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pinball96

Brandrup Iso Top MK IV

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Moin, Moin,

ich habe unserem Cali ein Iso-Top spendiert. Leider streubt er sich das Teil einbauen zu lassen. Folgendes Problem habe ich bei der Anbringung der oberen Befestigung vorn. Man soll 5 Klettverschlusspads in den vorderen Dachverkleidungs-Spalt mit dem Klettteil einschieben. Das Flauschteil bleibt draußen.... leicht gesagt.

 

Der Spalt, das ist doch die die Ritze zwischen der großen Dachverkleidung und der schmalen Leiste ganz vorne, oder?

Obwohl wir uns zu zweit abgerackert haben gelingt es uns nicht das Teil dort einzuschieben oder einzudrücken.

Was mache ich falsch?

Gibt es da einen Trick?

 

Hilflose Grüße

Ulrich

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Ja, das war wohl die größte Hürde beim Einbau des Isotop. Es ist auch kaum möglich das spurlos wieder zu entfernen wenn es falsch sitzt, da sich der Klettverschluss mit dem Bezugsstoff verhakt. Ich habe es mit Hilfe von alten Plastikkarten und viel Mühe und Kraft geschafft.

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Hallo Ulrich,

 

diese Klettbandstreifen habe ich durch links und rechts Schieben im Schlitz ganz gut hineinbekommen. In 90° stumpf und einfach reinschieben hat bei mir auch nicht funktioniert. Auf gleichem Weg bekommt man die Streifen auch notfalls wieder heraus, jedenfalls ging das bei unserem Cali, weil ich einen Streifen zunächst falsch eingesetzt hatte.

Behaupten würde ich auch nicht, dass das ganz leicht geht, aber nach ein bisschen Probieren gings und hat letztes Jahr mehrere Reisen lang gehalten.

 

Herzliche Grüße

Christian

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Wieso 5?

3 werden vorne geschraubt und 2 hinten in den Ecken eingeschoben.

Habe es heute montiert, ist aber für manuelles Aufstelldach.

 

Gruß Slide

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Moin,

erst mal Danke für die Tipps. wenn es heute trochen bleibt, werde ich das mit den Plastikkarten mal probieren.

 

Hin und herschieben geht gar nicht, das Klettband verhakt sich so im Stoff des Dachhimmels, dass der aufgeraut und im schlimmsten Fall beschäftigt wird.

 

Ist beim manuellen Dach scheinbar anders, beim E-Dach sind es hinten 2 (hat auch prima funktioniert) und vorne 5, geschraubt wird da gar nicht.

 

Gruß Ulrich

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jeeepp, das Isp-Top sitzt. Der Tipp mit den Plastikkarten hat geholfen. Ich habe zwei Scheckkarten in den Spalt geschoben und zwischen den Scheckkarten mit einem Schraubendreher hin und her gewurschtelt, das hat den Spalt etwas ausgeleiert. Dann zwei dünne Plastikstreifen ( Laminierfolie) in den Spalt geschoben und zwischen den Folien den Klettverschluss eingedrückt. Wenn der Klettverschluss an der richtigen Stelle sitzt die Folie entfernt. Sitzt immer noch bombenfest. Am Wochenende wird in Altenbeken das erste mal Probegeschlafen.

Liebe Grüße und noch mal Danke

Ulrich

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Hallo Ulrich,

bei mir war die Befestigung der Klettpads ähnlich schwierig, da kann ich dich beruhigen sind etwas widerspenstig...

Bei mir ist allerdings das untere Klettband im vorderen Teil wieder los gegangen. Ich schiebe das auf die Temperaturen und vielleicht nicht optimale Ablüftzeiten, als ich das Teil eingeklebt habe...

Also mein Tip: lieber eine Stunde länger warten mit dem Einhängen und sicher sin, dass die Klette hält...

Ich hab grad extrem große Probleme die Kleberreste zu entfernen, damit ich das neu machen kann. Vielleicht hat da jemand eine Idee? Föhn funktioniert nicht...

Viel Spass mit dem Iso Top ist insbesondere im Winter nicht ersetzbar!

Viele Grüße

Volker

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Mir steht der Einbau auch noch bevor, Danke für die Tips hier.

 

Zum Entfernen der Klebereste eignet sich (hoffentlich) Alkohol: Isopropanol, Ethanol oder Aceton, wobei ich mit Aceton besonders vorsichtig wäre, dem Alu tut das nix, aber Kunststoffe mögen das häufig nicht. ISO wäre mein Favorit: auf ein Tuch Aufträgen und vorsichtig einreiben. Das lüftet vor allem ohne Rückstände ab. Nehmen wir im Labor für solche Fälle (Dickschichttechnik, Grauraum). Bekommt man eig Problemlos. Achtung, hochentzündlich und reizt die Haut, am besten Handschuhe tragen. Ethanol sollte genau so gut klappen. Ich reinige meine Flächen vor dem Anbringen von Klettstreifen immer mit ISO (z.B. Für die Brandrup Taschen) habe noch keine Verfärbungen gehabt.

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Am besten gehen alte Klebereste mit einem neuen Klebestreifen ab - richtig gelesen. Neuen Klebestreifen - ich nehmn dazu meist glasfaserverstärktes Gewebeband - aufkleben, andrücken und mit einem RATSCH wieder abziehen. Mehrfach widerholen und alles wird sauber. Die Klebereste bleiben am neuen Klebeband hängen. Zum Schluss mit ISOPRO (vorsicht giftig) alles mehrfach abreiben und ablüften lassen.

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Mir steht der Einbau auch noch bevor, Danke für die Tips hier.

 

Zum Entfernen der Klebereste eignet sich (hoffentlich) Alkohol: Isopropanol, Ethanol oder Aceton, wobei ich mit Aceton besonders vorsichtig wäre, dem Alu tut das nix, aber Kunststoffe mögen das häufig nicht. ISO wäre mein Favorit: auf ein Tuch Aufträgen und vorsichtig einreiben. Das lüftet vor allem ohne Rückstände ab. Nehmen wir im Labor für solche Fälle (Dickschichttechnik, Grauraum). Bekommt man eig Problemlos. Achtung, hochentzündlich und reizt die Haut, am besten Handschuhe tragen. Ethanol sollte genau so gut klappen. Ich reinige meine Flächen vor dem Anbringen von Klettstreifen immer mit ISO (z.B. Für die Brandrup Taschen) habe noch keine Verfärbungen gehabt.

 

Bitte kein ACETON verwenden. Ist weder für die Haut, noch für die Kunststoffe gut. Aud übliche Haushaltshandschuhe haben keinerlei Schutzwirkung gegenüber Aceton.

Isopropylalkohol oder IPA, wie de gebräuchliche Abkürzung ist, ist sicher gut einzusetzen, aber auch nicht überall verfügbar. Ethanol in Form von Brennspiritus (etwa 92-94% Ethanol mit Vergällungsmittel) ist auch gut. Auch hier haben gebräuchliche Haushaltshandschuhe nur eine kurze Schutzwirkung (Permeation i.d.R.

 

Viele Grüsse, martin

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Versuche es mal mit Waschbenzin.

 

Waschbenzin löst die meisten Kleber gut an (ist auch ein hervorragender Fleckentferner), ist im Vergleich zu Aceton, Nitro etc. sehr mild und hinterlässt auf den meisten Kunststoffen, Textilien oder lackierten Flächen keine Rückstände.

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Es gibt ja unterschiedliche Kleber. Ich habe noch nicht getestet, was bei den Brandrup Klettbändern besser wirkt. Manche Kleber lassen sich mit Benzin besser lösen, andere mit Alkoholen. Ethanol für Kamine ist, denke ich reiner als Spiritus. Aceton würde ich auch nicht empfehlen. Das würde ich nur als "Notfallmedizin" nutzen, wenn andere Lösungsmittel nicht wirken.

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Hallo liebe Leute,

tut mir Leid, dass ich mit meiner Erfahrung den Fred jetzt etwas verselbständigt habe. Vielen Dank für die Tipps da werd ich mal das eine oder andere durchprobieren.

Ich habe mal Frau Weidinger bei Brandrup angeschrieben, die folgendermaßen geantwortet hat, dass man den Kleber auf keinen Fall mit Reinigungsmitteln ans Leder dürfe, da sich diese sonst nicht mehr entfernen lassen, nur mit Wärme würde es gehen.

Ich werde mal von sanft nach härter alles durchprobieren...

Dankeschön und viele Grüße

Volker

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Ich hab Brandrup-Kleberreste recht gut mit stinknormalem Glasreiniger auf Microfasertuch wegbekommen.

 

Gesendet von meinem SM-A320FL mit Tapatalk

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So, ich habe das Anbringen der Befestigungen auch gestern hinter mich gebracht. mit dem Anbringen des Zeltes werde ich dann auch noch artig bis morgen warten. Dank der Hinweise hier, war meine Reizschwelle deutlich hochgesetzt :-) Manchmal möchte man aber dann doch fluchen und zetern. Und einmal Meckern muss ich auch: bei dem doch stolzen Preis von 500€ hätte Brandrup eine doch nicht ganz so dürftige Anleitung spendieren können (ein Youtube Video habe ich ebenso vergeblich gesucht). Eine Spalte in gefühlter Schriftgröße 5 mit noch kleineren Bildern empfand ich als sehr hinderlich; aber zum Glück gibt es Euch. Danke an dieser Stelle!

 

Der Casus Knacktus auch bei mir: das Anbringen der vorderen Befestigungen. Ich habe es mit einer Kombination der Tips hier hinbekommen. Die Äußeren habe ich (wie auf den Bildern) erst über die Ecke, dann auf ganzer Länge eingedrückt. neben dem Tip mit den Plastikkarten (ging bei mir nicht immer, da es einfach zu stramm ist, das Klett noch dazwischen zu würgen) habe ich mir etwas "russischer" beholfen. Da ich teilweise einfach nicht die Kraft aufbringen konnte habe ich mir ein stumpfes Frühstücksmeeser genommen und dieses mit der runden Seite and den Nähten (zwischen Flausch- und Klettteil) angesetzt, um mehr Kraft aufzubringen. Um die letzten Millimeter parallel reinzuschieben, habe ich einfach den Griff quer gelegt.

 

Meine Probleme: Laut Anleitung soll man die Mitte ausmessen (die Pos. der Segellatte nicht maßgebend). Bei mir gab es da nur geringe Abweichungen. Danach sollen die Abstände 23,5 cm betragen. Das ist leider durch das Gewürge etwas ungenau geworden. Frage: Vertut sich da der knappe Zentimeter bei der Anbringung und es hält trotzdem hinreichend gut? Oder soll ich wegen des Zentimeters (nicht bei jedem Pad) die zwei entsprechenden Klettdinger nochmal versuchen zu verschieben mit den dementsprechenden Folgen (evtl. Beschädigungen, Nervenzusammenbruch). Ich habe (leider) kein Bugfenster. Damit entfällt die Befestigung an der Segellatte (zum Einen) zum Anderen die doofe Frage: Beim Schließen des Daches muss ich dennoch das Bugfenster des Iso-Tops immer öffnen?

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Servus, neulich beim aufräumen gefunden. Scheint mit zum isoTop zu gehören? Meins hält aber gut, kann mir einer sagen wo das hinkommt?

 

Danke!

 

Grüße

Stan

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Kann die Größe nicht genau abschätzen, denke aber, es sind die kleinen. Das ist die hintere obere Befestigung in den Ecken. Kommt hinten oben links und rechts zwischen verkleidung und Dach gekemmt und ist dementsprechend die Befestigung der Ecken (soll glaube ich innen liegen). Ob die obligatorisch sind kann ich noch nicht beurteilen.

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So, ich habe das Anbringen der Befestigungen auch gestern hinter mich gebracht. mit dem Anbringen des Zeltes werde ich dann auch noch artig bis morgen warten. Dank der Hinweise hier, war meine Reizschwelle deutlich hochgesetzt :-) Manchmal möchte man aber dann doch fluchen und zetern. Und einmal Meckern muss ich auch: bei dem doch stolzen Preis von 500€ hätte Brandrup eine doch nicht ganz so dürftige Anleitung spendieren können (ein Youtube Video habe ich ebenso vergeblich gesucht). Eine Spalte in gefühlter Schriftgröße 5 mit noch kleineren Bildern empfand ich als sehr hinderlich; aber zum Glück gibt es Euch. Danke an dieser Stelle!

 

Der Casus Knacktus auch bei mir: das Anbringen der vorderen Befestigungen. Ich habe es mit einer Kombination der Tips hier hinbekommen. Die Äußeren habe ich (wie auf den Bildern) erst über die Ecke, dann auf ganzer Länge eingedrückt. neben dem Tip mit den Plastikkarten (ging bei mir nicht immer, da es einfach zu stramm ist, das Klett noch dazwischen zu würgen) habe ich mir etwas "russischer" beholfen. Da ich teilweise einfach nicht die Kraft aufbringen konnte habe ich mir ein stumpfes Frühstücksmeeser genommen und dieses mit der runden Seite and den Nähten (zwischen Flausch- und Klettteil) angesetzt, um mehr Kraft aufzubringen. Um die letzten Millimeter parallel reinzuschieben, habe ich einfach den Griff quer gelegt.

 

Meine Probleme: Laut Anleitung soll man die Mitte ausmessen (die Pos. der Segellatte nicht maßgebend). Bei mir gab es da nur geringe Abweichungen. Danach sollen die Abstände 23,5 cm betragen. Das ist leider durch das Gewürge etwas ungenau geworden. Frage: Vertut sich da der knappe Zentimeter bei der Anbringung und es hält trotzdem hinreichend gut? Oder soll ich wegen des Zentimeters (nicht bei jedem Pad) die zwei entsprechenden Klettdinger nochmal versuchen zu verschieben mit den dementsprechenden Folgen (evtl. Beschädigungen, Nervenzusammenbruch). Ich habe (leider) kein Bugfenster. Damit entfällt die Befestigung an der Segellatte (zum Einen) zum Anderen die doofe Frage: Beim Schließen des Daches muss ich dennoch das Bugfenster des Iso-Tops immer öffnen?

 

Ein Versatz um einen cm sollte kein Problem sein. Die Klettflächen sind ja groß genug um ausreichend Halt zu bieten.

Das Bugfenster des Isotop muss zum Schließen unbedingt offen sein, damit 1. die Luft zwischen Zeltbalg und Isotop entweichen kann und 2. damit die vordere Segellatte nicht beim Einknicken behindert wird.

 

Gesendet mit Tapatalk

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Ein Versatz um einen cm sollte kein Problem sein. Die Klettflächen sind ja groß genug um ausreichend Halt zu bieten.

Das Bugfenster des Isotop muss zum Schließen unbedingt offen sein, damit 1. die Luft zwischen Zeltbalg und Isotop entweichen kann und 2. damit die vordere Segellatte nicht beim Einknicken behindert wird.

 

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DANKE! v.A. für die Erleichterung da nicht nochmal ran zu müssen.

 

@Stan: dann sind es wie gesagt die hinteren (die vorderen können sich m.E. auch nicht lösen).

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Stimmt, die vorderen werden doch geschraubt. Ich hab das nach einem Jahr schon wieder alles vergessen. Weiß nur das ich ohne isoTop nicht mehr will :)

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Jetzt mal ehrlich: Wer hat tatsächlich 48 std gewartet bis man das Iso top ankletten darf?

 

nach 6 std warten konnt ich nicht mehr... Fertig!

 

Hoffe es hält auch. 

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vor 1 Stunde schrieb mischtonmeister:

Jetzt mal ehrlich: Wer hat tatsächlich 48 std gewartet bis man das Iso top ankletten darf?

Ich 😎

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vor 13 Stunden schrieb ibgmg:

Ich 😎

Ich auch 😎

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... und ich auch. 

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