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gerald8045

Unser neues Zuhause

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Christian77

Ich lese hier seit einigen Jahren mit und habe mir gute Anregungen zu vielen Dingen geholt, u.a. auch von Klaus  zum Heckauszug und Schlafkomfort. Mich macht es traurig zu lesen wie die Welt immer intoleranter wird. Wenn mich Dinge hier nicht interessieren, dann lese ich sie nicht! (Genial, oder?)

Camping heißt draußen sein und Spaß haben, ich schaue gern mal was andere so basteln. Egal ob Dachzelt, PU oder 6m-Klasse. Wäre traurig wenn wir alle Cali fahren. Es ist nicht zuletzt auch für viele eine finanzielle Frage welche Ausstattung man hat, für uns persönlich ist beim Beach nämlich allemal die Schmerzgrenze erreicht!

 

Also Klaus, ich kenne dich nicht persönlich, aber bitte weitermachen!

VG,

Christian

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Pablo-Miralles

Servus,

 

 ich finde es auch schade, dass hier einige so intolerant sind. Ich fahre momentan einen Ocean - aber der Blick über den Tellerrand ist immer gut und reizvoll. Wer weiß, wie die Bedürfnisse in 10 Jahren sind?

 

So ein Amarok mit V6 hätte mir auch gefallen. Allerdings fand ich do eine tischer Kabine zu schwer und hatte Angst wegen der fahreigenschaften. Die von Klaus vorgestellte Lösung wäre wieder eine Option!

 

Und: es muss ja keiner lesen, was ihn nicht interessiert 🙄

 

viele Grüsse,

Leo

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Klaus-TDI

Guten Morgen,

Leo hat es richtig erkannt, meine Intension ist bzw. war in diesem genau dafür definierten Forenbereich eine Alternative zum Cali zu zeigen.

Und auch auf die Problematik der Auswahl zwischen großen und kleinen Kabinen (besser gesagt die schweren und leichten Kabinen) hinzuweisen.

Mit belastbaren Informationen aus erster Hand, ohne dem üblichen Hörensagen und Vermuten, ...

 

Irgendwelche sachfremde, sinnlose Diskussionen mit den üblichen Forentrollen, die hatte ich jahrelang als Mod.

Dieses spezielle Zeitkonto meiner Lebenszeit ist aufgebraucht.

Auch die üblichen Unterstellungen / Beleidigungen ..... , derer die den meist technischen Inhalten intellektuell kaum folgen können - das muss ich nicht mehr haben.

Dafür bitte ich um Verständnis.

Und vielleicht solltet ihr euch auch überlegen - wie viel Lebenszeit und Energie man für diese "Nebenkriegsschauplätze und deren Provokateure" verbrauchen möchte.

Verbraucht ist verbraucht.

 

 

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tonitest

Moin!

 

Klaus, ich finde deine Ausbau-Dokumentation sowie die Abwägungen äusserst interessant und bin gespannt, wie es fertig aussieht! Würde mich also wirklich freuen, wenn Du zumindest Bilder vom Endzustand noch einstellst.

An der übrigen Diskussion würde ich mich nicht (mehr) beteiligen. 

 

Und zum Thema habe ich eben beim Spiegel gefunden:

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VG

Jörg

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radlrob
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+1

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Klaus-TDI

Die Frage nach den Schlafplätzen ....

Hier handelt sich eigentlich um eine 2er Kabine, wie alle anderen Kabinen auch. Schlafen oben.

Schlafplatz 3 und 4 sind durch den Umbau der Sitzgruppe möglich, wie im Cali.

Man kann - im Gegensatz zum Cali - nur einen dritten Schlafplatz fest einbauen und damit die Sitzgruppe erhalten, sie wird aber reduziert. Von 120 cm (-80cm Liegeflächenbreite) auf 40 cm Sitzfläche li und re.

Dann noch der klappbare Sitz rechts hinten, somit sind 3 Schlafplätze und 3 Sitzplätze gleichzeitig möglich. 

In diesem Fall ist eine Grundfläche von ca. 100 cm x ca. 100 cm bei abgeklappter Bettplatte als Stehfläche mit voller Stehhöhe vorhanden.

Ausreichend, aber im Gegensatz zum Cali in diesem Betriebsmodus ein Raumwunder.

 

Und der Fotograf hat auch noch Platz ...

 

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Hatte ich es schon erwähnt, man liegt oben deutlich bequemer als im Cali und man kann die Schlafsäcke bei abgeklapptem Dach auch leicht oben lassen.

Ist halt ein richtiges Bett ...

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

So heute noch die dritte temporäre Liegefläche unten eingebaut, die ENGEL auf dem Rollcontainer fixiert.

Links und Rechts an der ENGEL sind Führungsschienen verschraubt ( in den Bohrungen der Originalgriffe), die den Rollcontainer über die gesamte Länge der Kabine zwischen den Staukästen / Sitzbänke sauber und spielfrei laufen lassen.

 

  

 

Hinter der Kühlbox ist die Liegefläche für eine Person quer - jetzt nicht sichtbar - eingebaut. 70 cm Breite / 170 cm Länge.

 

 

 

Das ist ein ehemaliger Lattenrost, gekürzt und eingepasst.

 

 

In der 1/3 - 2/3 - Fläche klappbar.

 

 

 

Dann komplett hochzuklappen - durch das zweimalige Falten findet der Lattenrost zwischen der unteren und oberen Liegefläche hochkant Platz.

 

 

Jetzt den Rollcontainer nach hinten schieben, dann ist die Liegefläche "abgebaut", der Sitzbereich nutzbar, das gesamte Gewicht auf der Hinterachse.

Das wäre im Fahrtmodus anzustreben.

 

 

Der vorhandene Raum kann optimal genutzt werden, mit wenigen Handgriffen Liegen oder Sitzen, Standmodus und Fahrmodus mit gezielter Gewichtsverteilung um die Fahrdynamik des Navara mit Kabine auf dem Niveau "ohne Kabine" zu erhalten.

 

Und fast vergessen - die Spüle ohne Spülfunktion ...

 

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Im Bild links unten - der GN-Behälter, wird als Unterflurschublade für den üblichen Kleinkram genutzt.

Auch problemlos durch die Tür von außen zu erreichen, immer mit irgendwelchen Utensilien gefüllt.

 

 

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Klaus-TDI

Die Liegefläche unten ist im Quick-and-Dirty-Modus hergestellt und eingebaut, der Bedarf ist nur gegeben wenn unsere kleine Tochter, die nicht mehr so klein ist, noch mitfährt.

Der Minilattenrost kann schnell ein- und ausgebaut werden, ist eigentlich kein zentraler Bestandteil des Kabinenausbaus.

Letztes Jahr war noch die Doppelliegefläche unten fix montiert, und so baut man langsam, entsprechend der Familienveränderung von zwei auf null Kinder wieder zurück. 

Das echte Leben eben.

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Klaus-TDI

Im rechten Staukasten kommt noch eine Inneneinteilung und rechts unten ein Auszug nach hinten zu öffnen, dann ist der Grundausbau fertig.

Stromkabel sollten noch verlegt werden (ENGEL + Kochsituation), einige optische und versorgungstechnische Anpassungen (Blenden, Polster, der eine oder andere Halter (insbesondere Getränkehalter !!)) und dann kann die nächste Urlaubssaison kommen.

Einen neuen Campingtisch suchen wir noch. Den ALU-Rolltisch mit 110 cm Länge benötigen wir nun auch nicht mehr.

 

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Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

In der aktuellen Ausbaustufe kann man noch gut die Grundidee erkennen.

Wichtig sind zwei Punkte:

 

1. Eine stabile Fahrsituation -> der Schwerpunkt der Ladung = Kabine ist der zentraler Punkt.

Meist sind die üblichen Kabinen für die kleinen PickUps grundsätzlich zu schwer, durch den Innenausbau der Schwerpunkt zu hoch, dadurch wird die gesamte Fuhre bei jeder Fahrsituation "so richtig interessant".

Meine Kabine ist leicht, durch die flexbile Positionierung der beiden Rollcontainer ganz vorn wird eine optimale Schwerpunktlage genau auf der Hinterachse, unterhalb der Bordwandkante, praktisch innerhalb des Ladeflächenvolumens erzeugt. Dadurch fährt sich die Kombination Pickup + Kabine wie Pickup + Normal-Ladung auf der Ladefläche. Wie vom Hersteller gedacht und geplant.

 

2. Ein optimale Raumnutzung im Wohnmodus / am Campingplatz.

Die Rollcontainer sind in 3 Minuten neu hinten positioniert, das übliche Umräumen wie beim Cali gibt es so nicht. Alle Dinge sind am richtigen Platz, das Fahrzeug hat immer bis zu 5 Sitzplätze und 3-4 Schlafplätze, gleichzeitig. Wenn man möchte. Oder entsprechend Sitzplätze in der Kabine. 😉

 

Zwei schwere Einbauten haben wir grundsätzlich gestrichen:  Wassertank / Abwassertank und Versorgungsbatterien.

Die Inneraumbeleuchtungen sind flexibel positionierbar, LED + Akku - keine Kabel, keine Verschraubungen. 

Geladen werden die Akkus am CP oder während der Fahrt.

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Der rechte Staukasten - da ist noch ein optimaler Zugriff auf dessen Innenraum nötig und machbar.

Der linke Staukasten hat einen Deckel, ohne Scharnier. In den Nuten für die erforderliche Verschraubung laufen die Rollen des Rollcontainers oben. Daher kein Scharnier möglich => den Deckel muss man immer komplett abnehmen. Das macht nur für Transportgüter, die am CP einmalig be- und entladen werden wirklich Sinn.

Der rechte Staukasten bekommt eine Schanierfuntion, das schon deutlich flexibler. Aber man muss immer noch Polster annehmen, um an die Inhalte zu kommen.

Für einfaches oft genutztes, meist kleines und leichtes Equipment ist es (mir) ebenfalls zuviel Aufwand, den kompletten Deckel zu öffnen.

Deshalb wird ein Auszug der speziellen Art eingebaut, für den schnellen Zugriff.

 

Im Vergleich zu den oben bereits gezeigten Fotos wird die Rückwand des rechten Staukastens aus den Profilen genommen und klappbar (Scharnier unten + Push-Lock oben) auf die Profile montiert. Somit kann man die Staukasten nach hinten öffnen.

 

 

Im Staukasten wird ein Schienensystem montiert, das eine Platte trägt.

Auf dieser Platte werden entnehmbare Staukisten befestigt - hier per Schuhkarton-Demo getestet.

Oben der Auszug, unten ein fixer Stauraum - genau passend für zwei "Verbandskastenboxen" mit diversem Kleinkram. Wie Reiseapotheke, ....

 

 

Der Auszug hat 60 cm Hub und ist eine Schwerlastauszugsschiene, nur eine Schiene, flach eingebaut.

Der Schiene kann in dieser Einbausituation nur ca. 20 % der üblichen Last tragen und die Platte sollte li und re gestützt werden.

Durch das besondere Profil des Staukastens innen wäre eine reguläre Schubladeneinbausituation durch den Raumverlust li und re des Schienensystems sinnlos.

Außerdem ist die Belastung durch ein paar Kulturbeutel, einen Fön, .... minimal. Wichtig ist hier der optimale, schnelle Zugriff, nicht die maximal mögliche Last.

 

 

 

Auch im Zustand der abgeklappten Sitzfläche ist der Inhalt des Kartons noch gut zu erreichen.

 

Von oben / innen kann man die Schiene auf einen Aluprofilrahmen sehen.

Eine schlanke, platzsparende Struktur, am Boden und seitlich verschraubt. Mit einer kleinen Sperrfläche unten, damit die Teile im Erdgeschoss sich nicht nach hinten verabschieden können.

 

 

Auf diesem Bild kann man den Alurahmen etwas besser erkennen.

 

 

Wenn der Auszug eingeschoben ist, dann sieht man diese Situation: In die Kartons könnten Inhalte bis 25 cm Höhe eingelagert werden.

 

 

Eine Ansicht von vorn: Die Sperrfläche, das Aluprofil, die Auszugsschiene, li und re die kleine Inbusschraube (zur Stabilisierung des Auszuges).

 

 

So, jetzt sind wir schon fast fertig mit dem Rohausbau:

 

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Achtung: Diese spezielle Form der Auszugssschienennutzung sollte wohl überlegt sein.

Man muss sicherstellen, dass die Last nicht überschritten wird, deshalb in meinem Fall auch eine Schwerlastschiene.

Laut Datenblatt kann die Schiene ca. 10-12 kg tragen, das sollte in unserem Fall ausreichen.

Es gibt eine genaue familieninterne Definition für die Inhalte dieses Schienensystems. 😉

Die Kugelkäfige sind deutlich enger gefertigt und die Schiene ist im Gesamtbild "stabiler". Eine normale Schiene würde ich nicht empfehlen.

 

In den Ausbau sind die Erfahrungen der langen T4 / T5 Campingjahre eingeflossen und viele Punkte umgesetzt.

 

Der nächste Punkt: Die Stromversorgung "light" 230 V / 12 V für die ENGEL und 230 V für das Induktivkochfeld.

Auch hier gilt: Weniger ist mehr .... 

 

EDIT: Die Klappe ist aus Pappelsperrholz, war ja ein Seitenteil des Staukastens. Für die Funktion "Klappe" langfristig nicht empfehlenswert, zu weich. Aber für diese Urlaubssaison wird es funktionieren - dann kommt eine Siedruckplatte 9 mm als Ersatz.

 

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Die Stromversorgung 230 V wurde - wie im T4 - mit dem DEFA-Komfort-Anschluss-Set + fliegender FI + 3-fach-Steckdosenleiste realisiert.

 

Das Set wurde nicht komplett beschafft, da ein kürzeres Panzer-Anschlusskabel mit 0,6 m sinnvoller war und das grüne 230 V-Kabel mit einer Länge von 5 m besser zur Anschluss-Situation am Campingplatz passt. 

 

 

 

 

 

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Es ist eine einfache Installation, verbrauchernah am Eingang positioniert.

Da die ENGEL nun "etwas andere Wege in der Kabine fährt" + die Arbeitsfläche = Induktivkochfeldposition auf dem Rollcontainer oben etwas höher ist, wird die 3-fach Steckdosenleiste neu positioniert. Der DEFA-Einbau + FI bleibt unverändert.

 

Die 3er Steckdosenleiste genügt - 1x ENGEL / 1x Kochen / 1x Ladeteil (Akku / Handy / ....).

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Klaus-TDI

Praktisch die gleiche DEFA-Kombination (nur mit Original-Panzeranschlusskabel) ist im Navara direkt verbaut - für den Winterbetrieb für den Ecomat 2000 als Warmluftinnenraumheizung zum Abtauen / Heizen des Fahrzeugs.

 

 

Der Außenanschluss am Trittbrett Beifahrerseite hinten, gut zu erreichen und geschützt.

Das Panzerkabel mit der Steckdose liegt unter der Sitzfläche der Rückbank.

 

 

Hinter der Mittelkonsole ist der Ecomat 2000 auf einem Alugestell klappbar montiert - während der Fahrt nach hinten geklappt, von vorne nicht sicht- und spürbar.

 

 

Der Ecomat 2000 kann dann nach vorn geklappt werden ....

 

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... und ist genau zwischen den Sitzen in Richtung Frontscheibe positioniert. Das ist der Betriebsmodus: Heizen ON. 😉

 

Im Sommer wird das gesamte Gestell mit 4 Schrauben demontiert, die ECOMAT 2000 abgenommen und in die Kabine integriert. 

Doppelnutzung - 12 Monate im Jahr.

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Jetzt fehlt nur noch die elektrische Motorvorwärmung (Kühlwasser) von DEFA - die gibt es mittlerweile für den Navara D23 / NP300.

Aber noch nicht so einfach zu beschaffen, wenn man in Deutschland wohnt und nicht norwegisch / schwedisch oder finnisch kann.

 

Das Verteilerstück + passendem Panzerverlängerungskabel, das habe ich schon ....

 

Aber erstmal zur 12 V - Verkabelung zur und in der Kabine ...

Edited by Klaus-TDI

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Alcali
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Hallo Klaus,

 

ein sehr durchdachter Ausbau, den du hier mit uns teilst! Ich verfolge nun schon eine weile dein Ausbauprojekt auf Navarra-Basis und bin immer wieder beeindruckt, wie durchdacht deine Lösungen zu den Themen schlafen, verstauen und Elektro sind. Bin gespannt, wie du deine Küche (Induktionskocher, einzeln? zwei Felder?, stand-alone?) zimmerst und freue mich auf diesen Teil der Doku.

Mach weiter so!

 

Viele Grüße

Andy

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Klaus-TDI
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Hallo Andy,

das Induktiv-Kochfeld passt sich den Rahmenbedingungen am CP an und da der Strom oft nicht mit voller Wucht aus der Steckdose springt - deshalb auch hier der praktikable Ansatz.

Wie allgemein bekannt, es wird lieber Outdoor gekocht und gebrutzelt. Deshalb haben ja Vollausbauten gern noch mobile Kücheneinheiten zusätzlich an Bord.

Wir konzentrieren uns auf Outdoor-Cooking, nur Kaffeewasser und ähnliches bei Bedarf im Innenraum.

Deshalb "zimmert" sich hier nichts zusammen, sondern bewegt sich eher mobil durch den Raum.😉

 

Und: Sauerbraten mit Spätzle, Salat und Knödel gibt es im Urlaub eher nicht. Eigentlich überhaupt nicht.

Auch die Orientierung im Urlaubs-Verpflegungsbereich beeinflusst die Ausstattung des "Kochbereiches".

 

Wir haben dabei: + + 1x Wasserkocher (230V) +

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). (Beispielhafte Links).

Nur benutzen wir diese Teile nicht gleichzeitig - warum sollten sie dann einen festen Einbauplatz beanspruchen ? Nur damit es nach Einbauküche aussieht ?

Und der Wechsel von Outdoor nach Indoor wäre auch kaum realisierbar.

 

In den nächsten Tagen wird die Stromversorgung optimiert und fertiggestellt - dann kann ich einige schnelle Fotos von der Kombinationsnutzung machen.

Der flexiblen Outdoor-Kochbereich - da bin ich noch am Überlegen. Gibt mehrere Möglichkeiten.

 

Edited by Klaus-TDI

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Breitler
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In dieser Hinsicht kann ich Klaus nur bestätigen. Wir haben seit 2 Jahren ebenfalls ein mobiles Induktionskochfeld mit und brutzeln damit zu unserer größten Zufriedenheit sehr oft ausschließlich im Freien. 6A reichen fast immer auch für komplexeste Gourmand-Projekte und das gibt‘s bis auf mafianahe Geographien fast überall auf Campingplätzen.

 

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Klaus-TDI

Jetzt muss erstmal die 12V-Versorgung der Kabine gewährleistet sein.

Der Navara hat keine 12V Steckdose außerhalb der Fahrerkabine, deshalb ist die Ladefläche als Kontaktebene mit der Kabine mit einer 12 V -Schnittstelle zu versorgen.

Könnte man über die Steckdose der AHK "von hinten" nach vorn realisieren.

Nachteil: Die Steckdose ist belegt, man benötigt sie aber bei dem 40 cm Kabinenüberhang für eine eigene Lichtanlage. Der Navara denkt dann, er hätte Anhängerbetrieb. 

Problem: Sie hat keinen Dauerstrom, d.h. die ENGEL wäre ohne Motorlauf ohne Stromversorgung.

 

Deshalb die Versorungsleitung direkt von der Batterie auf die Ladefläche.

Batterie - Sicherung - Spannungswächter - nach unten - am Fahrzeugboden nach hinten - im Radkasten nach oben - durch die Ladeflächenbordwand - zu den Ladungssicherungsschienen - Steckdose.

 

 

 

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So, 12 V sind jetzt schon mal am richtigen Ort verfügbar.

 

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

In die Kabine kommen die 12 V wie üblich über Stecker - Kabel - Steckdose.

Der 12 V Stecker ist in der 12 V Steckdose durch ein bajonettähnliches Verriegelungssystem (zumindest leicht) fixierbar. 

Die Kabelführung durch die Kabinenwand, eine einfache Bohrung, mit einem Dichtungsmittel von innen und außen gut abgedichtet. 

Innen die Steckdose montieren und fertig.

 

Das 12 V Stecker- / Steckdosensystem mit dem Bajonettverschluss funktioniert bisher sehr gut.

 

 

 

 

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Die 230 V müssen noch fertig verlegt werden ...... 😉

Edited by Klaus-TDI

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Alcali
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Vielen Dank Klaus für die Infos zum Thema Kochen.

 

Ich komme ja vom Zelt-Camping, war früher wochenlang mit meinem geliebten Trangia-Spirituskocher unterwegs. Jetzt mit Kindern und Cali wird alles anders. Ich hatte mir ursprünglich eine kleine Küche zimmern wollen, aber habe den Gedanken aufgrund der Sperrigkeit verworfen.

 

Jetzt wird es wohl eine Heckküche auf der Heckkiste (ala Klaus-TDI). Da wir fast ausschließlich auf CP stehen, überlege ich, es mit 2 Induktionsfeldern zu probieren. Oder würde das die Sicherungen sprengen? Letztlich möchte ich auf jeden Fall 2 Felder zum kochen, da wir zu fünft unterwegs sind, zumindest im Sommer. Wenn ich nur mit meinen beiden großen Kids wegfahre, reicht uns auch der Spirituskocher.

 

Vlt. doch besser 2 Gasflammer? Vermeiden will ich, einmal Elektro und einmal Gas im "Dualbetrieb".

Ist etwas offtopic, aber vlt. mag jemand seine Erfahrung oder Einschätzung hierzu teilen?

 

Besten Dank vorab und Gruß

Andy

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Klaus-TDI

Wir haben zwei einzelne Induktionskochfelder, weil kleiner in den Abmessungen und flexibler einsetzbar als ein Doppelkochfeld. 

Man kann auch beide Kochfelder gleichzeitig an vielen CPs nutzen, aber eben nur mit halber Kraft.

Im Worst-Case-Fall fliegt die Sicherung am CP, dann musst Du zur Rezeption ........

Wenn man eine Woche steht, dann kann man zu Beginn schon mal einen "Ampere"-Test machen - allerdings sollte man im Duobetrieb die Leistungsstufen dokumentieren und deutlich unterhalb real kochen.

Sonst geht man immer wieder zur Rezeption .... 😉

 

Kombikochen Elektro / Gas machen wir auch nicht wirklich, der Gaskocher ist zu langsam. Bestenfalls zum "Warmhalten" bis der zweite Topf auch fertig ist.

Beispiel: Spagetti mit Sauce.

Oder intelligentes Kochen - leistungsabhängiges Zeitmanagement.

Sonst ist das der Durchgangscampingplatzkocher, wenn wir ohne Strom nur eine Nacht bleiben.

Das wird dann auch nicht wirklich aufgekocht, sondern für Kaffeewasser und ähnliches genutzt.

 

Wir haben uns mittlerweile gegen Gas als zentrale Kochenergieversorgung entschieden.

Wenn man wirklich damit kochen möchte, dann benötigt man die richtig großen Gasflaschen und entsprechende Kocher.

Die Kartuschenkocher vereisen im Kampfbetrieb bei größeren Portionen (mehrere Personen) recht schnell. Da ist zwischendurch flotter Kartuschenwechsel angesagt.
 

Bei fünf Personen im Cali dürfte das Ladevolumen auch begrenzt sein. 

Die Induktionskochfelder sind gut transportierbar, aber ob wirklich zwei Teile zielführend sind ?

Vom Campingplatznachbar temporär Strom ausleihen ?

Edited by Klaus-TDI

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Klaus-TDI

Neu in unserem elektrischen Kochportfolio ist das MiniRaclett mit 600 Watt.

Nur 600 Watt aus den o. g. Gründen. Klein und leicht.

Das Teil benötigt lange zwischen Start und Einsatzfähigkeit, schafft im Grillmodus dann die Bratwürste / Gemüse, nicht aber das T-Bone-Steak.

Das Überbacken klappt auch im laufenden Betrieb ganz gut, aber eben erst nach der Aufwärmphase.

 

Die Kombination mit dem Induktionskochfeld ist bei uns (noch) nicht geplant, eher das entspannte am-Abend-am-Tisch-sitzen-und-lange-Essen. 😉

Außerdem wollte ich schon immer mal wissen - wie schmecken eigentlich Austern überbacken mit einem Glas Cafe de Paris ?

 

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Guest
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Gut, aber dafür braucht es einen Salamander mit richtig Leistung und kein Spielzeug mit 600 Watt. 

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Klaus-TDI
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Tja, dann hat sich die Sache schon erledigt. 😁

 

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Guest

Für so was war der alte Cramer Grill eine Notlösung. Grillen, Überbacken und auch Kochen ging damit. 😂

 

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Edited by Guest

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