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Ulli22

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10 Neutral

Über Ulli22

  • Rang
    Neuling

Persoenlich

  • Wohnort
    Berlin
  • Stellplatz
    -

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T5.2 California
  • Erstzulassung
    04.03.2014
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Comfortline/Trendline
  • Farbe
    Sandbeige
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R4 2.0 CR 103 KW BMT
  • Zugelassen als
    Wohnmobil
  1. Ulli22

    Gummikederleiste

    Habe es nun gewagt, die Leiste zu kürzen. Zunächst versuchsweise um 4 cm, dann die restlichen 4 cm. Es gelingt, aus dem Endstück mit einem schmalen Cuttermesser die Kappe vorsichtig Stück für Stück abzulösen (siehe Foto); aufpassen: Es gibt mindestens einen Splint zur besseren Befestigung, der nicht mit abgeschnitten werden sollte. Gruß an alle Ulli Übrigens: Weitere Beiträge zum Thema unter "Calicap&Sonnensegel".
  2. Ulli22

    Gummikederleiste

    Vielen Dank an Go Caliboard für die schnelle und ebenfalls hilfreiche Antwort. muss zuerst eingestehen, dass ich etwas verwechselt habe. Habe natürlich ein Calicap (nicht Calitop!) erstanden (Greenhorn), darauf bezog sich mein Beitrag und mein großes Lob an die Verarbeitung (!). Werde dem Vorschlag folgen, die Kederleiste als ein Stück zu belassen und von 2,65 m um 2 x 4cm = 8 cm zu kürzen (Reststück dann 2,57 cm); dann haben 2 Kedersteine zu je 3-4 cm am Ende der Kederleiste Platz. Die Kederleiste (Gummi) kürze ich dann um 8 cm (hoffentlich klappt das mit dem sauberen Entfernen und Ankleben des Edstücks). Mein Sonnensegel hat als Maß 2,53 m, passt damit komplett an die restliche Kederschiene und wird durch die Kedersteine wohl zusätzlich stabilisiert. Kederschiene und -steine können damit auf Fahrt immer montiert bleiben und Segel (auch als Regenschutz) und Top gleichzeitig eingesetzt werden. Danke an alle! Ulli
  3. Ulli22

    Gummikederleiste

    Hallo Califreunde, auch wenn das Thema aktuell nicht ganz akut zu sein scheint, habe ich mir soeben auch so meine Gedanken gemacht. Habe gerade ein Calitop erworben, bei dem ich erst einmal von der Qualität und Verarbeitung und dem Zubehör sehr angetan bin. Ich habe den Eindruck, dass sich die Investition für lange Zeit lohnen wird. Ohne an die lange Gummileine zu denken (werde ich erst einmal prüfen) war ich eigentlich zunächst von einer alternativen Nutzung von Sonnensegel und Calitop ausgegangen. Calitop wollte ich ganz normal mit den 3 Kedersteinen für die Beifahrerseite in der Hauptleiste befetigen. Den Wechsel (und vor allem die Lagerung der Kederschiene aus Gummi) während der Reise hatte ich mir so überlegt, dass ich sie in der Mitte zweiteilen wollte, damit ich die beiden Stücke längs im Heckbereich, parllel zum Auto, entlang des Schrankes, verstauen und bei Nutzung des Segels die Gummischiene in der (Haupt-) Kederschiene in der Mitte aneinander schieben könnte. Hauptgrund: In voller Länge ist die einigermaßen praktische Lagerung nicht drin. Oder die komplette Gummileiste bei Calitop Montage einfach längs auf die obere Seite der Karosserie legen??? Würde ja durch die Gummisschlaufen oben gehalten. Aber: hat jemand mal die Leiste durchgeschnitten? Wie kann ich die innerern Enden nach dem Entgraten schön versiegeln? Klarsichtkleber? Danke für evtl. Ratschläge/ Erfahrungen Ulli
  4. Hallo Califreunde, Eure Tipps waren sehr wertvoll und haben wohl die Lösung für "mein Wasserproblem" gebracht. Zunächst reiche ich zur Verdeutlichung des Ausgangsproblems ein Foto von dem Innenleben des Schrankes nach; an der oberen ovalen Öffnung war das Herunterlaufen einzelner Tropfen festzustellen. Nach meinen beiden Maßnahmen (Reinigung des hinteren linken Abflusslochs und gleichmäßiges Andrücken der Dichtung des Aluminiumsdaches hin bis zum gleichmäßigen parallelen Anliegen an das Dach) ist aktuell selbst nach stärkerem Regen keine weitere Feuchtigkeit festzustellen. Nach der von einem von Euch mitgeteilten Klarstellung, dass die Kederschiene nicht im Bereich von etwaigen Karosserielöchern verschraubt oder angeklickt, sondern nur geklebt ist, kommt als einzige Schadensursache in Betracht, dass das Wasser wegen eines nicht funktionierenden Ablaufs im hinteren Bereich der Mulde stand und zwar über die Abflussöffnung hinaus. Denn wie das weitere Bild zeigt, bleibt bis zur Unterkante des Lochs immer etwas Wasser dort stehen. Wie das Wasser dann von dort aus in die Karosserie gelaufen ist, ist nicht ganz klar. Es dürfte so sein, dass das viereckig abschließende Gummiteil, in dem sich die Abflussöffnung befindet (siehe vorstehendes Foto), nicht vollständig gegenüber der Karosserie abgedichtet ist. Natürlich habe ich die weiteren Hinweise auch zu den vorderen Abflussöffnungen studiert. Sie haben mich zu der wirklich wichtigen Überprüfung der verborgenen Abflüsse veranlasst. Diese zeigen sich in der Tat, wenn man die längere Plastik-Abdeckschiene (nicht das Gummiteil am Ende der von links nach rechts verlaufenden Gummidichtung (!)) nach oben abzieht (Foto: abgenommene Schiene von unten), wobei es sinnvoll ist, die Schiene hinten unter leichtem Drücken nach vorne anzuheben, weil sich dort ein Befestigungsclip befindet, der nicht abreißen sollte. Er wird durch das Drücken nach vorne (dort ist durch das Gummiteil etwas Toleranz) etwas entlastet. Ergebnis: Nach unseren ersten 3,5 Jahren hat sich doch tatsächlich trotz ziemlich penibler Reinigung der Dachrinnen eine gehörige Menge Dreck angesammelt (siehe Foto). Dem Rat, mindestens ein bis zwei Mal im Jahr die Endpartien der Rinnen zu reinigen, kann ich daher nur ausdrücklich zustimmen. Der an einer Stelle gegebene Hinweis zur Attraktion für die Kinder und Spaziergänger in der Straße kann ich nur beipflichten - es tröstet mich, wenn ich nicht der einzige Verrückte (dafür aber einer mit freien Abflüssen) bin… Danke noch einmal an alle! Ulli
  5. Liebe Califreunde, hier kommen meine Erfahrungen zum Thema Feuchtigkeitseintritt, und zwar im linken hinteren Bereich des Calis, also im Schrank, zweites Regalbrett: Nach 3,5 (trockenen) Jahren musste ich nun erstmals feststellen, dass (zum Glück auf dem Regalbrett gelagerte) Handtücher nach heftigen Regenfällen (bei relativ waagrecht abgestelltem Fahrzeug) völlig durchnässt waren. Schock. Nach Abnahme der Plastikverkleidung am hinteren Karosserieträger (wohl C-Säule) konnte man durch die drei ovalen Löcher im Innenblech feststellen, dass es von ganz oben herunter tropfte. Ein erster Test mit einer mit Wasser gefüllten Spritze ergab, dass dieser Feuchtigkeitseintritt (nur) auftrat, wenn man Wasser an einer bestimmten Stelle auf die Kederschiene gab: und zwar etwa 3 cm von hinten gemessen. Wenn man etwas weiter vorne, so 4 oder 5 cm vom Ende der Schiene auf diese spritze, passierte nichts. Meine Vermutung also: Undichtigkeit der Kederschiene, sei es ihrer Verklebung, sei es an einer eventuell vorhandenen Befestigung in der Karosserie (in einem Loch derselben, etwa zur Aufnahme eines Befestigungsclips (?)). Da ich an irgendwelche Explosionszeichnungen nicht herankam und man durch das kleine ovale Loch auch nicht nach oben zum Karosserie Ende schauen konnte, war ich zunächst ratlos. Die dann erfolgte Öffnung des Calidaches ergab den verwundernden Befund, dass (nie vorher festgestellt) in der hinteren linken Mulde, also vor der Ablauföffnung, Wasser stand. Ob dieses Wasser höhenmäßig über die Öffnung hinausragte, weiß ich nicht mehr. Ich habe mit einer Spritze die Öffnung vorsichtig durchspült. Von einer Verstopfung war eigentlich nichts zu spüren, möglicherweise, weil bereits das erste Einfüllen diese beseitigt hatte. Das Wasser lief ohne Weiteres unten aus der Karosserie heraus. Dazu ist zu sagen, dass ich das Dach immer penibel sauber halte und eine große Ansammlung von Schmutz kaum stattgefunden haben kann. Dann kam der unbeabsichtigte einer Ursachenermittlung wohl nicht förderliche Fehler (immer nur eine Sache ändern), dass ich gleichzeitig sah, dass die aufgesteckte Dichtung am Calidach - exakt in diesem Bereich (!) - etwas nach unten verschoben war, vielleicht so 1 bis 2 mm (siehe Foto). Ich erinnere mich, dass es manchmal beim Öffnen ein gewisses Ruckeln oder auch Schmatzen gegeben hatte, möglicherweise, weil an dieser Stelle die Dichtung etwas klebte und herunter gezogen wurde. Ich schob diese Dichtung nach oben, so dass sie wieder rundum parallel am Dach an und in parallelem Abstand zur Kederschiene lag. Hatte diese Dichtung zuvor das Wasser auf der Schiene gestoppt und stehen und durchsickern lassen? Ein nach diesen beiden Maßnahmen durchgeführter neuer Versuch, Wasser auf die Stelle zu geben, ergab jedenfalls das eigentlich erfreuliche Ergebnis, dass alles komplett trocken blieb (?!). Ich stellte danach fest, dass die linke Kederschiene beim leichten Andrücken in dem deutlich weniger als 1 mm betragenden Bereich entlang der Karosserie etwas feucht war, d.h. beim Andrücken etwas Wasser nach oben austrat. Dies war auf der anderen, rechten Seite nicht der Fall, möglicherweise aber nur deshalb, weil ich dort kein Wasser aufgespielt hatte. Die Riesenfrage für mich ist jetzt natürlich, ob entweder das Durchspülen der Leitung den Mangel beseitigt hat oder das gleichmäßige Anrücken der Dichtung des Daches. In beiden Fällen verstehe ich nicht, wie das Wasser in den Innenraum gelangen konnte; dies kann doch eigentlich nur über eine eventuelle Öffnung entweder im Bereich der Kederschiene oder über das viereckige Kunststoffstück an der Abflussöffnung geschehen sein. Daher bin ich nach wie vor etwas skeptisch, ob wirklich eine komplette Mangelbeseitigung erfolgt ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt jemand wenigstens das Innere der Kederschiene, namentlich, ob gerade im Bereich ca. 3 cm vor ihrem Ende eine Öffnung in der Karosserie zwecks Befestigung der Schiene vorhanden ist?
  6. Ulli22

    Innenraumbeleuchtung

    Liebe Califreunde, nochmals Dank für Eure Ratschläsge. Habe an dem (leider) vielleicht letzten Reisewochenende dieses Jahres (aber 5°C reichen mir als Nachttemperatur) ausgiebig ausprobiert, alle Beleuchtungs-Birnen der Innenkonsole oben herauszunehmen, so dass nur noch die Türeinstiege leuchten. Ist für mich eine akzeptable Lösung, weil es insbesondere abends und nachts (wenn man mal für ein Bedürfnis über den Campingplatz huschen muss) ein angenehmes (nicht zu helles) Licht gibt und im Übrigen der schöne California-Schriftzug abends am Fahrzeug zur Geltung kommt... Auf die Innebeleuchtung, etwa zum Kartenlesen, muss ich eben in den wenigen Einzelfällen verzichten und mit einer kleinen Taschenlampe (oder der Lampe des Kosmetikspiegels) arbeiten. Gruß an alle Ulli
  7. Ulli22

    Innenraumbeleuchtung

    Danke für den Tipp, Profil jetzt vervollständigt. Gruß Ulli
  8. Ulli22

    Innenraumbeleuchtung

    Liebe Califreunde, danke vielmals für die schnelle Reaktion! Um die Beantwortung T 5.1 oder 5.2 wollte ich mich herummogeln, weil ich nicht weiß, wo ich das finde. Tatsache ist, dass der Cali Ende 2013 gefertigt wurde... Im Kfz-Brief finde ich keinen Hinweis auf T 5.1 oder 5.2. Richtig ist auch, dass eine Differenzierung über den Kippschalter in der Beleuchtungssteuerung nicht klappt, weil die Einstiegsleuchten mit der kompletten Innenbeleuchtung gleichgeschaltet sind, schade. Vor Veränderungen an der hinter der Lichteinheit befindlichen Platine scheue ich mich; habe nun (neben der Mittelleuchte) auch eine der beiden Leseleuchtenbirnen entfernt, so dass nur eine (gemeinsam mit den Einstiegsleuchten) angeht. Werde das jetzt mal ausprobieren, vielleicht ein ordentlicher Mittelweg. Danke nochmals auch für die gut organisierte Rückmeldung der Antworten über e-mail! Gruß an alle! Ulli
  9. Ulli22

    Innenraumbeleuchtung

    Hallo Califreunde, hat jemand eine Idee in Bezug auf die Innenbeleuchtung vorn bei folgendem Problem: Wenn es auf dem Campingplatz dunkel wird, fände ich es gut, wenn bei geöffneten Türen nur die (ansprechenden) Einstiegsleuchten mit dem Cali-Schriftzug leuchten würden. Die Innenraumbeleuchtung vorne ist mir (auch wegen evtl. Mücken) viel zu hell. Habe bereits die mittlere Innenleuchtbirne einfach herausgenommen (hoffentlich elektronisch unproblematisch). Diese ist für mich dauerhaft verzichtbar. Optimal wäre es natürlich, wenn die beiden zusätzlichen seitlichen Leseleuchten weiterhin separat zuschaltbar wären, aktuell leuchten sie aber auch, wenn die Türen geöffnet werden (was alles wiederum etwas zu hell macht). Könnte diese Birnen natürlich auch entfernen, hätte dann aber bei (sehr seltenem) Bedarf hier gar kein Licht mehr zur Verfügung. Wäre natürlich angesichts ohnehin griffbereiter Taschenlampe kein Problem, aber geht es auch besser? Teilweises Entfernen von Sicherungen ist wohl kein Ausweg, da es wohl nur eine einheitliche Sicherung für alle Innenleuchten gibt (?). Klar, kann notfalls die runden Öffnungen der Leseleuchten partiell abkleben. Aber geht es nicht perfekter? Danke für evtl. Resonanz! Gruß Ulli
  10. Liebe Cali-Fans, für denjenigen, der die aktuelle VW Werbung "T5 Eine Liebesgeschichte" schätzt und sie evtl. abspeichern will, kommt gleich ein Link zu einer deutliche besseren Qualitiät als bei YouTube. Zudem gibt es einen sehr schönen Film "Making of" hierzu; Link kommt ebenfalls: http://lovetheoriginal.com/de/de#overlay/eine-lovestory-seit-mehr-als-60-jahren- http://lovetheoriginal.com/de/de#overlay/die-grte-liebesgeschichte-aller-zeiten Viel Spaß beim Betrachten! Ulli
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