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Autonova

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82 Neutral

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About Autonova

  • Rank
    Advanced Member

Persoenlich

  • Wohnort
    Bad Tölz
  • Stellplatz
    NEIN

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T5.1 Multivan
  • Fahrgestellnummer
    07xxxx
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Ocean
  • Farbe
    Off-Road Grey
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R5 2,5L PD 128KW DPF ab Werk
  • Zugelassen als
    PKW

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  1. Hallo Calitalia, kannst Du mir/uns die Bezugsquelle für die lichtdurchlässigen/milchglasähnlichen Wände Deines Kleiderschranks nennen? KG Dirk
  2. Autonova

    Rückseite Zweierbank

    Stark! Du bist innovativ! Ich habe inzwischen ein mit Teppichboden verkleidetes Brett dahinter geschraubt. Mehr aus optischen denn aus praktischen Gründen. LG Dirk
  3. Hallo Peter, sehr schöne Details! Hast Du auch ein Foto, das den Innenraum des Schranks mit den Rollo-Türen zeigt? LG Dirk
  4. "Frontöffnungsverweigerer" 😄 Herrlich! Hätte ich nicht schon einen Avatar, würde ich den sofort wählen! Ich bin übrigens auch Schiebetüren-Langsamschließer, Reifenluftdruck-Regelmäßigprüfer, Bulli-Handwäscher und – tata! – Lifetime-Wechselintervall-Ignorierer!
  5. Klugscheißermodus ON: Zunächst würde sich nur die projizierte Stirnfläche Aproj (in m2) ändern, nicht der cW-Wert. Den dimensionslosen cW-Wert ändert man eher über die Formgestaltung und die aeorodynamische Güte. Die vollständige Formel zur Berechnung des Luftwiderstands (in Newton) FW : FW = ρ/2 x cWx Aproj x v2 (in Newton) ρ = Luftdichte (1,2041 kg/m³ bei 20 °C) > Ein Würfel Luft mit jeweils 1 m Kantenlänge wiegt also rund 1 kg! v = Fahrgeschwindigkeit in m/s (Meter pro Sekunde) Klugscheißermodus wieder OFF 😎
  6. Genau so halte ich es auch. Diesem VW-Laden gehört mein Vertrauen schon lange nicht mehr. Die haben sich jetzt maximal auf E-Mobilität eingeschossen und werden die konservativen Antriebe bzw. andere alternative Antriebe vernachlässigen. Eine niedrigere Fahrzeug- oder Sitzhöhe runter auf SUV- oder gar Pkw-Höhe würde ich niemals akzeptieren. Unser Bulli wird so lange und so gut es geht am Leben erhalten. Mit Kfz-technischem Grundwissen, handwerklicher Fertigkeit, gutem Werkzeug, VCDS und guter Vernetzung mit Geichgesinnten ist das zu schaffen. LG Dirk
  7. Woraus schließt Du, dass ich nicht beide Systeme kenne und für mich genau geprüft habe und bei der Nachrüstung dann meine Wahl getroffen habe? Deine Wortwahl (Miesepeter) denen gegenüber, die anderer Meinung sind als Du, spricht Bände. Ich wusste allerdings nicht, dass das hier ein Applaudier-Club ist und man gefälligst alles gut finden muss, sobald einer damit angefangen hat. So viel zu Deinem Postulat des "Objektivseins"...🤨
  8. Völlig logisch und nachvollziehbar, dass die, die die Frontöffnung ihr Eigen nennen, diese auch verteidigen. Die Vehemenz, mit der dies geschieht, lässt aber darauf schließen, dass dies nicht völlig objektiv ist 😉. Ist ja auch egal, man kann ja wählen zwischen "mit" und "ohne". Viele haben "ohne" als die alltagstauglichere, andere "mit" als die hippere erkannt. So what? Kein System ist "besser" als das andere, es ist nur anders oder eben "neu". Ein iPhone8 war auch lange das ultimative Maß der Dinge, dann kam – völlig unerwartet – der Nachfolger und alles war binnen Sekunden Schnee von gestern. Und ist das Neuer jetzt "besser"? Aus Sicht der Besitzer auf jeden Fall! Das ist zutiefst menschlich. Und hält die Wirtschaft aufrecht. Win-Win heißt das auf neudeutsch. In ein paar Jahren gibt es dann wieder eine neue Balg-Variante, meinetwegen mit integrierter 800-Watt-Solarzelle und autarker Disco-Kugel oder mit fußmassierender Viertelbogen-Einstiegsleiter von außen oder als frischzellenkuriges Sauerstoffzelt mit Notrutsche nach außen. Die Entwicklung bleibt nicht stehen. Gut so. Okay, das war jetzt etwas übertrieben. Aber wer weiß? LG Dirk
  9. Ich kann die allgemeine Begeisterung zur Frontöffnung nicht ganz teilen. Wie einige schon richtig angemerkt haben (und dafür als engstirnig bezeichnet wurden...), dürfte der praktische Nutzen sehr gering sein. Sicher lassen sich so ganz andere Licht- und Raumeindrücke gewinnen. Nach der ersten Euphorie ebbt das aber sicher bald ab. Ich bin selbst Naturfotograf (das Beispiel wurde vorher mal als Vorteil ins Spiel gebracht), aber ich fotografiere – wenn's wirklich gut werden soll – gewiss nicht im Schneidersitz im Bettzeug und ohne Stativ und ohne Rundumblick. Das ist doch Wunschdenken, ganz nach den Vorstellungen der Marketingstrategen. Und an den wirklich guten Spots (wie in den schönen, aber völlig praxisfremden VW-Verkaufs-Prospekten) darf man mit dem Auto sowieso nicht stehen. Bedenken hätte ich wegen der großen Reißverschlüsse. Bei Schlagregen (und dann eventuell ohne Calicap) müssen sich die Teile noch bewähren. Hat mala jemand geprüft, ob das wirklich taugliche Outdoor-Reißverschlüsse, eventuell mit Überlappung/Traufkante sind? Sehr hoch ist sicher der emotionale Faktor, das allein ist schon eine Existenzberechtigung für die Frontöffnung. Und in jedem "Neuen" steckt erst einmal ein gewisser Reiz und auch dieser Haben-will-Reflex. Ganz klar, wer kennt das nicht? Die Durchlüftungs-Option dürfte tatsächlich interessant sein. Mir reichen die beiden Schiebetüren. Mir persönlich würde vor allem das Behaglichkeits- und vor allem Geborgenheitsgefühl (was ich so sehr schätze) völlig abgehen bei der Vorstellung, mich auf dem Campingplatz derart – gewollt oder nicht – zu präsentieren und auch in gewisser Weise bloß zu stellen. Oder morgens verkatert und zerzaust den Kopf rauszustecken und so vom Rest des Campingplatzes belustigt angeglotzt zu werden? Eventuell in pikanter, weil im Rotweinrausch abends nicht mehr registrierter Entblößtheit? Nein danke. Die Vorstellung, morgens gleichsam wie über einen Balkon ins große Freie zu schauen, ist ohne Zweifel verlockend, gewiss! Doch nach der ersten Moskito- oder Mücken- oder Spinnennacht (Krabbel- und Fluginsekten haben'*s nachts auch gerne warm und bei dieser scheunentorgroßen Einladung...) wünscht man sich ein Moskitonetz in gleicher Größe! Doch die Geschmäcker und Vorlieben sind – zum Glück – verschieden. Gut ist es auch, dass man sich jetzt für und wider dieses neue Gimmick entscheiden kann. Meine Wahl ist gefallen. LG Dirk (der drei Fenster hat und keine Frontöffnung und so rundum zufrieden ist)
  10. Sehr gute und brauchbare Hinweise! Danke, elcappi
  11. Wahrscheinlich für drei mal ums Auto laufen, zwei mal in die Hände klatschen, Scheibenwasser auffüllen und Öl nachschauen. Macht doch nichts. die Versicherung zahlt's ja. Die holt sich das zwar über die Prämiensteigerungen wieder rein, aber wir haben uns erst mal ''ne goldene Werkstatt-Nase verdient. Markus musste da zwar hin, weil's eine Garantiesache ist. Aber jenseits der Garantiezeit würde ich diese "Kompetenzzentren" meiden wie der Teufel das Weihwasser. Gruß Dirk
  12. Das sind tolle Tipps, besten Dank! Wir standen kürzlich auf einem Bauernhof-geführten Campingplatz im Ennstal. Das war einfach nur klasse! Wir hatten die ganze Wiese für uns und nur die Pferde auf der Nachbarkoppel als Nachbaran. Strom in 5, Wasser in 15m Entfernung. Heiße Dusche gab's auch. Und preiswert das Ganze. So macht das Spaß. Den familienfreundlichen Platz würde ich jenseits der Hauptsaison dem TE sehr empfehlen. Der Talort heißt Gröbming. Hab kürzlich noch gedacht, dass man hier mal ein Cali-Treffen machen könnte. https://www.puercherhof.at LG Dirk
  13. Du sprichst mir aus der Seele, Ulrich! Ich sagte ja, ich war Redakteur bei besagter Zeitschrift in Stuttgart. Dass ich diesen Job hingeschmissen habe, lag aber eher an der unvorstellbar rückständigen aktiven und vor allem passiven Sicherheit dieser weißen Riesen, die ich nicht mehr schönschreiben wollte (Wusstet Ihr, dass die so genannten Liner von Concorde oder Wiessmann&Bischoff oder Molino jetzt erst tröpchenweise Airbags in ihre Fahrzeuge verbauen? Dass Alkoven-Reisemobile eine latente Kipp-Neigung haben?). Ich mache inzwischen keinen Hehl daraus, dass ich diese Fahrzeuge schlicht nicht mag und in immer größerem Auftreten auch das "gewisse" Auftreten ihrer Besitzer. Schwer zu sagen, wie sich die virale Verbreitung dieser weißen Spezies und die unvermeidlich folgenden strengeren Regelungen auf das Camper-Leben insgesamt auswirken werden. Doch das ist ein anderes Thema und diskutiere ich mit Euch gerne an anderer Stelle. Das "Problem" ist ja auch, dass die "guten" Freisteher im Prinzip nicht auffallen – und wenn, dann eher positiv. Es sind die schwarzen Schafe, die uns in Gerede bringen. Die gab es immer schon, es wird sie immer geben. Ds ist nichts Neues. Nur: Es werden immer mehr. Das sprengt die Toleranz-Schwelle. Inzwischen halte ich es so, dass ich "gewisse" Nachbarn auf freien oder parzellierten Stellen sehr freundlich darauf hinweise, wenn sie unserer Community gerade einen Bärendienst erweisen. Die wenigsten können aber damit umgehen und werden auch schon mal ausfallend. Persönlich genieße ich jede Gelegenheit, zu der ich unbehelligt und guten Gewissens frei stehen kann. Das sind wirklich seltene, sehr schöne Momente. Auf Youtube überschlagen sich aktuell immer mehr so genannte Vlogger (Kurzform für Video-Blogger), die mit ihrer Freisteh-Praxis vermutlich viele Nachahmer finden. Sie werben heftig für gewisse Apps, die sich auf die Vermittlung solcher Freistellplätze spezialisiert haben. Vielleicht tun sie es im guten Glauben, aber vor allem auch, um möglichst viele "Likes" und "Thumbs up" zu ergattern,, schließlich lässt sich ab einer Mindestzahl von "Followern" mit XYouTube ganz gut Geld verdienen. Symptomatisch: Diese Vlogs werden nahezu immer sehr positiv kommentiert, hier ist alles mega und cool und super. Und Drohnen werden auch immer mehr eingesetzt. Aufhalten lässt sich das nicht, es ist jede Freizeitform stets im Wandel, das kennen wir. LG Dirk P.S.: Durch eine Schusseligkeit habe ich mir damals hier einen anderen User-Namen gegeben als im T5-Board. Kann ich das nachträglich ändern? Ich find's ja selber albern...
  14. Hallo André, wo gibt es das GIF am Ende Deines Beitrags? Einfach klasse ;-)) LG Dirk
  15. Interessantes Thema, dessen Fortführung ich sehr begrüßen würde! Als ehemaliger Redakteur der Reisemobilzeitschrift promobil kenne ich das Dilemma. Der Unterschied zwischen schöner idealisierter VW-Werbewelt und der Realität "on location" ist gewaltig und nimmt noch zu. Das selbe gilt für die "Not" der größeren Wohnmobile, die keine Stellplätze mehr finden und deren Präsenz allein schon Ablehnung erregt. Und gleichzeitg boomt die Reisemobilindustrie mit 30%igen Zuwachsraten und haut immer mehr und immer mehr übefrachtete Fahrzeuge raus. Das wird irgendwann mal zu einem Riesenproblem, das von Verband, Industrie und Zeitschriften immer noch kleingeredet wird. Reisemobile waren vor Ort noch nie gerne gesehen (außer wenn sie Geld bringen), sie sind eine Heuschrecken-ähnliche Plage geworden. Das Freistehen ist sicher die Königsklasse des Übernachtens, setzt aber ein Höchstmaß an Fingerspitzengefühl, Umweltbewusstsein und Rücksichtnahme voraus. Leider sind es die schwarzen Schafe, die das Bild des "typischen" Freistehers prägen. Man muss nicht hinter den Busch gehen, wenn man mal muss – es gibt auch mobile Toiletten. Man muss keinen Müll hinterlassen, man kann ihn auch mitnehmen. Man muss keinen Hausfriedensbruch begehen, man kann den Eigentümer auch fragen. Es ist eine Frage der Intelligenz und des gesunden Menschenverstands. Deshalb hoffe ich, dass die oben geschilderte Vision des ausgelagerten Spielplatzes für die Kinder in freier Natur sowie des ausgelagerten Lagerraums nicht ernst gemeint war. Gerade diese Inanspruchnahme von Freiheiten erzeugt die Ablehnungen und Aggressionen im Kontakt mit Wanderern oder anderen Naturliebhabern. Man muss sich nur gedanklich für einen Moment in die Lage des anderen versetzen und versteht sofort. Zigeunertum ist Zigeunertum, auch wenn es sich im preislichen Obersegment abspielt. Meine Frau und ich praktizieren ausschließlich das oben erwähnte "diskrete" Übernachten, was wir sehr wohl vom "wilden" Campieren unterscheiden. Das machen wir ein paar Tage so und gehen dann auf den regulären Campingplatz. Oder wir machen es im ständigen Tageswechsel. Tische und Stühle und Kocher usw. bleiben "draußen" grundsätzlich drinnen. Es sei denn, wir sind wirklich derart ab vom Schuss, dass keine Begegnung zu befürchten ist. Und manchmal findet man ja auch Plätze, wo es ausdrücklich gestattet oder zumindest geduldet st. Doch die vielen wilden und rücksichtslosen Freisteher werden automatisch dafür sorgen, dass diese eine der letztren Freiheiten immer weiter zurückgedrängt wird. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Campingplätze, die uns wirklich gefallen, nicht zu, die Zahl der Reisemobilisten aber ständig zu. Ein bedenklicher Prozess. Das "wahre" Bulli-Campen ist und bleibt eine Nische, die unbedingt wie ein Schatz gehütet werden muss. Dirk
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