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Misery

Neuer Versuch: Cali-Konkurrent Pössl Campster

Empfohlene Beiträge

Hallo,

auf der Messe in Düsseldorf wird ein Cali-Konkurrent vorgestellt. Sieht ganz knuffig aus:

Neuer Kompakt-Campingbus auf Citroen Spacetourer: Pössl präsentiert den Campster (2017) (Bildergalerie, Bild 1) - PROMOBIL

 

Es hat andere Versuche gegeben, die nicht wirklich überzeugten. Bei dem Billigmodell von Knaus musste man wirklich keine Sekunde überlegen.

Ist die Frage, ob wie behauptet tatsächlich ein Endpreis von deutlich unter 40k herauskommt. Und wie groß der Preisabstand sein muss, VW-Fahrer anzulocken. Ich schätze, 5000 Euro werden nicht reichen, auch wenn der Campster IMHo auf den Bilder ganz knuffig aussieht. Wahrscheinlich kostet er mit üblichen Extras doch 40 k, einen Reimport-Coast gibt´s vielleicht für 45k - das wird keinen aus dem T6 locken. Trotzdem: Konkurrenz belebt das Geschäft. Interessant ist ja auch das Konzept mit den zwei Schiebetüren und dem herausnehmbaren Küchenmodul.

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Interessantes Konzept mit dem herausnehmbaren Küchenschrank und dadurch Umbaumöglichkeit zum Siebensitzer. Das Dachbett hat eine Federung auf Höhe der Zeit.

Leider gibt es anscheinend kein Schubfach unter der Schlafsitzbank, das MFB ist im Kofferraum im Weg, der Wasservorrat kann wohl auch nicht sehr groß sein. Ich bin mal auf die ersten Test´s gespannt.

Kaufen kommt trotzdem nicht in Frage. Mein Cali hält noch zehn Jahre. :peace:

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Interessanter Ansatz, allerdings wieder so inkosequent.

 

Keine Schublade unter der Bank, MFB Konstruktion ist absolut unpraktisch, die Schienen sind scheinbar nicht bündig in die Bodenplatte eingelassen,...

 

Aber anschauen kannan sich den ja mal...

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Eine schöne Mischung, aufgrund der niedrigeren finanziellen Zielsetzung natürlich nicht ganz so ausgefeilt aber dennoch ein interessanter Ansatz. Gerade den herausnehmbaren Teil der Küche finde ich interessant - auch wenn ich kein Fan der zweiten Schiebetür bin. Schade wiederum das er auch nach dem Umbau nur ein 4-Sitzer bleibt, da wird mir der Mehrwert der herausnehmbaren Schränke wiederum nicht so klar.

 

P.S.: Die Art der Schienen ist wohl der des Spacetourer zu schulden, da wird Pössl wohl wenig Einfluss haben. Wobei auch die im T5/T6 nicht bündig sind, erst mit Teppich wird es da besser aber das sollte sich wohl auch im Pössl realisieren lassen.

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Meiner Meinung nach die erste echte Alternative. Einfach ein günstigeres Basisfahrzeug nehmen, nichts am Grundriss ändern, ein besseres Bett verbauen, Schiebetür und rausnehmbaren Küchenblock dazu und fertig ist ein günstiges California-Derivat mit Mehrwert im Detail: im Cali kocht eh kaum einer mehr, als Wasser und der Schlafcomfort ist ohne Nachbesserung auch nix!

Leider sind die Grundfahrzeuge auf Citroën-, Renault- und Peugeot-Basis einfach eine "andere Hausnummer"...nix für mich.

 

 

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Bemerkenswert finde ich noch die Gesamthöhe von 1,99m. An der Tiefgaragentauglichkeit scheitern ja viele Wettbewerber. Für uns war das ein kaufentscheidendes Kriterium.

 

Laut francais-express.com ist die Rückbank bei entnommenem Küchenmodul gegen eine Dreierbank austauschbar.

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POSSL 2017 : l'ultra modulable CampSter - Fourgon le site

 

Bilder aus anderen Perspektiven. Der Faltenbalg lässt sich vorne kpl. öffnen. Nett.

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Im Promobil-Artikel steht, dass bei herausgenommenem Küchenschrank zusätzlich eine Dreierbank eingebaut werden kann. Deshalb bin ich von der Möglichkeit des Siebensitzers ausgegangen.

 

gesendet mit Taptalk

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Hi zusammen,

 

unsere Meinung ist sicherlich etwas speziell, aber so ein Fahrzeug käme bei uns aus mehreren Gründen nicht in Frage. Hauptsächlich ist es die fehlende Unterstützung bei Offroad-Ausrüstern. Zusätzlich sind es im Cali viele Details (beispielsweise Stühle + Tisch integriert in Heckklappe + Schiebetür), die so einfach nicht nachgemacht werden können.

 

Aber als Einstiegsdroge sicherlich hinreichend und nicht jeder hat die gleichen Kriterien.

 

Viele Grüße, Mudie

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Finde das Gefährt auch sehr interessant, gerade die zwei Schiebetüren als Alltagsfahrzeug wären für uns ein Pluspunkt, die herausnehmbare Küche unterwegs auch ein Pluspunkt, inwieweit dies dann praktikabel ist sei mal dahingestellt. Ich bezweifle allerdings das zum Cali hier ein deutlicher Preisvorteil machbar ist, gerade beim Wiederverkauf in 10 Jahren hab ich da noch mehr Zweifel. Grundsätzlich kaufe ich aber ein Fahrzeug nach meinen jetzigen Bedürfnissen, und da ich keine Markenbrille aufhabe hätte ich mir den Campster sicher genau angeschaut ende letzten Jahres bei unserer Wahl. Jetzt ist der Coast bestellt und wir freuen uns sehr darauf. Nochmal zum Preis, ein Coast ist auch für unter 40k als Reimport erhältlich, und gar nicht so marginal ausgestattet wie man denkt. Denke kaum das die Variante von Pössl dann besser ausgestattet daherkommt (Motor, Küchenausbau etc.).

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Da beim T6 der neue TDI-Motor und die Klimaananlagenregelung nicht unbedingt als technisches Wunderwerk anzusehen sind - das Basisfahrzeug schaue ich mir sicher an. Eine Probefahrt schadet nicht.

Auch das Innenraumkonzept scheint nicht so schlecht (je nach persönlichem Nutzungsverhalten) - muss man aber auch erstmal "live" sehen.

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Klaus, was genau stört dich denn an den aktuellen Motoren (bzw. welchem genau) und an der Klima-Regelung?

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Niemals eine Konkurrenz, da schon mal kein potenter Benziner im Angebot und ganz zu schweigen davon, dass es ein Franzose ist......

 

Gruß Markus

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Ich bin zwar nicht so voreingenommen gegenüber bestimmten Marken wie mein Vorredner. Trotzdem glaube ich auch nicht, dass der Pössl dem VW Bus ernsthaft gefährlich wird. California-Fahrer dürften kaum besonders preissensibel sein, sonst würden sie nicht diese stolzen Beträge für ihr Auto hinblättern. Man könnte sie IMHO nicht mit einem billigeren, wohl aber mit einem besseren Auto verlocken. Da das aber nicht einmal Mercedes zusammen mit Westfalia hinkriegt, wird es Citroen mit Pössl wohl auch nicht schaffen. Aber abwarten, noch hat den Wagen keiner gesehen. Die Optik des Citroen finde ich jedenfalls überlegenswerter als die der V-Klasse.

 

P.S: Habe auf der Citroen-Seite gelesen, dass auch eine Allradversion von Dangel möglich sein soll.

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Das glaube ich nicht. Der California ist für mich eines der seltenen Fahrzeuge die von unterschiedlichsten Menschen gefahren werden. Ich denke es gibt da genügend Menschen die sehr preissensibel sind, sicher auch Personen die einen voll ausgestattes Fahzeug zu entsprechenden Preisen kaufen - aber auch mehr als genug die deutlich vergleichen. Ich selbst hätte den Marco Polo genommen, bin da recht neutral ran gegangen, nur: ich habe kein einziges Angebot erhalten was nur in die Nähe vom Coast Reimport gekommen ist. Nugget: stand auch mit auf der Liste, preislich mit dem beschrieben Cali Reimport vergleichbar, jedoch sehr unterscheidliche Konzepte, mehr Camper und weniger Alltagsfahrzeug. Das Finish vom Ausbau und der Ford als Basis wären für mich okay, der Cali von VW wirkte aber wertiger und hatte mich dann doch mehr angefixt, da wie gesagt preislich änhliche Ligen (okay, der Nugget hat ein HD, LSH war auch mit drin, sonst recht ähnlich - aber wie gesagt: anderes Konzept).

 

Meine Meinung dazu, Grüße, Stan

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Klaus, was genau stört dich denn an den aktuellen Motoren (bzw. welchem genau) und an der Klima-Regelung?

 

Wenn man sich die diversen Klima-Threads und die - immer noch arrogante - Lösung von VW im Parallelforum durchliest, dann stellt sich schon die Frage:

Ist VW noch nicht mal mehr in der Lage eine doch relativ einfache Temperaturregelung stabil in Serie zu verbauen ?

Und dann spricht man anderen Herstellern die Qualität ab ?

Glashaus ?

Steine ?

 

Was stört mich an den T6-TDIs ?

Den EA 288 gibt es - bezogen auf die Abgasreinigung - offensichtlich in 3 Ausführungen:

Hochdruck-AGR

Niederdruck-AGR

Kombiniert Hochdruck + Niederdruck-AGR

 

Der brandneue Daimler TDI OM 654 (der aktuelle TDI im V / Marco Polo ist immer noch der OM 651) hat sehr gute Verbrauchswerte bei guten Abgaswerten, angeblich auch im Fahrbetrieb. Der OM 654 verfügt über die kombinierte HD/ND/AGR. Dadurch wird der Bauteileschutz / das berühmte Temperaturfenster minimiert bis eliminiert.

Ein zeitgemässer TDI.

 

Warum wird der T6-TDI - wie der T5.2-TDI - nur mit der HD-AGR ausgestattet ?

Praktisch wird nur etwas AdBlue zugemischt, die AGR-Problematik bleibt erhalten.

Wenn der EA 288 die kombinierte AGR ebenfalls "kann", warum erhält der T6 wiedermal nur die "halbe" Abgasreinigung ?

 

Außerdem muss man die massive Crema-Entwicklung im Öleinfüllstutzen trotz Langstreckennutzung nicht verstehen.

 

Deshalb interessiert mich zuerst der TDI im Campster, dann die Innenausstattung bzw. deren Nutzung.

Einige Punkte sind IMHO besser realisiert als beim Cali Coast und Co. Zumindest auf den bunten Bildern. ;)

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Ich finde das Konzept mit der herausnehbaren küche und zwei schiebetüren cool. Eigentlich was ich mir für meinen ocean gewünscht hätte. Kühlschrank drinnen, kochen draussen. Schränke eingebaut. Etwas zwischen beach und ocean. Ich werd das zumindest im Auge behalten. Ganz verkehrt ist das konzept nicht imho. Besser als die nugget ausbauten zumindest. Sowas als T6 wäre für mich 100% erfüllt gewesen.

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Wenn der Kocher in dem herausnehmbaren Modul steckt, versteh ich allerdings nicht, wie die Gasversorgung funktioniert. Der Gasflaschenkasten muss doch eine Entlüftung nach außen haben. Wäre bei einem transportablen Teil doch wohl nicht realisierbar?

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Hängt das nicht vom Flaschen- bzw. Kartuschenvolumen ab? Spacecamper wirft ja auch einfach einen Kartuschenkocher in den Schrank...

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Hängt das nicht vom Flaschen- bzw. Kartuschenvolumen ab? Spacecamper wirft ja auch einfach einen Kartuschenkocher in den Schrank...

 

 

Ich mach es so, das ich die Gasflasche im Cali dort transportiere wo sie hingehört und nehm sie dann raus um den campingaz kocher zu betreiben.

Ich bin jezt mal davon ausgegangen das das beim Campster halt dort drin ist, alles andere würde keinen Sinn machen :)

 

Aber wie gesagt, ich werd sicherlich mal wenigsten einen Blick riskieren :)

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Ich zitiere mal aus dem in #1 verlinkten Artikel:

 

"Der Küchenblock lässt sich samt Kocher, 2,8-kg-Gasflasche und kleinem Wasserkanister durch die linke Schiebetür herausheben."

 

Quelle http://www.promobil.de/aktuell/poessl-campster-2017-kompaktcampingbus-mit-aufstelldach-auf-citroen-spacetourer-8200051.html

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Ich zitiere mal aus dem in #1 verlinkten Artikel:

 

"Der Küchenblock lässt sich samt Kocher, 2,8-kg-Gasflasche und kleinem Wasserkanister durch die linke Schiebetür herausheben."

 

Quelle http://www.promobil.de/aktuell/poessl-campster-2017-kompaktcampingbus-mit-aufstelldach-auf-citroen-spacetourer-8200051.html

 

Diese Funktion fände ich tatsächlich ziemlich praktisch, dann kann man die Küche am Ferienort auch einfach ins Vorzelt stellen und dort benutzen.

Ich frage mich nur, wie Pössl die Entlüftung des Gaskastens gelöst hat, bei dem herausnehmbaren Block...

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"Kleiner Wasserkanister" klingt jetzt nicht nach einem fürstlichen Frischwasservorrat. Oder ist der fürs Abwasser? Naja, rätseln bringt nix, man wird das Teil sehen müssen...

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"Ein Sonderfall stellt der sogenannte Flaschenschacht dar. Dieser ist nur von obenzugänglich und darf nur eine Flasche bis 5 kg aufnehmen. Hier reicht ein fallendverlegter Entlüftungsschlauch mit 20 mm freiem Durchmesser."

 

Vielleicht so?

 

Quelle

http://reisemobilist.de/dow/Wissenswertes%20ueber%20Fluessiggasanlagen%20in%20Wohnmobilen.pdf

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Aber dieser Schlauch muss doch letzten Endes auch nach draußen führen, oder verstehe ich da was falsch?

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