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Der neue Grand California: Start in eine neue Dimension
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Premiere auf dem Caravan Salon
Reisemobil auf Crafter-Basis
Neues Modell der Sechs-Meter-Klasse mit Nasszelle und Schlafbereich im Heck
Hannover, 07. August 2018 – Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt als Weltpremiere auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (24. August bis 2. September) den Grand California. Das komplett neu entwickelte Reisemobil basiert auf dem hochmodernen Crafter. Mit dem Grand California erweitert Volkswagen Nutzfahrzeuge das Programm seiner Reisemobile um ein Modell der Sechs-Meter-Klasse inklusive Nasszelle. Parallel zum großen Schlafbereich im Heck wird der Grand California mit einem Hochbett für Kinder erhältlich sein. Die Markteinführung des neuen Reisemobils wird im Frühjahr 2019 erfolgen.


Der 1988 erstmals vorgestellte California auf der Basis des Bulli ist mit mehr als 160.000 verkauften Exemplaren das weltweit erfolgreichste Reisemobil. Die in drei Jahrzehnten mit dieser Camper-Ikone gewonnenen Erfahrungen hat Volkswagen Nutzfahrzeuge genutzt, um den neuen Grand California auf der technischen Plattform des Crafter zu konzipieren. Beide California-Baureihen werden fortan parallel angeboten.


Das Interieur folgt mit seiner frischen Klarheit und clever durchdachten Detaillösungen jenen Eigenschaften, die bereits den California zum Bestseller machten. Die Dekore der Schränke sind im Grand California generell in Weiß gehalten. Diese Farbgebung sorgt ebenso für eine helle, großzügige Atmosphäre wie die aufstellbaren Camper-Fenster im Heck und den Seiten sowie die großen Dachluken über dem Doppelbett im Heck und dem Wohnbereich. Alle Camper-Fenster sind mit zweiteiligen Plissees (Moskitonetz und Verdunklung) ausgestattet. Für das Fahrerhaus gibt es ein neu konzipiertes Verdunklungskonzept.

 

Zur weiteren Serienausstattung gehören neben der Küche und der geräumigen Nasszelle (840 x 800 mm) Details wie eine Außenbeleuchtung über der Schiebetür. Der ebenfalls serienmäßige Anschluss für die Außendusche (mit einstellbarer Wassertemperatur) im Heckbereich perfektioniert das Leben auf dem Stellplatz. Eine elektrisch ausfahrbare Trittstufe an der Schiebetür erleichtert den Ein- und Ausstieg; ein zweiteiliges Moskitonetz in der Schiebetür ist ebenfalls Bestandteil der Serienausstattung.

Ein innovatives Features ist die optionale Steuerung der Lautsprecher im Wohnbereich per Bluetooth. So kann unabhängig vom Infotainmentsystem mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop Musik gehört werden.

 

Der Grand California ist mit Drehsitzen vorn und einer Zweiersitzbank im Wohnbereich ausgestattet. Familien mit Kleinkindern werden die ISOFIX- Halterungen samt Topteather in der Rücksitzbank zu schätzen wissen. Ein großer Esstisch bietet ausreichend Platz für Mahlzeiten zu viert. Zur Küchenausstattung gehören ein ausziehbarer 70-Liter-Kühlschrank inklusive Gefrierfach (auch von außen durch die Schiebetür erreichbar), ein zweiflammiger Gaskocher, eine Spüle sowie diverse Schubkästen, Schubladen und klappbare Ablagefächer.

 

Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal zum California „T6“ ist die Nasszelle des Grand California. Neben Toilette und Dusche ist das Bad unter anderem mit einem klappbaren Waschbecken, Regalen mit Fixierung der Dusch-Utensilien, einem Schrank mit integriertem Toilettenpapier-Halter (bietet Schutz vor Feuchtigkeit), Handtuchhaltern und einer Dachluke für die Entlüftung ausgestattet. 110 Liter Frischwasser kann der Grand California aufnehmen. Einen Lichtschalter sucht man vergebens – die Beleuchtung wird automatisch per Bewegungsmelder eingeschaltet – serienmäßig.

 

Optional wird es neben dem Hochbett samt darüber integriertem Panoramadach, Details wie eine zusätzliche Dachklimaanlage im Heck, eine Markise, einen Heck-Fahrradträger, Campingtisch und Campingstühle (in den Flügeltüren verstaubar). Die serienmäßige Gas-Heizung kann optional auch als Gas-Strom und Diesel-Strom -basiertes Heizsystem erweitert werden. Eine Solaranlage für das Dach sowie eine SAT-Schüssel (TV-Empfang) und einen LTE- WLAN-Hotspot (Router) wird es auch geben.

 

Der Grand California wird zudem mit den Assistenz-, Komfort- und Infotainmentsystemen des Crafter erhältlich sein. Zu den Assistenzsystemen gehören u.a. das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit City- Notbrems¬funktion, der Spurhalteassistent „Lane Assist“, der Spurwechsel Assistent „Blind Spot-Sensor“, der Auspark-Assistent „Rear Traffic Alert“, der sensorgesteuerte Flankenschutz, der Parklenk-Assistent, der Tempomat mit ACC (automatische Distanzregelung) und die Rückfahrkamera „Rear View“.

Reisemobile wie der Grand California umrunden die Welt. Deshalb wird Volkswagen Nutzfahrzeuge das neue Modell auch mit Allradantrieb (4MOTION) anbieten. Das neu entwickelte Camper-Hochdach wurde aerodynamisch gestaltet um Verbrauchsnachtteile zu vermeiden.

 

Vom California „T6“ adaptiert wird das Konzept der Bicolor-Lackierungen. Das Spektrum der Uni-Lackierungen besteht aus Candy-Weiß, Reflexsilber und Indiumgrau. Als Zweifarb-Lackierungen sind die Kombinationen Reflexsilber / Indiumgrau, Candy-Weiß / Kirschrot, Candy-Weiß / Deep Ocean Blue und Candy- Weiß / Mojave Beige Metallic erhältlich.

Im Rahmen des Caravan Salons in Düsseldorf wird Volkswagen Nutzfahrzeuge weitere Details zum Grand California sowie die Termine der Markteinführung und erste Preise bekanntgeben.

 

 

 

 

 

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erste Bilder... 

 

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ein Bild hab ich vergessen... 

 

 

innenraum.jpg

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Hallo,

 

Ich bin da sehr skeptisch. Das Chassis mit 6,30m Länge ist schon sehr lang. Da bleibt bei der Höhe und der Breite des Crafters hinsichtlich einer Restflexibilität nichts mehr übrig.

 

Viele Kastenwagen werden eher bis max. 5,50m Länge gekauft, des Handlings in den Städten wegen. Alles was darüber ist spielt dann fast keine Rolle mehr. Die Gewichtsklasse bis 3,5t dürfte nur noch eine marginale Zuladung erlauben. Dazu kommt die dann im Verhältnis schwache Motorisierung. Bei Mobilen über 6m werde ich mir definitiv auch andere Reisemobil-Konzepte anschauen, wenn das mal soweit ist.

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Der gefällt mir aber wesentlich besser als die Studie!

Für mich immer noch zu viel grau und vom Grundriss her unterscheidet er sich nun nicht mehr gross von den anderen Kastenwagen.

 

Grüsse 

Nicole

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Ich dachte dies ist der 6m Crafter? Nach meinem Verständnis ist die 6m Ducato Klasse auch sehr beliebt, passen diese gerade noch so auf die meisten Parkplätze. Ich freue mich schon sehr, das Teil auf dem Caravan Salon zu besichtigen. Sicherlich ein Top Thema wird das Gewicht sein, insbesondere für die Allrad Version wird das mit den 3,5t bestimmt knapp...unser aktueller Westfalia mit 5,40m länge hat noch reichlich Zuladung, wiegt knapp 3,3t komplett reisefertig mit allem drum und dran. 

 

Preislich wird das wahrscheinlich das obere Ende der Kastenwägen sein und von den Serien Ausbauern selbst La Strada schlagen. Bin mal sehr gespannt! 

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Das schöne Glasdach ist nun auch weg. Ebenso der futuristische Gasherd. Sehr schade. 

Nur noch ein Einheitsbrei.

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vor 1 Stunde schrieb ...Hardy:

Das schöne Glasdach ist nun auch weg. Ebenso der futuristische Gasherd. Sehr schade. 

Nur noch ein Einheitsbrei.

Schaumermal welche Preise VWN dafür aufruft, wird kein Schnäppchen werden. Gibt es ja auch nicht ohne Weiteres als Reimport. Zum Thema Einheitsbrei: Eines meiner persönlichen KO-Kriterien wird zumindest erfüllt - kein Holzimitat im Innenraum, dafür leider ziemlich Zahnarztpraxis. Westfalia kann das besser.

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vor 9 Stunden schrieb Endlich:

Ich dachte dies ist der 6m Crafter? Nach meinem Verständnis ist die 6m Ducato Klasse auch sehr beliebt, passen diese gerade noch so auf die meisten Parkplätze. Ich freue mich schon sehr, das Teil auf dem Caravan Salon zu besichtigen. Sicherlich ein Top Thema wird das Gewicht sein, insbesondere für die Allrad Version wird das mit den 3,5t bestimmt knapp...unser aktueller Westfalia mit 5,40m länge hat noch reichlich Zuladung, wiegt knapp 3,3t komplett reisefertig mit allem drum und dran. 

 

Preislich wird das wahrscheinlich das obere Ende der Kastenwägen sein und von den Serien Ausbauern selbst La Strada schlagen. Bin mal sehr gespannt! 

Ja stimmt, die 6,30m waren mit dem Ansatz am Heck der Studie für die Längsbetten. Die sind aber gestrichen. Ist aber auch egal. Alles über 5,00m Länge in Kombination mit der Höhe ist sowieso eine andere Welt. Kostenmäßig wird der XXL deutlich über 100.000,- liegen, wenn man ihn nicht nackt nimmt. Da geht schon jetzt aus zahlreichen Einschätzungen hervor.

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Wenn man da mal das Aufstelldach schließt, wird die Masse des XXL erst richtig deutlich.

 

grafik.png.3763ab235f465b0b322abdc884ebfecc.png

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Westfalia bastelt aktuell an einem direkten Mitbewerber, die Neuauflage des James Cook auf Sprinter. Wohl leider nicht mehr mit der genialen Raumaufteilung des Alten, dafür aber mit 3 verschiedenen Dächern und angeblich mit Heck Slide Out... Der Westfalia Sven Hedin auf Crafter Basis mit dem seitlichen Pop-out hat mich nicht so begeistert. (mir wurde schon mal der angeklappte (!) Spiegel von Ducato abgefahren...da wären dann die Füße ab gewesen)

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vor 3 Minuten schrieb Endlich:

Westfalia bastelt aktuell an einem direkten Mitbewerber.......dafür aber mit 3 verschiedenen Dächern und angeblich mit Heck Slide Out..

Das ist z.B. eine Sache die mich sehr interessiren wird.

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vor 2 Stunden schrieb ...Hardy:

Das schöne Glasdach ist nun auch weg. Ebenso der futuristische Gasherd. Sehr schade. 

Nur noch ein Einheitsbrei.

 

War doch fast schon zu erwarten...

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Also mir gefällt er besser als die Studie, nicht mehr so sehr nach Arztpraxis. Und zum Glück ein normaler Herd!!! Natürlich hat er nun kaum noch Alleinstellungsmerkmale, jedoch wenigstens kein Fiat oder Citröen als Unterbau. Könnte ich mir durchaus mit meinen beiden Kids vorstellen, wenn da der Preis nicht wäre... es bleibt spannend.

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Rein optisch sieht er ja ganz gut aus. Sogar das Zwergnase-Hochdach ist ganz schick. Allerdings wird das meiner Meinung nach durch die drangeklatschte Markise verschandelt. Das können andere besser, z.B. LaStrada Nova oder auch der Landmesser Bus.

Vom Raumkonzept her ist er aber nicht wirklich innovativ. Vantourer bietet auf 5,40 m ein höhenverstellbares Heckbett, unter dem ein Zusatzbett eingebaut werden kann, und optional ein Aufstelldach.

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wenn die Kids oben schlafen ist mM immer die Leiter im Weg wenn die Eltern aufstehen wollen oder später ins Bett gehen..... dann ist Lambada um die Leiter angesagt 

unsere Kids kraxeln jetzt über den Fahrersitz hoch ohne Leiter :-) 

 

Wir hatten mal nen Wohnwagen ausgeliehen da war die Leiter fürs obere Stockbett auch immer im Eingang im Weg, das nervt mit der Zeit gewaltig.... 

 

Ist halt ne völlig andere Kategorie und insofern mM auch ein anderes Reisekonzept (was wir momentan nicht wollen) 

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Am 7.8.2018 um 20:51 schrieb Tom50354:

ein Bild hab ich vergessen... 

 

 

innenraum.jpg

Hallo,

 

Der einzig bequeme Sitzplatz ist doch der Chefsessel (umgedrehter Fahrersitz).

Die Sitzbank mit dem davor gequetschten Tisch ist doch nix für gestandene Califahrer.xD

Da passen doch (wie bei meisten Sitzgruppen in solchen Kastewagen) nur Kinder oder Hobbits hin.

Und die steile Rückenlehne ist auch alles andere als bequem.

 

Und an was erinnert mich die Nasszelle aus diesem Blickwinkel?

Richtig...an ein weiss angetünchtes Dixi - Klo.:D

 

 

Gruss,

 

Stephan

 

 

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Hallo Stephan,

 

Leider ist das die gängige Standardlösung in der 5-6m Kastenwagenklasse. Es gibt kaum oder keine Alternativen dazu. Die Büßerbank kannste knicken. Wenn ich mal in diese Klasse einsteigen sollte wird es bestimmt nicht sowas.

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Leider hat VW hier keinen Grand California auf die Räder gestellt, sondern einen gewöhnlichen Kastenwagen. Sieht auf den Fotos schick aus, aber ist ein Kastenwagen wie viele andere auch. Und hat definitiv nichts von einem California.

 

Für uns zu 5. hätte ich mir einen Grand California gewünscht, der den Namen verdient:

4 bis 5 vollwertige Schlafplätze, nicht nur für Kinder.

4, besser 5 Sitzplätze für den Alltag. Die Sitzbank wird zum Schlafbett.

Ein Aufstelldach, für ein vollwertiges Bett bei reduzierter Höhe im Alltag (für die Nasszelle bräuchte es mit dem AD eine innovative Lösung....)

Eine kleine Nasszelle, wobei die Dusche vielleicht sogar als Aussendusche ausreichend wäre (dann klappts mit dem Aufstelldach vielleicht auch eher).

Etwas mehr Stauraum und Platz als im Cali.

Fertig wäre der Grand California.

 

Es gibt in der Variante von VW für mich nicht eine erkennbare pfiffige Lösung, für die wir unsere Calis lieben. 

 

Ich verstehe die Namensgebung des Autos nicht. VW hat alles vom Konzept California über den Haufen geworfen und möchte mit dem Namen Grand California trotzdem von dem weltweiten Calivirus profitieren?

Funktionieren kann dies maximal bei eher älteren Paaren, die zu zweit mit Komfort und der Qualität von VW unterwegs sein wollen. 

Für Familien und freiheitsliebende Calinisten muss der Grand California erst noch erfunden werden.

 

Schade.

 

Grüße

Andy

bearbeitet von andyw80
Korrektur

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Andy, auch wenn Du Recht hast. Egal was sie machen, es wird nie ein California. Das würde eine Höhe unter 2m bedingen, eine maximale Länge von 5.40m. Alles andere wird auch mit einem Aufstelldach und Sitzbank nicht Alltagstauglich. Das was Du beschreibst wäre meiner Meinung nach überhaupt nicht zu verkaufen.

 

Ein guter Ansatz bei Kastenwagen wäre endlich wegzukommen von dieser Büsserbank, Hecksitzgruppe einbauen und darüber ein absenkbares Hubbett. Dann braucht man auch nicht drehbare Sitze, kann zugunsten von mehr Freifläche bis vorne Schränke, Kühlschrank und Kleinbad bauen.  Hat aber mit Cali nix am Hut.

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vor 8 Stunden schrieb calimerlin:

Und an was erinnert mich die Nasszelle aus diesem Blickwinkel?

Richtig...an ein weiss angetünchtes Dixi - Klo.:D

 

Genau. Für mich heißt diese Kiste nicht „California Grand“, sondern „PortaPotti XXL“. 🤓

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vor 9 Stunden schrieb andyw80:

 

Für uns zu 5. hätte ich mir einen Grand California gewünscht, der den Namen verdient:

4 bis 5 vollwertige Schlafplätze, nicht nur für Kinder.

4, besser 5 Sitzplätze für den Alltag. Die Sitzbank wird zum Schlafbett.

Ein Aufstelldach, für ein vollwertiges Bett bei reduzierter Höhe im Alltag (für die Nasszelle bräuchte es mit dem AD eine innovative Lösung....)

Eine kleine Nasszelle, wobei die Dusche vielleicht sogar als Aussendusche ausreichend wäre (dann klappts mit dem Aufstelldach vielleicht auch eher).

Etwas mehr Stauraum und Platz als im Cali.

Fertig wäre der Grand California.

 

Da ist der Hymercar Sydney näher dran als der Grand California. Halt ohne Nasszelle, dafür aber auch nur 5 m lang.

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Durchaus, aber sobald ich die Cali-Größe mal verlasse ist ein Toilettenraum für uns Pficht. Das ist das einzige, was dem Cali wirklich fehlt. Aber auch ein Aufstelldach würde ich dann nicht mehr haben wollen.

bearbeitet von ibgmg

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vor 52 Minuten schrieb Knox16:

Da ist der Hymercar Sydney näher dran als der Grand California. Halt ohne Nasszelle, dafür aber auch nur 5 m lang.

 

Der Hymer Sydney ist ein ziemlich kreatives Ding im Kastenwagen-Einerlei, aber halt auch mit dem Hauptproblem, dass 2.30m Höhe weder Fisch noch Fleisch sind. Nicht mehr Garagen- und Querbalkentauglich, aber trotzdem irgendwie nicht erwachsen.

 

Es hängt wie immer von eigenen Reiseverhalten ab, aber wenn ich zusammenzähle, wie oft wir mit dem Cali schon grandios wo gestanden sind, wo die Höhe von 2.05m das Limit war, komme ich auf gefühlte Jahrhunderte, die wir uns an mühsamer Suche nach alternativen Stehplätzen erspart haben. Von den vielen Fährfahrten, bei denen der Cali dasselbe gekostet hat wie ein Smart, will ich erst gar nicht reden. Diese Kleinigkeiten vergessen die Kastenwagenfreunde meistens...

 

 

bearbeitet von Breitler
Teppfihler

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