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ibgmg

E-Mobilität – Chance oder Unfug?

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polachris

Wir haben den Diesel-Cali als Reise und Langstreckenfahrzeug angeschafft. Er darf die meiste Zeit in der Garage schlafen und wird nur in absoluten Ausnahmefällen für Strecken unter 30 km / je Weg geweckt. Das Meiste kann ich Gott sei Dank per ÖPNV und Fahrrad erledigen. Für den Einsatzzweck ist er konkurrenzlos sparsam.

 

Allerdings brauchen wir familiär ein Zweitfahrzeug und mussten uns da aktuell entscheiden. Es war gar nicht so leicht, weil der Markt nach meiner Meinung nach völlig am Nutzerverhalten vorbeientwickelten Fahrzeugen geflutet ist. Allen voran SUVs, die den Innen- und vorallem Kofferraum mikroskopisch klein gestaltet haben. Mit irgendwelchen Tricksereien schafft man es dann dennoch, eine hohe Literleistung im Kofferraum anzugeben. Realität sind jedoch nach oben stark verjüngende Raumausnutzungen (Kinderwagenfeinlich), hohe Ladekanten und unflexible Sitzkonzepte. Zudem haben wir uns für einen Basisbenziner entschieden, der der voraussichtlichen Kilometerzahl und dem innerstädtischen Nutzungsverhalten am ehesten angemessen scheint.

Ich hätte am liebsten auf Elektromobilität gesetzt, jedoch war die sowieso schon beschränkte Anzahl von infragekommender Fahrzeuge dadurch so weit verkürzt, dass kein Fahrzeug mehr unseren Anforderungen entsprochen hat. Ich glaube jedoch, dass Elektromobilität in der Stadt durchschnittlich zu der umweltfreundlichsten Alternative gehört.

Letztendlich kann sowieso keiner stichhaltig beweisen was ökologisch besser ist. Petrolheads werden behaupten, Akkus halten eh nur 80t km und verbrauchen zu viel Energie in der Herstellung, Elektrofanatiker werden behaupten, Diesel versprühen pures Gift und unter 10 Liter kann man eh kein Fahrzeug bewegen. Individualmobilität ist und bleibt umwelttechnisch fragwürdig, aber eben auch schwer aus dem modernen Leben auszublenden.

 

Für mich ist die Prämisse, dass man nicht an seinen tatsächlichen Bedürfnissen vorbei kaufen sollte. Egal ob Elektro / Benzin / Diesel oder Wasserstoff. Der Einsatzzweck sollte der Kaufgrund sein und nicht der Geldbeutel oder irgendwelche sich-selbst-belügen-Argumente wie "sichereres Überholen" oder so ein Quatsch.

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firefly_t5

Hallo Markus

 

Hast Du den Outlander von Mitsubishi einmal angeschaut? Dieser könnte zumindest von den Anforderungen passen. Der kommt auch rein elektrisch ein paar Kilometer weit. 

 

Gruess

 

Tobi

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kargen
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Was deine Angaben zur Herstellung der Batterien angeht, werde diese falschen Angaben leider immer weiter getragen! Aber so ist das in unserer heutigen Welt. Fakten sucht man oft vergeblich in den Diskussionen. Das gilt besonders bei Themen in denen es um Veränderung geht.

 

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Gruß Karsten

 

PS: In Autoforen über dieses Thema zu diskutieren ist ein bisschen so wie mit der Ganz über Weihnachten reden  :;-):

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ibgmg
Posted (edited)
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Anhängelast des Plug-In nur 1.500kg. Scheidet aus.

 

Ein typisches Beispiel für verfehlte Hyprid-Konzeptionen.

 

Da wird ein Benziner als Sauger mit zwar relativ viel Hubraum von 2,3l, aber mit lediglich 135PS und einem schwachen Drehmoment von 211Nm, das noch dazu erst ab 4.500U/min. anliegt, mit einem E-Motor kombiniert. Der E-Motor schafft real vielleicht 30-40km. Im Hänger-Betrieb dann 20km. Das heißt, im Hänger-Betrieb muss ein ungeeigneter Benziner die Last übernehmen. Gute Turbo-Benziner stellen ihr max. Drehmoment schon ab 1.300 U/min. zur Verfügung und bieten reichlich davon. Aber nicht nur im Hängerbetrieb ist so ein Saug-Motor zweifelhaft.

Edited by ibgmg

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ibgmg
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So stellt halt jeder seine Studie aus seiner Sichtweise in den Raum........

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paolaMTB

wir haben unsere beiden dieselautos vor kurzem weggegeben und uns stattdessen den california fürs reisen an den Wochenenden und Urlauben angeschafft.

wir wohnen in der stadt und da bewegen wir uns mit unseren e-scootern, tws in kombination mit den öffis.

ein elektroauto würde ich mir niemals kaufen. 

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ibgmg
Posted (edited)

Hallo,

 

Ich habe jetzt auf der BMW-Seite Interessantes gefunden. BMW wird stark auf Plug-In-Hybride setzen. Bis Ende des Jahres wird BMW 10 Modelle als PHEV anbieten, alles Kombinationen mit leistungsstarken Benzinern.

 

Interessant erscheint mir der neu vorgestellte kompakte SUV BMW X3 xDrive30e. Dazu wird der 252PS starke BMW X3 xDrive30i mit einem E-Motor gekoppelt und das System auf rund 300PS gehoben. Faktisch wird er, wie alle BMW PHEVs das E-Kennzeichen tragen dürfen, also min. 50km auf Basis WLTP elektrisch fahren. Damit greift auch die 0,5% Regel.

 

Die Leistung des 252PS starken 2l Turbo-Benziners ist solide. 350Nm stehen ab 1.450U/min. zur Verfügung. Zusammenmit dem E-Antrieb wird das dann nochmal richtig gepuscht, also wirklich in allen Fahrsituationen voll aufgeschaltet. Die zul. Anhängelast wird wohl 2.400kg betragen, die Stützlast 100kg. Damit kann man was anfangen. Mal sehen, wann die ersten Fahrtests kommen.

 

 

 

 

Edited by ibgmg

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Knox16
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Ökoförderung für ein 300PS SUV.

Da kann man nur den Kopf schütteln und der deutschen Autolobby zur hervorragenden Arbeit gratulieren!

Die Herren Dobrindt und Scheuer haben jetzt schon ihre gut dotierten Beraterverträge sicher, wenn sie mal in politischen Ruhestand gehen.

Wenn man etwas für die Umwelt hätte tun wollen, dann müssten alle Autos über 150 PS PHEV bzw. BEV sein, und die 0,5% Subvention dürfte es nur für E-Autos unter 150PS geben.

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ibgmg
Posted (edited)

Hallo,

 

Wenn du das angreifst, musst du das gesamte Konzept angreifen. 

 

Bisher muss ein Arbeitnehmer, der seinen Firmenwagen privat nutzt, monatlich ein Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge gilt für vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 künftig ein halbierter Satz von 0,5 Prozent. Einziges Kriterium dafür ist, dass diese Fahrzeuge min. 50km elektrisch im WLTP-Zyklus fahren können

 

Das ist natürlich ganz klar eine massive Subvention von vor allem großer, leistungsstarker Fahrzeuge, die den Absatz stark fördern soll. Rund 45% aller in D BEVs und PHEVs sind Dienstwagen mit privater Nutzung. Tesla, Porsche, Audi, Jaguar, Range Rover,, Volvo, BMW und Mercedes sitzen da gemeinsam im selben Boot. Plug-In-Hybrid Fahrzeuge profitieren davon am meisten. Sie verbinden alte Technik mit E-Antrieb, ohne auf wesentliche Vorteile der Verbrenner verzichten zu müssen.

 

Nicht von ungefähr wird es ab Ende dieses Jahres eine Flut von neuen PHEVs und auch BEVs geben. Da werden viele auch weit über 300PS haben. Der E-Anteil soll eben massiv gesteigert werden. Absatz und der Gewinn für die Hersteller muss sein, soll ein massiver Arbeitsplatzverlust zumindest abgefedert werden. Der Weg über derartige Subventionen ist da sehr erfolgsversprechend.

 

Übrigens ein gemeinsam von CDU und SPD getragenes Gesetz. Die SPD möchte das

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ausdehnen. Da wird sich dei CDU wohl kaum quer stellen.

Edited by ibgmg
Ergänzung vorgenommen.

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Knox16

Den grundlegenden Ansatz, die Entwicklung von umweltfreundlicheren Autos (bzw. eben Autos, die lokal weniger Schadstoffe ausstoßen können) zu fördern, finde ich gut.

Ich kritisiere die Art und Weise, wie das umgesetzt wird, und einen Alternativvorschlag habe ich gemacht.

Dabei möchte ich nicht als Spaßbremse oder Neider missverstanden werden. Ich gönne jedem, der es sich leisten kann und will, sein hoch- bzw. übermotorisiertes Auto.

Ich bin sogar froh, dass es Käufer für diese Fahrzeuge gab und gibt. Diese haben sich nämlich schon immer als "Early Adopter" an den Entwicklungskosten für neue Technologien beteiligt. In den Achtziger Jahren haben S-Klasse-Fahrer 3000 DM für einen Airbag, 4000 DM für ABS oder eine Klimaanlage ausgegeben. Die meisten Sachen sind heute zum Glück selbst in Kleinwagen Serie oder für einen geringen Aufpreis zu haben.

Leider funktioniert diese freiwillige Beteiligung nur bei Dingen, die einen direkten Vorteil für den Käufer bieten, wie Komfort- oder Sicherheitsextras. Umwelttechniken wie Katalysator oder Partikelfilter waren nur mit gesetzlichen Regelungen durchsetzbar.

Ich fände es zumutbar, dass Käufer von Autos über 150 PS gesetzlich zu Umwelttechnologien gezwungen werden. Die Subvention sollte Käufern von "Vernunft-E-Autos" vorbehalten bleiben. Dann gerne auch noch ausgeprägter (0,2%).

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Wenn man 2010 geregelt hätte, dass ab 2015 leistungsstarke Autos nur noch als PHEV oder BEV zulassungsfähig sind, hätte es diese Flut vor 5 Jahren gegeben. Und als Abfallprodukt gäbe es jetzt auch kleinere E-Autos zu moderateren Preisen.

 

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ibgmg

Immer nur Zwang in D. Fahrverbote, Tempolimit, E-Umstieg Mietbremse, Enteignung usw.. Alles ohne Plan, ohne Substanz ohne Attraktivität. Ein völlig falscher Weg.

 

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Hat man aber nicht. Dafür soll jetzt die E-Mobilität sofort realisiert werden, ohne Infrastruktur, ohne Übergangstechnologie, ohne Ressourcen beim Treibstoff - der Batterien. In 5 Jahren wird dann den Brennstoffzellen zum Durchbruch verholfen.

 

Ziel ist sowieso den Fahrzeugverkehr in den Städten drastisch zu reduzieren, egal ob Verbrenner oder elektrisch. Es ist einfach kein Platz da. Fahrräder, E-Bikes und E-Scooter, massiver Ausbau von Fahrradtrassen und Schnellwegen. Aufhebung der Einbahnregelungen für Fahrräder, E-Bikes und E-Scooter, zu lasten des PKW-Veerkehrs. Herr Scheuer ebnet gerade den Weg dafür.

 

Die weitere politische Diskussion sollten wir aber beenden, führt nur zur Schließung des Threads.

 

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Knox16
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Schade und sorry. Da hatte ich das Thema offensichtlich falsch verstanden. Besonders "Chancen der E-Mobilität" sehe ich eng verknüpft mit den politischen Rahmenbedingungen.

 

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nemo

Also zurück zur Technik: was macht also Sinn in der jetzigen Zeit des Umbruchs?

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Wenn Du das ernst meinst, würde das doch bedeuten, dass man mit vernünftig dimensionierten Verbrennungsmotoren (je nach Verwendung) weiterfährt, die jetzige E-Generation (ob hybrid oder nicht) mit Lithium-Batterien überspringt und dann direkt auf Brennstoffzellen in reinen E-Fahrzeugen umsteigt? 

Die kraftstrotzenden Hybrid-Fahrzeuge à la Porsche Cayenne Hybrid mögen gefallen und sind technisch sicher anspruchsvolle Fahrzeuge, aber wohl kaum ein sorgfältiger Umgang mit begrenzten Ressourcen, da ja zwei Antriebssysteme in einem Fahrzeug verbaut sind. Damit verlangen Hybride sowohl in Herstellung wie auch Wartung mehr Aufwand als Fahrzeuge mit nur Verbrennungsmotor oder nur E-Motor. Dein Titel "Chance oder Unfug" bringt ja das Dilemma bereits klar zum Ausdruck.

 

Was kauft also heute der umweltbewusste, aber nicht fanatische Bürger wenn er rational wählen möchte?

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ibgmg
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Letzens ist ja erst ein Thread geschossen worden, ging aber in Richtung EU.

Nein, klar lässt sich das nicht trennen und nur auf technische Aspekte reduzieren.

 

 

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ibgmg
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Das ist sicherlich auch ein Aspekt. Wobei der Begriff vernüftig natürlich extrem unterschiedlich gesehen werden kann.......Wer gerne ein Sportwagen fährt sieht das auch als vernünftig an.

Edited by ibgmg

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ibgmg
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Die 2 Antriebsysteme ermöglichen halt, dass man lokal ohne Emissionen fahren kann. Nicht jeder wird und will sich mehrere Fahrzeug in die Garage stellen, ja nach Anwendungszweck. Ganz davon abgesehen, dass dies hinsichtlich dem Umgang mit Ressourcen nochmal weitaus schlechter sein dürfte.

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qp_ch
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Auch wenn ich mich selber zitiere: Wenn man sich die ganze Thematik wirklich richtig anschaut und nicht den "Subventionen" resp. politisch gesteuerten "Vergünstigungen" nachrennt, dann sollte man sich einen Toyota Mirai kaufen. 

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bebbi1971
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Der ist/wurde hinsichtlich des umgebundenen Preisschildes ungefähr zur Hälfte (so jedenfalls zu Beginn der Serienproduktion) von Toyota subventioniert. Leider ist ferner das Tankstellennetz dünn und Wasserstoff wird immer "flüchtig" bleiben. Man spricht jedoch von "technisch dicht", was das im Ernstfall in einer Tiefgarage (viele Fahrzeuge bzw. technischer Defekt) bedeuten kann, male ich hier nicht aus. Ich kenne Parkhausbetreiber, die machen sich darüber ernsthaft Gedanken.

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ibgmg

Zudem ein schreckliches Design, wie viele Designverirrungen in diesem Segment der alternativen Antriebstechnologien.

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Multicamper

Solange wir noch ohne ende aus Kohle Energie machen, bringt kein E Fahrzeug der Welt was. Was macht das für einen Sinn die dreckigste Energie in ein E-Auto zu pumpen? Und fast noch schlimmer ist die Herstellung der Akkus, das hat mit Umweltbewusstsein rein gar nichts zu tun. 

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qp_ch
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Ich dachte, wir diskutieren hier über Konzepte und nicht über Design. Es ist mir schon klar, dass der Toyota Mirai ein "umstrittenes" Design aufweist.

Das Wasserstofftankstellennetz ist dünn, da ja kaum Fahrzeuge mit diesem Antrieb unterwegs sind.

 

Wenn wir aber über Technologie diskutieren, so macht es viel mehr Sinn jetzt in Richtung Brennstoffzellen zu denken, als wie die Lemminge in Richtung Akkus aus seltenen Erden etc. zu rennen wie alle anderen.

 

Zum Thema Wasserstoff-Speicherung, da gibt es ja auch andere Wege als Hochdruckspeicher: 

 

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MarBo

Toyota kommt nicht infrage weil 1. sie mit der DUH kollaborieren und 2. sie die gesamten islamistischen Terrormilizen mit Pickups ausgerüstet haben. Wie man jetzt grade wieder schön in Libyen sieht. Alles voll mit Toyotas, da ist VW ja ein Musterbeispiel.

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bebbi1971
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Also von Design habe ich nichts geschrieben.

Was ich habe, dass ist unzählige NDA's unterschrieben, was mir eine Diskussion nicht oder nur sehr schwer ermöglicht.

 

Aber ich würde klar gerne erfahren, woher Dein Wissensstand kommt.

 

Wasserstoff ist und bleibt das kleinste Atom, welches kein Mensch zu 100% einsperren kann. Du bist schlagartig steinreich, wenn Dir das gelingen mag.

 

Alle Batterien bzw. deren Zellbeschaffenheit über einen Kamm scheren zu wollen, so einfach darf man es sich nicht machen, falls man fundiert zum Thema beitragen möchte.

 

Wenn Du Dich mit Themen wie Leistungsdichte, Zyklenfestigkeit und Lebensdauer zielführend beschäftigt hast, wird Dir klar werden, wie komplex alleine eine angemessene Zellauswahl bzw. deren Unterschiede sind .  So kann man durchaus auch ohne Graphit und Kupfer auskommen, erkauft sich aber andere Nachteile. Doch ich lass mich natürlich gerne von Dir über die Zukunft der e-mobilität belehren.

 

 

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qp_ch

Sorry, habe vergessen den Beitrag direkt unter deinem zu zitieren, dort war die Rede vom Design. Mea culpa

 

Mein direktes Knowhow in dem Bereich mag verschwindend klein sein im Vergleich zu deinem. Mein technisches Knowhow betreffend Prozesse und Forschung ist aber einigermassen gross.

 

Zum Thema "Umgang" bei Unfällen mit Elektroautos. Zitat: 

Von aussen mag es ausgesehen haben, als würden ein paar Clowns stundenlang um ein Wrack stehen ohne etwas zu tun. Aber genau dort liegt das Problem. Die eingebauten Energiepakete in einem Elektroauto arbeiten auch nach einem Crash weiter und jagen die Temperaturen so immer wieder in die Höhe»

Die Experten schätzen, dass das brennende Auto ... so an die 1200 bis 1500 Grad heiss wurde. ...

Die Helfer mussten das Wrack erst drehen und nach jeder Bewegung immer wieder kühlen und konnten es so erst um 23 Uhr mit der Einwilligung des Herstellers speziell isoliert abtransportieren ... Wir haben es gesondert platziert und die ganze Nacht mit einer Wasserdusche gekühlt.»

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bebbi1971
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Ich habe zu dem Thema bereits eine dreistellige Zahl an "Brandversuchen" (man fakelt hierbei i.d.R. keine Fahrzeuge ab) live begleitet. Schreiben darf ich auch hierzu leider nichts. Es ist aber erlaubt zu erwähnen, dass Ihr beim derzeitigen Serienstand augenscheinlich richtig gehandelt habt.

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