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bigbear

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About bigbear

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    Beginner

Persoenlich

  • Stellplatz
    -

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T6 California
  • Erstzulassung
    ab 2019
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Ocean
  • Farbe
    Candy-Weiss
  • Getriebe
    DSG 7 Gang 4Motion
  • Motor
    R4 2.0L CR 103 KW BMT
  • Zugelassen als
    PKW
  • Extras
    Navi, AHK, SH, LED
  • Umbauten und Zubehoer
    noch keine, geplant 2er Heckauszug

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  1. Das war es dann mit dem California 4M Ocean und der Antwort von VW ich tue also jetzt das gleiche wie VWN, NICHTS !!!!!!!! Grund : nach über 8 Wochen immer noch keine verbindliche schriftliche Antwort von VW erhalten. ABER: ein Anruf von einem (angeblichen) Mitarbeiter des VW-Vorstands der mir mitteilte, wegen der höheren Steuer würde man von VW was tun, ich soll mich bitte an die Mailadresse info-2018@VW.de wenden, von da kam folgende Antwort : wir haben ihr Anliegen an die Kundenbetreuung, die Sie unter der E-Mail nutzfahrzeuge@volkswagen.de erreichen, weitergeleitet. Die Vorgangsnummer lautet VW-2018xxxxxxx Dieses Postfach ist ausschließlich für Anfragen rund um das Thema Auslieferungsstopp bestellter Fahrzeuge Ende 2017 vorgesehen nicht um Anfragen bezüglich WLTP. Soviel zur Kompetenz von Mitarbeitern des Vorstandes. 😱 Nach vier schriftlichen ( per MAil /Post/Fax ) Mahnungen kam dann, auch nach Rücksprache mit dem sehr hilfsbereiten / tollen Verkäufer, (sorry lieber Verkäufer dass ich deinen Auftrag storniere wegen des Verhaltens von VWN) ein Anruf ca. 2 Januar Woche 2019 von einem weiteren VW-mitarbeiter: Zitat.... keine Sorge, wegen der Mehrbelastung der Steuern tun wir was... ( zur Erinnerung 180€ Steuern mehr pro Jahr) 2 Tage später mit dem Verkäufer gesprochen.. der zuckt bedauernd mit den Schultern und sagt: mir wurde gesagt VW macht nix ! Also nochmal eine Anfrage an VW per FAX und Mail mit Fristsetzung. ERGEBNIS : Nichts....ein Schelm wer Böses denkt Also habe ich ( sehr ,sehr schweren Herzens ) den Auftrag storniert, in dem ich von meinem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht habe / Widerspruchsrecht wegen der WLTP-Werte, denn irgendwann muss man/ich konsequent sein und dem letzten grossen Beamtenapparat Deutschlands auch mal die rote Karte zeigen. Auch auf meine Stornierung von letzter Woche Freitag kam noch keine Antwort. Ich selbst war 45 Jahre im Verkauf/Aussendienst ( Investitionsgüter und OP-Material im Bereich Medizintechnik ) tätig, so etwas, wie das Verhalten von VW, ist mir noch nicht untergekommen, und ich hätte mich geschämt in dieser Art und Weise mit Kunden umzugehen, auch wenn irgendeiner der Kollegen, in den Konzernen in denen ich tätig war, die Kunden so lange hätte warten lassen, da würde die Bude zu klein sein für den Krach den ich veranstalte. So hat VW einen Kunden der privat 19 Neuwagen gekauft hat, + 4 gebrauchte , und 3 für die Kinder und Frau, einen Kunden vorerst verloren. und leider den ersten Cali Beach 4M letzten Herbst verkauft hat. Nebenbei : Ein Anfrage bei Toyota von 9 Uhr morgens wurde um 12:30Uhr beantwortert ( inkl. Auszug aus Bedienungsanleitung Landcruiser per PDF) die Nachfrage nach Definition Euro 6BG ( gleich Euro 6 D-temp) dauert dann nochmal 45 Minuten bis zur Antwort. Schneller geht es wirklich nicht. Eine Anfrage bei Subaru ( neuer Forester in den USA /Unterschiede zu 2019er Modell in BRD) wurde Samstags per Mail von mir versandt, Montag morgens war um 9:15 Uhr eine schriftliche klare Auskunft im Postfach (.....es kommt ein neuer Forester im Sommer 19 nach Deutschland) Bei beiden Herstellern habe ich mich für den schnellen Service bedankt. ( Ja ich weiss beide haben weniger Autos im dt. Markt als VW, dafür auch weniger Personal nicht nur in Anzahl auch prozentual!!) Demnächst gibt es irgendwo einen weissen TOP-CALI-OCEAN 4M 150PS zum Sonderpreis bei VW für alle die es interessiert. oder auch nicht weil er dann teurer verkauft wird. Ich warte nun mal ab, fahre übergangsweise einen (neuen) UP der im Februar geliefert wird, da mein T5 leider schon verkauft ist per Ende Feb.2019 . Für die Saison leihe ich mir dann ein Camper, und im Sommer bestelle /kaufe ich mir dann einen EURO 6-D..xxxxxx... Wagen der mit Anhänger oder Zelt ausgerüstet wird. Oder den ALLRAD-Ford-Transit- Dexter-Kastenwagen zum Preis von unter 60.000€ ? Wenn er dann Euro 6 D bekommen sollte. NACHTRAG : Leider kommt der Landcruiser nicht in Frage ( die CVT -Automatik ist ein Grauss mit dem Ziehharmonikaeffekt, und die Sitze sind nicht so das Wahre.) der Subaru-Forester hat zwar auch CVT Automatik und ist Benziner, aber fuhr wesentlich besser und war relativ sparsam, dann Dachzelt drauf , ist dann wie Bulli Hochdach ohne Durchreiche 😇, 22cm Bodenfreiheit, kostet knapp 1/3 des Bullipreises und weniger als die Hälfte an Steuern und ca. 60% der T6 -VK-Versicherung. Dann kann ich auch abwarten was der Markt an E-/Hybrid/ oder sonstigen Autos a la Cali hergibt. Ob es einen VW nochmals geben wird ? Keine Ahnung, der UP wird wohl der letze sein. Ich verabschiede mich mal aus dem Forum, sage allen DANKE und erfreut euch an euren Bullis, ich hätte wohl nach dem Ärger mit VW bei der kleinsten Reklamation schon das Gefühl was Falsches gekauft zuhaben und dann wird niemand glücklich mit dem Auto. In Abwandlung deines alten Greepeaces Zitats mit dem Indianer......( der stammt von einem VW Händler und soll interner Witz bei VW sein ) Wenn in Deutschland alle Institutionen und Behörden geschlossen sind, alle Beamten privatisiert wurden, niemand mehr Behördenwillkür fürchten muss, alle Dienststellen schnell und zuverlässig arbeiten dann wird ein nur noch ein "BEAMTENAPPARAT" weiter existieren : VOLKWAGEN in HANNOVER und Wolfsburg Macht es gut, erfreut euch an einem tollen Auto, möge es auch lange halten. BIGBEAR
  2. Bleibt nur übrig Händler fragen, meine HSN 0603 TSN BTN , gilt für den 150ps 4M DSG Ocean Edition, war aber in vielen Vergleichs-Rechnern nicht gelistet. bisher ca. Knapp 650 € inkl. 24 Monate Neuwagen Entschädigung, Marderbiss, MallorcaPolice , Schutzbrief etc....also Volles Haus, als PKW, HF + VK 150/300, SF 18 bei der Allianz, als WOMO ca 710€ zu gleichen Konditionen, warte noch auf schriftliches. habe aber alle Versicherungen dort, versichert als öffentl. Dienst, sonst bis 150€ teurer.
  3. das steht im Konfigurator ( oben ) das bekommt Kunde vor Auslieferung Die Differenzen erklären sich aus unterschiedlicher Ausstattung wie AHK etc...( habe nur Minimalkonfig. gewählt für das Beispiel die Mitteilung ist für einen fast vollausgestatten Cali Ocean Edition bei VW findet man nur das hier ,da steht es unter WLTP, nicht unter NEFZ 52,9 g sollte das dann auch mal wieder "weniger Korrekt sein" dann hat VW eine neue Klage wegen Betrug am Hals, lt. Mitteilung von VW sind die Cali 4M 150PS DSG auch nach RDE zertifiziert, also sollten Sie den Grenzwert unter 80 einhalten. ZITAT ADAC https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/abgas-diesel-fahrverbote/dieselkauf-abgasnorm/euro-6d-temp/ Das Ergebnis: Euro-6d-TEMP-Diesel stoßen durchschnittlich 76 Prozent weniger NOx aus als Euro-6b-Diesel und 85 Prozent weniger als Euro-5-Diesel. Stichproben bei Messungen auf der Straße haben gezeigt, dass die Schadstoffreduzierung bei guten Euro-6d-TEMP-Dieseln im Vergleich zu durchschnittlichen Euro-5-Dieseln sogar bei 95 bis 99 Prozent liegt. Der ADAC verfügt mit dem Ecotest über eine große Datenbasis zu den Emissionen von Pkw innerhalb und außerhalb der gesetzlichen Prüfzyklen. Für das nebenstehende Diagramm wurden Tests von Dieselautos ab dem Jahr 2012 ausgewertet und die durchschnittlichen NOx-Emissionen dargestellt, aufgeteilt nach den Schadstoffnormen Euro 5, Euro 6b und Euro 6c/d-TEMP. Aktuell gültige Abgasnormen Ab dem 1. September 2018 sind nur noch Pkw mit Abgasnorm Euro 6c mit OBD-Norm 6-2 (Emissionsschlüsselnummer 36AD), Euro 6d-TEMP (36 AG), Euro 6d-TEMP-EVAP (36BG) (überarbeitetes Prüfverfahren für Verdunstungsemissionen) und Euro 6d (36AJ) zulassungsfähig. Lagerfahrzeuge der Hersteller (End-of-Series), die noch nach NEFZ geprüft sind, und eine Ausnahmegenehmigung des KBA bekommen haben, dürfen noch bis 30. August 2019 erstmalig zugelassen werden. Straßenmessungen (RDE) sind sowohl bei Euro 6c als auch bei Euro 6d-TEMP notwendig. Der wesentliche Unterschied besteht jedoch darin, dass bei der c-Norm kein Grenzwert vorgegeben ist, bei der d-TEMP-Norm jedoch in den Straßenmessungen der RDE-Übereinstimmungsfaktor (CF, Conformity Factor) für Stickoxidemissionen von 2,1 nachgewiesen werden muss. Im Rahmen der Euro 6d gilt dann der RDE-Übereinstimmungsfaktor von 1,5. Zurück Hintergrund Die Stickoxid-Belastung liegt in vielen europäischen Ballungsgebieten über dem erlaubten Grenzwert. Als mitverantwortlich gelten Dieselfahrzeuge. Deren NOx-Ausstoß ist meist sehr hoch – oft höher, als die Typzulassungsgrenzen angeben, wie Messungen beim ADAC Ecotest gezeigt haben. Das rührt daher, dass bisher die Grenzwerte für die Typzulassungen nur auf Prüfständen eingehalten werden mussten. Auf der Straße unter realen Bedingungen war der NOx-Ausstoß der Pkw dann viel höher. Erst mit der Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP sind jetzt auch auf der Straße gemessene, realistischere Grenzwerte bei Zulassungen relevant. Wir verfügen mit dem Ecotest über eine große Datenbasis zu den Emissionen von Pkw innerhalb und außerhalb der gesetzlichen Prüfzyklen. Allgemeine Infos zum Test, alle Ergebnisse und Sonderprojekte rund um Abgas- und Verbrauchsmessungen finden Sie unter https://www.autobild.de/artikel/abgas-neue-messverfahren-wltp-und-rde-5676039.html ZITAT : Wer bekommt Euro 6d-TEMP? Autos mit WLTP-Zertifizierung erhal­ten die Abgasnorm Euro 6c. Wenn WLTP plus RDE-Test absolviert wur­den, gibt's Euro 6d-TEMP. Viele Her­steller überspringen daher 6c und ma­chen mit ihren Modellen auch gleich noch den RDE-Test. Vorteil: Autos mit 6d-TEMP droht kein Fahrverbot.
  4. Hallo Jochen, das ist zwar ein paar Tage her dass ich dies schrieb, trotzdem widerspreche ich dir, einen Beitrag schließen weil,der TE das wünscht ist gar kein Problem..nirgendwo. Ist auch technisch kein Problem. Dafür gibt es Forensoftware. Dass die Moderatoren hier in der Freizeit arbeiten ist unbestritten, dass jeder seine eigene Urteilsfähigkeit besitzt hoffe ich doch auch und wünsche es mir, und für die Arbeit den die Mods tun sollte man auch dankbar sein, und: niemand hat hier jemandem einen Fehler angekreidet, sondern nur hingewiesen dass ein Thema verschwand, darum hat sich aber bereits TOM gekümmert. Also alles im grünen Bereich. viele Grüße aus dem Moseltal
  5. Danke Norbert das klingt alles super und macht hoffen( falls ich dann den OCEAN bekommen sollte und VW sich auf meine Reklamation mal meldet .) Bei meinem ersten Cali Beach habe ich der Werkstatt, nach Rücksprache mit dem Meister, das passende Öl mitgebracht. das war in 2016 dann 7-8 l x 26,50+ MWST rund 250 €, bezahlt habe ich für das identische ÖL bei dem grossen Fluss nur 40€. Der Meister, selbst Bullifahrer, hat nur gelächelt und gesagt.... mehr als ca. 5 € Zusatzkosten fürs Entsorgen Altöl fallen nicht an. So konnte ich die viel zu häufigen Inspektions-Kosten halbieren. Hab viel Spass mit deinem Bulli und weiter 100.000 KM schadenfrei
  6. Popcorn ist gut, Entscheidung fällt wenn VW geantwortet hat, falls denn jemand antwortet. leider sind die Alternativen abgastechnisch ja noch viel schlimmer, da gab es mal einen Test ich such das mal raus hier der Link https://www.promobil.de/real-abgas-test-wohnmobil-transporter-fiat-ducato-mercedes-sprinter-vw-crafter/ Da bleibt ja nur noch der cali crafter Grandcalifornia übrig was Abgase (nox) angeht dann ist nix mehr mit Garage und Parkhaus
  7. Offen wurde kommuniziert dass sich die Werte ändern um maximal 20% also 173 x1,2= 207g/KM jetzt werden aber 263 g/km zur Steuer herangezogen
  8. Offen wurde kommuniziert dass sich die Werte ändern um maximal 20% also 173 x1,2= 207g/KM jetzt werden aber 263 g/km zur Steuer herangezogen
  9. und lt. Schreiben von VW vom Dez. 2018 hat mein Cali folgende Werte NEFZ 220gr/km WLTP 263 g/km und somit steigt der angegeben Durchschnittsverbrauch von 8,4l/100Km auf 10,0 L, 100KM also Steigerung von rund 20% also jeder hat hier andere Daten
  10. Glaube ich kaum, da die Franzosen ( siehe anderes Forum) sich ein Scheiss um die CRITAIR-Plakette kümmern ( ( sowas wie die EURO x Plakette bei uns) und Dieselfahrverbote (zumindest mal in BRD )für nach Euro 6D-Temp/ RDE (die sogenannten Real Driving Emissions (RDE), die die Tests auf den Prüfständen ergänzen sollen. zugelassene KFZ, als so eines wäre dann mein Cali anzusehen, nicht gelten werden. Bisher geht man davon aus dass maximal alte Diesel bis Euro5 davon betroffen sind, evtl. auch Euro 6. ABER : das gilt dann auch für Benziner ZITAT FAZ : Paris plant auch Fahrverbote Paris hat ähnliche Pläne. Auch in der französischen Hauptstadt sollen von 2030 an nur noch Elektroautos auf den Straßen rollen. Bis dahin sollten Diesel- und Benzinautos aus der französischen Hauptstadt verbannt werden, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Zwar habe die Regierung schon vor, in ganz Frankreich ab dem Jahr 2040 Verbrennungsmotoren zu verbieten. Metropolen wie Paris bräuchten dafür aber Vorlauf, sagte der im Bürgermeisteramt für Transport zuständige Beamte, Christophe Najdovski. Transport sei der Hauptverursacher von Treibhausgasen, und diese müssten zum Schutz der Umwelt eingedämmt werden. Die britische Universitätsstadt Oxford beginnt mit den Planungen für ein Fahrverbot in der Innenstadt. Von 2020 an dürften Benziner und Dieselautos nicht mehr in die Innenstadt fahren, heißt es in einem Plan der Stadtverwaltung, über den laut der britischen Zeitung „Telegraph“ ab dem kommenden Montag sechs Wochen lang beraten wird. Weil Dieselautos relativ viele Stickoxide ausstoßen und Benziner relativ viel Kohlendioxid, sind sie bei Umweltschützern unbeliebt. In Deutschland fordern die Grünen eine Pflicht zum Elektroauto. Fahrverbote für Diesel-Autos könnten schon früher kommen, wenn Gerichte das für sinnvoll halten, um die Stickoxid-Grenzen in Innenstädten einzuhalten. Großbritannien will ab 2040 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zulassen. China – größter Luftverschmutzer der Welt nach den Vereinigten Staaten und der größte Automarkt der Welt – will sich ebenfalls von Benzin- und Dieselautos verabschieden, nennt aber dafür noch keinen Zeitpunkt. Im Jahr 2020 will Oxford mit sechs zentralen Straßen anfangen, in den Jahren 2025 und 2030 würde die Fahrverbotszone erweitert, so dass sie 2030 die ganze Innenstadt umfasst. Allein bei Bus-, Taxi- und Transportunternehmen sowie der öffentlichen Hand sollen Kosten von rund 14 Millionen Pfund (mehr als 15 Millionen Euro) anfallen. und dies kam um 13:10 Uhr über den Ticker, ich zitiere aus der Welt https://www.welt.de/wirtschaft/article185464844/Stickoxid-Grenzwerte-Jetzt-drohen-Fahrverbote-auch-fuer-ganz-neue-Diesel.html Ein EU-Gericht hat geurteilt, dass die Kommission die NOx-Grenzwerte bei Euro-6-Fahrzeugen zu Unrecht gelockert hat. Die Pläne einiger EU-Städte, Diesel generell aus Innenstädten zu verbannen, wären nach der Entscheidung rechtens. Die Kommission hat nun zwei Monate Zeit, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen. Nach geplanten und bereits erlassenen Fahrverboten in europäischen Städten müssen sich nun auch die Besitzer ganz neuer Diesel-Pkw darauf einstellen, künftig in einigen Städten ganz Europas nicht mehr in die Innenstädte fahren zu dürfen. Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg hat jetzt geurteilt, dass die EU-Kommission die Grenzwerte für den Ausstoß von Stickoxiden (NOx) bei Euro-6-Fahrzeugen zu Unrecht gelockert hat. Damit hat das Gericht die Verordnung der Kommission zu höheren Abgaswerten der Euro-6-Norm für teilweise nichtig erklärt. In Realität bedeutet das, dass Städte die NOx-Grenzwerte nun anfechten können und gegebenenfalls auch Fahrverbote gegen neue Diesel-Fahrzeuge verhängen könnten. „Die Kommission nimmt das Urteil zur Kenntnis. Sie wird das Urteil im Detail analysieren, bevor sie über das weitere Vorgehen entscheidet“, sagte ein Sprecher der Kommission gegenüber WELT. Lesen Sie auch Umstrittene NGO Den Diesel-Klägern von der Umwelthilfe laufen die Geldgeber weg Von Fahrverboten für neue Diesel würden vor allem jene Städte Gebrauch machen, in denen die Luftverschmutzung besonders groß ist und in denen bereits Auflagen für Diesel gelten, die aber nicht die gewünschte Wirkung zeigen. In mehreren deutschen Städten gelten bereits auf einzelnen Strecken Fahrverbote für Diesel, etwa in Hamburg, oder sind dort konkret für 2019 in Umweltzonen oder auf bestimmten Straßen geplant, darunter in Stuttgart oder Berlin. Doch keine der Kommunen hat bislang ernsthaft die Euro-6-Fahrzeuge ins Visier genommen. Rechtsstreit nach schärferen Abgastests Anzeige Geklagt gegen die Grenzwerte der Kommission hatten die Städte Paris, Brüssel und Madrid. In Brüssel gilt bereits in der Umweltzone ein Fahrverbot für alte Diesel (Euro 0 und 1), in der Innenstadt von Madrid für alte Diesel (Euro 0 bis 3) und Benziner (Euro 0 bis 2). In Paris gibt es Pläne, ab 2024 generell keine Diesel mehr in die Innenstadt zu lassen und ab 2030 nur noch Elektroautos von Fahrverboten auszunehmen. Solche Vorhaben wären nach dem Beschluss des Gerichts der Europäischen Union nun rechtens. Auch für neueste Diesel dürften Fahrverbote erlassen werden, es sei unzulässig, dass Städte sie „nicht in eine auf Schadstoffemissionen gestützte Verkehrsbeschränkungsmaßnahme einbeziehen“ dürfen, heißt es in dem Urteil. ZITATE ENDE Ihr seht also , die Liste wird länger und länger...., trotzdem ist es eine Sauerei dass neueste Abgastechnik teurer besteuert wird als alte Stinker. Wobei wir beim thema zurück wären, ist der Diesel erst vorbei, beginnt beim Benzer Streiterei, ist auch diese nicht vorbei, wird das E-Auto zum Teufel gejagt, weil die Finanzämter dafür keine Spritsteuern bekommen und die Emissionen dann in Kernkraftwerken produziert werden. Bis dahin kauf ich mir dann einen Tretroller oder ein Wasserstoffauto
  11. Hermann, im Prinzip hast du Recht, aber wer, wenn nicht wir, sollte sich darüber aufregen dass man jahrelang "beschixxxx" wird, VW dann nachträglich die Beweise liefert mit viel zu niedrigen Werten gearbeitet zu haben, dann zu hohe Werte liefert....um anschliessend wieder als Umweltfreund dazu stehen. wenn man Sparziele erreicht die schon vorhanden wären. denn eine Steigerung um über 50% bei Co2 ruft Kopfschüttlen hervor, gerechnet hat man mit 20%, übrigens auch der Benzinverbrauch wurde 20% mehr, und wie argumentierte VW vor Richtern... der Verbrauch hängt vom Fahrer ab, jetzt liefert man den schriftlichen Beweis auch vor Gericht sehr kreativ mit Zahlen umgegangen zu sein. Das ist nicht nur meine Meinung...das sagen auch Journalisten und Umweltschützer. Und nach 40 jahren ( zum Teil 80 Stundenwochen) ohne regelmässigen Urlaub darf ich mir nun die Zeit nehmen auch mal Lebenszeit zu verschwenden. Und im Konfigurator standen bis vorgestern nur die Daten wenn man explizit nach (!) der Komplettkonfiguration danach suchte, also immer noch nicht offen kommuniziert. Ganz unten ( das war unter technische Daten so weit ich mich erinner) Geniesse deinen Cali ab Frühjahr, er wird wohl früher kommen, wenn du den 199PS Motor bekommst hast du dann auch noch niedrigere Werte als der 150PS
  12. Wie recht du hast, aber es geht ja originär und die Abgasproblematik, die Termin-Doofheit von Vw müssen die selber regeln.
  13. CAli Ocean Edition leider mit DSG 4M und 150 PS leider noch höher , die Original - Daten stehen oben. niemand kauft bzw. wird beim Kauf auf zurückgerechnete, also auch wieder ungenaue Daten hingewiesen, sondern hat die Daten lt. Prospekt in der Hand, und die waren eben viel niedriger. klar unbestritten ist es dass sich Werte ändern, aber dass gleichzeitig Autos verkauft werden die nur aufgrund von Terminen der Umstellung 40mg weniger verbrauchen sollen, erschließt sich mir nicht ( NEFZ) WLTP ja 90 Gr., ok höhere Geschwindigkeit. und nochmals, viele Autozeitschriften berichten dass nun die WLTP zu hoch angegeben werden, also ein kreativer Umgang mit der Wahrheit in die andere Richtung, (früher war es angeblich zu wenig) daraus resultierend können durch kleine Maßnahmen seitens der Hersteller die Sparziele Abgasreduktion für die nächsten Jahre eingehalten werden. Meine Meinung , da schließ ich mich den diversen Verkehrsclubs und Zeitungen an.
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