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gerald8045

Unser neues Zuhause

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Klaus-TDI

So, vor der Montage der Kabine auf dem Navara, noch ein  schnelles Bild:

Der silber-lackierte Rahmen ist der Grundträger für Kabine und Ladeflächenauszug (= Heckauszug, wie beim Cali).

Die Kabine ist ca. 40 cm länger als die Ladefläche, um die Statik der Kabine zu unterstützen wird der Grundträger verlängert, die Verlängerung dient zusätzlich als Rückfahrkamera- und Lichtanlagenhalter .....

 

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... und gewaschen wurde das Fahrzeug vor dem Urlaubsstart natürlich auch noch. 😉

 

Morgen kommt die Kabine auf die Ladefläche und dann geht es ab nach Frankreich.

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Klaus-TDI

Hier ist eigentlich der falsche Thread, aber weil in den vorherigen Beiträgen thematisiert:

Der 600-Watt-Mini-Grill, den kann man getrost streichen.

Grund: In der windstillen Wohnung erreicht der Grill eine gerade noch akzeptable Hitze. Nach langer Vorglühzeit.

Im Freien bleiben von den 600 Watt gefühlte 200 Watt übrig. 

 

Hier muss jetzt Ersatz her - immer noch mit Strom, max. 1200 - 1400 Watt, kleine Bauart, regelbar.

 

BTW: Das SuperSommerOsterWetter im Alsace  - ein toller Kurzurlaub. Der Saisonstart war schon mal sehr gut.

 

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sheene

Seht top aus, schone combi ! 👍 grusse aus holland, frank

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Knox16
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Ich würde mir das mit dem Strom-Grill noch mal überlegen. Mit etwas Wind sind auch 1400W nicht sehr viel.

Ich schwöre weiterhin auf den kleinen

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. Zusammen mit einem gescheiten Windschutz kann man auch bei stärkerem Wind noch anständig grillen.

Edited by Knox16

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Klaus-TDI
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Die Kartuschen werden bei größerer Gasentnahmemenge in kurzer Zeit sehr kalt und verweigern dann schon mal den Dienst.

Macht sich diese Problematik bei dem Grill nicht bemerkbar ? 

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Knox16
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Die Problematik gibt es. Allerdings eigentlich nur bei sehr kalten Temperaturen und wenn die Kartuschen schon ziemlich leer sind. Für Wintercamper gibt es bessere Grills. Wir haben ohnehin immer mehrere Kartuschen dabei, und wenn eine fast leere zu kalt wird, tauschen wir einfach durch. So bekommt man die Kartuschen fast vollständig leer, und hat trotzdem ordentlich Zunder. Die Grillfläche ist echt klein, aber gerade dadurch sorgen die 2 kW für wirklich ordentliche Hitze. In Frankreich gönne ich mir gerne mal ein schönes Entrecote, das am besten innen noch lebt, während es außen schon ordentlich Farbe hat 😉

Da gibt es nichts schlimmeres, als einen Grill, auf dem Fleisch nur langsam vor sich hin köchelt...

Für 2 Personen reicht die Fläche locker. Bei mehr Personen muss man halt in Etappen grillen. Das hat dann was von Fondue oder Raclette. Aber man ist ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.

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Klaus-TDI

Der Kartuschen-Grill ist erstmal auf meiner Liste. Besten Dank für die Info.

 

Im Gegenzug  hat  der ECOMAT 2000 Select alle Anforderungen erfüllt.

Leise, leistungsstark (auch bei nur 8 A Campingplatzabsicherung). 

Das Teil ist nicht billig, aber - aus unserer Sicht - die Investition wert.

Auf der mittleren Stufe 750 W + Gebläse (Non-Silent) heizt der ECOMAT 2000 die Kabine schnell und gewaltig auf. Sauna.

Über Nacht genügen die 450 W (fast) ohne Gebläse (Silent).

Hier eine klare Empfehlung.

Wie auch für das Induktionskochfeld.

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Klaus-TDI

Grillen ohne Gas - nicht einfach.

Jetzt haben wir einen weiteren Tipp erhalten - Grillpfanne auf dem Induktionskochfeld.

 

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Ist diese Form des Grillens mit Induktion bekannt ?

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Breitler
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Wir brutzeln grundsätzlich alles auf unserem mobilen Induktionskochfeld anstelle von Gas. Man braucht halt Landstrom mit 10A Minimum, dann ist es kein Problem.

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caliguso

Wir wollten das auch alternativ zum campingaz bistro xl und hatten auch eine tolle Grillpfanne die für beides herhalten sollte gefunden, sogar mit klappbarem Griff. Leider funktionierte diese trotz Zusicherung beim Kauf doch nicht auf der Induktionsplatte. Wir haben das leider zu spät gemerkt, also Augen auf und unbedingt vor dem Urlaub testen. Wäre ne prima Sache gewesen, aber was soll’s. 

 

Inzwischen haben wir eine tolle Alternative zum Grillen gefunden, die ich hier bald mal vorstellen werde. 

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Knox16
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Ich bewundere euren Pragmatismus!

 

Ich bin da beim Camping immer nostalgisch. Für mich gehört da ein klassischer Gas- oder Spirituskocher dazu. Und ich verzichte fast immer auf Landstromanschluss. Insbesondere auf den immer häufiger anzutreffenden Nobel-Plätzen, die neben Strom-, Frisch- und Abwasser- auch noch einen TV-Anschluss haben, ist das eigentlich unsinnig. Aber für mich bleibt dabei so ein Rest Freiheitsgefühl, weil ich mir sage: So könnte ich jetzt auch mitten in der Sahara oder der mongolischen Steppe stehen...

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Klaus-TDI
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Sahara, Mongolei - ja, da muss man schon autark aufgestellt sein.

Aber in unserem Fall haben wir die Ausstattung auf die künftige Nutzung optimiert - ohne Gas, ohne zusätzliche Versorgungsbatterie, ohne Wasserinstallation, ohne Abwasserentsorgung. Ohne Dusche / Toilette.  Reduziert den Kaufaufwand, Einbau und die Wartung der Kabine deutlich. Einfach aufladen und losfahren.

Freistehen ist eh kaum noch möglich, außerhalb Europas werden wir nicht mehr im Campingmodus unterwegs sein.

Deshalb ist die Entscheidung für "Landstrom" als grundlegende Energieversorgung ab dem zweiten Tag an einem Ort möglich und sinnvoll.

Heizen - Kühlen - Licht - Kochen / Braten -> letztendlich alles über 230 V.  

 

Edited by Klaus-TDI

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Breitler
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Wir sehen es weniger als Pragmatismus, sondern den ein wenig berufsgeschädigt sportlichen Versuch, alles nach Möglichkeit mit high-tech zu erschlagen - wir sind aber ohnehin nicht so die Abenteurer. Aber ich verstehe sehr gut, was du meinst. 🙃

Mongolische Steppe haben wir auch schon in Europa erlebt, was die Infrastruktur angeht - oft nur eine Frage, wie weit südlich oder östlich man sich bewegt. Was für den einen ein absoluter Traumstellplatz mit einem Maximum an Freiheit ist, kann für den anderen schon gesundheitsgefährdender ekelerrengender Wahnsinn sein. Ist doch schön, dass wir nicht alle gleich sind.

Edited by Breitler

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Tourer

Ich schließe mich inhaltlich Knox16 an. Obwohl ich durchaus Campingplätze anfahre, muss ich mich selten dort hinstellen, wo auf den Plätzen die volle Infrastruktur besteht. Also weitab der weißen Kisten und nah bei den Zelten. Gerade in Skandinavien, gibt es viele Plätze, die nur über das Notwendigste verfügen. Ich bin trotz Cali deshalb nach wie vor dicht an der Zeltromantik. Als ehemaliger Motorradreisender bin ich Minimalismus gewohnt und finde nach wie die unabhänge Form des Reisens als die schönste. Wenn es dunkel wird sitzen viele schon mit TV im vollausgestatteten Wohnmobil. Mit Gaskocher unterwegs zu sein verbindet. Gruß Harald

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Klaus-TDI

 

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Wir haben auch immer den Platz ohne volle Versorgungsinfrastruktur - wozu auch ?

Wenn man mein letztes Posting liest, kann man dies auch leicht erkennen.

Letztendlich alles nur eine Frage der Länge der 230 V- Kabels. 😉 

 

 

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Breitler
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Genau. Irgendwann erfindet einer endlich ein WLAN-Kabel und dann ist es nicht mehr weit bis zur PowerOverAir-Verbindung für Wohnmobile, die auch Schluß mit den vielen Stecker-Varianten macht. 🤓

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Klaus-TDI

Auf Grund einer konkreten Nachfrage:

Den Hersteller meiner Kabine gibt es nicht mehr - Rente.

Das Unternehmen wurde verkauft, die Produktion ist jetzt in Südfrankreich.

 

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Das ist jetzt weder Werbung, noch Empfehlung, nur die gewünschte Information.
 

"Mein" Hersteller hat sich per Mail bei seinen Kunden verabschiedet und entsprechend den neuen Inhaber "vorgestellt".

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Klaus-TDI

Nach  zwei Urlaubsfahrten haben sich die Einbauten bewährt - einige Optimierungen sind noch angebracht.

Details im Kabinenbau sind hier sicher weniger interessant, aber vielleicht der Impuls der mobilen Kücheneinheit, die überhaupt keine Küche im üblichen Sinn darstellt.

 

Über die Jahre in drei T4 Multivan / dem T5 Beach und nun in der Kabine auf dem Navara hatte sich eigentlich immer die gleiche Problemstellung ergeben:
Wasser, Kochen, Grillen, Kühlen, Packvolumen - alles auf engstem Raum, variabel, leicht, kostengünstig.

 

Vor 25 Jahren war ein einfaches, kleines Schränkchen aus dem Badbereich schon das Highlight im T4 MV. Variante I

Dann etwas niedriger, weil die Kompressorkühbox CF 35 oben auf montiert werden musste. Eher die Variante II Bürorollcontainer.

Die Variante III - der komplette Selbstbau, ausgemessen auf den Zentimeter, mehrmals umgebaut, alle nötigen Funktionen integriert, schon einige Punkte über Board geworfen:

 

 

x-mal nachgebaut und variiert.

 

Aber: Das Teil war schwer. Ein- und Ausbau, eine richtige "Aktion". Die Abmessungen wurden durch die CF 35 praktisch fixiert.

Und der MV-Tisch sollte ja auch nocht hochklappbar sein.

 

Im T5 Beach war nun deutlich weniger Platz vorhanden, leider. Eigentlich zuwenig Platz, wenn man die Situation richtig betrachtet.

Deshalb die Slider-Auszugvariante auf dem Staukasten für die CF 35, um auch die 150 cm Bettbreite im Schlafmodus so gut wie möglich zu erhalten.

 

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Der Stauraum im Staukasten sollte weiterhin zugänglich sein, wurde innen optimiert.

Mit entsprechendem Abstand betrachtet -> den Staukasten hätte ich gleich komplett ausbauen sollen.

 

Im T4- Bereich wurde schon das fließende Wasser / Abwasser eliminiert, im T5-Bereich war dann auch noch das Kochen im Fahrzeug

praktisch nicht mehr gegeben. 

Und wir haben beide Funktionen nicht wirklich vermisst.

 

Das letzte Bild im Artikel der T5-Wiki zeigt das eigentliche Ziel - wir haben erkannt, im Fahrzeug kochen wir nicht wirklich, und diverse Wasserspiele finden auch nicht statt. Keine Kanister zu füllen und zu leeren oder gar zu desinfizieren o. ä. - das sparen wir uns.

 

Irgendwie sollte eine Minimalfunktion im Fahrzeug gegeben sein, die wesentlichen Gebrauchszeiten finden, kombiniert mit dem Quechua, eigentlich im Outdoor-Bereich statt.

 

Im Kabinenbereich kommt jetzt die Gewichtsproblematik hinzu, die Einbauten sollten gut überlegt gestaltet und bezogen auf die Hinterachse (Schwerpunkt) optimal plaziert werden.

 

Und jetzt ist das Modul fertig und funktioniert prima - ist ja auch nichts wirklich eingebaut. 😉

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Unser Küchenmodul / Feldküche - ohne Küche:

 

Das Teil wird am CP ausgebaut, muss einfach zu fixieren sein, das Transportgewicht muss niedrig sein, die Utensilien / Lebensmittel im Modul müssen nachts im Zelt vor diversen Lebewesen sicher sein.

 

 

 

Mit Rollen, das Teil muss in der Kabine fahrbar sein. Schwerpunkt / Fahrdynamik.

Aluprofile - einfach im Ausbau, stabil, noch "leicht".

Zwei Kunststoffboxen (mit Deckel) statt Türen, Einlegeböden und / oder Schubladen.

Zwei hochklappbare Arbeitsflächen - Gesamtlänge: 135 cm.

Gewicht, wie auf dem Bild, mit Boxen, leer: 15 kg.

Deshalb kann man im Transportmodus die Boxen einzeln herausnehmen, das Gestell selbst ist dann leichter.

Der wesentliche Gewichtsanteil kommt durch die drei Siebdruckplatten.

 

 

Die beiden Arbeitsflächen ausgeklappt.

 

 

Das wäre die Spüle - Frischwasser und Grauwasser. 😁

 

 

Kaffeemaschine und Göffel ....

 

 

Kochen mit Induktion - auf der zentralen Arbeitsplatte ....

 

 

... kann man aber auch auf der linken Fläche nutzen (nur für "leichte" Gerichte). 😉

 

 

Grillen auf hohem Niveau, man beachte die nach oben gewölbte Grillplatte ....

 

 

Jede Box kann mit einem Deckel verschlossen werden, aus des Gestell genommen werden, extern transportiert und gelagert werden.

Im Regelgebrauch ist der Deckel nicht auf der Box.

 

 

Die 60x40 Boxen haben durchaus ein beachtliches Volumen. Diese ist 12 cm hoch, die zweite Box ist 24 cm hoch.

 

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Das Teil kann alles was wir benötigen, Indoor und Outdoor. 

Das ist die aktuelle  Variante V, geländegängig und robust. Reduziert auf das Wesentliche. 😉

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Ergänzend, die Boxen:

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Klaus-TDI

Da offensichtlich doch einige T5/T6 - Califahrer auf die Pickup-Wohnkabinen-Kombination umsteigen wollen, hier nochmals - hoffentlich zum richtigen Zeitpunkt, vor dem Kauf - ein klarer Impuls:

 

Achtet auf die Proportionen der Kombination, die europäischen / japanischen DC-PUs sind für die großen Wohnkabinen eher ungeeignet.  

 

In einschlägigen Foren wird immer wieder das komplette Auflastungspaket empfohlen (Auflastung, LuFe, Felgen + Reifen mit höherer Traglast, Rahmenverstärkung, ...) für 5000 - 6000.- €, abhängig vom Fahrzeug.

Und dann schaukelt und nickt der PU+großer Kabine, gerade noch irgendwie fahrbar für Geschwindigkeiten zwischen 100-120 km/h.

Mittlerweile berichten immer mehr Fahrer von DC-PUs mit großen Kabinen von Rahmenschäden. Trotz den angesprochenen "Fahrzeugoptimierungen."

 

Ein DC-PU hat eine Ladeflächenlänge von knapp 160 cm.

Meine Kabine hat eine Bodenlänge von 200 cm => schon 40 cm Überhang hinten.

Meine Kabine ist eine Expeditionskabine, wiegt beladen zwischen 400 - 450 kg.

Meine Fahrzeughöhe mit Kabine liegt unter 2,30 m.   

Die kleineren Wohnkabinen haben bereits eine Bodenlänge von min. 220 cm, wiegen beladen min. 600 kg, Fahrzeughöhe zwischen 2,70 bis 3,00 m.

Das Gesamtgewicht und vor allem die Last auf der Hinterachse ist dann immer im Grenzbereich.

 

Schaut einfach die Bilder meiner Kombination in diesem Thread an, meiner Meinung nach ist die Kiste auf der Ladefläche lang und hoch genug.

 

Wer trotzdem auf die "Profi"-Empfehlungen (die auch unter den Wohnkabinenfahrern nicht unumstritten sind) hören möchte - bitte.

Aber selbst mal "Brain ON" schadet - gerade bei diesem Thema - auch nicht. 😉

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Klaus-TDI

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: Empty Nest.

Nach der Weihnachtszeit, nach einem arbeits- und familieninternenumzugsintensiven Herbst, erst so richtig ins Bewusstsein getreten: 

Allein zu zweit - zurück zu den Möglichkeiten der Vor-Kinder-Zeit, nur etwas ruhiger und gelassener.

 

Entsprechend werden einige Dinge geändert, auf den neuen Lebensabschnitt optimiert.

Die Kabine wird jetzt unseren Bedürfnissen angepasst, zwei sind deutlich weniger wie drei oder vier - raus mit der alten Einrichtung und  auf zu neuen Ufern.

 

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Jetzt kann man den Platz deutlich besser nutzen und auf die kleinen Dinge des Lebens ausrichten.

 

Die Aluprofile sind wie Lego für Erwachsene - nahezu keine Grenzen gesetzt.

In den Faschingsferien muss das Teil fertig werden, im März wird wieder aufgeladen.  😉

 

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Klaus-TDI

Nach längerer Überlegung wollen wir die für uns wichtige Vorteile der beiden Welten - T5.2 California Beach und Navara + Expeditionskabine - besser kombinieren.

Das ist jetzt der dritte Umbau, frei nach dem Motto: Der erste Hausbau für den Feind, der zweite für den Freund und der dritte für dich selbst. 😉

Positive Aspekte aus dem Cali-Bereich, aber auch dessen suboptimalen Defizite (aus unserem persönlichen Blickwinkel) sollten Beachtung finden.

Darüberhinaus werden unsere ganz persönlichen Nutzungsschwerpunkte mit hoher Gewichtung in das Konzept eingearbeitet - "Gelsenkirchener Barock" ist immer noch kein Thema. Und so richtig entkommen wir aus dem jahrelangen VW-Bus-Urlaubsmodus nicht wirklich. Das Quechua will uns nicht verlassen. 

 

Ich will Platz zum Stehen / Umziehen.

Der Minibereich zwischen ausgezogener Liegefläche und den beiden Vordersitzen (auch im gedrehten Modus beim T5.2 Beach) war uns zu eng. 

Hier muss freier Raum für die alltäglichen Dinge verbleiben. Die vollgestopften Fahrzeuge sind immer noch nicht "unser Ding".

 

Ich will (im CP-Modus) auf der Liegefläche unten liegen, nicht sitzen.

Wir haben (im Beach / MV) niemals die Liegefläche auf dem CP zur Sitzfläche umgebaut, immer auf der Liegefläche im römischen Modus gegessen (in grenzwertigen Wettersituationen).

In den Kabinen sind Sitzeinbauten meist eher unbequem, durch die 90 ° Lehnen, oft auch entsprechend der Außenform der Kabine die Sitzfläche "zu hoch".

Den Sitzeinbau lassen wir gleich mal weg, der römische Gelagemodus mit gesicherter Rotweinversorung muss wieder her.

 

Der Schwerpunkt der Einbauten / Beladungslast muss immer noch auf der Hinterachse = Kabine vorn, unten liegen.

In diesem Punkt bleibt der konstruktive Ansatz des  "Empty-Nest-Ausbaues" gleich.

 

Sollte man auch mal unten Schlafen können ?

Unbedingt, nur noch nicht 2020.

Der neue Ausbau muss aber auch eine Komplett-Liegefläche für zwei Personen berücksichtigen, zumindest in der Planung und als Erweiterungsoption.

 

Kochen / Wasserversorgung in der Kabine ?

Kaffee und Ravioli (Notbetrieb)- ja, Schweinebraten, Steak und Schnitzel - nein. Induktiv + Gaskartuschenkocher, Nutzung wahlweise.

Wasser aus der Flasche / kleinem mobilen Kanister - ja, konkrete Einbauten mit Wasserhahn / Abwassertank - nein. Wozu ?

 

Wärme / Heizung:

ECOMAT 2000 und/ oder dicker Schlafsack. Keine Dieselstandheizung.

 

So richtig entscheidend haben sich unsere Bedürfnisse nicht verändert, aber einige Punkte lassen sich im Zwei-Personen-Modus deutlich einfacher umsetzen und für weitere / andere Anwendungsanforderungen besser vorbereiten.

 

Der Rohbau sieht dann schon mal so aus: 

 

 

Jetzt mit drei Auszügen, die ehemaligen Staukästen li und re sind weg, die Basis für die Liegefläche unten ist voll nutzbar, die ENGEL-Kühlbox ist unter der Liegefläche auf einem Schwerlastauszug geplant, bereits im Testeinbau abgenommen. Letztendlich kommen wir nun dem Beachausbau näher, nur mit deutlich größerer freier Stehfläche (100 cm x 120 cm).

 

Die Siebdruckplatten sind aus dem alten Ausbau (neuer Zuschnitt) wiederverwendbar, das war einfach.

Auch die Aluprofile sind nicht neu, alles nutzbar.

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Li und re oben werden zwei 600 x 400 x 240 Euroboxen verbaut, mit Deckel.

Li und re unten werden auf den Auszügen 500 x 240 x 140 Werkstattboxen montiert.

So der Plan bisher ....

 

Am Wochenende geht es (hoffentlich) weiter.

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Fast fertig.

 

 

Der Einbau ist komplett - oben zwei Euroboxen mit Deckel (li und re von der ENGEL).

Unten zwei Schubladen mit Regalkästen.

In der Mitte die ENGEL auf den Schwerlastaufzügen.

Li und re die (noch schmale) Ablage für die Beine (römische Liegevariante). Kann zur vollen Liegefläche erweitert werden.

Und wichtig -> richtig viel Platz (ca. 100 x 120 cm).

 

 

 

 

 

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Jetzt noch die Polster - heute bestellt - und einige Kleinigkeiten, dann kann es wieder losgehen.

So ne Küchenbox, die fehlt noch.

Die alte Variante muss man noch modifizieren. 😉

 

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Im Rahmen der Urlaubsvorbereitung in der Vor-Corona-Zeit hatten wir neben dem Kabinenausbau auch auf die nachhaltige elektrische Versorgung Wert gelegt. 

Der einzige wesentliche 12V-Verbraucher in der Kabine ist die ENGEL-Kompressorkühlbox. Auch auf Energieeffizienz getrimmt, besonders beim Anlaufstrom. 

Die einzige Batterie, besser Akku, ist die Starterbatterie des Pickups. Danke EURO 6 nur eine kümmerliche 70 Ah.

Platz für eine größere Batterie im Motorraum ?

Nein, man glaubt es kaum. 

Außerdem könnte das Batteriemanagement  mit einer deutlichen Kapazitätssteigerung "nicht einverstanden sein".

Also: Die 70 Ah bleibt, versorgt die Kabine (ENGEL) und sollte entsprechenden Nachschub aus einer Photovoltaik-Quelle erhalten.

Wie immer KISS -> es sollte eine einfache, kostengünstige und sinnvoll ausreichende Lösung werden.

 

Nach längerem Lesen in Foren - auch und gerade hier - haben wir uns für eine, aus verschiedenen Gründen, praktikable Lösung entschieden:

 Die Abmessungen lassen ein "Verstauen" zu, die Leistung von max. 6 A ermöglicht eine Einspeisung in die 12 V "Zigarettenanzündersteckdose" bzw. in eine entsprechende Schnittstelle im Motorraum / Innenraum. Ausreichend zum langsamen Nachladen der Starterbatterie für die Leistungsentnahme der ENGEL.

Primär gedacht für die Stellplatzsituation 1 bis 2 Nächte.

Auf dem CP - längere Standzeit - steigen wir um auf Landstrom, schon auf Grund des Einsatzes des Induktivkochfeldes.

 

 

Gepackt - mit den Kabeln + Regler in der Fronttasche

 

 

Aufgeklappt und verkabelt. Zwei Anschlußarten sind möglich: Krokodilklemmen für die Batteriepole und ein zusätzlicher Stecker offen, ohne Ende.

Wir haben uns für den 12 V Stecker entschieden, DIY fertigverkabelt.

 

 

Der Regler - die Leistungsausbeute ist nicht der Brüller, da geht mehr. Ein MPPT würde hier helfen.

Aber die Funktionen, die man abrufen kann - völlig ausreichend.

 

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Entweder Klemmen direkt auf die Batterie oder eben der 12 V Stecker. Freie Auswahl.

 

Aktuell nutzen wir das Teil zur Erhaltungsladung der beiden Autos. Die Standzeit ist aktuell sehr hoch. Home-Office. Bayrisches Ausgehverbot . 

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