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Klaus-TDI

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  1. Völlig normal. Das Patentrezept gibt es nicht. Ihr müsst euch wohlfühlen und das System muss auf jedem Platz funktionieren - gewonnen.
  2. Genau dieser Punkt sollte zu denken geben. Hier werden seit Jahren diverse Vorzelte nahezu "gefeiert", nur um sie dann nach einer Saison zum Verkauf anzubieten. Versucht mal ein Quechua zu kaufen. Viel Erfolg. Der wesentliche Punkt an dem dezentralen System (für 4 Personen) ist die Stromverteilung auf zwei getrennte Einheiten. Bus und Zelt.
  3. Das ist eine guten Frage. Wir haben mit einigen Varianten über die letzten beiden Dekaden im Campingmodus gelebt: 1. Tunnelvorzelt am T4 2. Immer noch Tunnelvorzelt, freistehend 3. Das Quechua, Schnellaufbau und freistehend 4. Das Quechua + Markise ... 5. Dann den T5 Beach mit Quechua, ohne Markise ... 6. Aktuell: Das Quechua, mit Kabine und Hardtop-Markise / Vordach Wir sind mittlerweile auf der Kombination Quechua (oder ähnliches) + Markise. Quechua: Flexibel positionierbar, Schnellaufbau, Platzangebot ausreichend Markise: Regenschutz (Bus bei offener Schiebetür) bei offener Kabinentür + schnell abgebaut / abgeklappt. Wir haben den konkreten "Vorraumcharakter" des angebauten Zeltes schon längst eliminiert. Dann wird die Entscheidung deutlich leichter. Es ist völlig egal, wie die Stellplatzabmessungen verlaufen, die 3 grundlegenden Flächenbedarfe Fahrzeug, Zelt, Sitzgruppe können immer platziert werden.
  4. Wände ? Verstehe ich jetzt nicht. Haben nicht alle Zelte Wände ?
  5. Genau diese in Bild sichtbare Platzsituation hat uns vor langen Jahren Abschied von einem klassischen Tunnelvorzelt nehmen lassen, zusätzlich zu dessen Auf- und Abbauaufwand. Man weiß nie, welcher Platz (Länge. Breite und Bodenbeschaffenheit) hinter der nächsten Kurve lauert. Insbesondere auf Natur-CPs, gern am Atlantik, hinter der Düne muss man flexibel sein. Um bei den beiden Varianten des TE zu bleiben, das Qeedo ist gg -> günstig, aber ev. zu groß. Vielleicht mal die 3,20 x 3,20 per Meterstab am Bus direkt visualisieren ?
  6. Bessere Anordnung ? Eine eindeutige Aussage gibt es nicht wirklich - dazu müssten die Parzellen genormt sein. Beide Zelte könnten im Notfall auch mal frei "um die Ecke" stehen, allein die Grundfläche ist nicht "verhandelbar".
  7. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Auf Grund einer konkreten Nachfrage: Den Hersteller meiner Kabine gibt es nicht mehr - Rente. Das Unternehmen wurde verkauft, die Produktion ist jetzt in Südfrankreich. Der neue Hersteller .... Das ist jetzt weder Werbung, noch Empfehlung, nur die gewünschte Information. "Mein" Hersteller hat sich per Mail bei seinen Kunden verabschiedet und entsprechend den neuen Inhaber "vorgestellt".
  8. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Wir haben auch immer den Platz ohne volle Versorgungsinfrastruktur - wozu auch ? Wenn man mein letztes Posting liest, kann man dies auch leicht erkennen. Letztendlich alles nur eine Frage der Länge der 230 V- Kabels. 😉
  9. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Sahara, Mongolei - ja, da muss man schon autark aufgestellt sein. Aber in unserem Fall haben wir die Ausstattung auf die künftige Nutzung optimiert - ohne Gas, ohne zusätzliche Versorgungsbatterie, ohne Wasserinstallation, ohne Abwasserentsorgung. Ohne Dusche / Toilette. Reduziert den Kaufaufwand, Einbau und die Wartung der Kabine deutlich. Einfach aufladen und losfahren. Freistehen ist eh kaum noch möglich, außerhalb Europas werden wir nicht mehr im Campingmodus unterwegs sein. Deshalb ist die Entscheidung für "Landstrom" als grundlegende Energieversorgung ab dem zweiten Tag an einem Ort möglich und sinnvoll. Heizen - Kühlen - Licht - Kochen / Braten -> letztendlich alles über 230 V.
  10. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Grillen ohne Gas - nicht einfach. Jetzt haben wir einen weiteren Tipp erhalten - Grillpfanne auf dem Induktionskochfeld. Grillpfanne Ist diese Form des Grillens mit Induktion bekannt ?
  11. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Der Kartuschen-Grill ist erstmal auf meiner Liste. Besten Dank für die Info. Im Gegenzug hat der ECOMAT 2000 Select alle Anforderungen erfüllt. Leise, leistungsstark (auch bei nur 8 A Campingplatzabsicherung). Das Teil ist nicht billig, aber - aus unserer Sicht - die Investition wert. Auf der mittleren Stufe 750 W + Gebläse (Non-Silent) heizt der ECOMAT 2000 die Kabine schnell und gewaltig auf. Sauna. Über Nacht genügen die 450 W (fast) ohne Gebläse (Silent). Hier eine klare Empfehlung. Wie auch für das Induktionskochfeld.
  12. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Die Kartuschen werden bei größerer Gasentnahmemenge in kurzer Zeit sehr kalt und verweigern dann schon mal den Dienst. Macht sich diese Problematik bei dem Grill nicht bemerkbar ?
  13. Das wäre prima. Das Qeedo gefällt mir - für die kleine Raumanforderung - bisher am besten.
  14. Stimmt, der Nachfolger Arpenaz hat 2,50 x 2,50 m.
  15. Klaus-TDI

    Unser neues Zuhause

    Hier ist eigentlich der falsche Thread, aber weil in den vorherigen Beiträgen thematisiert: Der 600-Watt-Mini-Grill, den kann man getrost streichen. Grund: In der windstillen Wohnung erreicht der Grill eine gerade noch akzeptable Hitze. Nach langer Vorglühzeit. Im Freien bleiben von den 600 Watt gefühlte 200 Watt übrig. Hier muss jetzt Ersatz her - immer noch mit Strom, max. 1200 - 1400 Watt, kleine Bauart, regelbar. BTW: Das SuperSommerOsterWetter im Alsace - ein toller Kurzurlaub. Der Saisonstart war schon mal sehr gut.
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