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FromJuliWithLove

Vorzelt mit Boden - Reizüberflutung!!!

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FromJuliWithLove

Hallo Ihr Lieben,

 

 

wir sind Neulinge in diesem Bereich. Schon letztes Jahr also auch dieses Jahr beschäftigen wir uns ausgiebig mit dem Thema aber jetzt ist der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen!

 

Letztes Jahr hatten wir ein Zelt ohne Boden und das war nicht gut weil das Wetter auf unserer Tour oft miserabel war und alles regelmässig unter Wasser stand. Nun hatten wir uns das DWT-Cubus bestellt aber das ist seeeehr schwer. Das Zelt sollte €400 max. kosten aber dafür auch einen Boden haben (und eigentlich auch ein Innenzelt, weil wir darin unsere Kleidung lagern).

Desweiteren sollte es auch per Keder am Bulli zu befestigen sein, weil die Schnüre einen so unflexibel machen bei spontaner Tour.

 

Und hat jemand auch ne günstige Idee in Sachen Küchenregal? Bisher haben wir nämlich immer im Hückchen auf dem Boden gehockt um auf unserem Zwei-Platten-Kocher zu kochen.

 

Vielleicht sollte ich auch erwähnen, dass wir zu fünft sind. Drei Kids und wir Eltern. Aber alle schlafen im Bus.

 

Ich danke Euch herzlich für die Hilfe!

 

FromJuliWithLove

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schnubbie

unsere Idee zum Kochen auf einem 2-Platten Herd hatte ich hier mal vorgestellt. Wir haben es vorletzte Woche dann auch in der Praxis getestet. auf der einen Platte Kartoffeln, auf der zweiten Platte Spargel. Alles hat bestens geklappt und nichts hat gewackelt. Der Tisch war schon gedeckt zum essen (vorher musste erst auf dem Tisch gekocht werden um im Anschluss schnell den Tisch zum essen zu decken)

 

Zum Thema Zelt: wir haben das Outwell Country Road (Innenzelt optional). Optimal finde ich die Lösung über die Kederleiste nicht und auch unsere gewählte Variante (Stange die in die Regenrinne geklemmt wird) ist noch nicht die TOP Lösung.

 

Problem bei Keder wäre doch, dass man dann den Bus auhc nicht mehr bewegen kann. Oder wie bekomme ich das Zelt aufgebaut vom Bus getrennt, wenn es in der Kederleiste hängt?

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Lannica

Hallo,

wir haben uns das Vorzelt Outwell Talladega gekauft und am letzten Wochenende aufgebaut und ausprobiert. Es hat einen festen Boden, ein Innenzelt kann optional erworben werden.

Wir waren begeistert von der Material- und Reißverschluss Qualität. Der Aufbau hat ca. 20 Minuten gedauert, wir haben aber Erfahrung im Zeltaufbau.

Wir haben das Vorzelt mit einem Kederadapter (muss extra bestellt werden) an dem Keder der Markisenschiene befestigt. Diesen kann man zum Wegfahren rausziehen und anschließend wieder einziehen, man muss nur exakt parken. Ich kann nicht sagen ob es einen entsprechenden Adapter für die normale Kederleiste gibt.

Wir nutzen das Zelt mit 4 Personen ohne Innenzelt und es bietet sehr viel Platz.

 

Wir haben das Zelt im Internet gekauft und sind telefonisch sehr gut beraten worden. Gern mehr als PN. Zur Zeit kostet das Zelt ca. 360€ und das Innenzelt 65€.

Leider habe ich keine Fotos gemacht, werde diese gerne nachreichen, wenn wir das nächste Mal unterwegs waren.

Ich hoffe, dass hilft euch weiter.

Viele Grüße aus dem Nordwesten

Lannica

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Fämily2+3

Hallo fromjuliwithlove

 

Wir sind auch zu fünft, da der Tisch vom Cali zu klein ist, haben wir den als Kochertisch deklariert und zum Essen ein grösserer gekauft. Vorzelt haben wir gerade erst gekauft, aufgestellt, aber noch nicht am Bus getestet. Ist ein Outwell Daytona, mit Boden. Gerade gross genug für fünf

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.

 

Grüessli aus CH

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Bulldog

Ich hab seit 6 Jahren das Dwt Fjod 3 in Gebrauch (1-2 Wochen Italien oder Dänemark/Jahr)

 

man an hat einen Doppelkeder, diesen zieht man raus und kann mit dem Bus wegfahren...

man sollte sich aber paar Bodenmakierungen vor dem Wegfahren machen (wo die Reifen waren). So spart man sich später häufiges Rangieren um den Bus wieder in die alte Pos. zu bringen...

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Börni

tja so wie beim Cali selbst und allen Zubehörsachen, schwierig, schwierig ......

 

als Vorzelt haben wir ein Heckzelt von REIMO im Einsatz (günstig, braucht wenig Platz und keine Stangen, schnell und einfach aufgebaut und hat gegen den Regen recht breite Laschen am Boden - dazu einen Vorzeltboden). Für Zeugs, oder falls mal wer draußen schlafen möchte haben wir ein kleines Wurfzelt, dass kaum Platz braucht und wirklich schnell aufgebaut ist. Und natürlich die Markise, dazu hab ich gerade noch zwei Cali Cave teile bestellt....

 

Und das günstigste Küchenregal - zwei Kisten aus dem Baumarkt aufeinandergestapelt und ein Deckel drauf.

Eine umgedreht dient dann auch als Beistelltisch - weil wir auch zu fünft (drei Kids) am Cali Tisch essen

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Die Kisten dienen sonst als normale Stauboxen für Kochzeugs und sonstiges (Schlauchboot, ...) - damit man dann auch noch Zugriff auf die Sachen hat wenn man auf den Kisten kocht / isst, werden die Sachen in einem IKEA Sack (zufällig genau dieselbe Größe) in der Kiste verstaut und können somit einfach gehandelt werden - für mich die perfekte Lösung!

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Duke

Servus Börni,

 

meinst du die blauen Ikea-Einkaufstüten?

Was für ein Format haben deine Baumarktkisten 40x60cm?

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Börni

hab mal schnell nachgemessen, genau die 60x40x33 Kisten und die großen blauen IKEA Säcke (Tüten, für die Deutschen

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FromJuliWithLove

liebe bulli-freunde!

 

 

es geht aktuell mal wieder um das thema vorzelt, weil das cubus nicht nur schwer, sondern auch undicht und eng war.

 

was mir aber vor allem aufgefallen ist: ich habe mich GAR NICHT gemeldet und bei euch für die netten und ausführlichen antworten bedankt. DANKE!

 

 

wie dem auch sei, noch immer sind wir auf der suche nach DEM freihstehenden vorzelt...wichtig ist nämlich (haben wir im regnerischen urlaub festgestellt), das es geräumig ist UND ein innenzelt hat...

 

 

es geht weiter....

 

ciao!

 

juli

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Kallstädter

Gib mal unter Google "California Quechua Base Seconds" ein und dann auf Bilder. Diese Variante haben wir auch und sie bietet viele Vorteile gegenüber einem Vorzelt. Leicht, einfach zu verstauen (senkrecht hinter Sitzbank), schneller Aufbau da Wurfzelt, günstig, Innenzelt als Zubehör, erweiterbar ...

Für uns das beste "Vorzelt".

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Lindawurm

Hallo.

 

Das Quechua Base seconds finde ich auch sehr flexibel einsetzbar. Ich hatte vorher ein Tunnelvorzelt mit den üblichen Massen von ca. 2,5m x 3,5 m .

Dieses Zelt liess sich auf vielen Plätzen z.B. Italien aus Platzgründen nicht aufbauen. Zudem ist das Anbringen der Schleuse umständlich vor allem beim Verlassen (Ausflug)

des Platzes. Im Quechua habe ich ein Innenzelt sowie 2 Feldbetten. Das Ganze ist sehr geräumig. Aufbau mit Anbringen des Innenzeltes ca. 5 Minuten, Abbau kaum länger.

Nach ca. 1 Woche Regen in Frankreich konnte kein Wassereindringen festgestellt werden. Wenn die Markise oder das Sonnensegel aufgebaut ist kann je nach Grösse des

Platzes das Quechua quer oder längs aufgestellt werden und man kann so trocken vom Bus ins Zelt gelangen. Für mich, gerade wenn man zu viert ist, äusserst praktisch.

 

 

Gruss Otto

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FromJuliWithLove

Hello!

Also wir möchten darin ja auch sitzen und so mit Tisch und Stühlen, deshalb haben wir jetzt das DWT Pegasus III im Auge. Hat damit jemand Erfahrung?

Viele Grüße und danke für die Beteiligung!

J

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Lindawurm

Hallo,

 

 

das DWT Pegasus kenne ich von einem Bekannten Califahrer. Er hatte das DWT Pegasus 2, ist aber fast identisch mit dem 3 er. Das Zelt wird quer aufgebaut und passt somit

besser auf kleine Zeltplätze. Es ist sehr geräumig, wahlweise können 1 oder 2 Innenzelte einhängt werden. Der Aufbau ist schon zeitintensiv. Kurze Aufenthalte auf den Zeltplatz

sind daher umständlich wegen der Auf- und Abbauzeit. Bei der Schleuse bildet sich, zumindest beim Pegasus 2, nach längeren Regen eine Wassertasche. Abhilfe brachte nur

eine Teleskopzeltstange zum einspreizen. Ansonsten hätte sich die Schleuse vom Keder gelöst. Das Packmass und Gewicht ist aufgrund der Grösse des Zeltes nicht gering.

 

Gruss Otto

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SuS

Moin,

wir haben das DWT RAPID air im Einsatz.

Vorteil, leichtes und schnelles Aufbauen, sturmsicher und natürlich wasserdicht. Innenzelt ist optional auch erhältlich.

Das einzige was uns stört ist die relativ große Luftpumpe. Aber das ist für das organisatorische Packtalent einer Cali Besatzung wohl nicht das Problem.

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Wudoc

Hallo!

 

Ich hole das Thema noch einmal vor, da wir auch vor dem Kauf eines Vorzelts stehen. Das Quechua haben wir bereits und nutzen es als Material-/Gepäcklager. Vorteil ist der schnelle Aufbau, gerade bei Transferübernachtungen für uns die perfekte Lösung. Wir haben jedoch festgestellt, dass das Quechua allein zu viert nicht mehr ausreicht, insbesondere wenn das Wetter mal nicht perfekt ist (kalt und/oder Regen). Wir schlafen alle im Bus, sodass wir relativ viel Gepäck für die Nacht auslagern müssen. Damit ist das Quechua dann auch schon belegt, jedenfalls passt ein Tisch für 4 Personen + Kochgelegenheit definitiv nicht mehr rein.

Daher suchen wir jetzt also noch nach einem Vorzelt. Klarer Favorit bislang ist das DWT Rapid Air. Vom Packmaß scheint es zwar trotz fehlendem Gestänge kaum Vorteile zu bieten, allerdings scheint der Aufbau wesentlich einfacher als bei einem Gestängezelt zu sein und von einer Person durchführbar (für uns wichtig wegen Kleinkindern, die permanent beschäftigt werden wollen). Zusätzlich haben wir als Küchentisch/Kochgelegenheit den Outwell Nevis Faltschrank ins Auge gefasst. Calitisch, kleiner Beistellhocker/-tisch für die Kinder und Faltschrank sollen dann ins Vorzelt zusammen mit den beiden Calistühlen und 2 Kinderklappstühlen, das Quechua soll weiterhin als Gepäcklager dienen.

Grundlage für unsere Auswahl ist ausschließlich Internetrecherche und die bisherige (geringe) Campingerfahrung. Bislang haben wir uns gegen ein Vorzelt gesträubt, da wir befürchteten, dass der Aufwand bei Auf- und Abbau dazu führt, dass es nach kurzer Zeit ungenutzt im Keller verschwindet oder die Mobilität dahingehend einschränkt, dass man die häufigen Standortwechsel aufgibt. Mittlerweile hat sich jedoch die Meinung durchgesetzt, dass allzu häufige Standortwechsel mit oder ohne Vorzelt für uns vermehrten Stress bedeuten, zumindest solange wir noch Kinderwagen/-sitze etc. mitführen müssen.

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SuS
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Moin,

nach jahrelanger Erfahrung mit Kindern und jetzt Enkelkindern hat sich herausgestellt, dass zu häufiger Standortwechsel einfach falsch ist (Das gilt auch für Alleinreisende ohne Kinder).

Es sollten mind. 2 besser 3 Nächte an einem Ort verbracht werden. Das reicht um abzuschalten, die Umgebung zu erkunden und danach kann man sagen "ich war da".

Dann lohnt sich in jedem Fall der Vorzeltaufbau. Das geschieht mittlerweile in 5 bis 10 Minuten (je nach Untergrund für die Heringe) und ist genauso schnell wieder abgebaut.

Die Vorzüge (s.o.) des Rapid Air sind ja bereits von mir getestet worden.

Einen "Nachteil" hat das ganze Teil allerdings. Der Boden müsste per Zipper heraustrennbar sein. Wir hatten das Problem in Holland, wo der Platzbetreiber Angst um den Rasen hatte weil er dann doch gelb wird. Nun ja, wir waren nur 2 Nächte da und er hatte ein Einsehen. Aber ich denke das kommt nicht allzu häufig vor.

Wir werden Himmelfahrt am Gardasee sein, da könnt ihr es begutachten oder ihr kommt uns in Ringenberg besuchen.

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roadrunner

Wir haben das neue Outwell Daytona Air bestellt (ab etwa März lieferbar). Wir haben das Zelt auf der CMT in Stuttgart angesehen und es hat uns überzeugt. Bisher war ich auch sehr skeptisch was die aufblasbaren Zelte betrifft aber es macht einen sehr stabilen Eindruck. Vorteil dieses Zeltes ist auch, dass es nur ein Ventil hat zum Aufpumpen, ich denke schneller geht's bei keinem anderen Zelt.

 

Größe passt für uns (3 Personen) auch. Mit 3x2,80 m dürfte wohl genug Platz zum Sitzen und Kochen sein.

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Sue

 

Das bedeutet dann für euch: zwei Zelte aufbauen und vor allem abspannen. Mit der Zeitersparnis ist es dann vermutlich nicht mehr weit her und bei dem vielen Zeug, das ihr dabei habt, sind zwei Zelte als Gepäck im Cali vermutlich auch etwas hinderlich.

Auf einigen Campingplätzen könntet ihr mit zwei Zelten auf Widerstand stoßen, oftmals ist nur ein Zelt erlaubt bzw. ihr müsstet dann für das zweite Zelt zusätzlich zahlen (Beispiel CP Hopfensee: "Nicht gestattet sind Zelt, Kinderzelt, Pavillon (nur statt Vorzelt)". Manche Stellplätze sind auch so geschnitten, dass zwei Zelte schlecht aufzustellen sind und vermutlich fliegt man an jeder Ecke über die Abspannseile.

Vielleicht wäre da ein etwas größeres und einfach aufstellbares Zelt besser?

 

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Habe ich bisher einmal im Caliboard gelesen: Caliboard

 

Wir nehmen aber ohnehin immer einen Zeltteppich, durch den der Dreck so schön durchfällt. Da bleibt auch der Rasen intakt.

 

Sue

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Mhfr

Also das Rapid Air hatten wir auch. Zumindest in GB bei Sturm absoluter Müll. Wir hatten teilweise echt Angst, dass die ganze Hütte davonfliegt. Haben uns jetzt das Vango Sapera geholt. Das hat eingebaute Sturmleinen

 

 

...the devil lies in the detail

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Nendoro

@ Wudoc,

 

falls ihr noch auf der Suche nach einem Vorzelt seid, wir verkaufen unser "Outwell California Highway" (5 Mann Zelt mit herausnehmbarem Boden, Innenzelt etc... )

 

siehe Marktplatz: Verkaufe California Highway Vorzelt

 

Das ist mein subjektiver Eindruck: Keines der "Air" Zelte, welche ich bisher live erlebt habe, steht so "fest" wie ein vergleichbares Zelt mit klassischem Gestänge. Die aufblasbaren Zelte wirken bei starkem Wind irgendwie wabbelig. Hinzu kommt der immer noch vergleichsweise hohe Anschaffungspreis im Vergleich zu den klassischen Zelten.

 

Gruß

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Cali Graf

Hallo,

 

wir hatten unsere ersten Vorzelterfahrungen mit einem "Angebotszelt" von Berger gemacht (Touring Easy), das wir nach 5-maliger Benutzung über den Zeitraum von 6 Monaten mit Schaden zurückgegeben haben. Erste Frage des Verkäufers auf Beanstandung war, ob wir mit dem Zelt an der See waren oder im Süden. Beides traf zu, da wir als Hamburger, was nicht überraschen dürfte, gern an die nahe Nord- und Ostsee fahren, wo es in der Regel mehr oder minder windig ist. Was wir vorher nicht wussten war, dass das Zelt hierfür nicht konzipiert ist. Der Verkäufer (Berger Winsen/Luhe) schien fassungslos über so viel Dummheit, wie von uns gezeigt. Immerhin, wir haben unser Geld zurück erhalten.

 

Jetzt haben wir ein Vorzelt von Khyam, nämlich das Motordome Tourer. Es handelt sich um die kleinere Variante, die von Stoff und Reißverschlüssen her sehr hochwertig ist. Uns gefällt auch die Raumaufteilung, sowie, dass das Zelt ohne Abspannen in 2-3 Minuten aufgebaut werden kann. Das klappt wirklich. Boden und Innenzelt gibts opional dazu, ebenso einen Kederadapter. Nicht ganz billig, aber deutlich spür- und sichtbar besser als einiges anderes. Würden wir jederzeit wieder kaufen.

 

Viel Glück bei der weiteren Suche

 

Cali Graf

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Wudoc

Den Nachteil hatte ich noch nicht auf dem Schirm, obwohl ich lang überlegt habe, ob ein eingenähter Boden sinnvoll ist. Ich hatte irgendwo auch einmal etwas von erschwerter Reinigung gelesen. Allerdings hoffe ich, dass das von Dir beschriebene Problem eine Ausnahme bleibt. 3 Nächte an einem Ort ist mittlerweile auch unser Minimum, Transferstopps ausgenommen. Die 5-10 Minuten sind natürlich genial, so ungefähr hatte ich mir das erhofft. Vielen Dank für die Informationen!

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Die Platzproblematik war bislang ein wichtiges Argument gegen ein Vorzelt. Bei weiter entfernten Reisezielen machen wir meist einen oder auch 2 Zwischenstopps, bei denen wir nur 1 Nacht stehen bleiben. Da ist das Quechua einfach genial, da ebenfalls in 5 Minuten aufgebaut - das geht notfalls auch ohne Tageslicht. Bei einem Vorzelt - egal welche Größe - stelle ich mir das schwieriger vor. Sofern es nicht stürmt, benötigt das Quechua auch keine Abspannung. Natürlich könnten wir diese Transferstopps auch auf 3 Nächte ausdehnen, aber dann wird die Zeit am eigentlichen Reiseziel wesentlich kürzer. Alternativ wäre dann nur noch der Verzicht auf entfernte Ziele - mit Kindern im Kindergartenalter ist außerhalb der Hochsaison (Juli/August) aber meist das Mittelmeer wettertechnisch das bessere Ziel, und das bedeutet für uns mindestens 1000 km Anreise. Auf Schulferien müssen wir zum Glück die nächsten 3 Jahre noch keine Rücksicht nehmen.

Sollten wir bei aufgestelltem Vorzelt mit dem zusätzlichen Quechua Probleme bekommen, würden wir darauf dann verzichten. Wird dann im Vorzelt etwas enger, sollte aber möglich sein. An dem DWT Rapid Air interessiert mich v. a., dass es von einer Person allein aufzubauen ist - mit einem größeren Zelt, insb. wenn noch das Gestänge dazu kommt, stelle ich mir das schwierig vor. Die Erfahrung der beiden letzten Jahre zeigte leider, dass Auf- und Abbau meist an mir hängen bleibt, während meine bessere Hälfte die Kinder bespaßt. Auch wenn das mit älter werdenden Kindern (hoffentlich) irgendwann anders wird, möchte ich momentan nicht auf die Sicherheit verzichten, dass ich es allein schaffe.

Über Sturmfestigkeit des Zelts habe ich bislang widersprüchliche Angaben gelesen - einmal wird beschrieben, dass es trotz heftiger Verformung auch stärkerem Wind standhält - andere berichten von durchwachten Nächten. Eine eindeutige Meinung zu dem Thema konnte ich mir noch nicht bilden, zumal auch bei Gestängezelten gelegentlich von mangelnder Sturmfestigkeit geschrieben wird.

Den Preis, der für das DWT aufgerufen wird, finde ich relativ fair (unter 500,-), andere (luftgefüllte) kommen da gern auf das doppelte oder dreifache (z. B. Gybe, mein ursprünglicher Favorit).

Vielen Dank auf jeden Fall für die zahlreichen Antworten!

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Mhfr

Der Preis ist wirklich fair und bei gutem Wetter ist es super. In den regenreichen Norden würde ich es nicht mitnehmen. Wenn man sich die Airtubes bei Vango anschaut, dann sind die fast doppelt so dick. So viel zum Thema Stabilität...

 

 

...the devil lies in the detail

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Wudoc
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Ich habe mir die Vango-Zelte jetzt erst genauer angesehen. Das Sapera scheint es nicht mehr zu geben. Infrage kämen das Kela oder das Galli, wobei das Kela, wenn man die große Schleuse abzieht, relativ klein ist und das Galli extrem groß. Die Tubes haben natürlich eine andere Dimension, das sieht in der Tat wesentlich stabiler aus. Abgesehen von den Größen ist das eine echte Alternative zum DWT, zumal ich als Windsurfer durchaus mal mit windigen Bedingungen rechnen muss.

Wie sieht es denn da mit Auf- und Abbau aus - noch allein zu bewerkstelligen und wie lange dauert es? Größere Tubes bedeuten ja auch mehr Luft, wobei das eher eine Frage der Qualität der Pumpe sein sollte.

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Mhfr

Das Kela III std müsste dem Sapera entsprechen und das ist größer als das DWT. Selbst wenn man die Schleuse abzieht. Die ist beim DWT sehr schmal und eigentlich kaum sinnvoll zu nutzen.

 

 

...the devil lies in the detail

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