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Misery

VW-Ingenieure - windige Betrüger?

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Gulliver
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Das glaubst Du doch selbst nicht, was Du schreibst.

Ich bin auf jeden Fall aus der Diskussion raus. Die Fronten sind zu verhärtet. Argumente bringen nichts.

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Radlwadl
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In den Staaten sterben mehr Menschen durch Schusswaffengebrauch, vollkommen unnütz. Da sollten die Zuständigen erstmal an dieser Stelle tätig werden.

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Andre
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Die USA ist :

 

- das einzige bedeutende Industrieland, das das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben hat

- das Land in dem große Fahrzeuge ( meist Pick-Ups ) mit großen, spritfressenden Benzinern produziert und millionenfach gefahren werden

 

und :

 

- das Land, dessen Automobilhersteller zunehmend starke Absatzverluste ( vor Allem zu Gunsten der deutschen Hersteller ) zu verzeichnen haben.

 

Die Veröffentlichung bzgl. der gefakten Abgaswerte fand dort genau an dem Tag statt, an dem der neue Passat auf dem US-Markt präsentiert werden sollte ( obwohl der Sachverhalt schon viele Monate zuvor bekannt war ).

Wer da an einen Zufall glaubt ist günstigstenfalls naiv.

 

Um nicht mißverstanden zu werden - ich kann das Vorgehen von VW auch nicht gutheißen. Aber es überrascht mich andererseits auch nicht. Und ich bin sicher, das es nicht nur VW treffen wird. Bei allen Anderen werden die Werte auch nicht stimmen. Nicht das es das besser macht, aber dieses polemische VW-Bashing geht für mich am Kern des Problemes vorbei.

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Misery

Ob Dirk Müller nun der sachliche und seriöse Kommentator ist? Weiß nicht. Den Grad der VW-Verfehlung in den richtigen Kontext zu stellen, ist sicher richtig. Die Deutsche Bank schockt seit Jahren alle paar Wochen mit neuen unglaublichen Verbrechen - da zuckt man schon mit den Schultern, weil man von denen ohnehin nichts anderes mehr erwartet.

 

Vielleicht ist das Entsetzen nur deshalb so groß, weil VW vorher als letzte Bastion deutscher Seriosität und Ingenieurskunst galt - Bauindustrie, Finanzwesen, Lebensmittelproduktion oder Politik haben diesen Ruf längst verspielt. Nun auch die Autoindustrie. T5-Fahrer wissen, dass VW auch nur mit Wasser kocht. Aber alle anderen da draußen haben wohl gedacht, bei den Wolfsburgern ist alles gut. Es ist eben ein Unterschied, ob ein Zuhälter als Pädophiler enttarnt wird oder ein katholischer Geistlicher.

 

Offenbar hängt die Stärke des Aufruhrs weniger vom objektiven Fehlverhalten ab, sondern davon, wie groß der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist.

 

Und der ist hier ziemlich groß.

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StK
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Ja, ja und ja! Und dennoch haben sie in diesem Bereich die für den durchschnitts-Einwohner besseren, nicht Lobby-gesteuerten Vorschriften.

Besonders im Medizinprodukte-Bereich ist es ganz schlimm, was in Europa passiert. Wie viele Produkte und Operationen sind hier noch standard, die in den USA schon längst verboten sind?

Aber ich will jetzt nicht Thema wechseln.!

 

Es gibt auch genug Fahrzeuge/Motoren, die auch bei den Messungen während der Fahrt keine überhöhten Abgase ausgestossen haben. Technisch ist es also möglich,

wenn man nicht nur die billigsten Komponenten einsetzt. (zB durch Kombination von Speicherkatalysator & SCR)

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Quo vadis
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Moin

 

Bei 11.000.000 angeblich betroffenen Fahrzeugen (bei VW; die anderen Konzernmarken noch nicht eingerechnet), hätten sich die Gesamtmehrkosten also auf 1.100.000.000 € belaufen.

Ich weiß ja jetzt nicht, wie viele 1.000.000.000 € Du so zu Hause herumliegen hast, aber dass Hersteller, schon allein im Interesse ihrer Shareholder, bei einer Milliarde Euro Kosten nach Einsparmöglichkeiten suchen: Irgendwie naheliegend.

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Coxinelle

Dirk Müllers hier geposteter n.tv Beitrag geht klar in die falsche Richtung. Zunächst mal verdient Winterkorns Rücktritt keinen Respekt, er ist nämlich nicht zurück getreten, sondern zurück getreten worden. Natürlich liegen belastende Fakten auf dem Tisch, u.a. die, die VW bereits selbst zugegeben hat, ich weiß nichtauf welchem Tisch Herr Müller nachgesehen hat. Und es ist angesichts des Politikums der Affäre natürlich auch richtig, dass sich die Kanzlerin persönlich zu Wort gemeldet hat.

 

Die Aussage des VW-Aufsichtsratsvorsitzenden, dass Herr Professor Dr. Winterkorn keine Kenntnis hatte über die Manipulation von Abgaswerten, ist doch Märchenstunde par excellence. Oder äußerst peinlich für Herrn Winterkorn und seine Unkenntnis über grundlegende Unternehmensentscheidungen.

Systematischer Betrug hat nun mal eineganz andere Qualität, auch juristisch, als Fehlleistungen in der Produktentwicklung, die in den USA allerdings ebenfalls drakonisch geahndet werden können.

 

Den Skandal zu verharmlosen oder nicht als solchen zu erkennen, hilft sicher nicht weiter, und wir Deutschen werden nun einmal mit einem anderen, wohl in jeder Beziehung strengeren Maßstab gemessen als unsere Mitbewerber, ob es uns gefällt oder nicht, ich lebe selbst im europäischen Ausland und weiß wovon ich spreche. Natürlich reiben sich nun viele die Hände, dass die erfolgreichen Deutschen mal so richtig einen auf die Mütze kriegen, natürlich wird der Betrug von manchen brutalst ausgeschlachtet. Aber Winterkorn hat dafür nunmal die Vorlage geliefert. Viele warten doch auf solche Vorlagen. Das wird uns jetzt schmerzlich bewusst.

 

 

@„Misery“: Kann nurzustimmen: Wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht zusammen passen, und dies so offensichtlich wird, ist die Reaktion mitunter heftig... Ich hoffe nur, dass nun alle Dieselantriebe gründlich und ehrlich überprüft werden, nicht nur die deutschen...

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marchugo

Dirk Mueller sagt: mal sehen ob das in der Branche so verbreitet ist.

 

Hier kan man lesen wie verbreitet. Schockierende Litteratur:

 

 

Und hier:

 

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Schoene Gruesse aus NOx-vollem Amsterdam,

 

Marc.

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mr_bike

Was mich am meisten stört ist, dass die Problemlösung zu Lasten der Kunden ausgetragen werden wird. Das heisst, es wird die billigste Lösungsvariante umgesetzt. Dies ist wohl der Dauerbetrieb im Prüfstandsmodus. Das heisst dann Leistungsverlust, schlechtes Ansprechverhalten, hoher Kraftstoffverbrauch und dauernd verstopfte Filter. Der VW-Besitzer hat dann nicht mehr das ursprünglich gekaufte Fahrzeug, respektive würde sich ein mit einem solchen Motor ausgerüstetes Auto nicht kaufen. Der zukünftige Gebrauchtwagenkäufer wird ein solches Auto auch nicht kaufen wollen - der hat wenigsten die Wahl.

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Sebastian

Ich wüsste ehrlich gesagt gern mal woher ihr die Informationen zieht das hier alles auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird - zudem ihr ja teilweise zu wissen scheint wie die Lösung aussieht bevor man es bei VW weiß. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft das die Leute im Aufsichtsrat über jeden kleinen Mechanismus in einer Motorsteuerung informiert sind? Ein paar Etagen tiefer sicherlich, aber da oben? Wozu? Das Wissen brauchten sie bis zum heutigen Tag nicht und es spielt in deren Arbeitsalltag keine Geige. Aber ihr glaubt ja auch das Winterkorn "gegangen" worden ist... Man man man... Stammtisch-Niveau und Hauptsache jeder hat was zu sagen, nur Ahnung hat keiner.

 

Lehnt euch mal ein paar Wochen zurück und wartet was noch alles raus kommt, danach sieht die Welt etwas anders aus und (oh Wunder) die Meinungen werden sich wahrscheinlich auch geändert haben. Ich hab nicht ohne Grund gleich zu Beginn geschrieben es bleibt nicht bei VW, das Rad dreht sich noch ein wenig weiter - es ist bei weitem noch nicht alles bekannt. VW ist zu groß und alle haben Angst (insbesondere die Amis), deshalb hat man dort angefangen. Wären Opel, BMW oder Volvo zuerst angeklagt worden dann wäre doch die ganze Dramatik der Situation entfallen... Man stürzt sich erst auf den größten Fisch, die kleinen werden dann schon schneller Angst bekommen und kuschen - auch wenn sie im Einzelfall wahrscheinlich sogar die noch schlimmeren Fälle sind.

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Ernesto

Na ja Sebastian, wenn man sieht, wie VW Probleme aussitzt, wie z.B. die Aufblühungen im Dachbereich, irgendwann dann eine saublöde, unmögliche Vertuschungslösung bringt, dann verstehe ich jene, welche befürchten, dass die Problemlösung auf dem Buckel des Kunden ausgetragen wird. Auch wenn das jetzt bereits verfrüht ist.

 

Wenn ich meine Erfahrungen mit 2 Volvos, 3 VW und 4 Audi vergleiche, müsste ich immer Volvo fahren. Nur gibt es da keinen Cali

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Sebastian

Mal eine Anekdote aus der Vergangenheit... Vielleicht sieht der ein oder andere Parallelen.

 

Ein Sportwagen eines deutschen Autoherstellers fiel bei einem sog. Vorbeifahrtest aufgrund zu hoher Geräuschemissionen durch. Das Problem trat erst im Laufe des Fahrzeuglebens auf und war durch normalen Verschleiß der Abgasanlage verursacht worden. Eine völlig neue Abgasanlage zu verbauen obwohl die alte bis auf die Geräuschproblematik noch völlig in Ordnung war ließ sich ökonomisch nicht vertreten, zumal diese nach entsprechender Laufleistung ebenso Probleme bekommen hätte. Ähnlich nicht akzeptabel war eine komplette Neuentwicklung. Man hat also auch dort eine Erkennung für die Prüfung eingeführt welche dann in dieser Situation und einem bestimmten Fenster zu einer Leistungsreduzierung führte.

 

- Das entsprechende Softwareupdate war nie für alle Kunden verpflichtend.

- Für Kunden die nachträglich hartnäckig die neue Situation beanstandet haben (99% haben es jedoch nicht einmal mitbekommen!) fand sich eine Sonderlösung durch Rückschritt auf den alten Stand.

 

Daraus kann man meiner Meinung nach zwei Dinge erkennen. Erstens, die Mehrheit der Kunden würde eine Änderung (wenn sie gut gemacht ist) nicht mal mitbekommen. Zweitens, für Kunden die es mitbekommen und bemängeln findet sich immer eine Lösung. Den Rest hab ich schon in Beitrag #44 geschrieben, es gibt meiner Meinung nach NULL Grund sich da im Moment wegen heiß zu machen.

 

P.S.: Ich bin auch kein Freund der Dachproblematik, bisher hat es aber nach jedem ?neuen? Lösungsansatz etwas gedauert bis die Langzeiterfahrungen damit bekannt wurden. Womit wir wieder bei gesunder Geduld wären. Die Mühlen in einem derart großen Laden mahlen sehr langsam - insbesondere wenn man weiß das nach so einem (nennen wir es mal im Sinne der Presse...) Fiasko erstmal sichergestellt werden wird das die Lösung so exakt wie nur irgend möglich arbeitet und mit so wenig Einschränkungen wie möglich. Fakt ist, VW hat z.B. aus der 7-Gang DSG Problematik gelernt. Damals war technisch nicht mal etwas dran, über 90% der Fälle waren subjektives Kundenempfinden und/oder Fehlbedienung - man hat sich aber zu lange Zeit gelassen. Jetzt gehen die Herren aggressiv vor und es nimmt freiwillig mal einer den Hut, das ist auch wieder ein Aufreger für die Meckerköppe der Nation. Was bitte wollt ihr dann? ...und jetzt sagt bitte nicht M-A-O-...

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E-Raiser

Unterm Strich wird der Wertverlust, der durch den Vertrauensverlust und mögliche Folgen wie Leistungsverlust, erhöhte Steuern oder was auch immer, beim Eigentümer hängen bleiben.

Ich habe gerade einen Cali T6 bestellt und werde diesen nur abnehmen, wenn VW eine schrifliche Stellungnahme beilegt, dass für den verbaute Motor und Abgasanlage die ausgewiesenen Werte für Abgase nicht manipuliert werden und den Spezifikationen entsprechen. Ich fürchte auch, dass das Leistungsprofil vom zugesagten abweichen wird, wenn an dieser Motorserie nachgebessert werden muss.

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Andre
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Bei der Fahrzeugübergabe wäre ich gerne dabei.

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Du wirst das Fahrzeug selbstverständlich auch dann abnehmen müssen wenn VW Dir das nicht zusätzlich bescheinigt. Du hast es schließlich rechtsverbindlich bestellt.

Die Abnahme kannst Du nur dann verweigern wenn Du belegen kannst, das die zugesicherten Eigenschaften ( also z.B. die angegebenen Abgaswerte ) nicht zutreffen.

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Sebastian

...zumal die Unbedenklichkeitsbescheinigung Teil der Zulassung ist und der Hersteller genau das (nicht nur dir, sondern auch dem Staat) zusichert.

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Also, wieder viel heiße Luft und mal auf die Brust geklopft damit man sich auch mal öffnen konnte. *g*

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E-Raiser

@ Sebastian: hat der Konzern bisher auch getan und dennoch wurde jetzt MAnipulation eingeräumt, oder habe ich da was verpasst?

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Sebastian

Richtig, nur warum denkst du ein Schriftstück das DIR übergeben wird ist auch nur einen Cent mehr Wert als das was in der Zulassung/Unbedenklichkeitsbescheinigung der Fahrzeuge bereits enthalten ist?

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E-Raiser

Guter Punkt, ich werd denn jetzt mal die Klappe halten:D

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SuS

Hi,

bevor ihr Euch jetzt noch mehr aufschaukelt und Mutmaßungen u. dgl. äußert, bringe ich mal einen anderen Ansatz in die Runde.

 

Warum hat noch keiner etwas von GM, Ford und Toyota berichtet? Auch die kochen nur mit Wasser! Sind sie vielleicht zu amerikanisiert?

Will Toyota etwa der weltgrößte Autobauer bleiben?

Ist das ganze sogar nur ein Spiel mit den Aktien? Droht evtl. eine feindliche Übernahme durch o.g.?

Es weiß doch keiner von uns "Kleinen" so wirklich, wie die Welt-Großaktionäre so mit den Milliarden spielen und wie die Firmenvernetzung tatsächlich ist.

 

Ich sehe das Ganze eher als gesteuerten Skandal, wo wie immer die Normalbevölkerung verliert und das Kapital noch größer/reicher wird.

 

Ach ja, mein Cali bekommt jedenfalls keine neue Software aufgespielt solange nicht eindeutig klar ist, was dabei herauskommt! Er läuft und alles andere werde ich nicht zulassen!

@Sebastian: Ich kann Deinen Ausführungen übrigens grundsätzlich zustimmen. Kann die VCDS Software nicht ein Datensicherungsfeature bekommen, womit der alte SW-Stand rückgesichert werden kann?

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Timolino

Sollte VW über ein Softwareupdate das Problem lösen wollen, freuen sich die Chiptuner: Backup von EDC machen lassen, vom Freundlichen das Update einspielen lassen, gebackuptes EDC wieder aufspielen.

 

Wohl noch nichtmal semi-legal. Verschafft aber Waffengleichheit

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masoze

Ich bin einigermaßen erstaunt, dass hier viele glauben über eine neue Software könnte das Problem gelöst werden.

Glaubt ihr nicht, dass VW das sofort oder aber spätestens vor einem Jahr gemacht hätte?

 

Das muss schon ein deutlich "UNMÖGLICHE" Vorgabe gewesen sein, mit den genannten Motoren die geforderten Werte zu schaffen. Ganz grundlos setzt sich keiner so einer Gefahr aus und sieht als einzigen Ausweg einen für eine Weltfirma so unsäglichen millionenfachen Betrug.

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CaliPilot

@Sus: VW hat den Stein ins Rollen gebracht, andere werden folgen. Unsere Flotte eines Namhaften Herstellers im Südwesten muss ihr Pipi auch nur zur Inspektion nachfüllen, komisch, der Hersteller weist aber noch jegliche trickserei zurück.

 

Mich freut irgendwie der ganze Trouble, die Branche brauchte wohl mal einen solchen dämpfer und dafür bin ich der (manchmal lächerlichen) US-Justiz wirklich dankbar! Unsere Lobbyvertreter im Bundestag hätten so ein Vorgehen (mit den Finanziellen Konsequenzen) niemals zugelassen! Man denke nur an den Skandal mit den Placebo-DPFs welches von der Politik sang und klanglos unter den Teppich laviert und dann ignoriert wurde, nichtmal die Subventionen (Steuergeld!!) wurde auch nur ansatzweise zurückverlangt!

 

VW wird jetzt ordentlich der Kopf gewaschen, das verlorene Kapital muss re-erwirtschaftet werden und das geht jetzt nur mit Qualität und Innovation! Der Höhenflug der letzten Jahre hat den Laden träge und fett gemacht und ab sofort muss sich wieder bewegt werden! Toll für uns Kunden, irgendwann (hoffentlich).

 

Chris

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andymi

hat schon jemand genauere Angaben inwieweit unsere T5 TDIs betroffen sind?

Das neben den Schadenersatzansprüche nun wesentliche Thema für VW dürfte sein,

wie bekommen wir die Euro Grenzwerte im Fahrbetrieb tatsächlich erfüllt?

rein formal müsste die zugeteilte Euro Plakette für die betroffenen Fahrzeuge sogar im Nachhinein heruntergestuft werden!

das wollen wir ja nun wirklich nicht!

und Faktor 5 bis 20 ist, wie Manfred korrekt bemerkt, mit Software alleine vermutlich kaum zu lösen

dürfte somit vorerst spannend bleiben

Gruß

Andreas

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Coxinelle

@Andymi

Auch der T5 dürfte betroffen sein...

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Siehe SPON Meldung:

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Timolino

Lest mal "drüben" mit. Es war dort sehr schnell (und weit schneller als SPON, Dobrindt und wem auch immer klar), dass der T5.2 betroffen sein würde.

Will niemanden "abwerben", denn der Cali kann nur hier vernünftig diskutiert werden :-D

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