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Misery

VW-Ingenieure - windige Betrüger?

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Misery

Hallo,

habe gerade gelesen, dass VW wegen getürkter Abgastests 500.000 Autos zurückrufen muss:

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Wenn das so stimmt, wäre das IMHO ein gewaltiger Skandal. Motto: Die Abgasgrenzwerte realistisch zu schaffen, ist uns zu kompliziert. Wir tricksen einfach bei den Tests. Wenn das so war, dann sind die Verantwortlichen in meinen Augen keine raffinierten deutschen Ingenieure, sondern nur kleine Gauner - oder große. !8 Milliarden Dollar Strafe wäre mal ein Ding, aber eigentlich gehören diese Leute in den Knast!

Da ist die neue Reparaturrichtlinie für den Blumenkohl, bei dem der Gammel mit einem Plastiküberzug kaschiert wird, ja noch harmlos.

 

Immerhin wissen wir jetzt mehr über die wahre VW-Philosophie.

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Kirchberg

Da wäre ich jetzt mal ganz vorsichtig. VW hat sich lediglich erdreistet der größte Autohersteller der Welt zu sein. So was macht man nicht. Toyota hatte auf einmal Fußmatten, die unters Gaspedal rutschten, als sie rausposaunten das Sie GM überholt haben. Hinterher kam raus, das kein einziger Fall stimmte.

In USA nennt man Autos die das Abgaslimit niemals schaffen würden einen Light Truck und der darf dann das 4000 fache hinten raushauen, ganz legal...

 

Übrigens haben alle Autos weltweit dieses Programm gehabt. Heute macht man das etwas schlauer.

 

Ich denke Du kannst Deinen VW ganz beruhigt fahren. Da sind politische Spielchen im Gange. Deshalb wirst Du davon auch nicht viel hören.

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Sebastian

Es wird seit jeher getrickst und die Elektronik erkennt schon sehr lange das ein Prüfzyklus gefahren wird, wie denkt ihr kommen denn sonst die geschönten Verbrauchswerte im "Normzyklus" zu Stande? Im Moment wird die Geschichte gebauscht und VW wird schön nicken und machen was die US Regierung will. Nebenbei werden alle anderen still und heimlich ihre eigenen Korrekturen einbringen um nicht entdeckt zu werden. Die Sache hat sich schon länger angebahnt, in den USA kommen auch noch ein paar weitere "Skandale" in den nächsten Monaten.

 

Mal so als kleiner Denkanstoß, was denkst du denn wie Daimler, BMW und Porsche seit jeher relativ problemlos durchkommen? Mit tollen Motoren sicherlich nicht. Alle in dieser Branche kochen mit Wasser und die großen Zulieferer sind i.d.R. bei allen deutschen Autobauern die gleichen...

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VW an der Stelle zu verteufeln ist genau das Ziel dieser US Initiative, das eigentliche Problem jedoch (Emissionswerte die mit den heutigen Motorgenerationen nur unter extremem und für den Kunden kaum noch ökonomisch vertretbarem Aufwand zu erreichen sind) wird schön unterschlagen. Wie Kirchberg bereits schrieb, der einzige Grund warum die Amis die Probleme bei den Dieselmotoren nicht haben ist die Light Truck Regelung...

 

Unabhängig vom vermeintlichen Skandal, in den USA wird seit 1996 ausschließlich über OBD die Abgasuntersuchung gemacht. Je nach Bundesstaat dürfen dabei bis zu 3 Systeme die Prüfung nicht bestehen und das Fahrzeug bekommt dennoch die Plakette für ein weiteres Jahr. DPF Ausbauen, Abgarückführung deaktivieren - all das ist dort drüben an der Tagesordnung und NIEMAND interessiert sich dafür. Die Geschichte hier ist rein politisch motiviert...

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Radlwadl

Und das in einem Land das nicht mal dem Kyoto-Protokoll beigetreten ist.

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Misery

Immerhin wurden die Spekulationen schnell beendet.

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Sehr schön, dass die Industriehörige FAZ noch heute morgen die Vorwürfe als "bizarr" bezeichnet hat. VW ruiniert so nicht nur den eigenen, auch den Ruf der deutschen Automobilindustrie insgesamt.

Was bleibt eigentlich noch von der einstmals gloriosen deutschen Wirtschaft? Die Deutsche Bank? Eine kriminelle Vereinigung. Siemens? Korrupt. Die Bauindustrie? Betrügerisch und inkompetent (BER, Elbphilharmonie). Die Lebensmittelindustrie? Gammelfleisch.

Bei den Autos hatte man bislang einen anderen Eindruck.

 

Nur einer steht einmal mehr als unfehlbar da: Ferdinand Piech, der ja längst den Winterkorn loswerden wollte.

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Andre
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Warum sollte es in Deutschland anders sein als im Rest der Welt ?

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Ridethebulli

VW stoppt Verkauf von bestimmten Dieselfahrzeugen in den USA... aua aua das wird Teuer Herr Winterkorn.....

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SuS

Wartet mal ab, wenn TTIP erst ins Spiel kommt...

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Sebastian

Setzt euch doch erstmal mit dem US-Markt wirklich auseinander bevor ihr hier Stammtischniveau auspackt. Emissionsschutz unterscheidet man dort z.B. speziell für Californien, viele andere Bundesstaaten haben andere (schwächere) Regelungen. Was viele völlig vergessen, der Anteil an Diesel-PKW ist in den USA marginal - wirklich teuer wäre also ein Verkaufsstop für VW nicht. Im Gegenteil, man munkelt das je nach Modell/Ausstattung die Gewinnspanne bei den Diesel sowieso marginal war.

 

Im aktuellen FAZ Artikel wird übrigens auch Zetsche zitiert, "alles in Ordnung bei Daimler" mit dem schicken Nachsatz "Allerdings sei es viel zu früh, um eine finale Aussage zu machen." Ein Schelm wer böses dabei denkt...

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Misery
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Wenn du der Meinung bist, das Problem würde hier stammtischmäßig aufgebauscht, solltest du jetzt VW-Aktien kaufen. Die meisten Investoren finden das Thema nicht besonders marginal - ein Absturz von bis 25 Prozent hat es bei einem DAX-Wert lange nicht, wenn überhaupt jemals gegeben. Eine Umrüstung von knapp 500.000 Autos dürfte auch nicht aus der Portokasse zu bezahlen sein - zumal wohl derzeit niemand weiß, wie die aussehen könnte. Der vorhandene Motor schafft die Abgasgrenzwerte ja anscheinend nicht, eine legale Softwareänderung dürfte ja deutliche Verschlechterungen bei der Dynamik bedeuten. Ob das die Kunden akzeptieren werden?

 

Die Rufschädigung ist enorm, momentan zieht VW sogar die anderen deutschen Autobauer in den Keller. Ich habe gestern abend in 40 (!) Seiten wütende Kommentare bei Spiegel Online zum Thema reingeschaut. Es domminiert ganz klar Enttäuschung über VW, so entspannt wie du sieht das ansonsten wohl niemand.

 

Übertrieben finde ich die Aufregung allerdings auch im Vergleich zum dem General Motors-Zündschloss-Skandal, bei dem es ja je nach Quelle sogar über 100 Tote gegeben haben soll. Trotzdem verkaufen sich die GM-Möhren wieder wie verrückt.

Edited by masoze
Zitat rep.

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Quo vadis

Man kann ja gar nicht oft genug korrigieren.

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Sebastians Post war keine Meinungsäußerung, sondern eine Tatsachenfeststellung, wie mit diesem Satz eindrücklich nachgewiesen.

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Zwischen Meinungsäußerung oder Glaubenssatz und Faktenmitteilung liegt nun mal ein Ozean. Schön wär´s, wenn mehr schwimmen könnten.

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Sebastian

^^

 

Mal noch so ein Denkanstoß, wie auch in Foren - wer macht denn einen lautereren? Der mit dem "Unmut" oder der mit einem Produkt/Zustand glücklichere? Unter dem Aspekt lese ich Foren bzw. Kommentare, muss aber jeder für sich wissen womit er seine Zeit "ausfüllt". Bisher hat sich kein Journalist mit mehr als der Meldung beschäftigt - Wahrheitsgehalt bzw. Umfang wurde noch nicht angeschaut. Sprecht mal mit den Leuten die den Kram entwickeln bzw. den Zulieferern die hier für VW die Abstimmung machen... Vielleicht reicht VW die Kosten ja auch einfach durch und es geht mal wieder ein Zulieferer krachen oder die Versicherer müssen den Schaden begleichen. Wäre alles nicht das erste Mal.

 

P.S.: Zum Thema Aktien, bitte mal das Profil der VW AG und den Aktienkurs der letzten Jahre anschauen - handelt es sich ggf. nur um einen Teil der längst fälligen Werkorrektur? Man munkelte außerdem das viele die es kommen sehen haben wussten wann sie die Shortoption nutzen mussten, entsprechend sackt der Kurs dann natürlich weiter und am Ende deckt man sich wieder mit billigen Aktien ein denn man weiß ja das VW auch immer wieder nach oben geht... Kann ich hellsehen? Nein, ein Blick auf die 0AM/DSG (7-Gang) Problematik mit entsprechendem Volksunmut bietet sich jedoch an.

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Sebastian

Ein wenig Lesestoff für die Interessierten...

 

Man schaue auf das Publikationsdatum der nachfolgenden Studie, auch wenn die geprüften Marken/Modelle nicht genannt sind - man sieht dennoch klar das es nicht nur einen Hersteller betrifft...

 

 

...und eben zum aktuellen mal zwei Kommentare die etwas mehr ins Details gehen und die Markt-spezifische Situation beleuchten.

 

 

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Onk

Der nun in der Presse als betroffen genannte Motor EA189 ist meines Wissens auch die Basis im California:

 

Verbaut im T5 GP in folgenden Varianten:

2.0 TDI BMT 62 kW, 5-Gang

2.0 TDI BMT 75 kW, 5-Gang

2.0 TDI BMT 103 kW, 6-Gang

2.0 TDI 4MO BMT 103 kW, 6-Gang

2.0 TDI BMT 103 kW, 7-Gang-DSG

2.0 TDI BMT 132 kW , 7-Gang-DSG

2.0 TDI 4MO BMT 132 kW, 7-Gang-DSG

 

Kann das jemand bestätigen?

 

Demnach könnte der Cali betroffen sein...

 

Gruß,

 

Gunther

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Dirk KG

Lieber Sebastian, danke für Deine fundierten Klarstellungen, beginnend am 18-09.

 

Das ist hilfreich um die Tatsachen zu verstehen. Herrn Winterkorn wünsche ich eine gute Hand. Das Ding geht auch vorbei.

Und der Überschrift von den windigen ... schliesse ich mich mit Nachdruck NICHT an und finde es auch nicht gut.

Die Mädels und Jungs dort kochen alle mit demselben Wasser.

Vielleicht sollten sie mehr Mut haben, nicht im Mainstream des "Stand der Technik" zu schwimmen.

(Nein, ich hab nix mit dieser Industrie oder Zulieferern zu tun, kein Freibier von VW (obwohl - ich tät´s trinken))

 

Ansonsten: viel Psychologie. Das VW-Bashing jetzt ist ebenso ein selbstreferentieller Hype wie der Aufbausch um das Apple-Appstore Problem in China.

Von was wirklich relevantem soll das ablenken? Was sind die dringenden Probleme in unserer Gesellschaft? Und in den USA? Und sonstwo?

Na gut, wenn's derzeit ein paar Flüchtlingen hilft, die damit nicht mehr so in der negativen Aufmerksamkeit stehen...

 

Viele Grüße aus dem frühherbstlichen Unterfranken

 

Dirk

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Kaykay

jetzt wird die VW-Aktie erst mal zum Stillstand kommen und wenn dann die Strafzahlung (Schutzzoll für einheimische Waren) der Amis feststeht,

wird es wieder weiter in den Keller gehen.

VW wird bestimmt 5 Jahre brauchen um sich von dem Schlag zu erholen.

Und: die Amis werden nicht zimperlich sein mit ihren Verbraucherklagen

 

 

 

Grüße

Kay

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scw2wi

VW hat jetzt erklärt, nur in den USA geschummelt zu haben, aber nicht in Europa.

Das verstehe ich jetzt nicht.

 

In Europa war schummeln bisher immer toleriert und wurde vermutlich deshalb auch von so gut wie allen praktiziert.

In USA war schummeln verboten und wurde auch kontrolliert, daher sollte schummeln dort deutlich weniger oft vorkommen.

 

Warum sich VW hier so atypische verhalten haben soll ist mir schleierhaft.

Ich dachte eher, dass die Schummel-Routine bei diesem Motor in den USA irrtümlich nicht deaktiviert wurde.

 

Walter

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Uli57

Aufgrund der Reaktion von VW (Winterkorn entschuldigt sich heute, Millionen Fahrzeuge betroffen), und der Lawine, die da losgetreten wurde, ist das ja wohl doch ein ernstes Problem. Da wird erst mal aus den USA einiges auf den Konzern zukommen.

Mal abwarten, was hier passiert.

 

Uli

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direx

Der Kollege Winterkorn braucht sich zumindest keine Gedanken machen...

 

1. Er entschuldigt sich....erledigt

2. er tritt- um noch mehr Schaden vom Konzern abzuhalten (wie großzügig) - zurück

3. er bekommt eine exorbitant hohe Abfindung für die geleisteten Dienste (wobei das eigentliche überzogene Gehalt ja schon mit dem Verantwortungsrisiko begründet wird)

4. er findet sich demnächst im Aufsichtsrat wieder, dem Kontrollgremium für die Geschäftsführung

 

Die spannende Frage ist nur...tritt er zurück, bevor er am Freitag nochmal gewählt wird? Wenn es nach erfolgt, kann er bestimmt noch eine höhere Abfindung aushandeln...

 

ich bin gespannt

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aw1178

Ich finde dieses ganze Theater mal wieder ziemlich sinnlos. Das eigentliche Problem ist doch, dass hier Werte gefordert werden, welche kein Autohersteller liefern kann. In den Medien wird berichtet, das Mazda teilweise bis zu sieben mal schlechtere Werte hat als angegeben, BMW bis zu fünf mal schlechtere...

 

Einzigen Vorwurf, welchen man VW machen kann, dass Problem war seit längerem bekannt und VW wusste, dass es irgendwann auffliegt.

 

Was ich viel beängstigender finde: VW soll nachbessern... Wie bitte soll das gehen? Liegt das Problem am DPF? Soll jetzt die Motorleistung reduziert werden?

Meine ehrliche Meinung - ich finde es ok, was VW getan hat. Sie haben leistungsfähige Autos dem Kunden zur Verfügung gestellt und einen utopischen Schadstoffausstoß, den irgendein Politiker erfunden hat und welcher vermutlich nur mit gravierenden Einschränkungen erreicht werden kann, nicht für bare Münze genommen. Ich glaube nicht, dass hier nur getrickst wurde, um 5 Euro beim Motorenbau zu sparen.

 

Vielleicht könnte ja mal einer der Experten hier im Forum, sich dazu äussern, wie die geplanten Verbesserungen denn aussehen sollen.

 

Danke und

viele Grüße aus Chemnitz

Andy

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Andre

Eine Nachbesserung bei den betroffenen, schon ausgelieferten, Fahrzeugen dürfte kaum möglich sein. Das ist das größte Problem.

Für die Zukunft werden die US-Grenzwerte ( insbesondere Kalifornien ) wohl nur mit AdBlue zuverlässig zu erreichen sein. Die Geschichte wird aber ohnehin dazu führen das Dieselmotoren in den USA zukünftig noch weniger gekauft werden als bisher ohnehin schon ( aktuell ca. 3% Marktanteil bei PKW ).

Was vor Allem die amerikanischen Hersteller freuen wird, die keine konkurrenzfähigen Dieselmotoren anbieten sondern Benziner mit hohem Verbrauch.

Amerikanische Experten gehen davon aus das täglich die Menge Rohöl eingespart werden könnte, die Saudi Arabien täglich fördert, wenn nur ein Drittel der Light Vehicles in den USA einen Dieselantrieb hätten. Das hätte aber dann natürlich dramatische Folgen für die amerikanischen Hersteller, weil diese ihren Rückstand in der Dieseltechnologie gegenüber den europäischen Herstellern kaum aufholen könnten.

 

Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

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warmduscher

Am „politischen“ Hintergrund wird was dran sein, dass nicht nur VW betroffen ist, davon ist auszugehen. Ob und in wie weit das bis zu uns schwappt kann man nur ahnen. 11 Mio. Motoren sind nicht nur in die Staaten gegangen und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht nur in VWs verbaut.

 

Nicht zu ändern ist, dass solche Schlagzeilen Wasser auf die Mühlen der Diesel-Gegner sind. Wenn ich an den „Spezialisten“ heute im WDR-Hörfunk denke, dem nix Besseres einfiel als sofort den betroffenen Fahrzeugen die Zulassung entziehen zu wollen, wird mir ganz „merkwürdig im Bauch“, um es mal forenkompatibel auszudrücken. Was da wieder ausgebrütet wird…

 

Eins muss ganz klar gesagt sein: das Problem liegt nicht beim Käufer, das Problem liegt beim (Ross)Täuscher. Sollte ich aufgrund der getürkten Werte Nachteile in Form von erhöhten Strafsteuern, Fahrverbote o. Ä. bekommen, wird VW eine Menge Spaß mit mir bekommen. Wie sagte der Bundeshosenanzug: "Wir schaffen das."

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Kaykay

VW wird das schaffen, wenn auch stark gerupft.

Die Strafzahlung für die 120 Toten, verursacht durch die defekten Zündschlösser eines aufrechten armen US-Konzerns wird ein laues Nasenwasser sein,

gegenüber der Strafzahlung die jetzt für einen verrußten Grashalm verursacht durch einen ausländischen deutschen Klimakillerkonzern ansteht.

 

Grüße

Kay

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masoze
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Eine gewisse Berechtigung für hartes Durchgreifen sehe ich da schon:

Zündschlösser = ungewollter Konstruktionsfehler

VW-Software = absichtlicher, gewinnmaximierungsorientierter Betrug

 

(Welcher Blödmann ordnet denn so eine Manipulation an? Das musste doch irgendwann rauskommen bei sicherlich sehr vielen Mitwissern!)

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annancali
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so sieht das aus masoze !!! wer schon einmal beruflich mit mitarbeitern aus diesem konzern zu tun hatte . . .

 

hochmut kommt vor dem fall. hier glauben angestellte "manager" über dem gesetz zu stehen. hier wurde nicht nur "mist" gebaut - hier duftet es nach krimineller energie. so eine software muss in auftrag gegeben werden. entwickelt werden. getestet werden. freigegeben werden??? mannomann !!!

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