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Klaus-TDI

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  1. Bedingt durch den Fahrzeugwechsel komme ich hier nur noch selten vorbei, schreibe eigentlich fast nichts mehr, aber in diesem Fall ..... Die 30 x 30 Aluprofile sind multifunktional einsetzbar, einfach zu bearbeiten, leicht, stabil, bezahlbar, auch für einen "Versorgungsblock" im Beach nutzbar. Vielleicht darf man an dieser Stelle mal ganz deutlich die oben gezeigte Aluprofilausführung gegenüber den fahrdynamisch instabilen Bauhaus- / Ikea - Varianten präferieren ? Wie bekannt habe ich schon mehrere Küchenmodule / Heckauszüge / o.ä. im T4 / T5 - Bereich ge- und verbaut. Mit allen möglichen und unmöglichen Grundmaterialien. Auch mehr oder weniger stabil und haltbar. Erfahrungswerte. In der letzten Konsequenz bin ich bei den Aluprofilen gelandet und habe diese konstruktiv bei jeglicher Art von Campingausbauten beibehalten. Daher an dieser Stelle: Ein klare Empfehlung für die Bauweise eines Küchenblocks mit den Aluprofilen. Ein Beispiel aus dem T4-Bereich, von 2013 und oft nachgebaut: Link Schon lange wird kein Holz mehr verbaut, sondern - wie hier vorgestellt - Kunststoffboxen in einem Schienensystem, allerdings mit Deckel und konkreten Griffen (zur besseren Entnahme und zum Abstellen im Quechua Base Seconds). Viel Spaß beim "Versorgungsblock" -bauen.
  2. Tempolimits für Wohnmobile ? 3,5 t Gesamtgewicht erzeugen WoMo-Limits, aber das betrifft den Cali ja nicht. Und ja - normalerweise ist die WoMo-Zulassung bei Versicherung und Steuer günstiger.
  3. Ist doch einfach - der 110 kW schafft die 80 mg/km nicht. Dann muss er eben ein LKW / WoMo werden. Das ist bei VW doch kein Problem.
  4. Da freue ich mich ja glatt mit dem Diesel feinstaubsauber unterwegs zu sein. 😄 War übrigens ein Scherz. Der Unterschied zwischen NOx und Feinstaub ist mir schon bekannt. 😉
  5. Wird Zeit, dass die Feinstaubschleudern mal von der Straße kommen. 😉 Im Ernst: Es gibt Fahrzeuge, die mehrere Zulassungssarten annehmen können - auch und schon immer der VW-Bus. PKW,LKW,WoMo - früher gab es mal WoMo leicht (bis 2,8t) und Womo schwer (über 2,8t). Aktuell gibt es die WoMo-Steuergewichtsgrenze von 2,8t nicht mehr. PKW = PKW-Versicherung + Steuer nach Hubraum + EURO 6 = 80 mg/km NOx LKW = LKW-Versicherung + Steuer nach Gewicht + EURO 6 = 140 mg/km NOx WoMo = WoMo-Versicherung + Steuer nach Gewicht + EURO 6 = 140 mg/km (?) NOx Somit ist und war die PKW-Zulassung mit dem niedrigen Grenzwert das Problem. Wird wohl immer noch so sein.
  6. So, die Frankreichtour ist vorbei, Plaketten habe ich auch gesehen. Wir waren zwar nicht in der Bretagne sondern auf der Ile d ' Oleron, aber eine subjektive Plakettenaussage ist möglich. Grundsätzliches: Auf den 4 CPs (Kaysersberg / Digoin / St. Junien / Ile d' Oleron) waren an Pfingsten viele (Senioren-)Franzosen mit Wohnmobil unterwegs. Plakette - eine, meine. Auf den Rastplätzen (Pausen) um mich herum ebenfalls logischerweise viele franz. Fahrzeuge. Plakette - eine, meine. Aber: Kaysersberg - Elsass: Vom CP in den Ort gelaufen, das traditionelle Flammkuchenessen zum Urlaubsabschluß, GRÜNE Plaketten wohin man sieht. Vom Audi A3 TDI über einen Uralt-Peugot wahrscheinlich bis zum LANZ-Bulldog -> GRÜN. Ausgegeben von der Verwaltung Kayersberg, vermutlich für Kayserberg. GRÜN gibt es in F für Dieselfahrzeuge eigentlich nicht, ist wohl eine kommunale Ausnahmemöglichkeit alle Anwohner-Diesel in die Stadt / das Dorf jederzeit einfahren zu lassen. So kann man das Problem auch regeln. Plaketteneinfahrtverbotszonen haben wir nicht gesehen. Wir haben aber auch keine wirklich große Stadt tangiert.
  7. Klaus-TDI

    T6 Diesel oder Benziner?

    Dann bekommt Dein BiTDI Probleme - aus mehreren technischen Gründen. In einigen 10-tausend Kilometern wird sich das "Halbwissen" in in Deinem Fall in den Bereich "Erfahrungswerte" umwandeln.
  8. Sprechen wir nach den Pfingstferien nochmals darüber. Dann sind wir von der Rundreise in der Bretagne wieder zurück. Mal sehen,ob an jedem Ortschild eine Plakettenfarbe zur Durchfahrt aufgerufen wird.
  9. Klaus-TDI

    Alles zu europäischen Umweltzonen

    Das Problem ist die Tatsache, die Krümmung der Banane ist europaweit geregelt. Eine lebenswichtige Entscheidung. Die Abgabszoneneinstufung und -altivierung kann jedes Dorf fast selbst regeln. Da kann man als Autofahrer eigentlich nur Fehler machen. Schon mal eine Übersichtskarte der franz. Umweltzonen gesehen ? Wie im Mittelalter bei uns vor der Gründung des Deutschen Reiches, ein Fleckenteppich, jeder Dorfchef ist ein König. Ganze Regionen können über Nacht gesperrt werden. Und entsperrt, je nach Wetterlage.
  10. Klaus-TDI

    Alles zu europäischen Umweltzonen

    Weil viele Umweltzonen in Frankreich "variabel" entsprechend den aktuellen realen Belastungssituationen ON oder OFF gestaltet werden können. Deshalb wird die o.g. App als aktuelle Informationsgrundlage vom Umweltministerium Frankreich zur Nutzung empfohlen.
  11. Ach ja, fast vergessen: Die NAS von Synology wäre hier ein guter Tipp: Linux, aber mit Graphischer Oberfläche - Du muss kein Linux können. Ein großes Angebot an Programmpaketen - die meisten installieren sich per Doppelklick selbst. Ein großes Datengrab, RAIDsystem zur Sicherheit, und per DDNS (eigene Domain) weltweit bedienbar. Das Ding ist eine eierlegende Wollmilchsau - einfach zu bedienen, zuverlässig und leistungsfähig. (Keine Werbung, aber seit Jahren ein überzeugter Nutzer)
  12. Falls ich Dich richtig verstanden habe, würde ich an Deiner Stelle eine einfache Wikisoftware nutzen. Ihr könnt an den unterschiedlichen Themen arbeiten, Einträge und Veränderungen sind dokumentiert, man kann Bilder und Videos passend verlinken oder integrieren. Für einfache Projektarbeiten die bessere Wahl, statt der Diskussionssoftware Forum.
  13. Klaus-TDI

    Feldküche

    Respekt - hier ist viel Hirnschmalz verbraucht worden. Da habe ich schon deutlich "flachere" Technik für mehr Geld gesehen. Funktional, robust, normalerweise gut auf Sondermaße anpassungsfähig.
  14. Klaus-TDI

    Kühlbox IN der Staubox 2er Sitzbank

    Weil meine Lösung schon genannt wurde - auch ich habe keinen Lösungsansatz für eine Kompressorkühlbox mit ausreichender Größe im Staukasten gefunden. Deshalb die Variante auf dem Staukasten.
  15. Lange überlegt, aber dieses Posting trifft auch "meinen VW-Nerv": Im T4-Bereich schraubt man, deshalb auch die T4-Wiki und die konkreten Schraubertips. Im T5-Bereich (habe ich dann irgendwann mal gelernt) lebt man von der Fahrzeuggarantie, deshalb sind hier die Anschlussgarantietips zwingend notwendig. Die durchaus nicht unerheblichen Schwachpunkte (AGR / Flachrippenriemen / Ölproblematik / ...) des T5.2 können sehr teuer werden, insbesondere nach der Garantiezeit von 2 Jahren. Die steigenden Kosten der Anschlussgarantie waren auch für mich ein deutliches Signal. Die Abgasproblematik, das grundsätzliches Verhalten des VW-Konzernes, die spezielle Zulassungsart des T5.2, zu wenig Platz im Innenraum, die Faxen mit der Zeltwand / Segellatte, ..... , letztendlich zuviel Geld für zu viele Unsicherheiten. Nach 40.000 km mit dem Beach war gefühlt der Trennungspunkt gekommen, Vertrauen in den T6 hatte ich wahrlich nicht mehr - weder in das Fahrzeug, noch in den Konzern. Aber der Garantiegedanke ist mittlerweile ein wesentlicher Punkt auch meiner Kaufentscheidung. Beim aktuellen Fahrzeug 5 Jahre Garantie / 160.000 km ohne zusätzliche Kosten. Man fährt deutlich entspannter .....
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