Jump to content

californiphil

Members
  • Content Count

    502
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

4 Neutral

About californiphil

  • Rank
    Expert

Persoenlich

  • Biografie
    Mein erster Cali
  • Wohnort
    Ganz im Süden von Südbaden
  • Beruf
    Selbst und ständig
  • Stellplatz
    JA

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T5.2 California
  • Erstzulassung
    25.06.2012
  • Fahrgestellnummer
    27xxxx
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Comfortline/Trendline
  • Farbe
    Olympiablau
  • Getriebe
    6 Gang 4Motion
  • Motor
    R4 2,0L CR 132KW
  • Zugelassen als
    Wohnmobil

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. californiphil

    Dach+Dachspoiler(RCBR)...Korrosion

    Hallo allerseits! Wird die Liste am Anfang noch weiter gepflegt? Ich bin jetzt zum zweiten Mal dabei, diesmal mit RCBR und Dachschale ... Abklärung bei VWN läuft ... Viele Grüße Tobias
  2. Zumal die Markise evtl. auch einen Spalt zwischen Pavillon bzw. Zelt und Bus schließen könnte ... Viele Grüße Tobias
  3. Hallo Sue, Viel die meisten Punkte sind woh sehr subjektiv, deshalb einfach mal meine ganz persönliche Einschätzung, was ich auf jeden Fall wieder bestellen würde, und was ich für verzichtbar halte: - DSG: Ich bin es gefahren, vermisse es im Alltag aber nicht. - 132 kw: nice to have beim Überholen und an gut ausgebauten Straßen im Gebirge. Je nach persönlichem Fahrstil aber überflüssig - Rückfahrkamera: Würde ich heute mitbestellen - Alcantara: würde ich wieder nehmen. Ist sehr bequem und wirklich pflegeleicht - 4motion: Im Winter im Schwarzwald für mich ein Muss. Wer im Winter Berge eher meidet, kommt sicher gut ohne aus. - Xenon: Hatte ich früher in anderen Autos, war damals aber auch sehr viel nachts unterwegs. Hätte ich mitbestellt, wenn es das zu dem Zeitpunkt gegeben hätte, vermisse es aber jetzt nicht. Warum? Das H7-Licht vom T5.2 (nicht Trapo!) ist auch ohne Xenon in meinen Augen wirklich brauchbar. Allerdings bin ich jetzt auch viel seltener nachts unterwegs. - AHK: unbedingt! Bis jetzt waren bei mir nur Fahrräder drauf. Die dafür aber bei fast jeder Reise. - Tempomat: unverzichtbar - Licht- und Scheibenwischer-Automaitk: sehr angenehm aber verzichtbar - Spurwechselassistent: Hilft nur, wenn nichts auf der AHK montiert oder angehängt ist (schaltet sich sonst ab). Hat aber schon in 2 Situationen rechtzeitig gewarnt, sonst wäre es wohl eng geworden ... -> hat sich also vielleicht schon bezahlt gemacht ... Viele Grüße Tobias
  4. Hallo! Irgendwo muss das Röhrchen am anderen Ende ja ein Gegenstück haben. Entweder steckt es in einem anderen Röhrchen drin oder es greift über ein anderes drübe. Wobei ich die 2. Variante bei einem Ablauf logischer fände. Vielleicht kann man es ja doch wieder zusammenstecken, ohne die Verkleidung zu demontieren. Folgendes würde ich mal versuchen: Ich würde mir einen Stab suchen, der vom Durchmesser her etwas kleiner als das Röhrhchen ist und lang genug, um ihn durch den gesamten Ablauf durhczuschieben. Dann das Dach aufmachen und einen Stab vom Ablauf in der Dachwanne nach hinten bis zur Öffnung bei der Heckklappe durchschieben. Dann das Röhrchen von hinten über den Stab schieben und wieder in die Karosserie zurück drücken. Mit etwas Glück finden sich vielleicht die beiden Gegenstücke und der Ablauf funktioniert wieder... Viele Grüße von einem, der das Röhrchen vorsichtshalber lieber nicht rauszieht... Tobias
  5. Hallo an alle Dachbalgtauscher! Beim stöbern im Board bin ich auf diese Bilder gestoßen. Da gab's glaube ich auch mal eine Art Anleitung oder Beschreibung, finde ich aber nicht mehr... Viele Grüße Tobias
  6. californiphil

    Externen Wasserkocher nutzen...

    Hallo pdkuester! Wenn ich das richtig verstehe, möchtest Du in etwa 10 Minuten 0,5l Wasser zum kochen bringen ... Dann rechnen wird doch einfach mal nach: Laut Wikipedia braucht man für die Erwärmung von einen Liter Wasser von 15°C bis zum Kochen etwa 0,1kWh, also 100Wh. Für einen halben Liter braucht man also etwa 50Wh und diese Energiemenge soll in 10 Minuten, also einer sechstel Stunde bereit gestellt. Das heißt, man bräuchte eine Leistung von 50Wh / 1/6h = 50W*6 = 300W Bei 12 Volt müsste also ein Strom von 300W/12V=25A fließen! (hoffentlich stimmt die Rechnung ....) Bei der geforderten Leistung wird wohl klar, dass man auf dem Markt keinen solchen Kocher finden wird ... Der würde jede normal abgesicherte 12V-Steckdose in Fahrzeugen in nullkommanix "verheizen"! Jedenfalls ist meines Wissens die Steckdose am Küchenblock nur mit 15A abgesichert. Würde man das maximal ausreizen, würden bei idealen Bedingungen also 50Wh / (12V*15A) = 50/180 = 0,278 Stunden = 16,67 Minuten benötigt. Knapp 17 Minuten auf mein Kaffewasser zu warten, wäre mir definitiv zu lang. Da verbrauche ich lieber etwas Gas und spare Stauraum. Viele Grüße Tobias Edit: Von Waeco gibt es einen Kocher mit 200W, angegebene Stromaufnahme aber 20A (Link)=> der liegt dann wohl bei 15 Minuten Kochzeit, bräuchte aber eine stärker abgesicherte Steckdose.
  7. Hallo Äffchen, wir haben für diesen Zweick immer eine Folie dabei, haben diese allerdings bis jetzt in gut 3 Jahren nie gebraucht... Der Balg war bisher immer wieder schnell genug trocken . Wir benutzen aber bei kühlem, nassen Wetter eine Mütze. Also besser eine Folie mitnehmen, nimmt ja kaum Platz weg. Viele Grüße Tobias
  8. Hallo Andreas! Danke für die ausführliche Erleuterung. Jetzt verstehe ich die Begriffe endlich besser. Bis jetzt fand ich sie einfach relativ unlogisch. Für einen Nicht-Elektroniker wie mich sehr interessant. Ich weiß ja nicht, ob es im typischen Cali-Alltag (für mich heißt das: ich kann relativ regelmäßig über eine Steckdose laden) zu Problemen kommen wird. Aber für Cali-Nutzer, die gerne lange Zeit ohne "Landstrom" auskommen wollen, ist jede nicht voll geladene Camperbatterie am Ende der Fahrt ärgerlich. Wenn ich das richtig verstanden habe, würden volle Camper-Batterien durch den BMT-Betrieb sogar entladen. Auch wenn keine Verbraucher im Campingbereich an sind. Man müsste also zumindest verhindern, dass Strom aus den Camper-Batterien in das allgemeine Bordnetz fließen kann. Umgekehrt sollte aber Strom vom Generator die Camper-Batterien laden können, so blad die Spannung hoch genug ist - also eigentlich das Funktiosnprinzip einer Diode, bloß ohne nennenswerten Spannungsabfall. Dann müssten die Camper-Batterien zwar langsamer als bisher, aber immerhin geladen werden. Und sie würden keinesfalls durch den Fahrbetrieb entladen ... Das wäre sicher keine optimale Lösung, aber besser, als eine Entladung voller Camper-Batterien durch das allgemeine Bordnetz. Besser wäre natürlich zusätzlich eine Ansteuerung des Generators über den Ladezustand der Camperbatterien (maximaler Ladestrom, bis diese voll sind) und gleichzeitig eine Entkoppelung der Starterbatterie, sobald diese bei 80% (o.ä.) angekommen ist. Danach Entkoppelung der Camperbatterien und normaler BMT-Betrieb, bis die Camperbatterien wieder ein Stück weit entladen sind (z.B. durch Kühlschrank während der Fahrt). Dann das Ganze wieder von vorn ... Für einen Freizeitbastler wohl wegen der Komlexität nicht zu realisieren. Wie wäre aber folgender Ansatz: Campingbereich vom Bordnetz vollständig entkoppeln und einfach eine Art "Ladegerät" dazwischen schalten. Dieses versorgt den Campingbereich konstant mit Spannung (wie das Ladegerät für den Landstrom). Dann würde zwar die Starterbatterie im BMT-Betrieb relativ schnell entladen (durch den großen Verbraucher), aber das würde der Generator über die BMT-Regelung wieder ausgleichen. So etwas könnte evtl. realisierbar sein. Natürlich nicht mit den hohen Ladeströmen, die der Generator selbst maximal liefern kann. Aber vielleicht mit einem höheren Ladestrom als die BMT-Steuerung ohne diesen Trick im Mittel liefern würde. Viele Grüße Tobias
  9. Hallo Äffchen! Was soll man da empfehlen? Wir (bzw. vielmehr ich) hatten ohne vorherigen Test bestellt, waren aber bis dahin immer mit dem Zelt unterwegs. Damit war eine Verbesserung gegenüber der vorherigen Situation klar, gerade auch bei Regen. Wer einen weißen Riesen gewohnt ist, muss sich sicher mit den beengteren Platzverhältnissen erst anfreunden. Der erste Sommerurlaub viel dann wortwörtlich ziemlich ins Wasser (mehrere Tage Dauerregen, ein überschwemmter Stellplatz...) und meine Frau war alles andere von dieser Urlaubsart begeistert. Wenn wir gemietet hätten, um danach die Entscheidung zu treffen, wären wir wohl vom Cali abgerückt. Und wie sieht das Fazit nach 3 Jahren und 4 Sommern aus? Viele sehr schöne Ferien und Kurztripps mit dem Cali, den wir nicht mehr missen wollen ... Und noch etwas: Wie man den Cali für sich optimal packt, das Kochen organisiert usw. spielt sich nicht in einer Woche ein. Das braucht etwas mehr Zeit. Auch wir lernen immer noch dazu. Inzwischen sind bei uns die Abläufe aber so eingespielt, dass wir mit den beengten Platzverhältnissen sehr gut klarkommen. Für vieles, was am Anfang noch genervt hat, wurden gute Lösungen gefunden und es stellt jetzt keine Beeinträchtigung mehr dar. Dafür schätzen wir, dass sich das Leben mehr draußen als drinnen abspielt, genießen die geringen Außenabmessungen auf kleinen Straßen, die Möglichkeit der Parkhausnutzung und den geringen Platzbedarf auf dem Campingplatz. (Diesen Sommer haben bei einem Campingplatz die weißen Riesen oft mehrere Tage auf einem Parkplatz vor dem Campingplatz auf einen "echten" Stellplatz gewartet, während wir und andere Calis auf Anhieb untergekommen sind. :D) Deshalb würde ich den Tipp geben: Wenn man sich wirklich unsicher ist, ob das "Cali-Leben" zu einem passt, dann unbedingt testen. Wenn diese "Testwoche" dann wirklich verregnet sein sollte, und man unsicher wird, einfach noch einmal mieten. Ein Cali bei Sonne ist etwas ganz anderes als ein Cali im Dauerregen. Wenn einem bei der Testwoche etwas stört (z.B. das fehlende Klo) das Forum nach Lösungen durchsuchen ... Es ist einfach unglaublich, wieviele Ideen hier zusammengetragen wurden. Vielleicht wird dann aus einem Einwand gegen den Cali die Freude darüber, wie man mit etwas Kreativität die "Probleme" aus dem Weg räumen kann ... (und sei es, dass man bei angekündigtem Dauerregen für eine oder 2 Nächte in ein Hotel geht und den Cali einfach mal als normalen PKW nutzt. ) Viele Grüße Tobias
  10. californiphil

    Wovon/wofür sind diese Teile?

    Hallo! Diese Teile lagen bei mir schon bei der Abholung des Calis im Kofferraum. Bin dann lange ohne sie rumgefahren, bis ich gefunden habe, wo sie hingehören. Am Gitterrost (Bettplatte) sind vorne rechts und links zwei schwarze Kunststoffteile. Die habe ich kurz abgeschraubt und die Gummiteile von hinten mit einer Zange wieder reingezogen. Etwas Vorsicht ist dabei nötig, damit die Gummispitze nicht abreißt. Ob sie jetzt halten, werde ich sehen. Wenn nicht, lasse ich sie einfach weg. Ich hatte sie bisher auch nicht wirklich vermisst. Der Spülitrick funktioniert wahrscheinlich auch, aber er dürfte auch das erneute Abfallen der Teile begünstigen. Viele Grüße Tobias
  11. californiphil

    Besonders kleiner externer Gaskocher

    Wir haben beim Trangia 2 verschiedene Topfvarianten. Antihaftbeschichtet und eine Edelstahl-Alu-Kombi (Innen Stahl, außen Alu. Die gibt's heute aber wohl nicht mehr) Die Antihaftbeschichtung ist absolut top und erstaunlich robust, wenn man die üblichen Vorsichtsregeln anwendet (keine scharfen Werkzeuge im Topf, Töpfe beim Stapeln mit Küchenrolle trennen) . Unsere beschichteten Töpfe sind jetzt seit über 7 Jahren im Einsatz, und das ohne Beschädigung. Die Stahlvariante vereint schnelle Hitzeveteilung (Alu) mit einer gut zu reinigenden Oberfläche. Aber da es die nicht mehr gibt, scheiden sie als Empfehlung aus. Grüße, Tobias
  12. californiphil

    Besonders kleiner externer Gaskocher

    Hallo Duke! Zorro hat zwar schon geantwortet, aber ich ergänze das mal ein wenig. Wir kochen auch viel draußen und nutzen dafür einen oder sogar zwei noch vorhandene Trangia-Kocher mit Gas-Brenner. Der Trangia ist äußerst effizient, da die Verbrennungsgase auch an den Seiten um den Topf geleitet werden. Die Zuluft erfolgt ausschließlich von unten, sodass der untere Bereich des Kochers dauernd von kühler Außenluft durchströmt wird. Wir hatten nie Probleme mit einer Wärmestrahlung nach unten. Weder der Tisch noch sonstige Materialen (z.B. ein einfacher Klapptritt aus Kunststoff) haben je darunter gelitten. (Wie auch, es wird einfach nichts heiß! ) Positiv ist neben der Effizienz vor allem das sehr geringe Packmaß,weil ja Kocher und Töpfe in einander gestapelt werden. Nachteile sehe ich beim Trangia eigentlich nur zwei relativ unbedeutende. Die Gaskartusche muss neben dem Kocher stehen können und die Topfgröße ist relativ klein. Größere Töpfe gehen zwar auch, wenn man sie oben auf den Pfannenaufsatz stellt, aber dann verliert der Kocher etwas an Effizienz. Deshalb kochen wir Nudeln im großen Topf meistens im Cali. Auch der Kaffee oder der Tee wird morgens dort zubereitet. Alles, bei dem Fett spritzt oder sonst eine größere Verschmutzungsgafahr bedeutet, wird möglichst außerhalb zuberietet. Das spart einfach enorm viel Putzaufwand ... Ich hätte keine Probleme damit, den Trangia auch im Cali zu benutzen (obwohl das vermutlich nicht zulässig ist). Allerdings ist er dort meiner Meinung nach sehr unpraktisch, da die Gaskartusche ja an einer Beweglichen Leitung einfach neben dem Kocher steht. Viele Grüße Tobias
  13. californiphil

    Einfacher Küchenrollenhalter

    Einfache und sehr variable Idee! Klasse! Viele Grüße Tobias
  14. californiphil

    Abwasser fließt nicht mehr ab

    Hallo Jürgen! Wie hast Du den Unterdruck erzeugt? Wenn ich Toms Zeichnung anschaue, dann müsste ja der Staubsauger einfach über den Überlauf und die Leitung vom Waschbecken Luft kriegen. Oder war im Waschbecken der Stöpsel drin? Viele Grüße Tobias
×

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.