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Cooperx

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  • Content Count

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Community Reputation

10 Neutral

About Cooperx

  • Rank
    Advanced Member

Persoenlich

  • Wohnort
    München
  • Beruf
    Dipl-Ing. Fahrwerk BMW
  • Stellplatz
    -

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T5.2 California
  • Erstzulassung
    02/2015
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Beach
  • Farbe
    Candy-Weiss
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R4 2.0L CR 103 KW BMT
  • Zugelassen als
    Wohnmobil
  • Extras
    Xenon, Paket Prem., Sitzheizung, AHK abn., verst. Stabis, Luftstandheizung, Akustikpaket, Markise
  • Umbauten und Zubehoer
    2x CTEK 5.0 Ladegeräte inkl. Landstromanschluss selbst verlegt, VanEssa Küchenturm inkl. WC, VanEssa Packtaschen, VanEssa Heckdachablage, Quechua Base Seconds, Calidrawer Beach 700, Calicave, Calicap Beach Window
  1. Aufgrund neuer Ereignisse hole ich das Thema wieder hervor: Im Rahmen meiner ersten Inspektion (26tkm) wurde über eine Ölverbrauchsmessung ca. 0,8l/1000km festgestellt. Fern"Diagnose" aus Wolfsburg: Kurbelgehäuse-Ölinnendruckventil defekt. Zylinderkopfdeckel wurde daraufhin getauscht. Erneute Ölmessung ergab dann 0,35l/1000km. Problem für VW gelöst. Inspektion wurde bei MAHAG in München Moosfeld durchgeführt. Da war zufällig noch ein T5.2 TDI 140PS mit ähnlich hohem Ölverbrauch und dort wurde ebenfalls Zylinderkofdeckel getauscht. Man wollte mir dann aber nicht mitteilen, ob die Maßnahme erfolgreich war. Da wir im Moment noch nicht viel unterwegs waren , kann ich nicht sagen, wo sich der Verbrauch einpendeln wird. Generell bin ich es aber nicht gewohnt, in einem Fahrzeug immer Reserveöl dabei haben zu müssen, auch wenn User hier im Forum eher das Gegenteil schildern. Allerdings interessiert mich, ob hier im Forum Erfahrungswerte existieren zu dieser Reparatur Maßnahme. Beim BiTDI 180PS wird ja die gleiche Reparatur gemacht, allerdings (siehe Tx-Board) mit nur mäßigem Erfolg. Bei vielen stellt sich nach kurzer Zeit wieder ein erhöhter Ölverbrauch ein. Zum 140PS TDI hingegen findet man allerdings kaum etwas. Daher möchte ich hier mal nochmal nachfragen. Danke schon mal und Grüße
  2. Bei einem so neuen Bus könnte es immerhin sein, dass bereits im Werk ein Bedienfehler passiert ist. Dann wäre es ein Garantiefall. Hier müsste der TE ein bisschen genauer werden. Außerdem haben auch viele (nicht alle) VWN Händler verstanden, dass man beim Zeltbalg nicht jeden Kunden so behandeln kann als ob er beim Betanken Benzin mit Diesel verwechselt hat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass viele Händler (vor allem der bekannte VWN im Nachbarland Ö) bei dem Thema bei Weitem nicht so verweigernd reagieren. In meinem T5.2 Beach habe ich ebenfalls selbst ein Loch verursacht, an der rechten hinteren Zeltlatte. Ich bin dann mit dem Verkäufer gemeinsam ins Fahrzeug und ich habe ihm einfach das Dach einklappen lassen. Nicht nur einmal, sondern 4x. Siehe da, bei 2 von 4 Fällen hätte auch der Verkäufer die Zeltlatte eingeklemmt, da sie sich sporadisch ungünstig - und obwohl alle Hinweise aus der Bedienungsanleitung beachtet wurden - nach außen faltet... Ein Tausch wäre auf VWN Kosten drin gewesen. Da das Dach aber ansonsten sauber einklebt ist, Lieferzeit lange war und der Schaden eher optisch als funktional ist, haben wir es dann dabei belassen. Diese Erfahrung teile ich auch. Tom hatte mich sogar bei der Bestellung darauf hingewiesen. Des Weiteren fand ich den durch die Leine nicht mehr ganz glatt gespannten Balg bei Nässe suboptimal.
  3. Ausgehend von dem verlinkten Thread möchte ich noch die Frage anfügen, ob man über VCDS auch eine Totzeit des Lichtsensors verändern kann? Die Einschaltschwelle an sich würde passen. Aber zum Beispiel am mittleren Ring hier in München wird der Nachtmodus bei kurzen Unterführungen (Brücken o.Ä.) jedes Mal für 2-3 Sek aktiviert. Ein Golf 5 schaltet bei ähnlichen Lichtverhältnissen nicht so schnell um. Um das unnötige Ein-Ausschalten der Xenons zu vermeiden, fahre ich meist ohne Lichtautomatik.
  4. Die Problematik mit den unteren Klemmen hatte ich hier schon mal angesprochen: https://www.caliboard.de/showthread.php?12379-Fahrradtr%E4ger-T6-Info-Originaltr%E4ger-f%FCr-alle-die-es-interessiert&p=162143&viewfull=1#post162143 Die unteren beweglichen Halter der Metallklemmen müssen schon recht exakt positioniert sein, siehe meinen Post in dem Link, sonst sitzt die Klemme eben nicht richtig. In diesem Fall wird schnell die Rückleuchte beschädigt. Das Thema kennt übrigens auch VW, in der Montageanleitung wird explizit darauf hingewiesen. Hier in München steht nahezu an jeder Ecke ein T5 oder T6. Bei gefühlt jedem dritten sitzt der Heckträger nicht richtig...
  5. Im Thread hier sind alle Infos zur Entscheidungsfindung aufgezählt... Hätte ich die Wahl, würde ich zum neuen Greifen aufgrund folgender Argumente. - Größerer Abstand zur Heckscheibe - Frei verschiebbare Reifenaufnahmen - Werkzeuglose abnehmbare Schienen - 4 abschließbare und einfach zu demontierende Fahrradhalter - weniger ausladend bei der Lagerung bei Nichtbenutzung Hier noch eine Seite dazu: http://kleinergrosserbus.de/2016/03/neuer-fahrradtraeger-vw-t5-und-t6/ EDIT: Kupplungsträger sind eine ganz andere Geschichte mit anderen Vor- und Nachteilen. Evtl. willst du ja mal eine Alubox auf der AHK mitnehmen...
  6. Danke für die Info. Finde den 800er eigentlich top, weil eben zwei 400er Euroboxen hintereinander draufpassen. Für den Urlaub ideal, im Alltag stören die "verlorenen" 100mm im Fahrgastraum wegen Küchenblock und Kindersitz mehr. Daher ist der 700er besser für uns geeignet.
  7. Hallo Tom, die Tiefe von 739mm beim 700er ist aber gleich geblieben oder? Wenn ich im Shop heute oder morgen bestelle, wann denkst du wär der Auszug ungefähr bei mir? Danke und Gruß
  8. Ok. Ich würde auch sagen, dass man die Winkel nicht unbedingt braucht. Welche Teleskopschienen (Gewichtsklasse) sind im 700 bzw. 800 eigentlich verbaut? Beim Beach 600 und 700 ist die lichte Wannenbreite übrigens mit 1027mm angegeben, beim 800er mit 1031mm. Ein Tippfehler oder ist die Wanne tatsächlich breiter?
  9. Hallo zusammen, da wir überlegen, uns den Heckauszug aus dem Shop zu gönnen, grabe ich diesen älteren Thread wieder aus. Die Infos zu den Abmessungen bzw. Maßen unterhalb des MFB sind schon mal sehr hilfreich, vielen Dank schon mal dafür!! Wenn ich das richtig lese, dann sollte unsere CDF-18 (Höhe 414mm) bequem auf den Auszug unter dem MFB passen. Ist bei den aktuellen Beach Heckauszügen das „Biegeproblem“ der Befestigung bei voller Beladung noch vorhanden oder wurde die Befestigung seit 2014 angepasst? Siehe hier: https://www.caliboard.de/showthread.php?5036-Selbstbau-Heckauszug-im-Cali&p=105354&viewfull=1#post105354 Ist die Aluwanne in irgendeiner Form verstärkt, um ein starkes Durchbiegen zur Mitte hin zu verhindern? Vor allem die Wanne des neuen 800er Auszugs ist ja wirklich riesig und hätte den Charme, dass zwei 40er Euroboxen hintereinander auf den Auszug passen würden. Und zu guter letzt die Frage: Klappert der Auszug eigentlich beim Fahren im leeren Zustand? Danke und Grüße!
  10. Hab mein Profil bzg. Motor mal ergänzt :-) Ich habe ja das zweite Ladegerät unter dem Fahrersitz verbaut, daher musste ich sowieso den Fahrersitz ausbauen. Was übrigens wirklich kein Problem ist (4 Schrauben in der Verstellschiene lösen). Aber auch so kann ich mit etwas Kraft und ganz nach vorne verstelltem Fahrersitz die Gummihaube der Batterie so anheben, dass ich die Bezeichnung lesen kann. Klar verbaut VW die billigst möglichen Batterien, auch wenn es technisch vielleicht nicht ganz optimal ist. Wurde hier im Forum auch schon öfters diskutiert. Außerdem ist ebenfalls bekannt, dass die Batterien im Fahrbetrieb nicht vollständig geladen werden (Laderegler schaltet vorher ab). Ursache ist u.a., dass man Verbauchs- bzw. Abgaswerte auf der Rolle niedrig halten will. Wäre ich oft und lange ohne Landstrom unterwegs, würde ich persönlich die zweite Batterie gegen eine mit höhere Kapazität tauschen. Wenn man dann schon beim Ausbauen und Geldausgeben ist, könnte man gleichzeitig das Trennrelais gegen ein intelligentes Relais tauschen, um auch die kapazität der Starterbatterie nutzen zu können.
  11. Bei mir ist unter dem Fahrersitz ein herkömmlicher Akku Varta 80 AH mit Kontrollauge verbaut (Typ 5K0915105H). Also kein Gel bzw. AGM (wie die Starterbatterie). Dementsprechend sind meine beiden verbauten CTEKs geschaltet.
  12. Doch, ich wahrscheinlich. Siehe hier: https://www.caliboard.de/showthread.php?11709-quot-Knurren-quot-vorne-rechts-aus-dem-Motorraum Bin noch nicht dazu gekommen, das Druckventil zu begutachten. Bei mir ist das Knurren aber auch noch nicht so laut, wie in der Tonaufnahme aus dem Tx Board. Hast Du noch weitere Erkenntnisse?
  13. Das ist ein Missverständnis. Ich verwende einen Drehmomentschlüssel. Bei den 6Nm vom T6 habe bei meinem T5.2 festgestellt, dass wegen der Reibung zwischen gummierter Klammer und Schutzfolie sowie bereits bei minimalster Verkantung dieses geringe Anzugsmoment auch schon erreicht wird, bevor die Klammer richtig sitzt. daher meine Anfrage hier. Grüße
  14. Hm. Wobei "mit Gefühl" hier trügerisch sein kann wegen - gummierter Klammer auf Schutzfolie (Reibung) und - Verkantungsgefahr, da ja der untere Aufnehmer beweglich ist (sein muss). Wenn das am T6 Träger gleich ist, empfinde ich die 6Nm Anzugsmoment auch mit Dreh- momentschlüssel recht anfällig für zu lose Befestigung...
  15. Kurze Frage "OT": Wie fest zieht ihr die Schrauben beim "alten" T5.2 Träger an? Ich nehme an, dass kaum einer einen Drehmoment Schlüssel verwendet... Ich habe beim Anbringen immer ziemliche Bedenken, dass ich das Blech trotz Schutzfolien schädige - aber zu locker darf er ja nicht sitzen. Danke und Grüße
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