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Westalpen – light

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Borni1977

Ich wäre dafür, dass Michelin endlich den Latitude Cross-Climate rausbringt. 😄

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felixw

Das ist schon klar. Aber der Cross Climate ist eben auch ein wenig für Offroad optimiert. Und mir war wichtig, dass ich einen Reifen habe, den ich im Winter auch fahren kann (dann steht Ocean aber meist im Winterquartier). Dieses Jahr hat er sich jedenfalls in den Alpen bewährt.

 

 

Michelin schreibt:

Von dem her sicher besser als ein ganz normaler Strassenreifen.

 

Gestern lag übrigens das unter dem Christbaum:

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Felix

 

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Edited by felixw

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Grete56
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Dank Gerhard,

da ich bald Geburtstag habe weis ich schon mal mein Geschenk von meine Familie - habe gerade den Link zum Denzel rumgeschickt. 😀

Mal schauen was diesen Sommer so möglich ist. 

 

Eine Frage noch : Da ich meinen Cali auch als Altagsfahrzeug nutze - sind deine Offroad Reifen auch Altagstauglich? Oder montierst du die jedesmal vor einem Offroad Urlaub drauf..

 

Gruss Gerd

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Martin1967

Die Latitude Cross sind voll Frühjahr-Sommer- Herbst-alltagstauglich   

Viele Grüße aus Rosenheim 

Martin

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Numinis
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Stimmt - nächstes Jahr weiß ich wieder nicht, was ich drauf mache: reine Sommerreifen (Kopf) oder den Latitude Cross (Bauch). liegt beides in der Garage. Und einer wird nicht neu angeschafft - ich könnte wetten, das der Latitude bei mir bleibt ...

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Knox16
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Gibt es doch schon von Cooper:

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. Aber leider nicht in Seriengröße.

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Radix
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Das ist die Qual der  Wahl , deswegen werde ich auf meinen Bauch  hören .

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Martin1967

Sehr gute Entscheidung. 
Ich war mit meinen Dunlop Sport sehr zufrieden, aber die Vorteile der Michelin sind es wert. 
Verschleiss, Verbrauch, Lautstärke- alles ok.  Immer wieder!

Grüße aus Rosenheim 

Martin

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Ist die Traglast nicht grenzwertig gering?

Grüße - Martin

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Knox16
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Hallo Martin,

mein Cali ist hinten auf 1750 kg aufgelastet und somit ist der LI leider eine Nummer zu klein. Bei 1700 kg Achslast hätte ich aber keine Bedenken. Ebenso bedenkenlos fahre ich bei 1750 kg meine LI 103 Reifen (Latitude Cross im Sommer).


@Mainline
sorry fürs offtopic! Tolle Tour und -wie immer von Dir- toller Reisebericht und super Bilder!

 

Gruß

Mark

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Mainline

Für mich hatte sich die Reifenfrage ja bereits vor zwei Jahren geklärt, deshalb fahren wir mal weiter durch die Westalpen.... 😄

 

Wir befinden uns in den westlichen Ausläufern der Westalpen, am Lac de Castillon. Hier wird der Fluss Verdon mit einer 90 Meter hohen Staumauer aufgestaut. Auf der Staumauer befinden sich farbige Markierungen, die Teil einer im Jahr 2009 eingeweihten riesigen Sonnenuhr sind. Bei unserem Besuch verdecken leider Wolken die Sonne.

 

Nur vier Kilometer flussabwärts steht bereits die nächste Staumauer und im weiteren Verlauf der Verdon folgen noch drei weitere Stauseen. Der spektakulärste Abschnitt der Verdon befindet sich zwischen dem zweiten und dritten Stausee: Der Grand Canyon du Verdon.

 

 

 

 

 

(Hier ein Auszug aus Wikipedia)

Die Verdonschlucht, französisch Gorges du Verdon, umgangssprachlich auch Grand Canyon du Verdon, ist eine Schlucht in der französischen Provence, Département Alpes-de-Haute-Provence. Sie beginnt flussabwärts nach der Stadt Castellane und endet nahe Moustiers-Sainte-Marie im Stausee Lac de Sainte-Croix. Durch den etwa 21 km langen und bis zu 700 Meter tiefen Canyon fließt der türkisfarbene Fluss Verdon.

 

In La Palud-sur-Verdon folgen wir der Ringstraße D23 (Route des Crêtes,) in deren Verlauf zahlreiche beeindruckende Aussichtspunkte mit Blick auf die Verdonschlucht liegen. Die zweispurige Straße schraubt sich gemächlich bis auf 1324 Meter nach oben. Es lohnt sich wirklich an jedem Aussichtspunkt anzuhalten und die wechselnden Ausblicke zu genießen. Aber Achtung: Eine vollständige Umrundung der Strecke ist nur im Uhrzeigersinn möglich. Der Abschnitt am höchstgelegenen Punkt kann nur in einer Richtung befahren werden. Die restliche Strecke ist in beide Fahrtrichtungen freigegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Große Vögel ziehen im Canyon ihre Kreise. Wir sind uns zunächst unsicher, um welche Vogelart es sich handelt. Ein Blick durchs Fernglas bring Klarheit: Es sind Gänsegeier. Ich hatte nicht erwartet, dass die Vögel so einfach zu finden sind. Die ersten Exemplare wurden hier im Jahr 1999 ausgewildert. Mit ihren bis zu 2,60 Metern Flügelspannweite nutzen sie die aufsteigenden warmen Luftströmungen für lange Flüge. Die Aasfresser leben in Kolonien in den Felsen. Das macht die Schlucht von Verdon mit ihren Kalkfelsen zu einem perfekten Lebensraum für die großen Geier.

 

 

 

 

Bei einem nächsten Besuch muss unbedingt das 600er Teleobjektiv ins Gepäck.

 

 

Pont de l’Artuby

 

Jetzt am Abend sind nur noch selten Fahrzeuge auf der Straße unterwegs. Wir finden unweit der Brücke Pont de l’Artuby einen ruhigen Übernachtungsplatz.  Nach einer erfrischenden Dusche unter dem Wassersack brutzeln wir zum Abendessen leckere Fleischspieße. Nach Sonnenuntergang sitzen wir in den Campingstühlen und betrachten den Kometen Neowise, Sternschnuppen und die Milchstraße am Nachthimmel.

 

 

 

 

Am nächsten Morgen können wir beim Frühstück die emsigen Vorbereitungen zum Bungeespringen verfolgen. Dazu wird auf der Brücke sogar eine Straßenseite gesperrt. Der erste Springer stürzt sich in einem Brautkleid in die Tiefe, offenbar ein Junggesellenabschied. Später verlässt den ein oder anderen der Mut, nach minutenlangem Zögern verlassen sie die Plattform wieder.

 

 

 

Wir machen uns weiter und legen in gemächlichen Tempo die letzten Kilometer um die Verdonschlucht zurück. Unsere Runde schließt sich an der Staumauer von Lac de Castillon.

 

 

 

 

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Soweit mein Reisebericht für dieses Jahr.

 

Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahreswechsel und viele tolle Reisen im nächsten Jahr.

Mit besten Grüßen,

Gerhard 

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Borni1977

Dicken Dank Gerhard für diesen tollen Reisebericht mit den herrlichen Bildern. Gerade in diesen schwierigen Zeiten kann man so wenigstens ein bisschen träumen.

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luki-1

moin Gerhard,

so lass ich mir einen Jahreswechsel gefallen und wie ich deinen Bildern entnehmen kann, sind die Temperaturen recht annehmbar.

 

Euch beiden einen guten Übergang nach 2021, ohne jegliche Pannen versteht sich.

 

aus einem verregneten Schleswig-Holstein grüsst Bernd

Edited by luki-1

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Marens
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Hab ich das richtig gesehen das ihr einen 2WD habt und keinen 4Motion?

Was fehlt die am Serienfahrwerk? Höhe oder Stabilität?

 

Gruß

Michael

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Ja Michael, wir haben 2WD und Serienfahrwerk.

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Etwas mehr Bodenfreiheit wäre schön, aber unser Garagentor hat oben leider nur noch 15mm Platz.

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 😀


Gruß,

Gerhard

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felixw

Danke für den BEricht. Ich markiere mir die interessanten Punkte eurer Reise auf Goggle und dann selber mal in die Region zu gehen.

 

Ich Moment werden wir aber zuerst auf der italienischen Seite die Regionen von Asietta- und Maira-Stura-Kanmmstrasse machen. Ich bin aber von der ganzen REgion ziemlich begeistert.

 

Felix

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Da wäre doch ein Luftfahwerk etwas.

 

Ich wünsche Euch auch einen schönen Jahreswechsel, Felix

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Mainline
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Luftfahrwerk wäre was feines, aber mit dem Geld könnte ich Seikeln und die Garage umbauen.. 😁

Gruß,

Gerhard

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Marens

Danke für die Info!

 

"nur" Höher geht es mit ST Suspension Kit. Das ist auch nicht sooo teuer. Verbessert aber natürlich das Fahrverhalten Offroad nicht wie das ein Seikel tun würde.

 

Danke für den Hinweis mit dem Unterboden, Eure Seite habe ich schon durchgesuchtet. 🙂 

 

Tolle Website!

Ich glaube Luffahrwerk vs. Seikel und Garage umbauen nimmt sich preislich nicht so viel. 😉

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Hui....so wie ich das gesehen habe, ist das Schwierigkeitstechnisch noch ne Nummer mehr, wie ich das in den Büchern sehe...

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FreeDriver

Danke für den "Jahresabschlußbericht"!!!!!!!!!

Bin jetzt wieder motiviert für die Planung der nächsten Provence-Reise. Da möchte ich ja einige neue abgelegene Orte aufsuchen und auch öfter mal frei stehen.

 

Die Bilder vom Sternenhimmel sind ja wirklich sehr gut geworden. Mit welchen ISO Werten arbeitest du da?

 

Ich wünsche dir und allen Foristen hier einen guten Rutsch und alles Gute für 2021....😎

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felixw

Ich habe mich ziemlich gut informiert und finde die nicht so schlimm. Ich bin im Wallis schon oft ziemlich schlechte, ausgespülte Alwege gefahren. Und das v.a. mit Touran mit weniger Bodenfreiheit. Jemand schrieb auch, dass Asiette eine gute Einsteiger-'Offroad'-Strecke sei.

Ligurischer Grenzkamm wäre mir im Moment auch zu schwierig, bzw möchte zuerst Erfahrung sammeln.

 

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Ich könnte bei meiner Garage gar nichts umbauen. Ich würde wohl auch nur erhöhen. Aber dann kämen wir nicht mehr zur Garage runter zum davor laden, rein komme ich sowieso nicht. Und so bin ich mir am Luftfahrwerk am Überlegen (ev Prämie für mein 10. Dienstjahr nächsten August dazu geben).

 

Gestern habe ich übrigens die Region Gorges du Verdon und restliche südliche französische Alpen im Denzel studiert. Zusammen mit deinem BEricht wäre das mal etwas im HErbst.

 

Felix

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Mainline
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Hallo FreeDriver,

mit der Canon 5dMK2 stelle ich maximal ISO1600 ein. Bei der Kompaktkamera Canon G7 MK2 meiner Frau sind ISO 800 noch einigermaßen zu verwenden.

Darüber wird das Bildrauschen zu stark. 

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Viele Grüße,

Gerhard

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Binou

Tolles Foto!

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marchugo
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@mainline

 

Gerhard, danke für den schönen Reisebericht.

 

Unsere Garage meldet auf meine Frage nach dem Latitude Cross, dass dieser Reifen nicht taugt für die Gewichtsklasse des Calis. Die sollte höher sein als 103, und diese kann er nicht finden.

 

Unsere Cali hat R16 Felgen.

 

Welche Masse Latitude Cross hast Du montiert: R16 oder R17? Welche Gewichtsklasse haben die?

 

Schöne Grüsse aus Amsterdam,

 

Marc.

 

 

 

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Martin1967
Posted (edited)
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Hallo Marc, 

ich fahre den Latitude Cross in 235/55 R17 mit 103. passt!

Demnächst aber den 235/65 R17 mit LI 108 😁

Viele Grüße aus Rosenheim 

Martin

Edited by Martin1967

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Mainline

 

Fast wie Norwegen,

dachte ich in manchen Regionen. Der Lac de Roselend könnte auch ein norwegischer Fjord sein und am Lac du Mont Cenis gab es Blickwinkel wie auf den Lofoten.

Wer genau hinschaut entdeckt sogar ein Postschiff 🤣

 

 

 

 

Ganz anders als Norwegen waren dagegen die Berge am Col d’Izoard.

 

 

 

 

 

 

Am Wegesrand

Mancher Wegweiser brachte uns zum Schmunzeln und andere bestätigten uns, dass wir mit unserem kleinen, wendigen Bus für diese Straßen genau das richtige Fahrzeug haben 😎

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wetter

Natürlich hatten wir nicht nur Sonnenschein. Während unseres Frühstücks am Col de l’Iseran (2764 m) wechselte das Wetter innerhalb weniger Minuten.

 

 

 

Wintersport

Zu Beginn der Reise lagen auch Wintersportgebiete auf unserem Weg. Wir sahen Bergdörfer mit 10-stöckigen Hochhäusern, wüstenartige Areale mit geschotterten Skipisten und viel trostlose Landschaft. Spontan dachte ich daran, dass Wintersportler auch ihren Sommerurlaub im Skigebiet verbringen müssten.

 

 

 

 

 

 

Naturcamping Les Chapieux

In Bourg-Saint-Maurice biegen wir am Kreisverkehr nach Beaufort ab und folgen der D902. Die nächsten 13 Kilometer gewinnen wir deutlich an Höhe und verpassen fast die kleine unscheinbare Abfahrt nach Les Chapieux. Hier befindet sich der aire naturelle de camping, der in einem schönen Tal liegt und kostenlos genutzt werden darf. An Wochenenden ist er stark frequentiert, aber an einem Wochentag erinnert es ein wenig an das norwegische Jedermannsrecht (welches nicht für Motorfahrzeuge gilt). Wir stellen uns etwas talabwärts, wo bereits 1-2 Busse mit ausreichend Abstand stehen. Ein toller Stellplatz, der einen schönen Abschluss für unsere Westalpentour bildet.

 

 

 

 

 

 

 

Damit endet mein Reisebericht von den Westalpen in der light Version. Die Region hat mich sehr beeindruckt und bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen 😄

Danke für Eure Anmerkungen und Kommentare.

 

Viele Grüße,

Gerhard

 

 

Achja, nach den Westalpen war ich noch unsicher. Aber zurück von der Herbsttour auf Sardinien musste es sein:

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felixw

Danke für diesen letzten Teil des Berichts. Da war ihr am Schluss in der Region, die ich für nächsten Sommer plane. Für Mont Cenis Region habe ich zwei Tage zum Wandern und biken eingeplant. Wolltet ihr nicht noch die Asietta-Kammstrasse fahren. So wie es aussieht, seid ihr parallel dazu im Susatal gefahren.

 

Felix

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