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roschwi

Sandbleche - welches Produkt nutzt Ihr?

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen,

 

beim Thema Sandbleche müssen die meisten schmunzeln, weil man diese oft nur mit der Bergung bei Wüstenfahrten in Verbindung bringt. :D

 

Ich hatte schon ein paar Situationen, bei denen ich mir ein kleines Helferlein gewünscht hätte - vor allem zur Nutzung als "Brücke" - sogar in Lökken am Strand bei einer unterspülten Auffahrt zu einer kleinen Holzbrücke :rolleyes:

 

Welche Systeme nutzt ihr? Interessant ist auch die entsprechende Aufbewahrungslösung am oder im Fahrzeug.

 

Mir schwebt eine leichte flexible Lösung vor - ich hänge aktuell bei den TRED Boards, die sich auch schön am Heckträger befestigen lassen würden.

 

WolfgangF hatte beispielsweise bei seiner Griechenlandtour (siehe Reiseberichte) GFK "Bretter" dabei - hier ist eine Nutzung als "Brücke" aber leider nicht möglich.

 

Die TRED Pro haben eine Höhe von 65mm / die 1110 sogar 70mm Höhe (einzeln) - hier könnte man sich auch die Ausgleichskeile sparen!?

 

Dann legt mal los :D

 

verbogenklein.jpg

 

Gruß

Robert

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Hallo Robert,

 

ich habe seit der Abenteuer Allrad die TRED Teile. Bisher habe ich die nur ein Mal in der Sahara benutzt, da haben sie aber gut ihren Dienst verrichtet und den Cali von einer Düne geholt. Montiert habe ich sie völlig einfach auf dem Dachträger mit Spanngurt. Diese Lösung war aus der zeitlichen Not heraus geboren, hat im Endeffekt aber funktioniert. Zur nächsten Tour werde ich mir einen Halter bauen, der die Schiene an der Seite nutzt und unten mit Saugnäpfen auf der Scheibe aufsetzt. So wird mein Solarpanel nicht verschattet, die Fahrzeughöhe nicht erhöht und sie sind einfacher erreichbar.

 

Gruß Christian

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Servus Robert,

 

Martin hat dir in meinem Thread ja schon geantwortet.

Unsere Sandbleche waren das erste mal im Urlaub dabei, wir haben sie da auch nicht wirklich benötigt. ( bis auf einmal als Keil Unterlage :rolleyes:)

 

wir haben sie von sandbleche.de, ich finde sie super.

Vorteile:

-leicht

-gut zu verstauen

-man muss sie nicht stundenlang nach einem Einsatz gerade hämmern damit sie wieder in die Halterungen passen...

 

Nachteil:

man kann sie nicht als "Brücke" benutzen, so wie schon geschrieben

 

Viele Grüße,

Wolfgang

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Grias di, Robert!

 

Wie Du schon geschrieben hast: TRED Pro Sandbleche, grau/schwarz, 299,00 € .

Sind grad bei mir im Zulauf und werden Sylvester am Tagliamento dabei sein.

Halterungen dann am Reserverad oder am Dachträger - auf jeden Fall sofort griffbereit ;)

Schaun mer mal...

 

Gruß, Paul

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Wie schon wo anders geschrieben, habe ich seit über 10 Jahren die GFK-Bleche von sandbleche.de in Benutzung. Mittlerweile in der 2. Generation, weil uns die alten irgendwo abhanden gekommen waren. Die liegen bei uns einfach im Heck zwischen den Sitzschienen und nehmen dadurch keinen Platz weg.

 

Sandbeche GFK a.JPG

 

Ich denke für die meisten Situationen vollkommen ausreichend.

 

Viele Grüsse, martin

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Hi Robert:

 

wir nutzen die Maxtrax aus Australien. Leicht, sehr griffig, auch als Schnee- und Sandschaufel verwendbar. Belastbar (seit der Version 2) bis 4 Tonnen, wiegen nur gut 3 kg das Stück, komplett ohne scharfe Grate, können auch als Brücke oder Rampen verwendet werden (in die Waage stellen, Erhöhung der Bodenfreiheit/um oder über einen Stein/Hinderniss fahren), oder drauf stehen zum Duschen draußen ohne im Schlamm zu stehen. Für den Rhino-Rack Dachträger gibt es Original-Halterungen, die wir auch verwenden: bis zu 4 gestapelt.

 

Meiner Meinung nach sollten die Bleche oben außen angebracht werden: im Ernstfall sind sie dort einfach erreichbar (falls der Bus im Fluss steckt, ohne dass Wasser durch die Heckklappe fließt beim Öffnen) und später schlammig auch wieder außen einfach befestigt werden. Daher stehen die seitlich bei uns hoch, da sie dann einfach + schnell heruntergehoben werden können.

 

Meine Empfehlung!

 

Viele Grüße, Mudie

 

 

Camp Erg Chebbi 3.jpeg

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Hi

 

Die meisten Sandbleche lassen sich nicht als Brücke verwenden, da ihr Alu zu dünn ist. Und Pionierbleche sind logischerweise wegen der grösseren Materialstärke auch deutlich schwerer, als Sandbleche. Ich benutze daher die Uniko Faltrampe von Relleumdesign http://www.relleumdesign.de/html/uniko_nivellierkeil.html

 

Somit schlage ich 2 Fliegen mit einer Klappe, da die Uniko auch als Nivelierkeile zu verwenden sind. Mit 4 Edelstahl U-Profilen ebenfalls von Relleum Design haben Sie über eine Tonne Traglast pro Stück.

 

Montiert sind sie bei mir wie bei Mudie seitlich am Dachträger, somit sind sie platzsparend aussen verstaut und verdrecken nicht den Kofferraum

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Hallo Robert,

 

ich nutze wegen ihrer wirklich vielseitigen Verwendbarkeit, auch und gerade wirklich fernab der geteerten Straßen ebenso diese Uniko Faltrampen:

 

http://www.relleumdesign.de/html/uniko_nivellierkeil.html

 

Macht sich nicht ganz so showmäßig wie auf dem Dachträger montierte Matrax oder Bleche... aber Funktion und Vielseitigkeit sind meines Erachtens für alle denkbaren Californiazwecke wesentlich besser als starre Teile. Spare mir hier die Auflistung, schau einfach die Bilder bei reelleum an.

 

Meine Empfehlung!

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Hallo Zusammen,

 

ich hatte mich dann letztendlich für die TRED 1100 entschieden  - gegen die PRO hat das höhere Gewicht und die geringere Höhe im gestapelten Zustand gesprochen - ich nutze die Teile auch als Höhenausgleich.

 

Für ordentlichen Halt am Heckträger sind zwei TRED Montagesets zuständig.

 

IMG_5134.thumb.JPG.4c8419f8c4111800343a18b02a19bbc7.JPG

 

Gruß

Robert

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Hallo Roschwi, 

 

funktioniert Deine Lösung am Fahrradträger auch wenn der Bügel abgeklappt ist ? Sprich wenn Fahrräder oder Box transportiert werden ? Kann man dann das Nummernschild noch lesen oder gibts dann Ärger mit der Rennleitung ? 

Mir gefällt die Lösung und ich würde die dann auch so umsetzen wollen. 

 

Danke und Gruss 

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Guten Morgen Hambe,

 

die Funktion Radtransport wird nicht beeinträchtigt.  Ich fahre auf längeren Ausflügen auch mit einer Alubox auf dem Träger.

 

Das Kennzeichen ist ebenso nicht verdeckt.

 

Gruß

Robert

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Vielen Dank für die Antwort Robert, dann werde uch das mal angehen 😁 

Gruss 

Martin 

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Hallo miteinander

 

ich nutze die Waffleboards von Nakatanenga:

 

120cm lang, ca 30cm breit und zusammen 13,7kg schwer.

Belastbar bis 4,5t und zum Brückenbau geeignet (bereits ausführlich getestet - biegen sich zwar bei meinem Schwergewicht um ca 6-10 cm durch, gehen danach aber wieder in die Ausgangsstellung und sind dann wieder völlig gerade).

 

Habe zum testen zuhause 2 Holzbolen an das jeweils äußerste Ende der Waffleboards gelegt also so ca 1m Überbrückung und bin dann mehr als 20x mit meinen 3,3t draufgegangen und hab den Bus danach eine halbe Stunde lang darauf geparkt - alles kein Problem.

 

Durch diese Tests hab ich nun genügend Vertrauen in die Boards sie auch als Brücke oder Rampe zu nutzen.

 

Vorher hatte  ich die Waffles von Mehari aber die wiegen zusammen 20kg und sind für den Bus eigentlich zu groß.

 

Vor allem die Länge von 1,5m ist schwer unterzubringen. Klar dafür kann auch großzügiger überbrückt werden.

 

Ich finde die Nakatanengas sind jedoch ein guter Kompromiss zwischen Transport (mit Halteblech seitlich an der c-Schiene) und Verwendung.

 

Besten Gruß 

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Die original Luftlandebleche aus Spezialaluminium sind sehr stabil. Auch die Därr-Alusandbleche sind sehr gut und haben keine Haken mehr. Gibt's in verschiedenen Längen ab ich glaub 1,20 aufwärts.

 

Die alten Stahl Luftlandebleche sind nur was für LKW, bei denen biegts die Alus durch.

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Falls jemand gerade nach Waffle-Boards ausschau hält:

Bei Lauche und Maas sind gerade die Därr Expeditionsservice "Waffle Boards" Anfahrhilfen im Angebot für 99,95€

https://www.lauche-maas.de/daerr-expeditionsservice-daerr---waffle-boards--bridging-ladders-anfahrtshilfe-hd--5cm-stark_12948_8713?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Erstes+Mailing+November+18

 

Viele Grüsse, Martin

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Hallo ihr Offroader,

ich bin zwar kein Offradspezialist. Das hindert mich aber nicht daran, mich dafür zu interessieren. Denjenigen, welchen es auch so geht, hier ein interessanter Link: https://pistenkuh.de/expeditionsmobil/page/4/ . Burkhard beschreibt hier einige Tests! Schaut einfach selber. Auch wird der Reifendruck erwähnt und auch die Grundlagen des Offroads. Die Kenner unter Euch werden das ja alles schon wissen, aber etwas bleibt ja immer hängen.

Viel Vergnügen

 

Wolfi

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Hi Wolfi:

 

wenn wir schon bei Burkhard und Sabine sind, kann ich 2 Dinge von beiden empfehlen (ich habe so einiges von ihnen bei uns im Schrank stehen):

 

  • DVD Australien diagonal: nebenbei auch viel Offroad-Fahrtricks, wenn ihr mal aufmerksam zuseht
  • DVD Offroad Fahrtraining (ich habe noch die alte Version, evtl. ist nur das Cover neu): hier seht Ihr noch mehr Praxisbeispiele
  • Buch GPS Offroad Reiseführer Island: wer hier mal unterwegs sein möchte, bekommt gute Einsteigertipps und Locations

 

Oder schaut mal bei Nik vorbei, denn hier geht es auch viel um Ausrüstung: https://matsch-und-piste.de

Ein wunderbares Magazin ist auch das EXPLORER Magazin: https://explorer-magazin.com

 

Wir sind ja leider noch nicht so weit mit unserer Seite und unseren Filmberichten...

Ansonsten hilft auch sehr gut ein 1-Tages-Traning Offroad. Aber gleich der Hinweis: die Realität ist um einiges härter...

 

Viele Grüße, Mudie

 

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Am 22.12.2017 um 05:15 schrieb life_is_a_beach:

Hallo Robert,

 

ich nutze wegen ihrer wirklich vielseitigen Verwendbarkeit, auch und gerade wirklich fernab der geteerten Straßen ebenso diese Uniko Faltrampen:

 

http://www.relleumdesign.de/html/uniko_nivellierkeil.html

 

Macht sich nicht ganz so showmäßig wie auf dem Dachträger montierte Matrax oder Bleche... aber Funktion und Vielseitigkeit sind meines Erachtens für alle denkbaren Californiazwecke wesentlich besser als starre Teile. Spare mir hier die Auflistung, schau einfach die Bilder bei reelleum an.

 

Meine Empfehlung!

Wir haben auch die Unikos an Bord, dazu die Offroad-Profile von Dirk. Klare Empfehlung, auch als Brücke/Rampe. 

 

Gruß Willy

bearbeitet von velomox

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Am 14.12.2017 um 14:29 schrieb roschwi:

Hallo Zusammen,

 

beim Thema Sandbleche müssen die meisten schmunzeln, weil man diese oft nur mit der Bergung bei Wüstenfahrten in Verbindung bringt. :D

 

Ich hatte schon ein paar Situationen, bei denen ich mir ein kleines Helferlein gewünscht hätte - vor allem zur Nutzung als "Brücke" - sogar in Lökken am Strand bei einer unterspülten Auffahrt zu einer kleinen Holzbrücke :rolleyes:

 

Welche Systeme nutzt ihr? Interessant ist auch die entsprechende Aufbewahrungslösung am oder im Fahrzeug.

 

Mir schwebt eine leichte flexible Lösung vor - ich hänge aktuell bei den TRED Boards, die sich auch schön am Heckträger befestigen lassen würden.

 

WolfgangF hatte beispielsweise bei seiner Griechenlandtour (siehe Reiseberichte) GFK "Bretter" dabei - hier ist eine Nutzung als "Brücke" aber leider nicht möglich.

 

Die TRED Pro haben eine Höhe von 65mm / die 1110 sogar 70mm Höhe (einzeln) - hier könnte man sich auch die Ausgleichskeile sparen!?

 

Dann legt mal los :D

 

verbogenklein.jpg

 

Gruß

Robert

Hallo Robert,

bei mir werden es wohl auch die Tred, allerdings die Pro, da ich denen bei Schnee mehr zutraue. 

Meine Frage an Dich: an welcher Stelle hast Du denn die Halterungen am Fahrradträger gebohrt?

Direkt durch den äußersten (oberen wenn hochgeklappt) Halter?

Freue mich auf eine Antwort. 

Viele Grüße aus Rosenheim

Martin 

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Hallo Martin,

 

hier er kannst du es erkennen.

 

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Gruß

Robert 

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Vielen herzlichen Dank, Robert. 

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Hallo Gemeinde,

 

nochmal ein zusätzlicher Pluspunkt für die UNIKO Faltrampe:

 

Wenn man sie zum Nivelieren nutzt, bietet sie den wohl größten Ausgleich in Centimeter im Vergleich zu herkömmlichen Nivelierkeilen.

 

Und als Nievelierkeil sind sie bei mir regelmäßig im Einsatz. Als als Sand- oder Pionierblech ja sowieso nur im Notfall. Ich komme öfter in die Verlegenheit, dass gerade an den schönsten Stellplätzen der Unterboden dermaßen schräg ist, dass er als Lagerplatz ausfällt. Und das trotzt des hohen Ausgleichspotential der UNIKOS. Besonders an Fluß- oder Seeufern wil ich gerne "ganz vorne in der ersten Reihe" stehen. Bei Niedrigwasser ist das Ufer aber oft sehr steil abfallend, sodass nur auf oder unter der Freundin geschlafen werden könnte. (Ich rede von "schlafen"! Andernfalls könnte das ja sogar Spaß machen 🤣) Auch das Wasser in der Spühle will einfach nicht bergauf in den Abfluß fließen. 🙄

 

Da kam mir dieses Jahr in Spanien ein rettender Gedanke

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Damit ist die UNIKO im alltäglichen Einsatz wirklich unschlagbar!

bearbeitet von Eulenspiegelei

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 Die benutzen wir auch. Nur noch nicht so 😁

Coole Idee 💡 

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