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JochenHa

Südnorwegen im Mai 2019

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JochenHa

Nach viele Inspirationen die ich aus dem Board bekommen habe, hier nun ein Reisebericht.

Im Mai war ich ein paar Wochen in Südnorwegen unterwegs. Übernachtungsplätze habe ich mit P4N und dem WOMO Führer gesucht.

 

Start war ein 1000km langer Nonstop-Trip von Nordbayern nach Norddänemark.
Von Hirtshals ging es um 21 Uhr mit der Fähre nach Larvik. Gebucht hatte ich kurzfristig übers Handy. Und sie haben mich noch mitgenommen. J Obwohl ich erst ne Stunde vor Abfahrt gebucht hatte. Gleich mit Kennzeichen geht das on the Fly. Von Larvik ging es direkt in Richtung Telemark.

Wandern und Ruhe waren das Ziel. Ein Stopp im sehenswerten Norsk Bergwerkmuseum in Kongsberg (Übernachtung auf dem Parkplatz am Fluß) und ab in die Telemark.

 

Vorbei an Notodden zur großen Stabkirche Heddal.

 

 

Pünktlich zum Gottesdienst. Der freundlichen Messner hat mich dann sogar mit Stativ in der Kirche fotografieren lassen.

Dafür habe ich mich mit einer großzügigen Spende in den Klingelbeutel bedankt.

 

 

Weiter ging es über die 361 zur 37 entlang am See Tinnsjo.

Geschichtsträchtig mit versenkter Eisenbahnfähre SF Hydro mit Wagons voll schwerem Wasser.

Aber das ist Unterwasser. Die Landschaft ist beeindruckender.

 

 

Zum Gaustatoppen. Auf dem Wanderparkplatz den Sonnenuntergang genossen. (Bild war schon bei schöne Calibilder :;-):)

 

Aus dem Calli auf das Panorama schauen ist einfach schön. Deshalb mach der Calli süchtig….

 

 

Die Tour am nächsten Tag auf den Gaustatoppen war recht nebelig. Es soll dort eine tolle Aussicht geben LOL, aber nicht dieses Mal.

Das habe ich am Nachmittag gesehen. Siehe unten……

Dann eben noch eine Wanderung: Erst eine Seilbahnfahrt mit der historischen (BJ 1929) Krossobanen mit anschließender Wanderung zum

Solarspiegel von Rjukan (damit im Winter Sonnenicht in den Ort kommt)

und ein Besuch des Rjukan Wasserkraftwerkes mussten für einen Ingenieur einfach sein.

 

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So das war Teil 1. Es geht gleich  weiter.

 

 

 

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JochenHa

Über das Rauland ging es weiter Richtung Amot, Dahlen zur Eidsborg Stabkirche.

 

 

 

Ein typischer Bauernhof in der westlichen Telemark.

 

 

 

In der Ravnejuvet, ein Aussichtspunkt mit Schwindelfaktor. 

Auf dem Weg zur Stabkirche in Eidsborg kommt mir noch der Bus vor die Linse. Entsorgung als Los Place.

 

 

 

 

Das war Teil 2, weiter geht es nach Dahlen. 

 

 

 

 

In Dahlen nutzt eine geführte Motorradtour den Regen zu einer Kaffeepause im Hotel Dahlen.

 

 

Aber es liegt auch schön am See, mit Strandkorb. Wenn nur nicht das Wasser von oben kommen würde.

 

Über die E134 nun zum südlichen Bereich des Hardangervidda Nationalpark.

Die nächste Trekking Tour war geplant. Schön wenn es Vorsaison ist.

Man sieht auf den Wanderungen nur Natur, nix Mensch. Ruhe pur. Und allein auf dem Wanderparkplatz.

 

 

 

 

 

Vorbei an den großen Wasserfällen Tjorndalfossen, Langfoss und Latefossen zum Hardanger Fojrd.

 

 

 

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Der Hardanger Fjord liegt schon auf der Höhe der Südspitze von Grönland, aber die haben hier Kirschbaumplantagen

in voller Blüte, Apfel- und Birnbäume. Die Säfte aus dem letzten Jahr kann man am Wegesrand und auf Parkplätzen kaufen.

Lecker so ein naturtrüber Apfelsaft! das wars zum 3. Teil.

Mehr im vierten Teil.

 

 

 

 

 

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JochenHa

Über die E134 nun zum südlichen Bereich des Hardangervidda Nationalpark.

Die nächste Trekking Tour war geplant. Schön wenn es Vorsaison ist.

Man sieht auf den Wanderungen nur Natur, nix Mensch. Ruhe pur. Und allein auf dem Wanderparkplatz.

 

Weiter geht es über Tyssedal zum Stausee Ringedalsvatnet.

Entweder man geht zur Trolltunga (Trollzunge) für ein Instagram Selfie (auch in der Vorsaison voll und

man sollte vor 10 Uhr los) oder man wandert am Stausse entlang und ist nahezu allein unterwegs in einer überwältigenden Umgebung.

 

 

 

 

Kirschblüte am Hardanger Fjord.

 

Weiter Richtung Norden über den 160 Meter hohen Wasserfall Voringsfossen in den Hardangervidda Nationalpark,

 

 

 

 

 

 

diesmal in den nördlichen Teil. Mitte Mai schon noch reichlich schattig. Aber dafür gänzlich ohne Fliegen.

Nach der Wanderung im Norden des Hardangervidda nun ab nach Undredal, ein paar wenige Häuser am Aurlandsfjord.

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Einfach einen Bauern gefragt, ob ich auf der Wiese am Fjord stehen darf. Bei ein paar fränkischen Hopfengetränken ein paar nette Stunden gequatscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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reklov

Herrlich!!

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BIM

Danke für den schönen Bericht. Norwegen ist bei uns mittlerweile 2 Jahre her. Davor ein paar Jahre regelmässig. Bei den schönen und gut fotografierten Bildern kommt ein wenig Sehnsucht auf.

Vielleicht nächstes Jahr  mal wieder...

 

Viele Grüsse, Martin

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JochenHa

weiter geht die Tour Richtung Norden. Ich wollte mit der Flambahn mal was touristisches machen. 

 

 

Die Fähre erinnert mich daran das ich weiter muss.

 

 

Also ab nach Flam.  Gruppenalarm: Schon irre wo die mit ihren Kreuzfahrtschiffen alle hin tuckern.

Und den Vogel haben sie in der Bahn abgeschossen. Beim Halt am Wasserfall wird für die chinesischen Reisegruppen

ein chinesisches Lied mit chinesischen Weisen abgespielt. Und eine Frau im Roten Kleid hat beim Wasserfall getanzt.

Wie das wohl in der Hochsaison zugeht????

Oben angekommen, Natur pur. Dann habe ich mir ein Mountian Bike geliehen und lies mich bergabrollen.

An der Bergstation gab es Leihfahräder mit Helm. :;-):

 

 

 

Auf den Weg nach Norden zur Stabkirche in Borgund.

 

 

 

 

Aber mein Ziel war ja die Hochebene beim Strynefjellet, über die 55, 15 und 258. Was die Norweger können

sind Serpentinen, Brücken und Tunnelen bauen. Ob 365 Grad Tunnel mit 80km/h schon ne Hausnummer,

wenn hinter einem ein LKW fährt! Oder man lässt ihn vor, denn die machen Licht ohne Ende im Tunnel.

 

 

Die Übernachtung auf einem Wanderparkplatz ließ mich sogar die Heizung auf 2 aktivieren.

3 Grad sind im Mai schon frisch. Aber bei der Aussicht.

 

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Das war Teil 4. Ich bin nun fast am nördlichsten Teil meiner Tour. 

Im Teil 5 wird es kalt und dann der Fjord, hoffentlich ohne Kreuzfahrtschiff.

 

Gruß

Jochen

 

 

 

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JimBobele

Herrlich, da finde ich doch einige Ziele meiner letztjährigen Tour wieder. Die Flambahn finde ich mittlerweile unverschämt teuer.

Naja, mein Vergleichspreis ist auch aus dem Jahre 1990, bzw. das war seinerzeit umsonst, da ich damals mit Interrail unterwegs war. 😀

Auf den Gaustatoppen wollte ich letztes Jahr auch, leider auch keine Sicht, sehr sehr schade, das muss eine grandiose Aussicht sein.

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Binou
Posted (edited)
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Hallo Jochen,

auch wir habven uns die Flambahn "gegeben"! Allerdings haben wir unsere eigenen Räder in der Bahn mitgenommen. Den Trail runter fanden wir zumindest im oberen Teil anspruchsvoll mit seiner Steilheit. Wir waren froh, die Asiaten mit den Leihrädern weit hinter uns zu wissen. Das Leihmaterial war nicht das beste - wenn man gespart hat beim Ausleihen. 

Es waren übrigens 4 Damen in roten Kleidern, die abwechselnd an verschiedenen Stellen um den Wasserfall auftauchten 😉 und wieder verschwanden.

Wir waren völlig perplex, welcher Aufwand für manche Besuchergruppen getrieben wird.

Hier die Aufreihung der Touristen bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Anschauen durch ein digitales Aufnahmegerät. Wie ich auch, bloß mit der falschen Richtung 😉

 

 

Immerhin ist die Anzahl der Kreuzfahrtschiffe in einem Fjord limitiert. Die "kleinen" müssen ihre Passagiere mit Tenderbooten (vorne) an Land bringen, während die großen behinderten/altengerecht über Stege zu erreichen waren. Links die Souvenierläden. Die Organisation an den touristischen Hotspots allgemein ist immer perfekt!

 

 

Beim Gaustatoppen hatten wir am 21.6.19 Glück, vormittags war er frei. Außerdem wurde mit dem Hubschrauber das ganze Matierial für die halbe Saison hochgeflogen - bis die Wolken mittags aufzogen. Waffeln als Belohnung für den Aufstieg zu Fuß gab es trotzdem schon. Köstlich :-)

 

 

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Ich bin schon sehr gespannt auf Deinen weiteren Bericht!

Edited by Binou

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JochenHa

So nun geht es weiter mit Teil 5:

 

Schnee im Mai, Schneewanderung ohne Schneeschuhe :;-):

 

 

Und die Schlittschuhe auch daheim gelassen...

 

Nach eine Nacht am Gletscher, eine Wanderung, dann zum Sonnenuntergang zum Fjord der Fjorde.

 

Zur Belohnung gab es dann den Geiranger Fjord, ohne Kreuzfahrtschiff, mit Abendrot und im Sonnenaufgang am

nächsten Morgen. Wie schön doch die Natur ist.

 

 

 

 

Gerade hat die Fähre nach Hellesylt abgelegt. Die Mittagsfähre ist meine Richtung Süden.

 

 

Ich wollte doch die regenreichste Stadt Norwegens kennen lernen.  

 

Auf dem Weg dorthin durfte ich mit der ersten vollelektrischen Fähre übersetzten.

 

Bei jedem Anlegen werden 2 etwa 2x2 Meter große Stecker (eher Kontaktplatten) zum Laden kontaktiert.

Schon cool so lautlos (nahezu) über den Fjord zu schippern.

 

 

Da kommt halt der Techniker in mir durch. 

 

 

Die Landschaft ändert sich mit jedem Kilometer gen Süden. Die Fjorde werden weiter und es wird auch wärmer.

 

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Und nun Bergen.

 

Aber dazu im nächsten Teil 6 mehr davo. Es gab auf jeden Fall Regenbilder.

 

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JochenHa

Teil 6:

Jetzt also Bergen: Und yep, es regnet, der Aussichtsberg im Nebel, rauf fahren lohnt nicht.

Besucher die oben waren, konnten gerade noch ihre ausgestreckte Hand sehen, sonst nix.

 

 

 

Also bei 9 Grad in Bergen auf Fototour gehen. Wer warten kann, bekommt auch Bilder fast ohne Menschen. J

 

 

 

Bergen biete auch abseits der Bergen Brygge sehr nette einladende Ortsteile.
Bei den Bergenhallen kostet die Übernachtung ein paar Kronen, einfach die Straße 1 km

weiter links zu den Sportplätzen. Schon steht man mit netten Norwegern zusammen und hat was zum tratschen.

 

Weiter Richtung Süden nach Karmoy, der Wiege der Wikinger.

 

 

Auf dem Weg dorthin noch schnell bei der Kopie der Freiheitsstatue, in Visnes vorbeischauen.

Dort ist eine alte Kupfermine, die das Kupfer für die Statue in New York geliefert haben soll.

 

 

Ein Bulli in New York, na ja wenigsten vor einer Mini Freiheitsstatue, in Visnes.

Dort ist eine alte Kupfermine, die das Kupfer für die Statue in New York gefördert haben soll.

 

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Und weiter geht es im Teil 7 in Richtung Süden. Ein Besuch bei einem Freund in Stavanger steht an.

 

 

 

 

 

 

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JochenHa
Posted (edited)

Und weiter mit Teil 7: 

An der Küste weiter gen Süden. Bei Sandve Beach gibt es einen schönen Strand ganz allein für meinen Calli und mich.

Nur die 10 Grad Wassertemperatur halten mich vom Bad in der Nordsee ab. Man wird schon ganz schön weich im Calli…..

 

 

Die Bucht liegt schon malerisch. 

 

Nach einer Leuchtturmbesichtigung geht es wieder durch ein Tunnel mit Kreisverkehr (Die spinnen die Norweger frei nach Obelix )

geht es weiter gen Süden, dem schönen Wetter entgegen. Richtung Stavanger, Bekannte besuchen.

 

Auf dem Weg kommen mir ein paar typische Postkartenmotive vor die Linse.

 

 

 

Da wollte doch glatt das Souvenir nicht mit dem ZGG harmonieren. Also habe ich sie im Wald liegen lassen.

 

 

Die Anker waren so um die 4 Meter groß. 

 

In Stavanger die bunten Häuser bewundert. Irgendwie hat mich das an Venedig und Burano erinnert. :;-):

 

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Einen wunderschönen Abend mit Einheimischen  auf der Terrasse beim grillen verbracht.

Mit einem Strahler klappt das auch in Norwegen bei 8 Grad.

 

Im nächsten Teil geht es weiter zum Preikestolen, oder wie wir sagen würden dem Predigtstuhl. 

 

Gruß

 

Jochen

 

 

 

 

Edited by JochenHa

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JochenHa

Nun zum Teil 8:

 

Noch ein kurze Blick am Morgen, nach dem Frühstück in einen geschlossenen Barber Shop und dem Wikinger Denkmal weiter zum Lyssefjord.

 

 

 

Nun zum Predigtstuhl, oder wie die Norwegen ihn nennen: Preikestolen.

Oder besser zu einem Wanderparkplatz namens Skroyla, Richtung Fossmork.

Leider war der belegt mit Bauarbeitern, die neue Isolatoren mit einem Hubschrauber an die Überlandleitung montieren.

 

 

 

Die Piloten waren recht gesprächig und haben einiges über ihre Arbeit erzählt.

Nix mit Übernachten also wieder die Serpentinen bergab…

Also wieder runter und auf einem kleinen wilden Platz mit Feuerstelle den Calli zur Nachtruhe kommen lassen.

Direkt am Lyssefjord, für den Fahrer auch eine recht nette Aussicht. :;-):

 

Am nächsten Tag gleich in der Früh hinein ins Getümmel, in der Hoffnung das man dem großen Andrang zuvorkommt.

 

 

 

Schon interessant, was manche für ein Bild alles anstellen.

600 Meter Falllinie, manche sind ein wenig verrückt……

 

Na ja, hat ganz gut funktioniert. Nur beim Rückweg kamen ganze Busladungen an Gruppenreisenden den Berg hoch.

Aber ich war ja schon wieder so gut wie weg.

 

 

 

Im Küstenort Jorpeland gibt es einen kostenpflichtigen WoMo Stellplatz. Ich wollte aber nicht übernachten,

sondern die Duschen nach der Wanderung nutzen :;-): ein paar NOK über Kreditkarte gelöhnt und schon gab es eine warme Dusche.

Weiter gen Süden, denn ein paar Leuchttürme warteten auf mich und meine Kamera. 

Den Abend allein auf einem Wanderparkplatz bei starkem Wind (siehe die Jacke an der Rückenlehne) verbracht

und am nächsten Morgen eine schöne Wanderung zum Eigeroy Fyr Leuchtturm.

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Aber dazu mehr später im Teil 9.

 

Gruß

 

Jochen


 

 

 

 

 

 

 

Edited by JochenHa

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hangloose69

Sehr schoen. Hatte auch daran gedacht einen Bericht von unserer dreiwoechigen Norwegenreise (05-24.08) zu erstellen...komme aber echt momentan nicht dazu. Einige Ecken in Deinem Bericht habne wir auch gesehen..die lasse ich dann aus meinem "hoffentlich" noch kommenden Bericht dann aus. Zwei Bilder hatte ich schon in "Schoene Cali Bilder" eingestellt.

 

VG - Danke fuers teilhaben lassen

Edited by hangloose69

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JochenHa

Hallo Board'ler, nun Teil 9:

Immer an der Küste lang. Wiedermal eine Wanderung :;-):

 

 

Suchbild mit Calli. Ganz klein in der Mitte.

 

Bis zum Leuchtturm, bei blauem Himmel und Sonne satt.

 

 

Die Landschaft hier im Süden ist schon eher schwedisch, oder?

 

Leuchtturm, Landschaft und Meer. Das was ich gesucht habe.

Weiter Richtung Süden durch eine Landschaft wie gemalt. Die Reise geht nun langsam dem Ende zu.

Es ist nur noch 2 Tage bis Christi Himmelfahrt. 

Es ist mit 13-15 Grad „richtig“ warm. Wenn mir nur nicht so viele deutsche Weiße Riesen entgegenkommen würden.

 

 

Auf zum nächsten Leuchtturm, Lista Fyr, bei dem ich oben die Tür nach draußen fast nicht aufbekommen habe,

gegen den Wind :;-):  Das Skagerrak kann schon stürmisch sein. Aber bei dem Sonnenschein….

 

 

 

Nun weiter zum südlichsten Punkt (das „Südkap“ von Norwegen) zum Leuchtturm Lindesnes

 

 

Da musste ich das Stativ mit hängendem Rucksack auch noch halten, so windig war das.

 

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So nun noch einen letzten Platz suchen, morgen geht die Fähre zurück nach Dänemark. Die letzten Bilder gibt es dann im Teil 10.

So long und bis morgen.

 

Gruß

Jochen

 

 

 

 

 

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JochenHa

Teil 10 und auch der schönste Urlaub hat ein Ende :-(, aber nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.

 

Der Süden zeigt sich mit seinem besten Fotowetter.

 

 

 

In Kristiandsand noch ein wenig durch die Gassen bummeln und ab auf die Fähre.

 

 

 

Beim nächsten Mal geht es ganz in den Norden. Jetzt aber erst mal zurück nach Dänemark zu einem Treffen am

Campingplatz (das einzige Mal auf der Reise) mit Studienfreund und über alte Zeiten
schnacken.

 

 

Bei einem Traum-Sonnenuntergang auf Langeland und Lagerfeuer am Strand.

Entzündet nur mit  einem Feuerstein und Holzspänen (ohne Papier!), so wie das ein Pfadfinder gelernt hat.

 

Das war meine Tour durch Südnorwegen, 3 1/2 Wochen. Kalt war es schon, aber schön.

So das war es mit meinen Eindrücken und ein paar Bildern.

Aber jetzt geht es in den Süden der Toskana, noch ein wenig Wärme und Wein tanken.

Hab mich mit ein paar Winzern in der Maremma verabredet.

 

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Viel Spaß noch mit euren Calli's :;-):

 

 

 

Edited by JochenHa

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Genius730

Vielen Dank für deinen Bericht und die Bilder. Das weckt Erinnerungen an unseren vergangenen Urlaub in Schweden...

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