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gerald8045

Unser neues Zuhause

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sheene

Hallo, oder den mini cramer, trekki, wir haben noch 2 👍 grusse frank

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sheene

Hallo Klaus, schone wagen, schone aufbau, und respect wie du das alles macht 👍👍 grusse frank

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Knox16
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Wenn du noch Inspiration für die Heckboxenküche suchst, kannst du dir ja mal die Küchen von anschauen. Wobei deren Spruch "Erste Anhängerkupplungs-Küche der Welt!" vielleicht etwas dick aufgetragen ist. Oder wie siehst du das , Klaus? 😉

Wegen Kocher: Wenn es doch Gas werden soll, dann schau dir mal den

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an. Der läuft mit Adapter an quasi allem, was Gas enthält, und hat mit 2 x 3000W ordentlich Power.

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Klaus-TDI
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Das muss man entspannt sehen.

Ich (und einige andere ehemalige T4ler) haben seit der t4-wiki immer wieder mal "Follower", deren Produkte irgendwie schon bekannt zu sein scheinen. 😉

Das ist aber völlig normal.

 

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Knox16
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🙂

Zu den ehemaligen T4lern darf ich mich ja auch zählen 😉

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Alcali
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Danke für den Tip mit dem Tupike! Der kommt zumindest in die engere Auswahl...

 

Ich möchte auf der Heckbox auf dem Atera-Radträger kochen, also keine Kofferraumlösung. -Weil:

1. ich benötige den Stauraum im Kofferraum für meine 4 Mitreisenden & ihr Gerödel und

2. ich mag nicht unbedingt am offenen Bus direkt kochen, wo dann auch noch die Gerüche ins Innere ziehen.

Andererseits steht man halt vor Regen geschützt, wenn man eine Heck(Kofferraum-)küche hat. Arrrgh, immer dieses abwägen... 

 

Vlt. ändert sich meine Meinung zum drin kochen aber noch, wenn der Bus etwas abgenutzter ist in 3-4 Jahren 😉

Aber mit dem portablen Primus oder sonst einem 2-flammigen mobilen Gaskocher sollte ich erstmal flexibel sein.

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Knox16

Dafür wäre dann ja in der Heckbox mehr Platz.

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Nur weil ein Küchenmodul auf dem Heckauszug steht und dort nutzbar ist,

 

bedeutet es nicht, dass man es nicht auch mit ausklappbaren Füßen ins Vorzelt, ins Freie oder sonstwo hin stellen könnte:

 

Am besten ist natürlich, wenn man dieses Küchenmodul bei Fahrten in kalte Gegenden oder in kälteren Jahreszeiten auch innen montieren könnte:

 

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Es gibt für alles eine Lösung. Man muss es nur bauen 😉

Edited by Knox16

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Knox16

Das Küchenmodul sollte sich allerdings während der Fahrt und nachts möglichst klein machen, so dass man den Fahrersitz weit genug zurückstellen kann, und nachts weiterhin 220 cm Liegelänge hat.

 

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Edited by Knox16

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Klaus-TDI

Falls Ihr an die HeckBoxKüche denkt - achtet auf das Gewicht.

Die AHK-Belastung, aber auch beim Ab- und Anbau am CP bemerkt man dann jedes Kilo.

 

 

Den Abbau würde ich heute nicht mehr durchführen, die Box auf der AHK lassen und eher für einen temporären Windschutz / Regenschutz im Heckklappenbereich (bei geschlossener Heckklappe) sorgen.

Ev. freistehend oder in einer einfachen Form am Fahrzeug befestigt.

 

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Der Duschvorhang an der Hard-Markise ist erst mal gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile ein guter Schutz gegen Wind und Wetter im Einstiegsbereich.

In dieser oder ähnlicher Form wäre auch die AHK-HeckBoxKüche outdoor-wettertauglich.

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Klaus-TDI

 

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Edited by Klaus-TDI

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Alcali
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Ich finde deine Lösung, auch in Verbindung mit der Heckbox am Fiamma-Träger sehr durchdacht. Ich bin jedoch nicht ganz so handwerklich begabt und habe nicht so viel Zeit, um das alles so umzusetzen. Wenn ich die Heckbox ala Klaus-TDI baue, wird das schon ein größeres Projekt für mich. Danach kommt nur noch Solar...-irgendwann...

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Klaus-TDI

In Bezug auf die Outdoor-Kocherei verfolge ich derzeit noch eine andere Idee.

Meine Kabine ist eigentlich eine Expeditionskabine, leicht und zusammen mit dem Pick Up für den Geländeeinsatz gedacht.

Expedition, das bedeutet oft Sahara, Wüste, Sand ...

Sand, das bedeutet niedriger Luftdruck in den Reifen und oft den Einsatz von Sandblechen.

Die Sandbleche sind oft li und re an der Kabine unter den Fenstern montiert. Griffbereit.

Mittlerweile gibt es klappbare große Winkel, meist aus Edelstahl, um das Sandblech wie eine Thekenplatte 90° von der Kabinenwand wegzuklappen und als Ablage / Kochfläche zu nutzen. 

Jetzt ist diese Fläche doch sehr hoch, mit Kocher noch höher.

Ein Sandblech benötige ich grundsätzlich nicht, die Kabinenwand bohre ich sicher nicht an.

Dann gibt es Wohnwagen, die eine von außen zu öffnende Grillschublade haben.

In beiden Fällen wir am Fahrzeug gekocht, die Fahrzeugwand durch eine Spritzschutzwand (Alublech o. ä.) geschützt.

 

Eine Schublade wird nicht eingebaut, aber eine Kochfläche temporär am Fahrzeug fixiert - das werde ich mal antesten.

 

Die grundlegende Idee ist ein

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, um 180° gedreht und auf eine passende Höhe eingestellt.

Diese "Kochfläche" würde praktisch an jedem Fahrzeug funktionieren, es sind ja immer Räder vorhanden. 😉

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Heute ist ein sonniger Tag, da kann die Kabine schon mal raus, Dach hoch und durchlüften.

 

Dann kommen auch die Bilder von der mobilen Kocherei:

Auf den Rollcontainer oder Küchenbox oder wie-ihr-das-Teil-auch-immer-nennen-wollt kommt einfach der Kocher auf die Abstellfläche - Induktion oder Gas, beides ist möglich.

 

 

Vorne, unten rechts - Stromversorgung - einstecken und los.

 

Platz wäre auch auf der ausklappbaren Abstellflächenerweiterung , aber das ist mir zu grenzwertig.

 

 

 

Die Induktionskochplatte findet für den schnellen Zugriff in der flachen Schublade Platz oder im rechten Staukasten - das sehen wir beim Beladen.

 

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Das wars - einfach, für uns ausreichend. Und - der wesentliche Punkt - jederzeit im Outdoor-Modus nutzbar.

 

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sheene

Hallo Klaus, seht gut aus, finde den mix  von alu, holz und grauen kunststoff schon 👍 bekommt man das richtigen expedition feeling und looks! Grusse frank

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Klaus-TDI

Für die Aufputzdenkenden, einige Polster / Kissen in die Kabine geworfen. Das müssen noch die passenden  Teile organisiert werden.

 

Ein Blick durch das Fenster:

 

Bei genauer Betrachtung - die Kühlbox könnte auch eine tischähnliche Abstellfläche sein. Insbesondere für den Rotwein am Abend .... 😉

 

Durch die Tür, die volle Stehhöhe endet knapp vor der Kühlbox. Das Dach hat einen sehr großen Öffnungswinkel ...

 

 

 

Die Sitzfläche reicht geradeso als Sitz-Liege, bei nahezu senkrechtem Anlehen an die Kabinenstirnseite.

 

 

 

Und - hier ein Verständnisfoto: Deshalb ist die Sitzfläche hinten neben der Tür eine Klappsitzausführung:

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Beim Arbeiten am Rollcontainer wird das Teil eingeklappt - dann ist deutlich mehr Platz für das Öffnen der Schubladenboxen.

 

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

So jetzt ist die Kabine wieder eingelagert - der Rohausbau ist soweit fertig. Jetzt kommen noch die "Feinarbeiten".

 

Die letzten beiden Fotos zeigen die eigentliche Problematik einer Wohnkabinen-PickUp -Kombination:

 

Die Gewichtsverteilung für den Fahrtmodus:

 

 

Rollcontainer oben, ENGEL-Rollcontainer vorn unten, Campingtisch, Campingstühle, die beiden Staukasten mit den Hauptladevolumina - alles auf der Hinterachse, bzw. knapp hinter Hinterachse.

Die gesamte Zuladung ist locker innerhalb der Ladefläche. Auf dem Bild fehlen (optisch) noch zwei Stühle und die Polster / Kissen.

 

Und jetzt der Blick "nach hinten":

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Wie man sieht, sieht man nichts.

Die Kabine hat einen Überhang von 40 cm über die Ladefläche.

Die letzte hier sichtbare Abteilung ist 65 cm lang.

In diesem 65 cm - Kabinen-Heckbereich befindet sich während der Fahrt : Nichts.

 

Diese Gewichtsverteilung + dem niedrigen Gesamtgewicht der Kabine ermöglicht mit einem Serien-Navara den problemlosen  Kabinenbetrieb.

 

 

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sheene

Hallo Klaus, man kann auch noch immer luftfederung auf die hinterachse montieren 👍 grusse frank

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Klaus-TDI
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Das war und ist die grundsätzliche Frage bei dieser "Campingfahrzeugart".

Man benötigt oft die Luftfederung, nicht als On-Top sondern als Zwangsfahrzeugsoptimierung um die schweren Kabinen überhaupt fahren zu können.

Und dann ist es mit der LuFe meist nicht getan: Auflastung, neue Felgen / Reifen (Traglast), Rahmenverstärkung einschweißen.

Da sind dann schon mal flott 5000-6000.- € in ein Neufahrzeug zusätzlich zu investieren.

Darüberhinaus werden nicht unwesentliche Veränderungen am Fahrzeug vorgenommen, die auch durch reale Belastungen im Betrieb permanent genutzt werden.

 

Auf unserer ersten Testfahrt, mit Minimalausbau, ein Wochenende auf einem CP im Allgäu, Nebensaison, kaum Belegung - Erfahrungswerte der besonderen Art:

 

Besuch vom anderen Ende des CP, Ehepaar schon etwas älter, aber die Nicht-Techniker.

Sie haben sich ihren Rentnertraum erfüllt: PickUp mit Kabine.

"Genau mein Navara" aber mit einer 200er Nordstar. Unser Expeditionskabine hat ebenfalls 200 cm Bodenlänge. Aber eben ein anderer Kabinentyp.

Im Gespräch erklärte er mir dann stolz die - mir noch ausstehenden- erforderlichen Umbauten des Fahrzeuges: LuFe, ..... -> 6500.- €.

Auf meine Aussage: "Alles - bei meiner Kabine - nicht notwendig, Serien-Navara genügt" die völlig überraschte Aussage: Das muss alles eingebaut werden, laut Verkäufer Kabine. Ein paar technische Erklärungen von mir, insbesondere die Ehefrau war dann leicht angefressen. 

Den beiden wurden u. a. AT-Reifen (Traglast) der gröberen Art verpasst - laut und mit der großen Kabine geradezu dieselsaufend. 

"Unser Navara" liegt in meiner Ausführung bei 120 km/h Reisegeschwindigkeit genau bei 10 l /100 km, in seiner Ausführung bei 14 l / 100 km.

Meiner gleitet eher leise auf der Piste, seiner "eher nicht". 

 

Beim Kabinenverkauf werden die Fahrzeugänderungen als MUSS - ohne Alternative - einfach gefordert und auch gleich passende Werkstätten als Partner vermittelt.

Wer dies möchte gern.

Wer dies aber nicht möchte - der andere Kabinentyp macht es möglich.

 

Meine Postings sollten nichts anderes zeigen und zum Nachdenken anregen.

Falls man vom Cali zu einem anderen Fahrzeugtyp wechseln möchte, das sollte gut überlegt sein.

Alle anderen Konzepte haben Vor- und Nachteile. 

Und gerade beim PickUp sollte man sich gut informieren, aber nicht jede Aussage aus diesem Bereich (Foren, Händler, etc.) als zwingend hinnehmen.

Gerade hier gilt: "Brain ON". 😉

 

In diesem Sinne  - einen guten Start in die Urlaubssaison. 

Edited by Klaus-TDI

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sheene

👍 sie haben recht, wenn so geht ist das oftens das besten. Beim weltreisenden braucht mann immer den ‘kiss’ methode, Keep It Simpel Stupid’ . Was man nicht braucht niet mitnehmen, was man auf wagen nicht hasst kann auch nicht kaput gehen 😀

 

schone sonntag, grusse frank

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Klaus-TDI
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Auch und gerade dieser Blickwinkel ist - für uns - ein wichtiges Argument.

Letztes Jahr / Campingplatz Ile d `Oleron: Ein California-Besitzer hat mit einem sich nachts verschränkt leicht abgesenkten Hydraulik-Aufstelldach gekämpft. Praktisch den ganzen Vormittag. Mittags hatte er sich den obligatorischen Besenstiel besorgt und das Problem zumindest temporär gelöst. Mit entsprechender Sorge um die Funktionalität auf der Heimfahrt. 

Das sind so die Momente, an denen ich mittlerweile auf die anspruchslose Kunststoff-Kiste auf der Ladefläche blicke, kurz abschätze, ob der Wein wohl nun ausreichend gekühlt und in der erforderlichen Menge vorhanden ist. Und mir über etwaige Funktionsstörungen und seltsame Geräusche diverser Technikhelferlein keine Gedanken mehr mache(n muss).

KISS funktioniert und entspannt. 

Aber es ist eben nicht gerade der Mainstream im Campingbereich .... 

 

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Hyperion

Hallo Klaus

 

Mit Kissen und Matratzen sieht das ja schon richtig gemütlich aus. 😉 Wirklich toll gemacht!

Ich meine schwach zu sehen, dass Du bei Deiner Engel auch die "Hinge Lock" befestigt hast (damit sich der Deckel beim Öffnen nicht jedesmal ganz löst)? Ohne diese "Sperre" hätte ich jetzt keine Nerven mehr! 😅

 

Ich bin dann auf die Praxis-Bilder gespannt! Vielleicht Paris -Dakar? 😜😅

 

Grüsse

Nicole

 

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Klaus-TDI
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Hinge-Lock - ja.

Paris - Dakar, nein. Da müsste ich ja doch noch Sandbleche an der Kabine anbringen. 😉

 

An Ostern geht es erstmal kurz an die Ardeche und/oder an die Tarn. 

An Pfingsten an den Atlantik, zwischen Bordeaux und Bayonne.

Im Sommer - das sehen wir dann ...

 

Paris könnte schon mal dabei sein, Dakar eher nicht. 

 

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Klaus-TDI

So jetzt ist es fast soweit.

Der Navara möchte seinen Kundendienst, die Sommerreifen und -  weil es passt - gleich den ersten TÜV-Termin.

Frisch optimiert wird am Wochenende die Kabine montiert, beladen, vermutlich noch die eine oder andere Schraube angezogen und es kann los gehen ...

Der Start in die Urlaubssaison 2019.

 

Für den Ab- und Aufbau mit einigen neuen Features ist der gesamte Samstag vorgesehen.

Die Heckklappe abschrauben, das Backflip und den Ladeflächenauszug -> Demontage, Ladefläche auch mal gründlich reinigen, dem Trägerrahmen mit Fluid-Film etwas Rostschutz spendieren, die Rückfahrkamera für die Kabine positionieren und mit Strom versorgen und letztendlich die Kabine aufsetzen und verschrauben.

Dann die Kabine beladen und wir sind startbereit.

 

Es gibt aus dem Montageblickwinkel praktisch zwei Kabinenarten, die Absetzkabinen (auch am CP absetzbar, auf 4 Beinen) und die fest verschraubten Kabinen, ohne Beine.

Für letztere benötigt man zum Aufsetzen länger und sie verbleibt halb- oder ganzjährig auf dem Pick Up.

 

Auch diesen Punkt muss man realistisch betrachten. 1 Tag im Frühjahr und im Herbst ist für den Umbau ist schon nötig.

 

Aber dann geht es  los .... 😎

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Daddy
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Genau vor dieser Entscheidung standen wir 2017. Wir wollten weg vom Aufstelldach mit all seinen Nachteilen( kalt, laut, anfällig für Störungen). Wir haben uns einen Ford Ranger mit Tischer Kabine konfiguriert. Aber beim weiteren Studium der kosten und was alles umgebaut werden muß (Luftfederung ,Auflasten, andere Felgen und Höhe über 3,00 Meter) haben wir es gelassen , unseren Cali gepackt und sind nach Dransfeld zu Polyroof gefahren. Jetzt fahren wir einen der wahrscheinlich wenigen Hochdach Cali`s mit 4 Motion und sind überglücklich. Sicher, es juckt mich immer wieder wenn ich einen Pickup mit aufgesattelter Kabine sehe ,aber  freue mich dann trotzdem wenn wir in unserem heimeligen " Schneckenhaus " sitzen😁.

Also hast Du für Dich alles Richtig gemacht und sei glücklich damit.

 

In diesem Sinne - Lass es rollen

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Klaus-TDI
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Auch eine Möglichkeit.

Und genau dieses Prozedere mit den üblichen Tischer +Co. - Kabinen hat uns auch abgeschreckt.

Viel Spaß mit dem Polyroof.

 

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