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ibgmg

E-Mobilität – Chance oder Unfug?

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Hallo,

 

Das Thema sich über Antriebskonzepte Gedanken zu machen dürfte mittlerweile ja wirklich jeden angehen, der über den Kauf eines neuen Fahrzeugs nachdenkt. Was soll ich kaufen?

 

-          Verbrenner als Diesel oder Benziner, die kostengünstig noch uneingeschränkte Mobilität suggerieren?

-          Mild Hybrid Fahrzeuge, welche die Verbrenner im Stadtverkehr homöopathisch unterstützen können?

-          Plug in Hybride, die eine optimale Verbindung von Verbrenner und Elektroantrieb bieten sollen, oder vereinen sie doch nur die negativen Seiten?

-          Reine Elektrofahrzeuge, die einen völlige Emissionsfreiheit vorgaukeln und die fehlende und kaum herstellbare Infrastruktur einfach unterschlagen?

-          Oder sind diese Konzepte nur als Übergang zu einer künftigen, weitestgehenden Aufhebung des Individualverkehrs zu verstehen?

 

Wir denken gerade über einen Neukauf im gehobenen Segment nach (kein Cali…:happy:) und geraden, je länger wir uns mit dem Thema beschäftigen, immer mehr ins zweifeln.

 

Wie seht ihr dieses Thema?

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Habe mir auch Gedanken über die verschiedensten Antriebsarten gemacht und dann letzte Woche einen "DailyDriver" mit 2,5l TFSI incl. Ottopartikelfilter (195 g/km CO2-Emissionen kombiniert) Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP als Ersatz für meinen jetzigen S3 8V bestellt. 😈

Edited by Donut-Dieter

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Ich bin auch am überlegen. Aktuell wäre es ein Toyo Prius. Keine Hubraumverkleinerung, keine Direkteinspritzung, kein Turbolader.

Benziner.

Gerne gebraucht.

 

Umweltfreundlicher ist nur Rad oder der Strick

 

Edited by hjd

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vor 2 Stunden schrieb ibgmg:

Wir denken gerade über einen Neukauf im gehobenen Segment nach

Als Ersatz für den Cali?? Oder als Ergänzung?

 

vor 2 Stunden schrieb ibgmg:

Wie seht ihr dieses Thema?

Es ist definitiv hoch interessant. Aber auch hoch komplex. Denn es gibt eine Vielzahl an Kriterien, die über die Umweltverträglichkeit bzw. Sinnhaftigkeit entscheiden.

Das beginnt schon bei den unterschiedlichen Schadstoffen. Während es beim Klimagas CO2 nahezu egal ist, wo es ausgestoßen wird, ist bei Reizgasen wie NOx

entscheident, ob sie "auf der grünen Wiese" oder einem hochbelasteten Ballungsraum wie Stuttgart emittiert werden.

Weitere Aspekte sind der Resourcenverbrauch. Das ist beim Öl so, aber auch und ganz besonders bei den Rohstoffen für die Akkuproduktion so. Da ist auch die Frage, wie viele Menschen wir unter unmenschlichen Bedingungen in der Erde nach Kobalt&Co wühlen lassen wollen, nur um uns ein reines Ökogewissen zu verschaffen.

 

Bei derartig mehrkriteriellen Problemen gibt es leider nicht die eine optimale Lösung, sondern neben den ganzen ganz schlechten Varianten noch die Menge der pareto-optimalen Lösungen.

 

Nur aus Sicht des CO2-Ausstoßes mag ein PHEV nicht sinnvoll sein, da er dank "Doppeltechnik" eventuell schwerer ist, und teilweise mehr verbraucht. Wer aber in einer hochbelasteten Stadt wohnt oder oft dort rein muss, für den kann er trotzdem sinnvoll sein, weil man eben dort (weitestgehend) emissionsfrei fahren kann.

 

 

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Vor drei Jahren habe ich mir ein(e?) Renault Zoe als Vorfürwagen gekauft. Dieses Fahrzeug hat eine theoretische Reichweite von 210km. Mein Arbeitsweg hin und zurück war 80km. Die 210km habe ich zwar nicht geschafft, 190km aber schon. Dies dann mit teilweise Klima und Autobahn, aber sehr vorausschauender Fahrweise.

 

Ob gehoben oder nicht spielt in dieser Sache von mir aus keine Rolle. Der Zoe hatte das beste Preis Leistungsverhältnis und hat es wahrsscheinlich auch heute noch. Ich war sehr zufrieden, aber es ist halt ein Renault. Den Zoe habe ich mir nur und praktisch ausschliesslich für den Arbeitsweg gekauft. Obwohl die Ladeinfrastruktur in der Schweiz bereits sehr gut ist, habe ich zu Hause mit 11kwh geladen. Der Akku war dann meistens nach 2-3h wieder voll. Fahren konnte ich problemlos zwei Tage, ausser im Winter.

 

Alles auf E-Mobilität zu setzen halte ich allerdings nicht für sinnvoll. Ein Benziner oder Diesel bietet halt einfach noch ein wenig mehr sicherheit in Bezug auf Reichweite. Kosten hatte ich gegenüber meinem V60 Diesel deutlich weniger, wahrscheinlich so 2000-3000.- im Jahr. Nur um den Umweltschutz ging es mir damals nicht ausschliesslich. Was Deutschland im Moment mit den Gesetzen und Fahrverboten macht, möchte ich nicht öffentlich kommentieren:-) Aber dies stört uns in der Schweiz ja nicht gross und da können wir wohl auch nicht gross mitreden... Darum gibt es bei uns leider auch keine Prämien für E-Fahrzeuge wie bei Euch. Trotzdem fahren schon sehr viele Teslas und andere teure E-Fahrzeuge herum.

 

Meiner Meinung nach wäre so etwas in der Art wie der alte Ampera genau das richtige. Leider haben Sie da einfach noch einen alten 1.4l Benziner aus dem vertaubten Regal geholt. Ich persönlich finde, dass ein Hybrid (zum Laden, Plugin) im Moment das Beste ist. Dies kombiniert meiner Meinung nach beide Vorteile der beiden Techniken optimal miteinander. Ich habe aber leider noch nichts sehr passendes für mich gefunden. Da ich nun mitten in der Stadt arbeite und die Strecke deutlich kürzer ist, habe ich mir einen 1.4TSI gekauft. Der Zoe wurde verkauft. Für die Strecke in die Stadt nehme ich dann das E-Bike oder den Zug. Der Golf dient dann zum Einkaufen oder wenn weite Strecken gefahren werden müssen.

 

Mein Fazit: Plugin Hybrid ist im Moment wohl das sinnvollste.

 

Gruess

 

Tobi

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Der Cali ist unser Reiseauto! Für alles andere im Umfeld von 200km haben wir einen BMW I3 94Ah und einen Fiat 500e (Eigenimport aus den USA, da der in Europa nicht verkauft wird). Mit beiden E-Autos sind wir in den letzten 2 Jahren ~40TKM gefahren. Laden können wir zu Hause oder bei mir in der Firma. Wir werden für das "Urbane" nur noch elektrisch fahren. Übrigens nicht ur weis ökologischer ist, sondern auch weil zumindest die beiden E-Autos die wir haben, mega Spaß machen.

 

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Hallo zusammen, 

Wir wollen/müssen in zwei bis drei Jahren die Arbeitswegkarre auch ersetzen. Da bei uns im Wohngebiet vermehrt Haushalte auf Elektromobilität umsteigen wollen, bildet sich langsam so etwas wie ein gemeinsames Interesse, die Stellplätze entsprechend auszustatten. 

 

Zoe sind wir mal gefahren und waren sehr angetan von dem Scheißerchen. Allein: Die Akkumiete macht das ganze finanziell schnell uninteressant. 

 

Ist denn e-Mobilität tatsächlich ökologischer? Also unter Einbeziehung von Braunkohleverstromung, Akkuherstellung, Recycling...? 

 

Elektrowillig

Robert

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Nach dem Toyota die eigenen Hybrid-Patente freigegeben hat, ist diese Technologie wohl nicht mehr zielführend im Toyota- Konzept.

Die reine Elektromobilität sehe ich unter den diversen o. g. Gesichtspunkten ebenfalls als "Zweitwagen mit kurzer Reichweite".

Die Brennstoffzelle wäre mein aktueller Favorit.

Wird vielleicht auch der Favorit für diverse Hersteller, sobald man beginnt nachzudenken.

 

 

Edited by Klaus-TDI

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Ich fürchte, dass das Thema Elektromobilität ein Irrweg ist. Allein die Herstellung der Batterien sorgt für einen CO2-Ausstoß, die ein sparsamer Diesel auf 150.000 - 200.000 km verbraucht. Die Bedingungen unter denen die erforderlichen Rohstoffe abgebaut werden, sind zum Teil katastrophal, die Umweltbelastung enorm und ob und für welchen Zeitraum die Rohstoffe überhaupt in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, ist eher unsicher. Das Thema Entsorgung der Batterien ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Für kleine Stadtfahrzeuge sind Elektroautos in Ergänzung zum ÖPNV, der zwingend ausgebaut werden muss, sicher ein Ansatz. Allein auf das Thema Elektrofahrzeuge zu setzen und andere Ansätze, wie Wasserstoff, zu vernachlässigen, halte ich für problematisch.  

 

Eine weitere Frage ist, ob Elektrofahrzeuge für die breite Masse überhaupt erschwinglich sind. Die Fahrzeuge kosten tendenziell fast das Doppelte, als Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

 

Der Cali ist unser alleiniges Fahrzeug. Wir nutzen, wenn möglich, den ÖPNV bzw. das Fahrrad, dies gilt auch für unseren Arbeitsweg.

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Hallo, ich habe vor ein paar Jahren ein Projekt einer Universität begleitet, das das Nutzerverhalten von Plugin Hybrid Fahrzeugen ermittelt hat. Ich war damals für die Wartung der Fahrzeuge in einer Werkstatt zuständig. Was ich damals erfahren konnte, war, dass das Nutzerverhalten sehr sehr unterschiedlich war. Es gab einen Fahrer, der hatte es geschafft, etwa 3000km ohne Benzin nachzutanken zu fahren, einen anderen jedoch, der einen Kraftstoffverbrauch von 12 Litern auf 100 Kilometern hatte. Da zeigt mir, dass es sehr auf das eigene Nutzerverhalten ankommt, welche Mobilität für den Nutzer die Richtige ist. Natürlich muss man jetzt in seine Überlegungen die Vorgaben des Gesetzgebers (Fahrverbote in Städten) mit einbeziehen. Nebenbei, wenn viele Nutzer nicht unbewußt gedankenlos wären (Motor laufen lassen, wenn es nicht nötig wäre oder mal zum Zigarettenautomaten nicht mit dem Auto zu fahren), hätten wir wahrscheinlich diese Diskussion nicht. Natürlich darf die Entwicklung nicht stehen bleiben. Die Mobilität wird sich ändern, jedoch nicht so schnell, wie sich das vielleicht viele vorstellen.

Für einen Cali gibt es m. E. keine gute Alternative zum Diesel.

Gruß Charly, der seine Autos zwanzig Jahre fährt.

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Ich halte 2 Fahrzeuge für das Optimum.

 

Ein reines e-Fahrzeug für die Stadt und ein Diesel-Hybrid für lange Reisen.

Leider gibt es kaum Hersteller, die auf Diesel-Hybrid setzen.

 

Walter

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Wer aktuell ein neues Auto kaufen möchte oder muss - der hat die Wahl zwischen Pest, Pocken und Cholera.

Derzeit sind alle Antriebssysteme kaum zukunftssicher, jedwede politische oder technische Minimalveränderung kann aus dem gelobten Antrieb übermorgen den bösen direkten oder indirekten Umweltverschmutzer machen.

Vielleicht einfach dem persönlichen Profil folgen ?

Viel Stadtverkehr, kurze Strecken oder ländliche Gegend, lange Strecken ?

 

Wir haben einen Diesel und einen Benziner, jeweils noch in der 5 jährigen Garantiezeit. Wir wohnen aber nicht in der Stadt, Arbeitsplatz ebenfalls per Verbrenner erreichbar.

Bis hier Handlungsbedarf entsteht - da sollte dann doch ein tragfähiges Mobilitätskonzept vorhanden sein.

 

Aus umweltpolitischen Gesichtspunkten sehe ich auch das reine Elektroauto kritisch.

Herstellung und Betrieb, vor allem den Betrieb in der Masse der Fahrzeuge.

Irgendwie muss der dann gigantische Strombedarf ja gedeckt werden. Und die Leitungen werden glühen, Tag und Nacht.

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Toyota Mirai

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Hallo,

 

Also reine E-Autos scheiten für uns definitiv aus. E-Mobilität praktizieren wir in unserem Wohnort nahezu zu 100% mit unseren Pedelecs.

 

Der Cali bleibt natürlich, soll aber nur noch als Reisfahrzeug genutzt werden. Daneben wäre ein komfortabler SUV unsere Vorstellung. Sitzhöhe und Übersicht möchten ich nichtmehr missen. Die PHEV-SUVs sind aber eher reine Augenwischerei. Der E-Anteil würde bei uns ja nur selten genutzt werden.  Was sollen die realen 30km, das ist doch lächerlich. Da ist ein reiner Verbrenner dann noch ehrlicher und unterem Strich wohl auch nicht schlechter, da der ganze Doppelaufwand wegfällt.

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Allgemein halte ich den radikalen Wechsel auf individuelle e-Mobilität für Schwachsinn. Kommt mir vor wie Anfang der Siebziger wo im Ruhrgebiet die Schornsteine immer höher wurden, damit  lokal die Luft sauberer wird, bis man Anfang der Achtziger plötzlich das Waldsterben in den Mittelgebirgen hatte. 

Mit den eAutos wird das Problem auch nur verlagert. Des Weiteren soll das eAuto erst ab 150.000 Km umweltfreundlicher sein und auch nur wenn der Strom aus alternativen Quellen stammt. Ob das der Akku überhaupt hält? Und es ist jetzt schon klar, das die Rohstoffe für eine komplette Umstellung nicht ausreichen. Aber für ein paar Jahre ist auch dank staatlicher Förderung wieder gut Geld zu verdienen. 

Danach holen wir dann die Brennstoffzelle wieder aus der Schublade und setzen zu 100 % darauf. Natürlich nur mit staatlicher Abwrackprämie auf eAutos...:kopfpatsch:

 

@ibgmg SUV im gehobenem Segment käme für mich nur ein Diesel in Frage. Dies liegt natürlich auch daran wo man wohnt, wo man hin muss, wieviel man fährt und was man damit erledigen will. Ich mag halt die “hochtourigen” Benziner nicht. 

Oder  vielleicht doch einen flachen Sportflitzer dann bist du weg eh die nächste Sau durchs Dorf getrieben getrieben wird. :pilot:

 

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Ich finde Elektroautos sind eine sinnvolle Ergänzung für Pendler oder für Kurzstrecken.

 

Wir haben uns den Cali gekauft. Ich habe vor diesen so lange zu fahren wie möglich (ob preislich unwirtschaftlich oder nicht). Ich bin überzeugt, dass der beste Umweltschutz die möglichst dauerhafte Nutzung von Ressourcen ist. Das heisst je länger ich ein Auto fahre, desto besser. Spritverbrauch fällt da nicht so sehr ins Gewicht.

 

Wenn der Cali mal nicht mehr ist, werde ich nur noch auf alte Autos setzen. Im Alltag fahre ich 98% ÖV.

Edited by BenCH

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vor 5 Minuten schrieb BenCH:

Ich bin überzeugt, dass der beste Umweltschutz die möglichst dauerhafte Nutzung von Ressourcen ist. Das heisst je länger ich ein Auto fahre, desto besser. Spritverbrauch fällt da nicht so sehr ins Gewicht.

 

:applaus:

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vor 57 Minuten schrieb Griffon13:

utos...:kopfpatsch:

 

@ibgmg SUV im gehobenem Segment käme für mich nur ein Diesel in Frage. Dies liegt natürlich auch daran wo man wohnt, wo man hin muss, wieviel man fährt und was man damit erledigen will. Ich mag halt die “hochtourigen” Benziner nicht. 

Oder  vielleicht doch einen flachen Sportflitzer dann bist du weg eh die nächste Sau durchs Dorf getrieben getrieben wird. :pilot:

Hallo,

 

Das dachte ich auch mal, aber weit gefehlt.

 

Die Turbo-Benziner stellen ihr max. Drehmoment bereits ab 1.300 -1.400 Touren, ohne jegliches Turboloch zur Verfügung. Sund das ganze über 3-4.000 Touren. Spontane Gasannahme, souveräne Beschleunigung vom feinsten, weitaus besser als beim Diesel. Zumindest ist das bei der ein oder anderen Marken so mit entsprechenden hubraumstarken Motoren. Der flache Sportflitzer scheidet aus, viel zu niedrig.

Edited by ibgmg

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Posted (edited)
vor 54 Minuten schrieb BenCH:

Ich bin überzeugt, dass der beste Umweltschutz die möglichst dauerhafte Nutzung von Ressourcen ist. Das heisst je länger ich ein Auto fahre, desto besser. Spritverbrauch fällt da nicht so sehr ins Gewicht.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Edited by ibgmg

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vor 4 Stunden schrieb ibgmg:

Daneben wäre ein komfortabler SUV unsere Vorstellung. 

@ibgmg Muss es denn zwingend ein SUV aus dem gehobenen Segment sein? Würde ein Klein-SUV à la T-Cross zum halben Gewicht und Benzinverbrauch nicht vollauf genügen und damit ein guter Kompromiss zwischen Ressourcenverbrauch, Umweltverschmutzung und Komfort bedeuten beim jetzigen Stand der Technik?

Ich teile die Ansicht, dass PHEV-SUVs aus ökologischer Sicht durchfallen und bevorzuge einfache, ehrliche Lösungen, also entweder kleine Verbrennungsmotoren oder gerne reine Elektroautos, so denn eine bessere Lösung als die jetzige Generation von Akkus gefunden wird. 

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vor 14 Minuten schrieb nemo:

Würde ein Klein-SUV à la T-Cross zum halben Gewicht und Benzinverbrauch nicht vollauf genügen

Um von A nach B zu kommen sicherlich. Ich suche aber was deutlich anderes :tongue2:

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vor 4 Stunden schrieb ibgmg:

Also reine E-Autos scheitenr uns definitiv aus.

Schade, sonst wäre der neue Jaguar I Pace vielleicht interessant gewesen...!

Tolles Auto, fast 500 km Reichweite und preislich auch im  Calisegment!😉

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vor 31 Minuten schrieb Mick77:

Schade, sonst wäre der neue Jaguar I Pace vielleicht interessant gewesen...!

I-Pace habe ich mir angeschaut, scheidet aus. Der E-Pace oder der neue Range Rover Evoque kommen schon eher in Betracht.

 

Sorry, was ich vergesen habe zu erwähnen, der Wagen muss min. 1.800kg Anhängelast und 100kg Stützlast haben (für unseren Wohnwagen). Da scheiden alle reinen E-Fahrzeuge aus.

Edited by ibgmg

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vor 34 Minuten schrieb ibgmg:

Sorry, was ich vergesen habe zu erwähnen, der Wagen muss min. 1.800kg Anhängelast und 100kg Stützlast haben (für unseren Wohnwagen). Da scheiden alle reinen E-Fahrzeuge aus.

So viel zum Thema I-Pace ( der ja etwas ausgestattet rund 100TEUR kostet)

 

Die speziell für den I-PACE entwickelte Anhängerkupplung ist für Anhängelasten von bis zu 750 kg sowie für Stützlasten von bis zu 45 kg ausgelegt.

 

Preis:2.012 EUR

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Hallo, zum Thema Umweltschutz......

Bei den derzeitigen Plug in Hybriden (VW-Konzern), ist der Ölwechselintervall jährlich auszuführen.

Gruß Charly

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