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masoze

XS42-Tour: D - F - E - P - E - F -D

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masoze

(Nach Fertigstellung des gesamten Berichts habe ich an den einzelnen Positionen eine laufende Nummer eingefügt. Als Hilfestellung für diejenigen, die das Ganze chronologisch betrachten wollen.)

 

Auf den Spuren vergangener Reisen

haben wir dieses Frühjahr die Orte aufgesucht, die uns in früheren Jahren besonders gefallen haben. Die Tour hat genau 7 Wochen gedauert und wir haben dabei 9.547 km hinter uns gebracht.

Von den 48 Übernachtungen waren wir 12 Nächte auf kostenpflichtigen Stellplätzen, den Rest haben wir frei, oder auf genehmigten Parkplätzen gestanden.

 

Auf der Iberischen Halbinsel sind wir bis auf den Bereich zwischen Nerja und Cartagena relativ linear

gefahren, in Andalusien ging es kreuz und quer, hin und zurück. Das ist auf der Karte nicht vermerkt.

 

Ein paar Impressionen dieser Reise hatte ich schon in "Schöne Cali Bilder" gepostet, aber weil zunehmend

auf den Bildern der Cali fehlt, mache ich mal einen eigenen Bericht mit nicht chronologischer  Folge,

so wie's mir gerade einfällt. Beginnen werde ich heute mit:

 

Ciudad Encantada                                                         Teil 5

in der Spanischen Autonomen Region Kastilien-La Mancha

Die in der Nähe von Cuenca hat einen großen Parkplatz auf dem man wunderbar

ruhig übernachten kann. Wir waren völlig allein, erst am nächsten Morgen zur Öffnungszeit wurde es voll.

   

Die bizarren Felsformationen sind mit einem ca. 4 km-Rundgang hervorragend erschlossen.

   

Der Besucheransturm hielt sich im Mai in Grenzen.

   

 

....und das war dann noch der besondere Hammer: 

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Morgens vor dem Aufstehen kam die Müllabfuhr, zu zweit. Der erste sammelt den Müll wie gewohnt,

der zweite war eine mobile Mülltonnenwaschmaschine! Habe ich mein Lebtag noch nicht gesehen.

 

Fortsetzung bald oder später...

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masoze

Cascades du Hérisson                                                 Teil 7

Im französischen Jura, dicht an der Schweizer Grenze.

 

Der letzte geplante Stopp dieser Reise war der am Fuße der Kaskaden. Hier ist das Übernachten

zwar offiziell verboten, wird aber in der Vorsaison toleriert.

Wir kamen am Abend, da sind die Parkplatzschranken offen, blieben einen Tag für die Besichtigungstour

und fuhren am nächsten Morgen, einem Montag, da war wieder die Parkplatzaufsicht unbesetzt und alle

Schranken offen.

Der Platz ist eine Wiese, direkt an der Pferdekoppel, unser Blick noch vor dem Aufstehen.

   

Am frühen Vormittag ging's dann auf die Wanderschaft entlang der Kaskaden. Die Cascade de l'Éventail

(65 m) und die Cascade du Grand Saut (60 m) sind Höhepunkte des 3,7 km langen Parcours und mit den

beiden geht es, wenn man vom unteren Parkplatz kommt , gleich los.

   

Unser Aufstieg bis zum obersten der 7 Wasserfälle dauerte 3 1/2 Stunden, der Abstieg war in 2 1/2

Stunden erledigt. Dabei haben wir eigentlich nur 280 Höhenmeter und gute 7 km überwinden müssen...

...Für zwei 77 jährige Rentner aber kein Scheiss!

Wir haben uns bei Auf- und Abstieg je etwa 15 Minuten Pause mit einem Erfrischungsgetränk gegönnt

und waren am Abend komplett alle!

   

Zum Glück sind nur die unteren beiden Fälle relativ hoch, der Rest ist dann gemütlicher.

   

So viel und lange sind wir in den ganzen davor liegenden 6 Wochen nicht gelaufen. Hat sich aber gelohnt!

Das mitwandernde Publikum hat zum Teil in den Gumpen gebadet, war ja auch warm genug.

Am Ende des Tages war uns das Lachen vergangen.

   

Direkt nach dem Selfie haben wir am Boden vor uns diese kleine Schlange gesichtet.

 

Von den Wasserfällen der Hérisson ging es dann am nächsten Morgen, mit einem kurzen Halt an der

, weiter Richtung Heimat mit nur noch einer Übernachtung in Ettlingen bei Karlsruhe.

 

Source de la Loue
     

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Hier plätschert keine lebliche Quelle, sondern ein fertiger Fluss kommt aus der Höhle im Berg hervor.

Für die Betrachtung des imposanten Felsenkessels wurden spezielle Liegesitze in den Stein eingelassen.

 

Fortsetzung bald oder später...

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masoze

Die östliche Costa del Sol                              Teil 2

Hier zieht es uns immer noch mal wieder hin: Der Strand am "Torre del Rio de la Miel" bei Nerja/Malaga

Im vorigen Jahrhundert konnten wir da mit dem Camper bis runter an den Strand fahren, jetzt begnügen

wir uns mit dem Stellplatz an der alten Straße direkt oberhalb des Strandes.  Aber auch da ist es viel

ruhiger geworden weil die neue Autobahn den meisten Durchgangsverkehr von der N340 abzieht.

    

Der Fahrweg nach unten ist über die Jahre völlig zugewachsen und nur noch ein Pfad für die Fußgänger.

Dieser Abschnitt ist deshalb beliebt, weil an der westlichen Ecke des Strandes eine Quelle entspringt.

  

Von diesem Stellplatz hat man Zugang zu weiteren 2 Stränden und die alte Papiermühle ist auch nur ein

paar Schritte entfernt. Im Gegensatz zum Rest der Umgebung ist hier durch den kleinen Bach ein

üppiges, fast tropisches Wachstum zu bewundern. 

Der antike Wachturm ist im Gegensatz zu seinen Brüdern links und rechts nur noch teilweise erhalten.

 

Im Hintergrund ist der "Cerro Gordo" zu sehen, ein Naturschutzgebiet mit einer alten Straße, auf der wir

  

auch gerne mal ein-zwei Nächte stehen. Hier kommt der iberische Steinbock (Ibex) mal vorbeigeschaut...

....und die Agaven betteln förmlich darum, wenigstens in kleinen Exemplaren als willkommenes Souvenir 

mitgenommen zu werden.

 

 

Almuñécar

Wiederum nur noch ein paar Buchten und Strände weiter Richtung Osten liegt dann Almuñécar. Hier sind

  

wir gerne im Palmengarten mit der antiken Römischen Fischfabrik am Lustwandeln,  bummeln durch

die Altstadt, machen einen Strandspaziergang und bewundern den Ort wegen der üppigen Begrünung!

 

Nerja

Ja und dann ist da noch Nerja mit seinen vielen Stränden für jeden Geschmack. Hier haben wir sogar

mitten im Ort übernachtet, der Wochenmarkt und der Flohmarkt haben uns überwältigt so dass wir die 

Woche drauf aus 210 km Entfernung noch einmal hingefahren sind, Essen gibt's weil es hier sehr Great-

  

Britain-lastig ist, natürlich "Fish'n Chips". Auf dem Weg zum Schlafplatz, vorbei am Aquädukt der alten

Papierfabrik, wird an der Quelle in Maro (Tropfsteinhöhle) der Wassertank mit Trinkwasser aufgefüllt.

  

 

Unsere Reise-Übersichtskarte von Spanien hat auch schon  ein paar Jahre auf dem Buckel, wird aber

trotz Handy, Navi und so'n Zeugs immer noch gerne von uns benutzt.

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Fortsetzung bald oder später...

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masoze

Costa Almeria - Naturpark Cabo de Gata    Teil 3

Agua Amarga

Hier haben wir 11 Nächte auf dem neuen  gestanden, über Tag dann vorne am Strand oder im

    

gesamten Naturpark rumgekurvt. Dabei konnten wir dann so "hippe" Veranstaltungen wie zum Beispiel

die Hochzeit am Strand erleben. Das tägliche Leben gestaltete sich hier recht einfach,  ein kurzer Gang

    

durch den begrünten Ort oder vorn am Strand entlang und schon war man in der "City" mit mindestens

  

10 Restaurants.  Ein Mini-Market, ein Gemüseladen und 2 Eisdielen machten das Angebot komplett.

Die Besichtigung der alten Wohnhöhlen stand natürlich auch auf dem Programm, direkt davor haben

wir einen Teil unserer Mitbringsel ausgegraben: Spanisches Rohr (steht jetzt auf der Terasse und ist 1m)

    

Vorn am Strand hatten wir nicht nur nautischen Besuch, zum Glück hatten wir "zufällig" Futter dabei!

 

Cortijo del Fraile

  

Einer der Ausflüge ins Hinterland führte uns vorbei an den Schächten und Resten der Goldminen bei

Rodalquilar zum , einem Ort mit blutiger Vergangenheit. Hier schöpfte der Dramatiker

  

Federico García Lorca seine Inspirationen für das Theaterstück "Bluthochzeit". Der Ort war auch eine

beliebte Kulisse für etliche Western Produktionen. Wild-West mäßig ist auch die Anfahrt über etliche

 

Kilometer Sand- und Schotterpiste begrenzt von mächtigen Agaven.

 

Playa Playazo

  

Diesen traumhaft gelegenen haben wir an mehreren Tagen von Agua Amarga aus angefahren.

Wenn man zeitig kam konnte man direkt vorn am Strand stehen. Hier kontrollierten die Park-Ranger und

die Guardia Civil im Mai schon regelmäßig am Abend damit keiner der Camper über Nacht stehen blieb.

  

Für den Strandaufenthalt gibt es mehrere Möglichkeiten, am langen Strand, am Strand unterhalb der 

Festung oder auf dem felsigen Teil ganz am Ende des Hauptstrandes. Hier war man meist allein und

konnte sich an den bizarren Formen der Felsen erfreuen. Von hier hat man auch einen schönen Blick

zum Cerro Negro und der daneben liegenden "Hippie-Bucht" San Pedro, mit Festung und Quelle, die

nur auf Fußpfaden oder vom Wasser aus erreichbar ist.

 

 

Guardias Viejas

Auf unserem Reiseweg, von Westen kommend haben wir vor Erreichen des Cabo de Gata wie immer 

   

inmitten der Treibhausmeere bei Almeria halt gemacht. Hier gibt's ein (mit Duschen)

an dem man noch sehr angenehm frei stehen kann, Am Morgen wird man vom Wiedehopf geweckt,

Tüüd Tüüd Tüüd, und gelegentlich gibt es Besuch von der örtlichen Schafherde.  Die Blumenwiese war

dann allerdings hinterher nicht mehr so üppig

  

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Fortsetzung bald oder später...

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Hsk2000

Ein Toller Bericht mit prima Tipps. Vielen Dank dafür.....👍

 

schonen Sonntag

 

Roadbus.de 

 

 

 

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Mudie

Hi Manfred:

WOW, mal wieder so richtig schön geschrieben und fotografiert! Danke - sehr gut!

Viele Grüße, Mudie

 

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masoze

Danke für die Blumen, Roadbus und Mudie! 

Ist zum Teil reiner Eigennutz, beim Schreiben und Aussortieren der Bilder kommt noch mal richtig viel Erinnerung und Reisefeeling hoch.

 

Hab' gerade noch'n paar vergessene Bilder im Beitrag #4 eingefügt. 

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masoze

Cañada de Gallego                                         Teil 4

Weiter auf dem Heimweg haben wir in der Nähe von Mazarron bei der vorbeigeschaut. 

Hier und in der nebenan liegenden "Schlangenbucht" haben wir in den 90er Jahren gerne gestanden.

    

Nach einer Nacht war uns das aber zu einsam und wir sind dann 176 km über die Autobahn zurück

nach Agua Amarga um vor der großen Rückreise dort noch ein paar Tage zu stehen. War auch lohnend!

    
Meine bessere Hälfte Moni hat manisch ein Blatt nach dem anderen mit ihren Reiseimpressionen bemahlt.

Ich habe derweil genüsslich zugesehen und gar nix gemacht - und das sehr intensiv!

    

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Fortsetzung bald oder später...

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rolvos
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Ich mag ihren Stil!

Herzliche Grüße   Roland 

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masoze

Von Burriana

nach Saintes-Maries-de-la-Mer                   Teil 6

Nachdem wir die "Ciudad Encantada" morgens verlassen hatten, ging es wieder zurück ans Mittelmeer.

Burriana hatten wir schon Jahre nicht mehr aufgesucht, weil der neben dem Hafen verrammelt

     

wurde. Von Verbotsschildern war da nichts mehr zu sehen und wir haben ungestört eine Nacht dort

gestanden. Auch die Strand-Disco hat um 00:00 Uhr Schluss gemacht und danach war es wirklich ruhig!

      

 

Ebro Delta

Die nächste Übernachtung sollte ganz weit draußen am sein.  Wir kamen an - Dach hoch - 

ein paar Schritte aus dem Auto - Foto gemacht - Mücken gesehen - Dach runter - weitergefahren und 

dann in der Nähe von Girona in den Bergen neben einem Friedhof ungestochen die Nacht verbracht.

  

 

l'Estartit

Der nächste Stopp auf dem Weg nach Narbonne war dann für ein paar schöne Stunden in .

  

Hier gab es einen Einkaufsbummel wie in alten Zeiten und das Eis hat uns wieder sehr gut geschmeckt.

  

 

Narbonne und Étang de Montady

die Nacht haben wir dann mitten in Narbonne am verbracht. Bei Dunkelheit wurde das

Dach hochgeklappt. Am nächsten Morgen machten wir, bevor es auf die Autobahn ging, noch einen

Abstecher zum  Hier sind wir Jahrzehnte immer am Hinweisschild vorbeigefahren....

Diesmal aber wollten wir es mal sehen und dann auch gleich noch zum direkt daneben liegenden

schauen. Von da oben hat man dann auch den besten Blick über das Land!

   

 

Saintes-Maries-de-la-Mer

Der letzte Aufenthalt am Mittelmeer fand dann hier statt, einem Ort, den wir in unseren Jugendjahren

fast in jedem Urlaub aufgesucht haben. Die Nacht auf dem war grässlich, hinterher haben wir

festgestellt, dass man für die bezahlte Gebühr auch den hinteren Teil des CPs an der Lagune benutzen

kann.

Der Sandstrand ist zu einer unendlichen Kiesfläche mutiert, da versteht man die, die genüsslich durch

den Schlamm waten!

Im Abgang vor der Weiterfahrt zu den "Cascades du Hérisson" gab es am Etang noch einen Halt bei

      

den Flamingos die sich fotogen im Gegenlicht präsentierten um anschließend einbeinig in den Schlaf zu

fallen.

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Fortsetzung bald oder später...

 


 

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Friesenfrauke

Lieber Manfred,

 

gaaaanz herzlichen Dank für deine tollen Urlaubsimpressionen, an denen du uns hier teilhaben lässt!

Das bringt einen zum Träumen und steigert die Vorfreude auf den eigenen Urlaub...

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!👍

 

Beeindruckte Grüße Frauke

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Hsk2000

 Hallo Manfred,

Auch von mir ein herzliches Dankeschön für deinen Reisebericht. Ich hab ja im März eine fast ähnliche Tour gemacht.

“The Grand Tour Iberia“ Verfügbar auf meinem Blog. Aber jetzt sehe ich mal wieder das es auf der Strecke noch viele Dinge gibt die ich nicht angesehen habe.  

Auf jeden Fall viele Tipps für das nächste Mal. Ich könnt gerade wieder los 😎

 deine Tipps sind auf jeden Fall schon notiert.

 

Dank und viele Grüße von Roadbus.de

 

 

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masoze

Fortsetzung ist zwiespältig: Erster Teil der Reise - Letzter Teil des Berichts! Na gut, nächstens schreibe ich wieder der Reihe nach! 

 

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Dabei muss ich gestehen, dass meine Fotos meist die erfreulichere Seite abgebildet haben. Gleich daneben sah es manchmal gräulich aus! Enttäuschung wahrscheinlich!!!

 

Der Start der Tour in Portugal... :portugal:              Teil 1

.........wenn man mal von der flotten Anreise durch Deutschland, Frankreich und Spanien absieht. Darüber 

gibt's aber nichts zu berichten, gleichmäßige Fahrt mit Übernachtung (park4night) wenn's dunkel wurde.

Unser erster Eindruck im mittleren Portugal war: Das halbe Land ist abgebrannt! Etliche Kilometer ging

es an verbrannten Wäldern und Brachflächen entlang, oft schon geräumt und frisch begrünt.......Gruselig! 

 

Cabo da Roca

          

Vor Erreichen des Cabo da Roca kamen wir an dieser "Reihenhaus-Siedlung" vorbei. Alle Nester waren

besetzt und mit Nachwuchs bestückt. Am Cabo hatten wir dann den letzten Regen auf unserer Reise.

Übernachtet haben wir übrigens die ersten Nächte in Portugal immer auf Parkplätzen der Supermarkt-

Kette "Intermarché". Die haben oft Sonnendächer unter denen man noch das Aufstelldach hochfahren

kann, eine Frischwasser Zapfstelle und eine Potti-Entleerungs-Anlage.

 

Ponte 25 de Abril

Die Querung des Tajo bei Lissabon war schon ein Erlebnis, ehe man sich da aus der Stadt kommend bis

zum Brückenniveau hochgeschraubt hatte, Stau eingeschlossen, war das Erlebnis des Tages! Dann auf 

der anderen Seite bei Setúbal passierten wir ein VW-Auslieferungslager... (oder Dieselskandal-Leichen ?)

 

Vila Nova de Milfontes

Unsere ersten zwei Übernachtungen in der freien Natur hatten wir auf dem ausgewiesenen Stellplatz an

der . Da gab es sogar ein geöffnetes Restaurant in der Nähe und einen riesigen Strand 

      

bis zur Flussmündung. Der Zugang lag direkt vor der Schiebetür und erst als sich zum kommenden

   

Wochenende der Platz allmählich zu füllen begann, sind wir Richtung Algarve weitergefahren.

Eine der schönen Seiten von Portugal ist, dass die Sonne dort über dem Meer untergeht. Ein Gedicht!

 

Praia da Amoreira

Eine eindrucksvolle mit Flussmündung an der man auf beiden Seiten Stellplätze findet. War uns

aber den Tag zu windig und wir haben 50 Kilometer weiter an einem geschützten Strand übernachtet.

 

Cabo de São Vicente

Danach war es nur noch 2 x lang hinfallen, dann waren wir am südwestlichsten Punkt von Europas

    

Festland. Das hat uns bei bestem Wetter so gut gefallen, dass wir hier auch zwei Nächte geblieben sind.

  

Direkt an dem Leuchtturmkomplex konnte auf Schotter geparkt werden, gegen Abend dann ganz allein.

Der Publikumsverkehr hielt sich aber in Grenzen. Die wechselnden Besucher kamen mit teilweise sehr

      

sehenswerten Fahrzeugen und natürlich habe ich noch die "Letzte Bratwurst vor Amerika" gegessen.

Eine plötzliche Nebelwand am Vormittag gehörte zum Programm und zog schnell wieder vorbei. 

 

Praia do Barranco

Unser letzter Stopp vor der Weiterfahrt nach Spanien war an dem bekannten und wurde

                 

benutzt, um endlich die Plünnen im richtigen Schapp zu verstauen. Von hier fuhren wir auf der Straße

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N 125 durch "gefühlt" einen einzigen Ort, der sich über die gesamte Südküste Portugals erstreckt zur

Spanischen Grenze und weiter bis Tarifa. Weil es uns da aber gar nicht gefallen hat, ging's in einem

Rutsch durch, über Malaga bis nach Nerja, wo wir dann mehrere Tage Aufenthalt hatten.

 

So, liebe Boardies, ich bin durch mit der diesjährigen Frühjahrsreise, Danke für's Reinschauen, bis demnächst. 

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calidreamer

Hallo Manfred, einfach Klasse, was für eine tolle Tour Ihr da wieder gemacht habt, und ganz besonderen Dank für diesen wunderbaren Reisebericht, wir haben ihn genossen!

Gruß C.

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Fidel

Hallo Manfred

 

Auf Deine Reiseberichte freue ich mich immer. Der letzte Teil über Portugal hat mich besonders angesprochen, da ich letztes Jahr dieses Land 5 Wochen bereisen durfte. Auf dem Großteil der von Dir vorgestellten ÜN-Plätze habe ich auch mehrere Nächte verbracht. Portugal ist zumindest in der NS und abseits der Algarve (noch) eines der letzten Freihstehparadiese, ich war während der 5 Wochen kein einziges Mal auf einem CP.

 

Servus Fidel

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malle

Hallo Manfred, es macht immer wieder Freude,  Deinen Reiseberichten zu folgen. Vielen Dank dafür!

 

Gruß 

Christian 

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