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Klaus-TDI

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  1. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Die Frage nach den Schlafplätzen .... Hier handelt sich eigentlich um eine 2er Kabine, wie alle anderen Kabinen auch. Schlafen oben. Schlafplatz 3 und 4 sind durch den Umbau der Sitzgruppe möglich, wie im Cali. Man kann - im Gegensatz zum Cali - nur einen dritten Schlafplatz fest einbauen und damit die Sitzgruppe erhalten, sie wird aber reduziert. Von 120 cm (-80cm Liegeflächenbreite) auf 40 cm Sitzfläche li und re. Dann noch der klappbare Sitz rechts hinten, somit sind 3 Schlafplätze und 3 Sitzplätze gleichzeitig möglich. In diesem Fall ist eine Grundfläche von ca. 100 cm x ca. 100 cm bei abgeklappter Bettplatte als Stehfläche mit voller Stehhöhe vorhanden. Ausreichend, aber im Gegensatz zum Cali in diesem Betriebsmodus ein Raumwunder. Und der Fotograf hat auch noch Platz ... Hatte ich es schon erwähnt, man liegt oben deutlich bequemer als im Cali und man kann die Schlafsäcke bei abgeklapptem Dach auch leicht oben lassen. Ist halt ein richtiges Bett ...
  2. Klaus-TDI

    wer fährt was?

    Mit dem Cali -> dann versuchs mal .... Schlafplätze 2 oben, aber auch 2 unten - je nach Ausbau. Wenn 4 Plätze gleichzeitig nötig, dann unten Körpergröße 170 cm max. Mehr Platz wie im Cali Beach, bei Bettplatte unten und Bettplatte oben - man glaubt es kaum. Aber Du bist für diese Fragen im falschen Thread .... Aber hier noch ein Bild ohne Kabine mit der bekannten D163 AluBox auf dem Ladeflächenauszug, BackFlip teilgeöffnet.
  3. Klaus-TDI

    wer fährt was?

    Vielleicht noch ein Bild der etwas anderen Möglichkeiten mit dem Navara. 😉 Saisonale Nutzung ohne Wohnkabine Quelle: siehe Link /pickuptrucks.de Achtung Disclaimer: 1. Hat nichts mit Cali zu tun, soll es in diesem Unterforum ja auch nicht. 2. Intension des Autors: Nein, nicht das argumentative "Nachweinen" auf Grund des Caliverkaufes. Sondern: Habt einfach Spaß bei dem Bild. ☺️
  4. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Guten Morgen, Leo hat es richtig erkannt, meine Intension ist bzw. war in diesem genau dafür definierten Forenbereich eine Alternative zum Cali zu zeigen. Und auch auf die Problematik der Auswahl zwischen großen und kleinen Kabinen (besser gesagt die schweren und leichten Kabinen) hinzuweisen. Mit belastbaren Informationen aus erster Hand, ohne dem üblichen Hörensagen und Vermuten, ... Irgendwelche sachfremde, sinnlose Diskussionen mit den üblichen Forentrollen, die hatte ich jahrelang als Mod. Dieses spezielle Zeitkonto meiner Lebenszeit ist aufgebraucht. Auch die üblichen Unterstellungen / Beleidigungen ..... , derer die den meist technischen Inhalten intellektuell kaum folgen können - das muss ich nicht mehr haben. Dafür bitte ich um Verständnis. Und vielleicht solltet ihr euch auch überlegen - wie viel Lebenszeit und Energie man für diese "Nebenkriegsschauplätze und deren Provokateure" verbrauchen möchte. Verbraucht ist verbraucht.
  5. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Ich denke, es ist alles gesagt. Bitte scheibt mir auch hier keine PN mehr - ich werde nicht mehr antworten.
  6. Das kannst Du schon sagen, sogar ohne Verlaub. Aber Du solltest die Zitate auch richtig nutzen und nicht passend manipulieren: Ganz ehrlich Klaus, ich glaube du trauerst deinem Cali schwer nach. In diesem Thread versuchst du nun deine Entscheidung zum Pickup zu rechtfertigen. Diese Aussage von Dir stand in meiner Kritik. Und das ist eine haltlose Unterstellung und kompletter Bockmist. Und das darf ich jetzt auch mit Verlaub doch sagen oder ? Man sollte schon das Rückrat haben und auch zu seinen realen Aussagen stehen. Ich habe hier nur zum Thema geantwortet, sonst nichts. Gegen sachliche Gegenargumente oder -einschätzungen ist natürlich nichts einzuwenden, das kann jeder sehen wie er möchte. Aber diese Diskussionen führen nicht weiter, deshalb macht es auch keinen Sinn hier weiterzumachen. Bitte schreibt mir auch keine PN mehr - ich werde nicht mehr antworten.
  7. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Hallo Tom, den Nachteil Deiner Verbindungsart hast Du ja schon beschrieben. Die Würfelverbindung ist extrem stabil, setzt aber eine hohe Maßhaltigkeit der Aluprofile in der Längendimension voraus. Ein M8-Gewinde stirnseitig und fertig. Die Winkelverbinder sind noch sehr stabil und man kann kleine Längentoleranzen ausgleichen. Und hier benötigt man keinerlei Bohrungen, das geht schneller und man ist flexibler beim etwaigen Umbau des gesamten Systems. Dann nutze ich noch die Innenwinkelverbinder, die sind aber nur für wenig belastete Konstruktionsanteile sinnvoll. Das ist quasi die Lightversion der Winkelverbinder, aber die Innenecke (90 °) ist dann komplett nutzbar. Deine Verbindungsart habe ich nicht verbaut.
  8. Sehr gut - die Problematik genau richtig beschrieben. Und dann auch die optimale Kaufentscheidung getroffen. Die großen Kabinen sind für die kleinen Pick Ups alle zu schwer. Deshalb wird dann das Fahrwerk aufgerüstet. Zu Teuer und technisch grenzwertig. Der Navara DC hat hinten sogar nur Schraubenfedern (SUV-Variante, nicht die LKW-Blattfedervariante), eine Zuladung (Serie) von ca. 850 kg max. Meine Kabine hat leer 250 kg (lange danach gesucht), mit Ausbau (Beach-Variante) knapp unter 350 kg. Mit dem ganzen Urlaubsgerödel + Personen im Fahrzeug sind wir auf 650 - 700 kg (gewogen). Mit niedrigem Schwerpunkt. Das ist eine der leichtesten Kabinen, Monocoque-Bauweise. Deshalb ist keine Fahrzeugmodifikation nötig, der Navara DC trägt die Kabine als Serienfahrzeug. Und fährt sich "ganz normal". Die gesamte Kombination lag bei ca. 55.000.- € Neupreis. Bei eigenem Ausbau. Ausbauteile mitgerechnet, Arbeitsaufwand nicht. Es hat lange gedauert diese technisch sinnvolle Kombination zusammenzustellen. Die oben genannten Kabinen würde ich auch nicht kaufen. Besten Dank für dieses Posting - jetzt sollte alles gesagt sein. Zumindest von meiner Seite.
  9. So - ich möchte hier nichts rechtfertigen oder gar jemand zum Umstieg auf ein anderes Konzept bewegen. Eigentlich nur über meine realen Erfahrungen informieren, kein Hörensagen wie üblich. Entsprechend der Frage des Themenerstellers. Aber ganz ehrlich - Diskussionen über diese Vermutungen / Unterstellungen vereinzelter Forumsteilnehmer über meine Intension hier sparen ich mir und anderen anderen Lesern. Sinnlos verbrauchte Lebenszeit.
  10. Abschließend: Günster als der Cali - eher nein, das ist richtig. Nicht mit den großen Kabinen. Aber bitte unterscheiden: Die großen Kabinen liegen bei 30.000.- € (+) , die kleinen bei ca. 20.000 .-€ Der T5 103 kW ist "schwächer" als der T6 110 kW, das ist richtig. Ich wollte sogar ursprünglich vom T5 103 kW auf den T6 150 kW umsteigen. Deine wesentlichen Vorteile des T5/T6 gegenüber dem T4 teile ich. Deshalb ist die T4 Ära ja auch abgeschlossen, alte Fahrzeugtechnik.
  11. Ganz ehrlich - nein. Keine Minute. Ich habe mich 2 Jahre lang mit den nicht erwarteten Unzulänglichkeiten herumgeschlagen und versucht sie abzustellen, zu optimieren. Und auch hier versuchte ich zu informieren, Vorteile / Nachteile aufzuzeigen. Aber, wie erwartet - es ist eben doch keine Plattform für eine möglichst neutrale argumentative Diskussion. Nur wieder haltlose Unterstellungen. Den nächsten Punkt - "Nachteile beim Pickup" spare ich mir deshalb und habe hier auch fertig.
  12. Dann war da noch die Innenraumnutzung, speziell das Küchenmodul. Im T4 - Liegemodus - ausreichend Platz um die Kühlbox CF 35 längs im Küchenmodul einzubauen. (BTW: Man beachte oben die Spüle ohne Wasserhahn, aber mit Haltegriff.) 😉 T4 - Sitzmodus - man konnte sogar den Originalklapptisch noch nutzen. Im T5 Beach - die gleiche CF 35 - hier fehlte es deutlich an "Innenraumlänge". Deshalb auch die mehr oder weniger optimalen Kühlboxeinbauversuche mit hohem Raumverbrauch im Forum. Die Kochgeschichten wurden dann optimiert "ausgelagert". Irgendwie fehlte es an allen Ecken und Enden, im Vergleich zum Vorgängerfahrzeug. Aber der T4 selbst war kein Thema mehr. Diese Ära war positiv abgeschlossen, aber abgeschlossen.
  13. CP Verdun, ganz hinten -> eher der feuchte, schattige Teil des Campingplatzes. Eigentlich ein normaler Platz, leicht schräg -> also die Auffahrkeile raus. Und jetzt kommts: Der Beach schaffte die Auffahrkeile nicht, weil das Gras nass war. Durchdrehen der Räder vorn an der Kante der Keile. Keile neu positioniert, neuer Versuch mit etwas "Anlauf". Erfolg. Beim T4 niemals ein Thema, eine nasse Wiese. Bei T5.2 oft eine Herausforderung. Die Zweier-Sitzbank, im Sitzmodus bei langer Fahrt ein besondere Art der Körperverletzung, im Liegemodus super. Irgendwann stellte sich die Frage - was ist beim T5.2 gegenüber dem T4 eigentlich besser (in unserem Nutzungprofil) ?
  14. Wichtig scheint mir die richige Einschätzung der persönlichen realen Situation und der "Erwartungshaltung". Vom T4 mit Dachzelt kommend hat mich der T5.2 Beach eher enttäuscht. Lange Jahre wurde das Dachzelt montiert, demontiert. Die Fahrt mit dem Dachzelt war problemlos, Dieselverbrauch + 1 l / 100 km. Fahrzeughöhe knapp 240 cm. Jetzt wollten wir uns die Montage / Demontage sparen und komfortable Stehhöhe im Fahrzeug haben. Erhalten hatten wir einen Beach (103 kW) mit "harmonischer Leistungsentfaltung" = fährt wie ein nasser Sack, der einen höheren Dieselverbrauch hatte als die beiden T4 (75 kW / 111 kW) mit Dachzelt garniert mit deutlich schwächerem Durchzug. Die meisten Pferde unter der Haube waren wohl nur ganz ganz kleine junge Ponys. Die komfortable Stehhöhe war bedingt durch die Vier-Schlafplätze-Nutzung oft nicht wirklich nutzbar, das mimosenhafte Aufstelldach nahezu bei jedem Öffnen und Schließen ein Event. Knickt die Segellatte vorne nun oder nicht, klemmt der dünne Baumwollstoff in den Scheren nun oder nicht, vom wirbelsäulenbeanspruchenden VerdrehtSitzenUndDieDachklammernSchließenNachDemStoffHineinstopfen gar nicht zu sprechen. Der Baumwollstoff wurde mehrmals innen (nachhaltiges Nordseeregenwetter) feucht und trocknete mehrere Tage nicht, ein spezielles Feuchraumklima im Fahrzeug entstand und hielt sich hartnäckig. Die Ablaufkanäle des Aufstelldaches bzw. deren speziellen Reinigungsanforderung - mehrmals verstopft. Von Pflegeaufwand konnte keine Rede sein, eher war eine liebevolle Permanentbetreuung Pflegestufe 2 erforderlich. An jedem CP, Sichtprüfung - was liegt in der Regenrinne, gleich alles wieder saubermachen. Den Fahrersitz haben wir nur einmal gedreht, eine Fummelarbeit die richtige und eindeutige Position zu finden, sonst ist die Handbremse im Weg. Geschenkt. Beim T4 waren beide Sitze problemlos zu drehen, die Dachzeltmontage (einmaliger Vorgang pro Jahr) war plötzlich das kleinere Übel. Der Stoff des Dachzeltes war atmungsaktiv und dicht. Es wurde über 4 Gasdruckfedern problemlos geöffnet und geschlossen, kein Stoffeinklemmen möglich, größere Liegefläche, besseres Raumgefühl oben - alles easy. Der Innenraum des T5 ist gegenüber dem T4 kleiner. Aber hier könnte man nacharbeiten. Dann kam der CP in Verdun. 😨
  15. Die 4 Personenproblematik - haben wir über die letzten (fast) 20 Jahre in dieser Form gelöst: (Anmerkung: Weder der Cali noch die Expeditionskabine ist aus unserer Sicht eine optimale Wohnmobillösung für 4 Personen.) Unser Start mit 4 Personen, der grüne T4-Multivan mit Dachzelt. Ein neuer Multivan - für die Nordkapp-Rundreise war eine flexible Raumerweiterung nötig. Die AluBox auf den Fahrradheckträger und das Quechua Base Seconds II. (Finnland, Rovaniemi, Polarkreis) Immer noch die gleiche Konstellation - hatte sich über Jahre bewährt. Mit neuer Markise und den Faltstühlen - mehr ging im MV nicht. (Frankreich, Atlantikküste, Lit-Et-Mixe) Nun der T5 Beach - gleich mit der AluBox auf dem AHK-Träger ausgestattet. Im Urlaubsmodus, immer noch mit dem Quechua und den Faltstühlen. (Nordsee) Jetzt mit der Kabine, immer noch mit dem Quechua, aber mit richtigen, bequemen Campingstühlen + Fußhocker. Deutlich mehr Platz und Komfort. Frankreich, Bretagne, bei Nevez) Die 4 Personenproblematik haben wir über das Quechua gelöst. Alle schlafen grundsätzlich im Dachzelt / Bus / Kabine. Das Wurfzelt ist schnell auf- und abgebaut, hat einen ausreichend großen Innenraum zum Lagern und Sitzen. Ein geniales Teil. Ergänzt hervorragend. Wird offensichtlich leider nicht mehr hergestellt. Und: Die Kabine wird für einen Tagesausflug nicht abgesattelt. Einfach Dach zu, Leiter weg, Tür zu und los. Vielleicht noch die eine oder andere Flasche in der Kabine aufräumen, das sollte man. 😉
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