Jump to content

Empfohlene Beiträge

Hallo,

gibt es Califahrer, die von einem großen Wohnmobil auf einen California umgestiegen sind? Oder läuft die übliche Womo-Karriere eher: Zelt, Cali, Womo)?

 

Nachdem ich nämlich letztes Jahr meine erste große Cali-Tour auf die Lofoten absolviert habe, war ich auf der einen Seite natürlich sehr angetan: Schönes, handliches und komfortables Fahren, trotzdem mit Bett, Küche und sogar Kühlschrank alles dabei. Und (fast) überall kann man sich hinstellen und nächtigen.

 

Allerdings war ich zuvor meist mit Zelt und Motorrad unterwegs. Solche Komfort-Maßstäbe kann der VW natürlich problemlos toppen. Trotzdem muss ich gestehen, nach vier Wochen im Bus schon mal in Richtung größeres Auto geschielt zu haben (nicht riesig, sondern z.B. Mercedes Sprinter).

Wenn man nämlich häufig wild campt, rücken doch zwei typische Defizite des kompakten Campers ins Blickfeld: Es gibt kein Klo und keine Waschmöglichkeit. Abgesehen von der mit Waschlappen an der Spüle. Außerdem wird es nach zwei Tagen Dauerregen im Bus doch ein wenig eng. (Ja so schnell, geht´s, einmal aus dem Zelt raus und schon Ansprüche :D)

 

Deshalb interessiert es mich, ob ihr schon ein langes Camperleben im Minibus hinter euch habt bzw. vorhabt oder ob ein California als Zwischenschritt zum größeren Womo gesehen werden muss. Vielleicht gibt es aber andersrum auch Leute, die es genervt hat, mit einem dicken Brummer in engen Straßen stecken zu bleiben und jetzt lieber T5 fahren.

Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

 

das mit dem Klo ist leicht gelöst ... Porta Potti in den Bus und

für alle Notfälle ist vorgesorgt.

 

Waschen ... tja nach ein paar Urlauben (so 8) mit gemieteten

Wohnmobilen (großen und mittleren) wundert es mich nicht

mehr warum auf Campingplätzen selbst die Besitzer größter

WEohnimmobilien lieber die CP Duschen nutzen ... denn die

Wasservorräte und der Wasserdruck sind selbst in der Ober-

klasse begrenzt und ein 40l Tank (James Cook/Sprinter) ist

zum Duschen und waschen eben obsolet auch wenn sich eine

Dusche im Hochglanzprospekt gut ausnimmt.

 

Auch die viel gepriesene Wintertauglichkeit ist erst gegeben

(zumindest in der Mittelklasse), wenn man den Sonderaus-

stattungskatalog hoch und runter bestellt hat, denn sowohl

die Strom, Gas- und Heizungskapizäten sind im Standard-

modell stets am alleruntersten Rand angesiedelt.

 

Wer meint mit 2x11kg Gas könne man einen 14 tägigen

Winterurlaub mit Warmwasser (Boiler), Heizung und Kochen

durchstehen, der irrt ... durchlaufen lassen is nicht.

 

Wer sich über die Qualität des Calis mockiert, sollte mal

den Innenausbau der WoMos kritisch beäugen. Selbst in

der Oberklassse ist das regelmäßig deutlich mehr Schein

als Sein ... selbst niegelnagelneue Concordes und Niess-

männer muß man erst mal durchreparieren ... dagegen

(relativ betrachtet) ist der Cali einfach perfekt.

 

Deshalb Cali ... mobil, ohne falsche Versprechungen

 

 

Gypsy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

 

ich hatte mit einer Pause von 12 Jahren mal für etwa 10 Jahre ein großes Wohnmobil, Selbstausbau mit einem Kollegen zusammen aus einer ehemaligen fahrbaren Sparkassenzweigstelle.

 

Wir hatten darin 200 l Frischwasser, 160 l Abwasser, 440 Ah Strom für den Wohnbereich, 4-Takter-Aggregat im Heck, Solarzellen auf dem Dach usw.

Der Vorteil war ganz einfach, dass wir wirklich fast eine Woche komplett autark waren. Der Strom reichte lange genug, das Wasser sogar inkl. ab und zu duschen. Das war hervorragend zum "wild Campen".

 

Aber es gab auch reichlich Nachteile, vor allem wenn ich jetzt mit dem Cali vergleiche.

Willst Du vom CP aus mal eben ins Städtchen fahren, findest Du da meist keinen Parkplatz, weil zu groß. Und auf nem Reisebusparkplatz darfst Du nicht immer stehen.

Wird die Straße mal etwas enger, kommst Du mit dem Cali meist noch durch. Mit dem großen WoMo achtest Du darauf, gut ausgebaute Straßen zu benutzen.

Mit den 6,5 Tonnen biste auf der Autobahn mit maximal 90 km/h unterwegs. Also erreichst Du mit dem Cali deine Ziele etwas zügiger. Oder anders gesagt, Du kannst in der gleichen Zeit mehr Eindrücke von der Zielgegend gewinnen.

Zu Hause steht das große WoMo auf irgendeinem Stellplatz, den Du ja auch irgendwo haben musst, und wartet auf den nächsten Einsatz. Den Cali stellst Du im günstigsten Fall in deine normale Garage.

Und das ergibt dann auch, dass Du bei einem großen WoMo noch einen PKW zusätzlich brauchst. Den Cali nutze ich z.B. auch als normalen Alltags-PKW.

 

Du siehst, alles hat seine Vor- und Nachteile. Es kommt immer darauf an, was man möchte. Ich genieße nach der Erfahrung mit dem großen WoMo jetzt die Freiheit und die Flexibilität in meinem Cali. :]

Recht.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Original von Geert

Hallo,

gibt es Califahrer, die von einem großen Wohnmobil auf einen California umgestiegen sind?

 

Hallo Misery,

 

ich glaube, da kann ich mitreden. Bei uns ging's bezüglich der WoMo-Größe fast immer nur bergab.

Gestartet sind wir vor über 20 Jahren mit einem 7 Meter-Hymer mit 4 Festbetten bei einer 3-4 köpfigen Familie. Top-Komfort, dedoch zumeist auf Campingplätzen übernachtet, selten im Fahrzeug geduscht. Die großzügige Küche nur zum Frühstück genutzt, da wir gerne die landestypischen Restaurants nutzen.

Dann ein wenig kleiner, Hymer-Alkoven - na ja, ging so. Danach wieder Premium, Mercedes James Cook. Der war ein Kompromiss zwischen Luxus-WoMo und California, aber leider nicht ganz dicht.

Dann sind wir in uns gegangen und haben uns gefragt, was wir wirklich brauchen: es folgten zwei T4-California und ein T5-Cali 4Motion. Mehr brauchts wirklich nicht, wenn man regelmäßig Campingplätze aufsucht und nun auch nur noch zu zweit unterwegs ist.

So als wollten wir uns das nicht eingestehen, sind wir noch einmal auf einen MB-Sprinter mit klassischem WoMo-Aufbau umgestiegen und nun wissen wir es ganz genau: der California ist das Maß der Dinge, der nächste 4Motion ist schon bestellt und kommt nun endlich im April.... :)

Und warum? Der Cali ist ungeschlagen flexibel, er passt durch enge Gassen und benötigt keine Scheune bei einem wohlwollenden Bauern, sondern parkt daheim in der Box. Der Platz ist völlig ausreichend, man (bzw. meine Frau ;)) lernt, sich auf das Wesentliche zu beschränken und vermisst doch nichts. Unterwegs passt er auf PKW-Parkplätze und fährt auf verschlungenen Wegen an die schönsten Fleckchen dieser Erde, die einem Käpitän einer großen Landjacht verborgen bleiben.

Und zu guter letzt für uns als regelmäßige Skandinavienurlauber: er bleibt unter 2 Meter, also PKW-Tarif auf den meisten Fähren, das macht bei Hin- Und Rückfahrt Kiel-Oslo locker 700,-€ Ersparnis. Und auf unserer heimlichen Lieblingsinsel Island geht's ohnehin nur mit dem Cali, wenn man mehr als nur den Tourirundkurs absolvieren möchte.

In diesem Sommer darf er sogar kostenlos (!) im Bauch der Hurtigrute vom Nordkapp zurück nach Bergen mitreisen, so etwas geht mit einem WoMo schon garnicht.

Nun bleibt's dabei - Cali forever....

Gruß Geert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Bummelzug

 

16946285.jpg

 

Hallo Misery,

17 Jahre hat diese Kiste (6,2 l - V8) gehalten, alle Features Meilen über den Möglichkeiten des Cali,

Innen Platz zum umher laufen, Wasservorrat für 1 Woche beim Wildcampen mit

täglicher Dusche, (Grundfläche Dusche+Toilette = Grundfläche Wohnraum Cali)

Toi mit 120 l Tank, extra 70 l Trinkwassertank, Solar auf dem Dach,

Windgenerator ausfahrbar daneben, Gas in diversen Tanks ohne Ende.....

 

....aaaber dann....

 

Dann musste ein Smart hinten ran weil wir mit dem Ding in keiner Stadt vernünftig parken konnten.

Dann wurden einer nach dem anderen die wilden Stellplätze zugebaut oder mit Schranken gesperrt.

Dann kamen die Probleme der fehlenden Werkstätten für 'nen Ami-Exoten....

 

Da kam zum Glück die Erinnerung an alte Zeiten mit T1 und T2 und ein Versuch mit Cali-Light

und nun geht's damit wieder etwas besser, er passt überall rein, kommt fast überall hin, WoMo-Schranken werden unterlaufen und Werkstätten für den Notfall gibt es auch überall. Zum "Großen Weißen" kehre ich nicht mehr zurück.

3 Katzen und der Hund müssen jetzt allerdings zu Hause bleiben.

 

 

 

Die Beiträge die noch zum Thema Hund und Katze folgten habe ich abgelöst und HIER neu aufgemacht

bearbeitet von masoze
Link repariert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht können wir ja hier doch weitermachen, ich fühle mich ein bisschen mitschuldig, dass der Thread auf Miezekatzen umgeschwenkt ist.

 

Mich bewegen ab und zu auch Gedanken wie Misery, ob vielleicht ein größeres Wohnmobil doch praktischer wäre? Bisher sind alle meine Antworten mir gegenüber negativ ausgefallen. Schreibt doch mal, warum ihr meint, dass der Cali besser ist als ein Womo mit festem Bett und riesigem Stauraum, wo man alles mitnehmen kann, was man nicht braucht. Zum Beispiel Weingläser in einem LED-beleuchteten Glasschrank ...

 

Sue

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Weingläser in einem LED-beleuchteten Glasschrank ...

 

... die Kisten klappern ja schon bei leeren Schränken ohne Weingläser genügend,

 

danke, dann lieber den Wein aus den Universal-Zahnputz-Schnaps-Bier-Sekt-...usw -Plastikbechern ohne Satelliten-TV.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Original von Sue

Schreibt doch mal, warum ihr meint, dass der Cali besser ist als ein Womo mit festem Bett und riesigem Stauraum

 

Für die meisten unwichtig! Aber am Wochenende bin ich in 5 Stunden 650km gedonnert! Mit einem Dickschiff unddenkbar!

 

Mein Cali ist auch Firmenfahrzeug. Es ist unwahrscheinlich, dass ich auch schon mit einem größern Kastenwagen ala Pössl so unauffällig und gediegen beim Kunden vorfahren kann. Oder irre ich?

 

Dann kommt die Tiefgaragenproblematik und nicht zuletzt ein ganz entscheidender Luxus beim Fahren.

Ganz ehrlich: Schon in einem vergleichbaren Viano kommt bei mir längst nicht so viel luxeriöse Fahrfreude auf.

 

Trotzdem träume ich davon als Rentner nicht mehr auf all diese Dinge achten zu müssen und trotzdem mobil sein zu können. Da könnte ein etwas größerer Kastenwagen schon passen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

 

der Wagen ist mein Alltagsfahrzeug. Da wäre ein WoMo doch sehr unpraktisch und teuer. Einen Stellplatz hätte ich auch nicht. ABER, ich habe im Alltag sehr viele Situationen, in denen ich den Komfort eines WoMo geniessen kann:

 

Ewig langes Warten auf die Kinder wird verkürzt durch mal eben einen Tee im Auto kochen, mal eben aufs Potti können, mal eben den Hunde-Schmodder abwaschen können, mal eben etwas zu essen rauskramen, die Ersatzjacke habe ich genauso dabei wie Creme, Trinken, Seife, Handtuch, Pflaster, Klebe, ein Seil, ne Decke ... beliebig und endlos fortsetzbar.

 

Ich trete jede Fahrt an, mir doch egal, ob ich einschneie, ich habe Standheizung, mir doch egal, ob es heiß ist, ich habe Kühlschrank, mir doch egal, ob ich zu viel getrunken habe (nee, ist noch nicht vorgekommen) oder müde bin, ich habe Bett ......

 

Ich höre jetzt auf, kurz: Der Cali ist mein Castle :]. Und ich schätze ihn _gerade_ im Alltag.

 

Ja, sicher, im Urlaub dürfte es manchmal dann schon mehr Platz haben. Urlaubsmäßig sind wir umgestiegen vom drei bis meist fünf Zimmer Appartement auf den California. Bewußt.

 

Grüße

Wenzi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich lande bei der Entscheidung auch immer wieder beim Cali:


Wir haben keinen Stellplatz


Cali passt überall hin, auch in unsere Tiefgarage. Triumph: wenn alle über 2 m zB auf den Parkplätzen in der Bretagne draußen bleiben müssen: wir sind drinnen! (funktioniert in Südfrankreich nicht überall, da müsste der Cali auf 1,80m schrumpfbar sein)


Er ist schön!!!


Wir haben alles dabei, was wir brauchen, und es ist ja geradezu ein Wunder, wie ein Cali sich abends mit aufgestelltem Dach und Calicave zu einer stattlichen Wagenburg entwickelt!


Was nützt mir ein größeres Womo, wenn die hinten abgeschnittene Betten haben, also oben 1,30 m und unten auf 1,10 m schrumpfen. Wenn, dann will ich eine Liegewiese! Aber man passt auch zu Zweit gut unten in den Cali, wird halt kuschelig.

 

Na ja, ab und zu träumt man dann halt doch davon, einfach hinten reinsteigen und sich ausstrecken zu können...

 

Ich denke, es kommt auch auf das "Reiseverhalten" an. Was mich ehrlich gesagt ein klein wenig abschreckt ist die Tatsache, dass man mittlerweile auf Campingplätzen abends eigentlich eine Ausnahmeerscheinung ist, wenn man noch draußen sitzt. Die Womo-Besitzer sitzen zumeist innen, da haben sie alles und es ist vermutlich zu mühselig, alles vor die Tür zu schleppen. Das möchte ich auf gar keinen Fall, für mich gehört es dazu, abends draußen zu sitzen, zum Schlafen wird dann in den Cali gekrabbelt.

 

Sue

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unseren Cali würden wir auch nie mehr eintauschen. Ich könnte mir nicht vorstellen, morgens die Kinder in einer weißen Riesenkiste zur Schule zu bringen, käme noch nicht einmal auf den Schulparkplatz damit, da der mit Schranke 2m gesichert ist. Trotzdem haben wir alles dabei, wie Wenzi schon sagte, mal eben Tee kochen um Wartezeiten zu verkürzen, das vergessene Shampoo der Kleinen noch eben für den Schwimmunterricht einpacken, alles kein Problem.

Am WE auf der CMT wurde uns am VW Stand von einem Interessent eine ähnliche Frage gestellt. Wir kamen sofort ins Schwärmen, weil ein Cali eben ein Cali ist - Schick und vielseitig auch mit 4 Personen (Kinder 5+8J.) machbar.

Selbstredend werde ich kein 4 Gänge Menü im Cali kochen und anschließend darin den Abwasch erledigen, doch bisher ist bei uns noch niemand verhungert und verdurstet.

 

Letztes Jahr hätten wir ohne Cali bestimmt nicht den letzten Stellplatz auf dem schönsten Stellplatz Frankreichs bekommen. Dieser war frei, da sich kein "Riese" reingetraut hat. Später kam ein umgebauter LKW mit allem Schnickschnack auf den gleichen Platz gefahren - Deutsche, die wehmütig und umständlich ihr Schiff in der Sackgasse auch noch umdrehen mussten und neidisch auf uns schauten. Die Frau meinte nur, wir hätten uns vielleicht doch was kleineres kaufen sollen.

 

Nach Jahren mit dem Motorrad campingmäßig unterwegs ist es geradezu Luxus pur!

DSC_8411-klein.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Original von Sue

Cali passt überall hin, auch in unsere Tiefgarage. Triumph: wenn alle über 2 m zB auf den Parkplätzen in der Bretagne draußen bleiben müssen: wir sind drinnen! (funktioniert in Südfrankreich nicht überall, da müsste der Cali auf 1,80m schrumpfbar sein)

Sue

 

Sue,

es kommt auf einen Versuch an, die drei haben`s probiert :]:

 

IMGP1723.JPG

St-Girons-Plage 2010, Camping+Stellplatz voll, Parkplatz gegenüber, Höhenbegrenzung 1,80m!

 

 

Original von Tom50354

Ganz ehrlich: Schon in einem vergleichbaren Viano kommt bei mir längst nicht so viel luxeriöse Fahrfreude auf. .

 

…das kann ich mir nicht so richtig vorstellen... =)

 

 

 

Original von Tom50354

 

Trotzdem träume ich davon als Rentner nicht mehr auf all diese Dinge achten zu müssen und trotzdem mobil sein zu können. Da könnte ein etwas größerer Kastenwagen schon passen.

 

Genau beim über- oder über-übernächsten könnte es schon so sein, ob`s aber ein Ducato ;) sein muss…

 

Hein, vielleicht bald mit einem der letzten 6-Zylinder

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Original von Tom50354

Trotzdem träume ich davon als Rentner nicht mehr auf all diese Dinge achten zu müssen und trotzdem mobil sein zu können. Da könnte ein etwas größerer Kastenwagen schon passen.

 

Niemals wieder Kastenwagen!

Rentner (...furchtbar diese Bezeichnung für den allerdings in höchstem Maße erstrebenswertesten berufl. Status ;)) bin ich ja nun, kann also auch diese Situation schon beurteilen. Große WoMo's hatte ich auch schon genug, allein die Vorstellung jedoch nur aufgrund des Alters wieder zur weissen Flotte zu wechseln lässt mich schaudern. Willst Du Dich zukünftig auf den Campingplätzen dieser Welt mit den Eignern dieser Fahrzeuge über Hüftprobleme, Inkontinez und Bluthochdruck unterhalten oder bestenfalls über techn. Einstiegshilfen, SAT-Schüsseln und den besten Empfang des Musikantenstadl's in Rimini???

Nee, dann doch lieber Cali und einmal im Jahr Gardasee...... :]

Gruß Geert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Original von Geert

. Willst Du Dich zukünftig auf den Campingplätzen dieser Welt mit den Eignern dieser Fahrzeuge über Hüftprobleme, Inkontinez und Bluthochdruck unterhalten.....

Gruß Geert

 

Ralf, ist das so? :D :D

 

Geert,

 

ich fand den Tikro auch ganz süß..

 

aber wenn ich bedenke wo unser Kompaktwagen überall hin- reingekommen ist, das möchte ich erstmal nicht missen.

 

Hein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tja, ob das Durchschnittsalter des Califahrers wirklich soviel geringer als das des Hymer-Piloten? Es soll ja auch Ältere geben, die ins Hochbett hinaufkrabbeln können oder ihrem Rücken die Härte der Klappbank zumuten.

Der Kontostand muss halt stimmen, zu Caligemäßen-Dimensionen ist es selten während des Studiums angeschwollen. Trotzdem gibt es ja oft Cali-Fahrer, die sagen, dass nur so ein Auto multifunktional ist und einen Zweitwagen erspart. Nicht unbedingt ein überzeugendes Argument. Geht man vom Calipreis von 60.000 Euro und seinen hohen Reparatur/Unterhaltskosten aus, so lässt sich problemlos ein Szenario kalkulieren, dass für dieses Geld ein ausgewachsenes Womo und einen Kleinwagen bietet. Eine Option zumindest, wenn man weiß wohin mit dem ganzen Blech (bzw. Plastik beim Womo)

Ein Punkt ist noch, dass Califahren doch eine andere Art des Reisens bedeutet als im Hymer. In letzterem kann man sich viel besser von der Außenwelt abschirmen als im kleineren Bulli. Sieht man ja auch oft genug: Tür zu, Satellitenschüssel positioniert und schon hat man mit den Italienern usw. draußen nix mehr zu tun. Im Bulli geht das nicht so einfach.

Gute nächste Reise

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Im Bulli geht das nicht so einfach.

 

...stimmt, besseren Kontakt zu den Nachbarn bekommst Du nur mit Fahrrad und Zelt, weil Dir ständig etwas fehlt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
ich fand den Tikro auch ganz süß..

Hein

 

Hallo Hein,

woher weißt Du denn, dass ich zuletzt einen Tikro hatte? Ein Fahrzeug übrigens, dass bei den eingefleischten Dickschiffern nur Kopfschütteln ausgelöst hat, weil ihm aller überflüssiger Schnickschnack fehlte - tolles Konzept eines Querdenkers, leider vom Sohn des Firmeninhabers wieder eingestellt.

Und so toll der Tikro auch war, er war aber eben auch ein ausgewachsenes WoMo mit all' den hier diskutierten Nachteilen, deshalb jetzt wieder Cali.

Gruß Geert

 

P.S. Wann wird der Tom eigentlich Rentner und somit Ducatofahrer? Es würde wohl das Ende dieses Forums bedeuten........... 8o

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Original von Geert

 

Hallo Hein,

woher weißt Du denn, dass ich zuletzt einen Tikro hatte?

 

Grundsätzlich habe ich ein sehr schlechtes Gedächniss. Da ich aber auch schon mal nach kompakten Sprintermodellen schaue und damals bei deinem 1.Cali-Abschied auch mal einen Bericht in der ProMo über den Tikro gelesen hatte und Geert noch seltener wie Hein vorkommt :D...ist halt irgendwas in den Grauen Zellen hängen geblieben!

 

Original von Geert

P.S. Wann wird der Tom eigentlich Rentner und somit Ducatofahrer? Es würde wohl das Ende dieses Forums bedeuten........... 8o

 

Schwer zu sagen, theoretisch 6 Jahre nach mir, aber wenn Tom nicht die ganze Kohle im Cali versenken würde, blieb was mehr für die Altersvorsorge ;) oder für den Ducato

 

 

 

Hein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn ich so nachdenke habe ich auch schon so manches Vehikel gehabt.

In jüngsten Urlaubszeiten unterwegs mit (Expeditions)Zelt, dann ein einmaliger Ausflug in die T2-Welt mit spartanisch ausgebautem Ex-DB-Bulli. Aus meiner damaligen pers. Situation heraus fand ich das Reisen zwar toll, aber dieses „Ankommen und schon fertig“ war mir fremd. Mir fehlte es irgendetwas aufbauen zu müssen.

Nach ein paar Jahren Abstinenz dann ein Eigenbau in Form eines Toyota-Bäckerwagens. Der Brötchenduft sollte die nächsten 3-4 Jahre unser Begleiter sein. Schmal, klein, umständliches Bettenbauen, Mittelmotor mit entsprechender Wärmeabgabe, naja, man hat´s überlebt. Dann der Eigenausbau eines neuen Ducato. Aus Fehlern gelernt und aufgrund des vergleichbar massigen Platzes einen für uns passenden Grundriss gefunden und 10 Jahre mit ihm durch die Gegend gejöckelt. Aber auch dieses Mobil war nur für Zwei ausgelegt und als Nr. Drei sein Missfallen an ständigem Umherziehen kund getan hatte, haben wir für die folgenden 10 Jahre einen WW genommen.

Mit einem TEC Weltenbummler hatten wir keinen Großen Hänger, aber einen mit weißer Innenausstattung, was – spätestens nach dem Einbau einer Heki-Haube – für einen unschlagbar hellen Innenraum geführt hat. Sowas gab es in der Form nie wieder. Nun nabelt sich Nr. Drei langsam ab und möchte nicht mehr so wirklich mit den Senioren verreisen. Das ist auch gut so. Da der WW auch schon weit über 15 Jahre auf den Rollen hatte stand die Frage ob ein Neuer in Frage käme im Raume. Gleichzeitig wäre die Frage zu klären gewesen welche Zugmaschine dann zum Einsatz kommen sollte, da der Leasing-Vertrag auslief. Bei Licht betrachtet waren neuer PKW und WW preislich in gleicher Höhe wie ein Cali. So ist er es dann geworden. Positiver Nebenaspekt: jetzt kann ich das Motorrad am Haken mitnehmen…

 

In all unseren Urlauben sind wir – bis auf ganz wenige Ausnahmen – immer auf einem CP gelandet, sei er auch noch so klein. Es tut mir leid, ich schüttle mich, wenn ich an PortaPotti und seine Freunde denke. Denn, das scheint wohl vollkommen landsmannschaftlich unabhängig zu sein: der Mann macht den Grill an - und trägt den Pisspott zum Ausguss, auch wenn er ihn nie benutzt. Und je weniger drin ist, desto erträglicher ist es.

 

Aber ich finde es auch beruhigender, wenn der Cali unter „Beobachtung“ auf einem CP steht, wenn man seine Runde am Stand noch macht. Da kann ich dann auch verkraften, dass man mir evtl. beim Frühstück mal aufs Baguette schielt.

 

Jedes Lebensalter hatte also seinen berechtigten Urlaubsanspruch. In jungen Jahren das Zelt-Campen, später einfachst WOMO´s, dann schon die etwas größere Version des Ducato (übrigens in Meiner Zeit gab es keinen Rost am Fiat, auch wenn ich nicht zu DEN Fahrzeugpflegern gehöre. Der Ducato war äußerst robust. Da konnte der Stoßstange (die ihren Namen zu Recht trug) ruhig mal ein Ast im Wege stehen. Bei den Plastikteilen des Cali ist sofort eine Delle drin. Wir haben unseren Platz immer auch mit einem Vorzelt vergrößert. Egal ob Ducato oder WW oder VW, bei tagelangem Regen an einem Ort muss man mal raus.

Nun haben wir den „fertigen“ Cali, Platz für Zwei, in einem Mobil, das überhall durchkommt und auch „privat“ noch brauchbar ist. Und wenn Nr. Drei doch noch mal mit möchte nimmt er halt ein Zelt mit...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

 

ich formuliers mal anders ...

 

Unterwegs:

 

wer zu Fuß (z.B. Jacobsweg) unterwegs ist lernt sehr viele Menschen

kennen und erlebt seine Umwelt hautnah, nicht nur mit den Augen,

sondern intensiv und mit allen Sinnen.

 

wer mit dem Rad unterwegs ist, der hat immer noch eine gute Chance vielen

Menschen on the road zu begegnen, der Langsamkeit sei Dank ist auch die

Fahrt ein Erlebnis für alle Sinne, wenn auch schon vieles gegenüber der

per Pedes Variante übersehen wird.

 

Mit dem Auto ist man - on the road - mehr oder weniger vollkommen

isoliert ... dazu kommt - je größer das Fahrzeug - desto breiter müssen auch

die Straßen sein auf denen man sich bewegt, nicht zu vergessen die

Fahrzeughöhe, die so manche abseits gelegene Strecke unpassierbar

macht, nicht zu vergessen die Geländegängigkeit, die bei den Dick-

schiffen erst mit Iveco, Unimog und MAN 4x4 bis 6x6 Fahrgestellen

wieder auf das Niveau eines Cali 4-Motion kommt bzw. diesen übertrifft.

Mit anderen Worten man ist einfach häufig nicht auf der Strecke

unterwegs, die aus der Fahrt auch ein Erlebnis machen würde.

 

Angekommen:

 

Wanderer, Radler ..

 

Kleines Zelt und Isomatte für die Wandernde Meute und die Fahrradler,

die haben einen wunderbaren Effekt ... man hält sich darin nicht unbedingt

länger auf als notwendig ... mithin "gewinnt" man nebenbei eine Menge

Zeit für Land und Leute, für's Leben der Anderen. Dafür verzichtet man

auf jeden Luxus, kommt in Kontakt mit dem Unbekannten (notgedrungen,

oder Gott sei es gedankt), und kann sein Zelt quasi überall aufstellen wohin

einen Füße und Beine eben tragen und es einem unwirsche Zeitgenossen

nicht übel nehmen. Wild zelten in der Natur includiert, natürlich.

 

PKW Reisende vom R4 über MV, oder LandRover, Cali

 

Mit Zelt, Dachzelt, oder Aufstellzelt ... haben sie - einmal angekommen -

den Vorteil dass sie nicht nur zu Fuß und per Rad, sondern auch per PKW

die nahe und weite Umgebung des Zeltplatzes erkunden können ... fein ...

und da Ihre gute Stube womöglich nicht ganz so unkomfortabel ist wie die

Leichtgewichtszelte, aber dennoch die Heimatliche Penthouse Wohnung

nicht ersetzen, müssen sie - auch und quasi notgedrungen - Ihre Behausung

verlassen und sich einlassen ... auf die Fremde.

 

Allein bei nächtlichem Starkregen können sie sich aus im Wasser stehenden

Zelten in Ihren PKW zurückziehen um dort, wenn auch unbequem das

Schlimmste abzuwettern. Aus Angst vor Überschwemmungen, Skorpionen

oder anderen Überraschungen sind deshalb auch Dachzelte so beliebt ...

soweit sie dicht sind ... hat man's eigentlich schon gut erwischt.

 

Der Cali gehört auch in diese Kategorie nur ist eben sein Innenraum im

Erdgeschoß zweifelsohne deutlich komfortabler als ein R4, oder Landrover

Sitz, oder gar MV Gestühl, dazu noch eine Kochgelegenheit und Spüle,

ein bequemer Platz zum Sitzen an einem Tisch zu zweit, zu dritt und sogar

zu viert ... dazu das Aufstelldach als Dachzelt ... in dieser Klasse gehts nicht

besser, weshalb sich so mancher CaliIsta selbst bei schönem Wetter, aber

häufig auch bei schlechtem Wetter etwas entgehen läßt, was die Zeltler schon

längst genießen ... das Ziel außerhalb des eigenen Schneckenhauses.

 

Tja und die Womos ... dest größer, desto mehr verführen Sie einen zur

Bequemlichkeit, zum Stubenhocker ... wozu die Lange Fahrt in die Fremde ...

bei manchen gar unverständlich, allein der Blick aus dem Fenster auf

die nächste Wohndose kann's wohl nicht sein ... das heimische TV bringt

auch noch ein paar Sender mehr und besser auf die Glotze ... und wer

exotisches Essen ohnehin nicht mag und sich freut, dass eben gegessen

wird was auch dahoam so auf den Tisch kommt, ja jene Zeitgenossen

sind im WoMo in jedem Fall besser aufgehoben, denn raus müssen sie

aus Ihrer Burg höchst selten, mal Wasser auftanken, oder Gasflasche

füllen, was will man mehr.

 

Mithin ... die Geringste Not verbunden mit dem größten Erlebnispotential

heist eben Bulli mit Aufstelldach ... eben California.

 

Ein Bösartiger Freund sagte mal: Wer im Ausland nicht ein Wort der

fremden Sprache nutzt, sich nicht auf die lokalen Sitten, Gebräuche,

Essen ... eben das lokale Leben einlassen will, der braucht eine Heimat-

insel, ob als Pauschaltourist, oder WoMo Nutzer ... ein Cali ist Nichts

für ihn ... außer ein potentielles Wandlungsobjekt ... nicht wegen der

Mängel, sondern wegen dem vermeidbaren Irrtum das falsche getan

zu haben ...

 

Oder nochmal anders:

 

Cali ist keine Frage des Alters, sondern der Einstellung.

 

 

 

 

 

Gypsy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Gypsy spricht mir aus der Seele !

 

Das Ziel ist doch meist: Raus aus dem Alltag, nette Leute kennen lernen und die erlebten Freuden zu teilen.

Dies ist besser möglich wenn man mehr im Freien ist und den Ballast zu Hause lässt.

Das Kochen unter dem Vorzelt gibt dem Nachbarn die Chance, einen Tipp los zu werden oder einfach nur die gute Laune auszutauschen.

 

Etwas Komfort darf's nach einigen Lebensjahren sein, statt Expeditionszelt ein Zelt auf Rädern.... DER CALI !

 

Und fehlt etwas im limitierten Gepäck, ist auf der Heimreise die Freude auf das traute Heim ums grösser ;)

 

Wir waren vor Jahren mit einem vollausgebauten VW LT in Skandinavien und haben bemerkt, dass wir das meiste nicht benötigen.

Waren dann zu viert viele Jahre im MV T4 ohne Aufstelldach unterwegs und gönnen uns jetzt den Beach mit Aufstelldach...

 

Gruss

Aare

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir hatten in ganz jungen Jahren immer nur einen Vw-Bus. Mal mehr, mal weniger kaputt, aber immer schöne, entspannte Urlaube. Gelebt und gekocht wurde meist draußen, geschlafen im Bus. Uns genügte das und alles war gut. Nur die Winterzeit war nicht so dolle. Meist haben wir uns für Kurzurlaube nur ein kleines Häuschen gemietet und das war für uns auch gut. Dann waren wir mal in Essen? und wenige Monate später hatten wir einen Alkoven, viel Platz und ein sehr bequemes Bett. Nur unsere Geheimplätze waren unerreichbar. 2 Jahre ging das gut, aber dann mochte keiner mehr das Womo und wir kauften uns einen Defender. Der brachte uns wirklich überall hin, war aber im Alltag nicht so der Bringer. Dann schlichen wir wieder um den Vw-Bus rum. Das Ende vom Lied? Wir fahren jetzt den 2. T5. Der erste noch ohne Allrad, ein schwerer Fehler. Der 2. mit Allrad und Seikelgepimpe. Jetzt sind wir glücklich und zufrieden. Katzenwäsche oder Solardusche gehen im Sommer immer und erfüllen auch ihren Zweck. Nur ein PortaPorti haben wir immer dabei. Fernsehen? Haben wir nicht mal mehr zu Hause. Läuft eh nur Sch.... bzw. Volksverblödungsprogramm. Nachrichten gibt es auch per Inet und ne Doku auch. Filme sind im Kino auch viel schöner. Aber im Urlaub? Da brauch ich so was nicht. Da bin ich lieber am Grill, Lagerfeuer oder einfach nur am Strand und hör den Wellen zu.

 

Unseren Defender mochte ich, aber den Cali,den liebe ich. Das ist der Unterschied. Vielleicht ändert sich das mit dem Rentnerdasein noch mal, aber bis dahin gilt: Cali und sonst nix.

 

Joachim

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich,

 

(habe aber nur daneben geparkt).:D

 

Grüße

 

von cali-blue

IMG_6647.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Niemals wieder Kastenwagen!

Rentner (...furchtbar diese Bezeichnung für den allerdings in höchstem Maße erstrebenswertesten berufl. Status ;)) bin ich ja nun, kann also auch diese Situation schon beurteilen. Große WoMo's hatte ich auch schon genug, allein die Vorstellung jedoch nur aufgrund des Alters wieder zur weissen Flotte zu wechseln lässt mich schaudern. Willst Du Dich zukünftig auf den Campingplätzen dieser Welt mit den Eignern dieser Fahrzeuge über Hüftprobleme, Inkontinez und Bluthochdruck unterhalten oder bestenfalls über techn. Einstiegshilfen, SAT-Schüsseln und den besten Empfang des Musikantenstadl's in Rimini???

Nee, dann doch lieber Cali und einmal im Jahr Gardasee...... :]

Gruß Geert

 

sooooooo auch nicht und auch nie erlebt.

jahrelang nur grosse camper und zuletzt einen hymer integral.

 

der unterschied ist schon riesig nur schon wegen comfort etc .

anhalten und sich wohlfühlen ohne irgendwelche arbeiten mit allem erdenklichem comfort ist doch nicht zu verachten.

 

hat aber sicherlich auch nachteile .

zb. in italienischen städtchen schon mal wegen der breite stecken geblieben und glaubt mir das ergibt mehr als nur stress .....................

bei starkem wind und lastwagen überholen gibts schon mal ein flaues magengefühl.

 

zuhause die reinigung was zum eigentlichen aufhören führte , ist eben knochenarbeit .

trotz eigenheim ein stellplatz der bei uns extrem teuer ist.

der zwang ein drittauto zu haben . ( wenn die frau eines zur arbeit benötigt )

 

all dies habe ich mit dem bulli nicht.

fahreigenschaften wie ein luxeriöser pw -

verbrauch wie ein sparsamer pw.

top zum täglichen gebrauch.

 

als camper haben wir ihn noch nicht gebraucht da wir auf unserem lieblingsplatz in der toscana stets ein bungalow mieten .

die idee war und ist den bulli bei weiten reisen zum unterwegs übernachten auch zu gebrauchen.

 

nächstes jahr soll es anfangs juli zum nordkapp gehen und da kann er zeigen was er so kann ............

 

als täglicher begleiter hatte ich noch nie ein solch tolles und bequemes auto wie den bulli , trotz vielen mercedes , bmws und anderen fahrzeugen.

 

lolex

 

unser fahrzeug vw comfortline 2014 / 140 ps und dsg .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir hatten bis zum Frühjahr einen Fiat CI International, 6,9m Länge mit Alkoven

war recht nett, keine Platzprobleme genug Wasser und mein "Lieblingsörtchen" ständig dabei. Mit den Enkeln konnte man 2 abgeschlossene Wohneinheiten bilden und die konnten dann Abends auch ungestört zu Bett.

Alles toll, alles prima auch das wilde Campen war gut möglich.

Als ich aber letztes Jahr in Greifswald im Vorbeifahren den Hafen besichtigen wollte und weder dort, noch im Umkreis was zum Parken fand, haben wir beschlossen, dass es jetzt gut sein muss. Erschwerend kam hinzu, dass

die Parkplatzgeschichte für das grosse Womo (Halle) nicht so einfach war, bzw von Jahr zu Jahr schwieriger wurde, zuletzt mit 20 km einfacher Anfahrt.

 

Mit dem Cali knüpfen wir an die VW-Bus Tradition hier im Hause an. Wir hatten schöne Rundreisen gemacht meißt so 2-5 Tage einmal 8 Tage und einmal 10 Tage. Schlafen im Multivan kochen mit dem Gaskocher und "duschen" in irgend einem Badesee oder im Meer. Den neuen Cali haben wir letztes WE zu einer Hochzeit über 3 Tage eingeweiht, ich muss sagen es war eigentlich alles gleich wieder recht vertraut, nur gegenüber früher komfortabler.

 

Jetzt kann ich auch noch Gottlieb verkaufen, weil ein Fahrzeug reicht und die Ersparniss in den Neuen stecken.

Also ich bin bis jetzt sehr zuversichtlich und zufrieden mit dem Kleinen, möge er uns recht lange erhalten bleiben.

 

 

Grüße

Kay

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Zahlen, Daten, Fakten!

    5 Mitglieder haben diesen Beitrag gelesen:
    PSM  ChrRalf  Binou  GittiM  Raptural 
  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×

Important Information

Diese Seite verwendet cookies um Funktionen dieser Webseite besser zu unterstützen.Du kannst die Einstellungen ändern, andernfalls schränkt es die Funktionalität ein.