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Vier wilde Wochen in Sardinien

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Vier wilde Wochen in Sardinien

Mein zweiter Aufenthalt auf der Insel hat gründlich die negativen Eindrücke der ersten Spontanreise korrigiert. Von Korsika kommend war ich das erste Mal vor 4 Jahren völlig unpräpariert für 3 Tage zum Kennenlernen über die Insel getourt und schnell enttäuscht wieder nach Korsika zurückgekehrt.

 

Der 2. Versuch war dann echt cool!

Reisezweck:

Schöne wilde Stellplätze in Meeresnähe aufsuchen...

(möglichst ohne Massen von Menschen und WoMos)

...je dichter am Strand je lieber...

 

...und dann: ABHÄNGEN!

 

 

Die Reiseplanung geschah zu Hause am PC bei Google Maps mit Übertragung der Daten der möglichen wilden Stellplätze auf das Smartphone/Navi. 

 

Reisedauer:

Unterwegs war ich fünf Wochen, davon 3 Tage Hinfahrt, 2 Tage Rückfahrt und 30 Tage (8.5. - 8.6.) Sardinienrundfahrt.

 

Wilde Übernachtungsplätze auf Sardinien:

Ich hatte 72 auf Google markierte Plätze zur Auswahl, davon habe ich etwa 20 Plätze aufgesucht und benutzt habe ich schließlich 13 Plätze am Meer und 1 Platz an einer Heißen Quelle nur etwas abseits von meiner küstennahen "Ringstraße".

 

Der Reiseverlauf:

Anreise ganz gemütlich Samstag/Sonntag/Montag zuerst auf der A 7 mit einer Übernachtung in Kempten auf einem ausgewiesenen Stellplatz, Weiterfahrt über Fernpass/Reschenpass bis vor La Spezia mit einer wilden Übernachtung in den Bergen und schließlich Ankunft in Livorno am Vormittag. Die Hinfahrt mit Sardinia Ferries (1 Person-Cali-Kabine) bis Golfo Aranci war mit rund 150.- € richtig preiswert.

 

Es folgte Sardinien in 16 Stationen:

Bei Nummer 2 bis 15 den Strand-Namen anklicken für die Anzeige des Platzes in Google Maps !

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1. Livorno - Golfo Aranci ☼ 1 Nacht:

 

Die Überfahrt, 21:00 Uhr bis 7:3o Uhr war ruhig. Wecken um 6:00 nicht so prickelnd.

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2. ☼ 1 Nacht:

Der Stellplatz war so lala, der Strand ist sehenswert. Kühe sind da scheinbar zu Hause!

Weil mir hier aber zu viele "Weiße" standen und der Strand vom Stellplatz zu weit weg und nicht zu sehen war, bin ich nach der ersten Nacht auf die andere Seite der Flussmündung umgezogen. Zuerst habe ich es auf dem direkten Weg versucht, die Furt war aber unpassierbar.

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3. ☼ 2 Nächte:

Danach habe ich um 1 km weiter nördlich zu stehen, insgesamt 20 km Umweg und ab Capo Comino dann 9 km auf unbefestigten Wegen fahren müssen.

Nachdem ich auf halbem Weg auf ein Tor gestoßen bin das sehr nach Privatgelände aussah, wäre ich fast wieder umgekehrt, aber egal einfach durch und weiter, wird schon passen.

Die Belohnung war ein Spitzenstellplatz direkt hinter den Dünen mit eigenem Zugang zum Strand.

 

Links und rechts standen im Abstand von 100 bis 200 m max. 5 andere Kastenwagenausbauten. Ein Paradies für den autarken Cali-Fahrer!

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4. ☼ 1 Nacht:

Ein Riesiges Gelände direkt am Strand, aber flach, staubig und wenig abwechslungsreich.

Habe mich für die Nacht hinter die Büsche geflüchtet und dann am Morgen gleich weiter.

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5. 4 Nächte:  

Am Samstag Abend angekommen hatte ich Sonntags bis zum Nachmittag noch Gesellschaft von mehreren Wohnmobilen.

An den Tagen danach stand der Strand mit Kiosk am CP "Le Dune", bis auf die Nutzung durch ein paar Angler, zu meiner alleinigen Verfügung.

Die Solaranlage lief problemlos mit dauerhaft eingeschalteter Kühlbox (Stufe 4) und CaipiBar (-16°).

Gelegentliches Einschalten der Pixie und täglicher Gebrauch des Fernsehers für Tagesschau, Spielfilm und Giro Italia konnte die Anlage auch nicht zum Schwächeln bringen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist ja ausreichend Wasser zu haben. Dazu fülle ich immer am Supermarkt meinen Tank mit Flaschenwasser. (am liebsten 5 oder 8 Liter von Aldi - die ich leider in Sardinien nirgens gefunden habe)

Zusätzlich nehme ich etwa 30 Liter Reserve im Kofferraum mit, um meine Quechua-Solar-Pumpdusche zu befüllen. Das reicht dann 'ne Weile und wird bei der Weiterfahrt zum nächsten Stellplatz ergänzt.

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6. ☼ 3 Nächte:

Ein Parkplatz am Strand neben den Restgebäuden eines aufgelassenen Granitsteinbruchs mit diversen Stellmöglichkeiten am Strand oder im Kiefern/Eukalyptuswäldchen.

 

Besucht von Anglern und im Wäldchen sogar von Schläfern mit Zelt, wie dem polnischen Ehepaar im Antik-Opel.

 

 

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7. ☼ 1 Nacht:

Hier haben nur Einheimische Angler und Schnorchler hingefunden.

Ein wunderschöner Platz an der Westseite der Flußmündung, gegenüber der kleinen Isola San Macario.

Baden im Meer und auf dem Rückweg zum Cali im Fluß das Salzwasser abspülen.

 

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8. ☼ 2 Nächte:

Am Capo Malfatano bieten sich in diversen Buchten beidseitig der Halbinsel zahlreiche Stellplätze an.

 

Defender & Co. fahren weil sie's können natürlich ganz nach vorn.

Das einfache Volk bleibt am Hauptstrand...und Krösus sieht sich das ganze Elend vom Wasser aus an.

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9. 2 Nächte:

Auf der Ostseite der Insel ein kleiner Strand in der Nähe der Straße mit einer Turmruine an einem Ende und einer Hausruine am anderen Ende des kurzen Strandes...

....dazwischen stehen einige Bäume dicht am Wasser und sind beliebte Schattenspender der Badegäste.

 

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10. 1 Nacht:

Wildes Gelände mit Stellmöglichkeiten ohne Ende, ein kleiner Privatstrand für jeden Stellpatz ist inbegriffen.

Ein kleiner Nachteil sind die vielen Fliegen.

Hier habe ich ein Paar aus Sachsen wiedergetroffen, welches ich vor vier Jahren in Korsika bei der Fahrt nach Saleccia kennengelernt habe.

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11. 1 Nacht:

Völlig leerer Parkplatz am Strand...nebenan beim antiken Tharros kesselt es.

Hier wurde ich auf Palmen eingestimmt, bei der Weiterfahrt gab's gleich eine ganze Palmenallee.

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12. 2 Nächte:

Ungebrannte Lehmsteine verabschieden sich langsam aber dekorativ...

 

Ein schöner Sandstrand bei Putzu Idu mit Stellmöglichkeit über mehrere hundert Meter, die ¨Weißen¨ tummeln sich auf einem Fleck, nahebei steht man völlig solo mit herrlichen, wilden Mohnfeldern im Hinterland....aaber durch das angeschwemmte Seegras gibts Millionen Fliegen...

...obwohl der Platz wirklich schön war, mußte ich deshalb nach zwei Nächten die Flucht ergreifen!

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13. 8 Nächte:

Die erste Nacht stand ich weiter oben am Hügel...

...danach ging's näher an's Wasser.

Der westlichste Punkt Sardiniens, direkt neben einer Badebucht mit Slipanlage und Kiosk.

Was bin ich froh über die Caipi-Bar.....................der tägliche "Sundowner"!

Felsiger, schrundiger Untergrund hat die anderen Camper davon abgehalten, in meine Nähe zu kommen.

Ständchen am Nachmittag

Schwimmen konnte man erst, wenn man 100 m ins Wasser gelaufen war, dann ging das Wasser bis zum Bauchnabel.

Dafür war es aber mollig warm!

Die schöne Aussicht mit den wunderbaren Sonnenuntergängen hat mich dazu veranlasst, hier am längsten auf dieser Reise auszuhalten.

 

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14. 1 Nacht:

Von den 3 Thermen, die ich notiert hatte, lag diese am dichtesten am gefahrenen Küstenweg.

Hier kommt heißes Wasser nicht nur aus dem Wasserhahn am Ufer, sondern sprudelt auch an vielen Stellen direkt im Flußbett.

 

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15. 1 Nacht:

Dicht bei Santa Theresa Gallura war hier mein letzter wilder Stellplatz dieser Reise.

Das Wetter gab noch eine Sondervorstellung mit heftigem Wind, meterhohen Wellen und Salzgischt die alles mit einer Kruste versehen hat. Tom, Sandy und Maria kamen auf einen Sprung vorbei und haben als ¨Caliboard-Lieferservice¨ meine Vorräte ergänzt.

 

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16. Olbia - Genua1 Nacht:

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Die Fähre zurück

war von Moby und ging ab Olbia von 21:30 Uhr bis 8:00 Uhr nach Genua.

1 Person + Cali + Kabine war mit rund 250.- € nicht ganz so preiswert, aber hier hatte ich sicherheitshalber nicht

"Best Offer" gewählt und eine Umbuchung wäre möglich gewesen. Das große Schiff lag so ruhig im Wasser,

dass ich absolut keinen Seegang gespürt und bestens geschlafen habe.

 

Die Rückreise

am Freitag/Samstag im Schnellgang über die Brennerautobahn mit einer Übernachtung in Bad Aibling auf dem Thermenstellplatz und Weiterfahrt über München, Nürnberg, Leipzig und Magdeburg mit Ankunft zu Hause um 15:30 Uhr.

 

Schnellste Strecke in Thüringen mit 195 kmh auf dem Tacho (Bergab mit Rückenwind) und nicht flatternden Solarpanels!

 

Die Stellplätze in MY MAPS:

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T2-Fahrer

Super Beitrag, tolle Fotos, herzlichen Dank Manfred.

 

Die Mücken auf Bild 30 hätten mich auch flüchten lassen. Sowas hatte ich noch nie erlebt.

 

Gruß T2-Fahrer

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Dalarna

Hallo,

Toller Reisebericht. Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die Mühe!

Schöne Grüße aus dem Jagsttal

Björn

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Friesenfrauke

Hallo Manfred,

 

danke für´s Teilhaben lassen!

Beim Betrachten der vielen schönen Bilder kommt eine riesen Reiselust auf!

Was für schöne Plätze hast du da gefunden und auch beeindruckend abgelichtet!

Dankeschön!

 

Viele Grüße Frauke

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Maegg

Sehr schöner Bericht und tolle Bilder. Wir waren fast zeitgleich auch auf Sardinien und haben einige der Plätze auch “gefunden“.

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Binou

Hallo Mamfred,

super schöner Bericht! Kurze, informative Texte! Spitze. Danke.

 

Von den Panoramen sehe ich leider nur das letzte Rena Maiori?! Auf dem Laptop (Mac)

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Dalarna

geht mir genauso, kann nur das eine Bild "bestaunen" ;-)

Trotzdem nochmal Danke!

 

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masoze
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Ich weiß auch nicht woran's liegt. Muss ich irgendwas falsch gemacht haben. Bilder sind alle von "Google Fotos" verlinkt.

Bin heute Nachmittag am PC und suche mal nach woran es liegt.

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Fidel

Hallo Manfred

 

Super Bericht und tolle Fotos, vielen herzlichen Dank für deine Mühe. Du bist ja sowas wie der Freistehpapst hier im Board. War letztes Jahr zur selben Zeit 3 Wochen auf Sardinien. Auf mehreren von dir vorgestellten Plätzen habe ich auch übernachtet, einige sind jedoch Neuentdeckungen für mich.

 

Am sehr weitläufigen Gelände des Capo Pecora bin ich exakt am selben Stellplatz gestanden. Die Copa Forestale hat 5 weisse Riesen weggeschickt, die oben am Ende des Asphaltparkplatzes eine Wagenburg gebildet hatten, uns haben sie hinter der Kuppe nicht entdeckt. Für mich landschaftlich der schönste STP auf meiner Reise, allerdings ziemlich windausgesetzt. Fliegenplage gabs keine, dafür wurde am Abend der Cali von einer Ziegenherde umzingelt mit entsprechender Geruchsentwicklung.

 

Den STP nördliche Berchida wollte ich auch ansteuern, aber im Gegensatz zu dir habe ich vor dem Tor umgekehrt, hatte Bedenken, dass man mir den Rückweg abriegelt. Jetzt sehe ich erst, was ich verpasst habe.

 

Bevor sich jedoch animiert durch diesen super Bericht jetzt das halbe Board auf den Weg nach dem vermeintlichen Freihstehparadies macht, ist es mir ein Bedürfnis zu betonen, dass dies nur in der Nebensaison möglich ist unter Voraussetzung eines gewissen Fingerspitzengefühls. So haben wir den selben STP (nähe Posada) zu Beginn und am Ende unsereres Trips besucht. Beim ersten Besuch habe ich sämtliche 3 Tage keine Polizei gesehen, beim zweiten Besuch knapp 3 Wochen später hat sie ständig patrouliert und uns argwöhnisch beobachtet, ist jedoch (noch) nicht eingeschritten. Wir hatten jedoch das Campingverhalten auf ein Minimum reduziert (keine Markise, Grill etc.) und nur für eineinhalb Tage gestanden.

 

Auch eignen sich einige Plätze nur für einen Aufenthalt während der Woche, am Wochenende sind sie gerne von Einheimischen Badegästen zugeparkt und die reagieren verständlicherweise unwirsch, wenn durch Dauercamper Parkplätze versperrt werden.

 

Servus Fidel

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masoze
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Ich habe die mit Google verlinkten Panoramen in die Tonne gehauen, bin zu flickr gewechselt und habe alles gleich im Eingangsthread integriert.

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life_is_a_beach

Du bist so cool Manfred, toller Bericht.

Einige Touren / Plätze von Dir habe ich auf meiner bucketlist...

 

 

Danke für den tollen Bericht

 

 

 

 

 

Ulrich

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life_is_a_beach
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Yep das ist klar und leider doch nicht selbstverständlich. Ich habe in einem anderen thread schon die Diskussion eröffnet, ob derlei tolle Tipps besser nicht öffentlich sichtbar sind, schon gar nicht für die weiße Riesen Fraktion. Leider fühlten sich der ein oder anderer Tippsauger aus eben diesem Lager schon zum trollen animiert

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. Insofern hast Du recht Fidel, auch die honorigen Calieigner darf man gerne einmal auf gutes Wildcamp-Benehmen hinweisen. Ich habe in der Nebensaison auch schon Plätze angefahren, die in der Hochsaison nie und nimmer gehen würden, und versuche seit geraumer Zeit zudem, den Platz sauberer zu hinterlassen, als ich ihn vorgefunden habe. Leider reichen ja einige wenige, die sich nicht an eigentlich selbstverständliche Regeln halten, um es für alle zu verderben. Und die Absatzzahlen der Mobile steigen weiterhin stark...

 

 

Danke für den hiwneis

 

 

 

Ulrich

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Binou

Hallo,

es kommt immer auf die jeweiligen Nutzer des Platzes an.

Uns ist in Korsika aufgefallen, dass besonders an den Startpunkten der Wanderwege an der Küste oder auch im Gebirge sowie an den offiziell in den Karten markierten Badestränden Anhäufungen von menschlichen Exkrementen zu finden sind.

WoMos haben selber ein WC (wobei das auch geleert werden muss), würde ich also eher an das Ende der Verschmutzerliste setzen.

Von mir wird ein freier Stellplatz immer nur für max. 24 Stunden genutzt. So finde ich es verträglich für Einheimische und auch weitere "Wilde"! Just my2ct.

 

Ich gebe meine Koordinaten von freien Übernachtungsplätzen nur per PN weiter.

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masoze
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Entsorgung lief problemlos, zu dem Zweck hatte ich den Peter Höh mit: "Die schönsten Routen durch Sardinien". Da sind in der Liste der CPs und öffentlichen Stellplätze auch reichlich Entsorgungsstationen aufgeführt!

Müll war eher eine Sorge, manchmal bin ich tagelang mit bis zu 4 vollen Müllbeuteln rumgefahren/gestanden bis ich einen Müllcontainer gefunden habe. Ist regional sehr unterschiedlich.

Bei Berchida sah's dann so aus:

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masoze

Livorno - Einfahrt in die Fähre nach Golfo Aranci:

 

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guru

Sehr schöner Bericht! Unsere Sardinien-Reise ist jetzt schon fast 6 Jahre her, aber ich meine auch ein paar Orte wiederzuerkennen! Weckt schöne Erinnerungen und ich finde die Insel bis auf die Touri-Orte mir großen Yachten traumhaft schön

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Andre

Tolle Bilder und ein sehr informativer Bericht.

Sardinien steht bei uns nächstes oder übernächstes Frühjahr an.

Bisher war ich nur ohne Cali dort.

 

Vielen Dank dafür !

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markus178

Hallo Manfred,

 

wir planen gerade unseren Sardinien Trip als erste Reise mit dem neu erworbenen Cali.

vielen Dank für die tollen Tipps und Infos

 

viele Grüße

Markus

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masoze

Heute Abend habe ich meinen ersten/neuesten Reisebericht nach der Boardumstellung restauriert (Fotoformate), etliche Andere sowie Stellplatzbeschreibungen schreien auch noch "HIER mach mich zuerst".

Sehr schön. das ist Beschäftigungstherapie bis Weihnachten! 😺

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Andre

Den Bericht habe ich letztes Jahr übersehen. Ich kenne zwar Sardinien aber nur ohne Cali. Die Stellplätze sehen ja super aus. Wirklich schöne Bilder. Danke dafür - Sardinien ist bei uns auch in der engeren Auswahl für kommende Touren.

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