Jump to content

Prof_Farnsworth

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    509
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Prof_Farnsworth hat zuletzt am 28. August gewonnen

Prof_Farnsworth hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Reputation in der Community

13 Neutral

Über Prof_Farnsworth

  • Rang
    Experte

Persoenlich

  • Biografie
    Golf II, Z3 (beide noch im Einsatz) und jetzt auch Cali Beach
  • Wohnort
    Südliches Lippe
  • Stellplatz
    -

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T5.2 California
  • Erstzulassung
    08.14
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Beach
  • Farbe
    Reflexsilber
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R4 2,0l CR 103KW
  • Zugelassen als
    -

Letzte Besucher des Profils

3.337 Profilaufrufe
  1. Prof_Farnsworth

    Dach+Dachspoiler(RCBR)...Korrosion

    Nabend! "Viel lernen Du musst, junger Padawan..." Gerade bei einem "Exoten" wie dem Cali gibt es so manche Überraschungen. Auch was das Wissen der Werkstätten über das Auto angeht. Ein Verkäufer hat mir damals erzählt, daß der Cali, also wirklich der T5 (!) war gemeint, bei Westfalia ausgebaut wird... Beim T5 war es ja auch ein bekanntes Problem, daß er "Ballast" abwirft (die dritte Bremsleuchte). Erst zum Produktionsende hin gab es geänderte Bremsleuchten... Nun, ob die wirklich halten, muß sich zeigen. Ich habe meine "haltbare" trotzdem zusätzlich mit Kabelbindern modifiziert. Natürlich würde es eine dauerhaft haltbare Lösung geben. Es gibt z.B. seewasserbeständiges Aluminium. Auch Eloxieren wäre eine Möglichkeit. Aber bei sowas bekommen die Erbsenzähler immer die €-Zeichen in den Augen. Klar, diese ganzen Nachpfuschereien kosten auch ein Vermögen. Aber bis sich solche Erkenntnisse in einem großen Unternehmen durchsetzen vergehen Jahre. Und in der Zeit dreht sich das Personalkarrussel fleißig weiter. So das immer wieder "von vorne" angefangen wird. Ich selber arbeite in einem mittelständischen Unternehmen. Selbst der rel. kleine Laden ist sowas von schwerfällig, daß man manchmal vor Verzweiflung in die Tischplatte beißen möchte. Diese Schwerfälligkeit ist mit ein Grund, warum der Laden auf dem absteigenden Ast ist, aber daß ist ein anderes Thema... Und VW ist da noch deutlich größer. Selbst wenn die das jetzt irgend wann mal dauerhaft in den Griff kriegen, in ein paar Jahren, beim T8-California, dann kommt da wieder so ein Erbsenzähler daher: "Da am Dach können wir was einsparen. Da gibt es eine günstigere Legierung..." Und das ganze Drama beginnt von vorn. Ein Werkstattmeister hat mir mal erzählt, daß er schon vor Jahren den Vorschlag gemacht hat, die Kante vom Aufstelldach mit einer Art Isolierband zu schützen und erst dann die Dichtung zu montieren (das haben Werkstätten in Holland bei Reparaturen zu der Zeit übrigens schon auf eigene Verantwortung gemacht...). Die Antwort von VW war: "Der Vorschlag sei nicht zielführend." Erst jetzt wird die Kante, welch Überraschung, mit einer Folie geschützt. Die deutschen Werkstätten haben das Klebeband damals nicht in Eigeninitiative verklebt, weil sie sich damit nicht an die VW Vorschriften gehalten hätten. Wäre dann wieder Gammel am Dach aufgetreten dann hätte die Werkstatt den Finger im Auge gehabt und hätte die erneute Reparatur selber zahlen müssen. Gruß Tm
  2. Prof_Farnsworth

    Neue Feldmassnahme "75A1" für Aufstelldach?

    Tach! "Alarmiert" durch diesen Thread und durch meinen Verkäufer (Werner Heinrich, VW schafft es ja nicht sich zu melden...) habe ich nach der letzten Autowäsche auch mal gründlicher hingesehen. Das Dach wurde ja schon zwei Mal lackiert (erste Lackung ging schief, die zweite ist zwar auch nicht perfekt, bleibt aber so...) und eine Folie umlaufend um die Dachkante geklebt. Ob es unter der Dichtung, bzw. Folie wieder gammel kann ich nicht kontrollieren. Auf der Auflagefläche Dach --> RCBR ist ab Werk keine Folie verklebt, daher ist der Lack des RCBR durch die Scheuerbewegungen der Dichtung bis zur Grundierung durch. Auch die vorderen Dachversteifungen blühen beidseitig. Ebenfalls um die Gummistopfen der hinteren Wasserabläufe macht sich der Gammel breit... Da solltet ihr vielleicht auch mal genauer hinsehen. Zuerst zum "normalen" VW Fritzen, da ich mir die weite Fahrerei sparen wollte. Der Typ am Tresen war mit der Abwicklung überfordert. Er hat den Text der Servicemaßnahme zwar gelesen, aber nicht verstanden. Nachdem ich erwähnt habe, daß der Lack durch ist und ganz sicher lackiert werden muß, wollte er gleich einen Werkstattaufenthalt von einer Woche einplanen. Habe ihm dann erklärt, daß die da eh nicht dran dürfen, sondern das Auto in das nächste "Kompetenzzentrum" zu bringen haben kam nur ein verständnisloser Blick und: "Ähhh... Dann mache ich nur erst mal einen Begutachtungstermin...". Der sollte dann in drei Wochen sein... Ich habe mir das heute überlegt und direkt beim nächstgelegenen "Experten" angerufen, Termin ist dann am Freitag. Auch wenn das für mich mehr Fahrerei bedeutet und (wenn es später keinen Leihwagen gibt) mir wieder einen Chauffeur suchen muß. Aber wenn da noch einer zwischen rumfummelt, dann geht auch noch mehr schief. Ich habe so schon genug Bedenken, da sich wohl wieder die gleiche Lackbude an meinem Auto versuchen wird... Ich bin mal gespannt, was aus dem Gammel an den Wasserabläufen wird. Davon ist in der Servicemaßnahme keine Rede... Hier mal ein paar Bilder: Lackabschabung durch Dichtung des Aufstelldaches am RCBR: Nahaufnahme: Dachverstärkung vorne links: Dachverstärkung vorne rechts: Wasserablauf hinten links: Wasserablauf hinten rechts: Angefressene (im doppelten Sinn) Grüße, Tm
  3. Prof_Farnsworth

    Neue Feldmassnahme "75A1" für Aufstelldach?

    Moin! An sowas hatte ich auch schon gedacht, aber... Je nach Dichtungsmaterial kann das Zeug durch FF oder MS aufquellen. Z.B. die Dichtungen, die an der Unterkante der Türen und Schiebetür sind, vertragen sich nicht so wirklich mit MS. Die sind bei mir schon alle recht wabbelig geworden. Nun, stört mich da nicht sonderlich, sieht man ja kaum, aber an der Dachschale wäre das schon nicht mehr so toll. Gruß Tm
  4. Prof_Farnsworth

    Heizung - Abgasgeruch im Innenraum - meine Lösung

    Moin! Schöner Umbau, aber... Der Wasserablauf siztzt da ja nicht grundlos. Wie soll jetzt das Wasser ablaufen? Gerade im Winter mit Schnee(matsch) kann da schon so einiges unter der Trittstufe landen. Gruß Tm
  5. Moin! Probier bei der nächsten "Abwischaktion" 😉 zuerst mal Spiritus. Damit bekommt man "Edding" weg und ist bei weitem nicht so brutal zum Kunststoff. Gruß Tm
  6. Prof_Farnsworth

    Brandrup Variotent

    Moin Jörg, danke für die Links! Die kommen auch auf meine Liste. Habe inzwischen auch etwas gesucht und rel. nah bei mir was interessantes gefunden: zelteundplanen-kassel.de Sind nur gut 100 km und laut Webseite sieht der Laden ganz gut aus. Mal sehen, wie es weiter geht. Eilt bei mir ja nicht. Werde aber berichten, wie es mit dem "Umbau" 😉 ausgegangen ist, wenn es denn soweit kommt. Gruß Tm
  7. Prof_Farnsworth

    Brandrup Variotent

    Ich noch mal... Das Variotent ist wirklich toll, aber... für mich zu kompliziert beim Aufbau (wenn man alleine ist) und eigentlich auch zu groß. Daher befasse ich mich auch schon mit einer Alternative. Das Variotent werde ich aber auf jeden Fall behalten! Sollte man doch mal viel Platz brauchen ist es absolut top. Mal kurz zu meiner "Buszelt Karriere" 😉 : Ich stand, so wie Du jetzt auch, vor der Frage, "welches Zelt nehmen...?" Ich habe sehr viel gelesen (auch hier im Forum) und wurde immer unschlüssiger. Da der erste Urlaub nahte einfach ein gebrauchtes "Fjord 25" (Tunnelzelt) gekauft. Der Aufbau (alleine) ist ein Krampf, besonders, wenn es windig ist. Wind ist eh nichts für so ein Zelt. Durch die flexiblen Stangen ist da ordentlich Bewegung drin. Der dünne Nylon-Stoff flattert und raschelt wie eine Kunststofftüte. Bin zwar nicht besonders groß, aber durch die runde Form hat man seitlich nicht wirklich Stehhöhe. Habe es nur zwei Mal benutzt... Ich hatte als nächstes auch die Zelte in klassischer Hauszeltform ins Auge gefasst. Besonders gefiel mir das stabile Gestänge und der recht einfache Aufbau. Das einzige Zelt in dieser Form, das ich gefunden habe war das High Peak Tramp (vielleicht ist das ja was für dich). Nur leider hat es auch diesen dünnen "Flatterstoff". Also habe ich mich nach was gebrauchtem umgesehen. Da der Urlaub näher rückte, konnte ich nicht ewig suchen. Außerdem sollte es nicht zu teuer sein, da ich mir nicht sicher war, ob so ein Zelt für mich taugt. Also eins gekauft, daß nicht zu weit weg angeboten wurde. Der Vorbesitzer hat es oft benutzt und bei dem Alter (90er Jahre, merkt man auch am Design 😉 ) bleiben Gebrauchsspuren nicht aus, war mir aber egal: + Auch alleine einfach aufzubauen Sehr stabiles Gestänge (Alu) Genügend Abspannpunkte Durch den schweren Stoff bei Wind rel. wenig Flattern und entsprechend leiser als die "Plastiktüten" Bis in die Ecken Stehhöhe (also, für mich reicht es 🙂 ) Absolut wasserdichtes Dach (PVC beschichtet) An der Vorderseite Dachüberstand - Die transparente Abdeckung vom Moskitonetz war nur im unteren Bereich mit vier Laschen befestigt. Bei Wind pustet es da ordentlich durch. (Vor dem Urlaub noch mit Klettband verbessert) 90er Jahre Optik (mir eigentlich egal, es muß praktisch sein) Rel. großes Packmaß und Gewicht (mir egal) Das gesamte Zelt besteht aus einem großen Stoffstück. Durch den dicken und schweren Stoff nicht einfach zu verpacken! Der letzte Punkt hat mich am Abreisetag sehr geärgert. Es war ordentlich windig, hatte geregnet und der nächste Regen zog schon wieder auf. Da blieb dann keine Zeit das Zelt vernünftig zu verpacken. Also alles zusammen"geknüllt" und den riesen Stoffberg in den Bus geschmissen. In dem Moment habe ich ganz neidisch an das Wohnwagenvorzelt meiner Eltern gedacht. Da lässt sich jede Wand einzeln raus nehmen und dadurch sehr leicht verpacken. Das Dach bleibt bis zum Schluß stehen und so kann man selbst bei Regen die meisten Teile im Trockenen zusammen legen. Nach dem Urlaub geguckt, ob es sowas nicht gibt. Dadurch bin ich auf das Variotent gekommen. Dazu hatte ich ja schon was geschrieben. Was bei mir für die Zukunft geplant ist: Das "Hauszelt"-Prinzip gefällt mir sehr gut. Daher habe ich mir ein weiteres, gebrauchtes älteres Busvorzelt gekauft. Ist das gleiche, wie es "Radkäppchen" hier im Forum auch hat. Bis auf Dach, Faulstreifen und Fenster besteht es aus Baumwolle. Muß daher sehr sorgfältig behandelt werden, weil Fleckempfindlich und darf nur ganz kurz feucht gelagert werden (max. ein Tag wegen Schimmel), bietet dafür aber ein hervorragendes Klima. Dieses Zelt will ich bei einer Zeltschneiderei "umbauen" lassen. Ich möchte die Seitenwände alle separat mit Reißverschlüssen einziehen können, damit das Gewürge mit dem großen Stoffberg entfällt. Und sollte der Urlaub in einer Gegend mit "schön Wetter Garantie" 😉 stattfinden, könnte ich die Seitenwände einfach weg lassen. Wäre dann quasie ein Variotent in klein 😉 Sollte ich überhaupt eine Schneiderei finden, die sich das zutraut, dann wird mich die Änderung wohl ein vielfaches des Anschaffungspreises kosten... Und garantiert auch mehr als ein neues Zelt. Aber wenn es so wird, wie ich es mir vorstelle, dann ist es (für mich) das perfekte Zelt. Gruß T🙂m
  8. Prof_Farnsworth

    Brandrup Variotent

    Moin Markus, auch wenn für dich das Variotent schon raus ist, stelle ich trotzdemmal ein paar Bilder ein. Vielleicht sind sie ja für jemanden interessant. Ach ja... das Zelt ist nicht perfekt aufgebaut und abgespannt... Hier sieht man die optisch etwas ungewohnte rechte Seite. Mit seiner silbernen Optik hat es auch etwas von einem Zelt für eine Mars-Expedition 😉 : Hier die etwas merkwürdige Rückwand (nur von innen zu bedienen): Noch ein paar Bilder vom Erker. Durch die Nutzung des Seitenteils des Hauptzeltes als Dach steht der Erker etwas schief zum Zelt: Erker von innen. Hier käme dann die Kabine rein (kein Foto von gemacht): Der dunkelgraue "Streifen" in der Rückwand ist der Reißverschluß der zusätzlich eingenähten Tür:
  9. Prof_Farnsworth

    Brandrup Variotent

    Hallo Markus, ich habe ein Brandrup Variotent inkl. Erker aus der aktuellen Serie. Habe es bei ebay gebraucht gekauft. War wahrscheinlich nur ein oder zwei Mal aufgebaut. Was mir dazu einfällt (gibt später bestimmt noch ein paar Ergänzungen). Gefällt mir: Die Verarbeitung ist wirklich absolut Top! Es ist absolut durchdacht (bis auf eine Ausnahme, dazu später mehr) und wie der Name schon sagt, sehr variabel. Man merkt, daß bei der Entwicklung die Firma Mehler die Finger im Spiel hatte. Ich glaube auch, daß die älteren Variotents auch noch von Mehler produziert wurden. Sehr guter Zeltstoff. Viele Abspannmöglichkeiten (absolut Sturmtauglich!) Fenster lassen sich hoch rollen. Und, auch nicht selbverständlich, die Fenster haben seitlich Reiß- und unten Klettverschüsse, so daß der Wind nicht durchpusten kann wenn die Folie geschlossen ist. Moskitonetze in beiden Fenstern Stabiles Alu-Gestänge (28mm) Die Zeltwände sind alle einzeln und daher getrennt vom Dach aufbaubar. Hat enorme Vorteile beim Verpacken. Sehr geräumig. Ordentlich Stehhöhe auch für große Leute. Durch die Möglichkeit einen Erker anzubauen, wird es wirklich riesig! Für den Erker gibt es auch eine Innenkabine. Sehr robuste Faulstreifen (dickes PVC) Dach absolut wasserdicht (PVC beschichtet) Gefällt mir nicht so: Auf der Vorderseite kein Dachüberstand. Hat zwar Vorteile bei Sturm, aber wenn man bei Regen die Eingangstür oben zum Lüften offen lassen möchte, läuft das Wasser evtl. ins Zelt Moskitonetze in den Fenstern fest eingenäht. Wenn man durch das Fenster sieht und das Zelt bewegt sich durch Wind, dann werde ich "nervös". Dauernd durch das Moskitonetz zu gucken ist nichts für mich 😉 Seeeeehr viel und zum Teil auch sehr langes Gestänge. Selbst ohne Erker sind das ne Menge Stangen! Ohne vernünftige Beschriftung bekommt man das Zelt nicht wirklich aufgebaut. Auch ein paar Probeaufbauten sollte man machen. Generell großes Packmaß und Gewicht. Wie schon geschrieben, viel Gestänge, durch den sehr dicken und festen Stoff schwer und etwas sperrig beim Verpacken. Rel. lange Aufbauzeit, besonders wenn man es alleine aufbaut. "Farbwahl" 😉 Ich kann bis heute nicht verstehen, warum zum Kuckuck man an einem Zelt gelben Stoff benutzen muß?!?! Rapskäfer und Co. lieben die Farbe. Bei jedem Einpacken zermatscht man das eine oder andere Vieh, egal wie gut man aufpasst... Der Faulstreifen aus PVC ist genarbt. Da bleibt immer Dreck dran hängen, der sich nicht so einfach abputzen lässt. Glattes PVC wäre da pflegeleichter. Der Reißverschluß der Rückwand (Schleuse) lässt sich nur von innen (Zeltseite) benutzen!!! Man kann also nicht von der Bulli Seite auf und zu machen. Noch dazu geht der Reißverschluß nach unten hin auf. Man muß sich also recken, den Reißverschluß runter ziehen und dann unten trennen um den Durchgang zu öffnen. Wenn das Zelt gut gespannt ist, ist das ein Krampf den Reißverschluß wieder einzufädeln. Möchte man den Durchgang breiter öffnen, muß man auch noch den oberen Reißverschluß etwas aufziehen. Ich hoffe, daß war so verständlich...? Was die sich bei der Konstruktion gedacht haben...? Ich habe mir von einer Sattlerei zusätzlich eine Tür in die Rückwand machen lassen. Die kann man jetzt von beiden Seiten bedienen und der untere Bereich vom Zelt bleibt dauerhaft verbunden und somit gespannt. Kleine Leute (so wie ich 🙃 ) brauchen eine Trittstufe beim Aufbau, da das Zelt sehr hoch ist. Die Optik der rechten Seite ist etwas "gewöhnungsbedürftig"... Die Site besteht aus dem Dachmaterial, da sie bei Bedarf das Dach des Erkerst bildet. Ich habe das Zelt erst einmal im Urlaub benutzt. Es ist wirklich Top! Allerdings... Es braucht wirklich viel Stauraum und der Aufbau ist, gerade wenn man alleine unterwegs ist, nicht ganz einfach (viel Gestänge). Ich muß mal gucken, ich habe ganz sicher Bilder von dem Zelt. Gruß Tm
  10. Ja, wirklich "komplett" sind die Anleitungen nicht. Aber die gröbsten Dinge zu eigentlichen Bedienung stehen drin. Eine "Wie zerstöre ich nichts" 😉 Anleitung wäre wirklich was feines. Was z.B. auch ein wichtiger Hinweis wäre, daß man beim Aufstieg ins Oberstübchen nicht auf die Armlehnen und Sitzflächen (Sitzheizung...) treten soll. Gruß Tm
  11. Tach! Auto Weibel (auch hier im Forum vertreten), bzw. "Calicap.ch" hat Anleitungen geschrieben. Man findet sie auf dieser Seite: KLICK Gruß Tm
  12. Prof_Farnsworth

    Dieser "Camper" gefällt mir....

    Hi! Absolut durchdacht! Da könnten sich die Profis ein paar Scheiben von abschneiden. Also, an einem Wochenende ist der Ausbau aber nicht entstanden... 😉 Gruß Tm
  13. Ich noch mal... 😉 Generelle Frage: Wie (wo für) soll das Auto benutzt werden? Also, wirklich nur für Urlaub? Oder auch als Zweitwagen? Oder gar als "Hauptauto" und damit als "Packesel"? 😉 Wie viele Personen sollen mitfahren können (Kinder?) Warum die Frage? Seit ihr euch sicher, daß ein Bulli mit fest eingebauter Küche / Schränken das richtige ist? Obwohl ich überwiegend alleine unterwegs bin war von vornherein klar, daß es ein Beach wird. Der Bulli ist für mich Alltagsauto. Und gerade bei den häufigen Einkäufen im Baumarkt bin ich froh, daß mir keine festen einbauten (Küche / Schränke) Ladevolumen weg nehmen. Meine Campingausstattung ist ein Eigenabu geworden, der sich ruckzuck ein- / ausbauen lässt. Wer nicht selber bauen kann / will, für den gibt es ja schon fertige Module (Maxxcamp, Vanessa usw.). Gruß Tm
  14. Moin! Ich sehe das (fast) genau so wie Hügi. Nur das Thema "Chiptuning" sehe ich anders, aber darum soll es jetzt nicht gehen. Solltet ihr den Cali doch schon nach rel. kurzer Zeit verkaufen wollen, dann würde ich in dem Verkaufstext drauf hinweisen, daß bei dem Auto absichtlich auf anfälligen Schnickschnack verzichtet wurde. Wenn ich das so im Bekannten-, Verwandten-, und Kollegenkreis sehe... Da werden Autos konfiguriert, bzw. gebraucht gekauft, die allen möglichen Kram drin haben, der aber so gut wie nie benutzt wird. Vielen ist gar nicht bewusst, wie anfällig das alles sein kann. Die werden erst dann "wach", wenn die teuren Reparaturen kommen. Anderen ist es schon bewusst, wissen aber von vorn herein, daß sie das Auto nur ein paar Jahre fahren wollen. Hier im Forum tauchen oft genug "Neulinge" auf, die einen gebrauchten im Auge haben und fragen, ob man den kaufen kann. Meistens war der Preis für den gebrauchten eh zu hoch, aber das ist ja "normal" beim Cali. Aber ich glaube, es gab immer nur ein Ausstattungsdetail, bei dem generell vom Kauf abgeraten wurde. Das war die fehlende Luftstandheizung. Alles Andere wie DSG, Klimaanlage usw. muß man für sich abwägen, aber die Luftstandheizung ist bei so einem Auto zu 99% gesetzt. Bin nicht mehr auf dem Laufenden, weiß daher nicht, ob sie beim Ocean serienmäßig dabei ist. Das fehlen eines "Agrarhakens" 😉 (Anhängerkupplung) wird auch als Minuspunkt gesehen. Da ich den Haken eh brauche, war er gesetzt. Auch wenn man nicht vor hat einen Anhänger zu ziehen, viele nutzen das Teil für einen Fahrrad- / Gepäckträger. Wenigstens die Vorbeitung für den Haken sollte man nehmen. Dann liegen die Kabel schon mal und das nachträgliche Anschrauben des Hakens ist kein großer Aufwand. Ohne Vorbereitung wird das Kabellegen recht aufwändig... Als ich mich damals mit dem Cali befasst habe, hatte ich auch die Voraussetzung: Möglichst wenig elektronischen Kram! Beach war für mich eh gesetzt. Aber alleine schon das es das manuelle Dach für den Comfortline nicht gab, hat ihn "disqualifiziert" 😉 Ich muß mal überlegen, was ich an "elektrischen" Extras genommen habe...: Xenonscheinwerfer, Climatronic (große Klimaanlage mit Verdampfer für hinten), Multifunktionsanzeige Plus (oder wie das Ding heißt), Zuziehhilfe für Schiebetür (nicht die komplett elektrische Tür!), elektrische Schnittstelle, Luftstandheizung, GRA ("Tempomat") und Sitzheizung. Die Zuziehhilfe für die Schiebetür habe ich nur genommen, damit man die Nachbarn auf dem Campingplatz mit dem Zugeballer der Tür nicht nervt. Hätte die Tür innen einen ordentlichen Griff, mit dem man die Tür per Hand vernünftig und leise ins Schloß ziehen könnte, hätte ich auch darauf verzichtet. Der Getriebemotor hört sich nicht wirklich "gesund" an 😉 Die Sitzheizung war leider Zwang, sonst hätte ich auch die nicht genommen. Gerade bei Stoffsitzen erschließt sich der Sinn für mich nicht. Ach ja, auf ein VW Radio habe ich auch verzichtet. Habe die Radiovorbereitung bestellt und einfach ein 08/15 Radio eingebaut. Sieht zwar nicht so elegant aus, aber wenn es Zicken macht lässt es sich einfach ersetzen, ohne daß man sich mit dem "freundlichen" rumärgern muß. Navi brauche ich eher selten und wenn doch, dann kommt das TomTom ins Auto. Die GRA (der "Tempomat") habe ich nur zur "Kostenreduzierung" 😉 genommen. Gerade im Ausland kann es ja doch mal "etwas" teurer werden, wenn man mal zu schnell unterwegs ist. Im Alltag, bzw. auf deutschen Autogahnen benutze ich das Teil eher selten. Die etwas bessere Multifunktionsanzeige habe ich genommen, weil sie u.A. die Öltemperatur anzeigt. Gerade wenn man das Auto länger fahren möchte, sollte man die Temperatur im Auge behalten. Im Winter dauert es schon sehr lange, bis das Öl ordentlich warm ist. Wenn es denn überhaupt mal warm wird... Diese "Nähmaschinenmotörchen" sind ja alles andere als robust. Auch das hier so oft die Zuziehhilfe für die Heckklappe empfohlen wird kann ich nicht nachvollziehen. Bei der Klappe hat man eher das Problem, wenn es richtig warm ist, sie bis in die Nähe des Schlosses zu kriegen. Die Gasdruckfedern haben dann so viel "Dampf", daß man sich da schon ganz schön dran hängen muß. Ist die Klappe aber erst mal unten, braucht es nur ganz wenig Kraft sie ins Schloß zu "werfen". Laut ist das "Werfen" ins Schloß auch nicht. Ach ja, bei niedrigen Temperaturen muß man sich dran gewöhnen, die Klappe bis ganz nach oben zu drücken, sonst macht es schnell mal "Bumms" mit anschließendem "Aua" 😉 Aber auch das ist ein anderes Thema... Nachträglich habe ich den Zuheizer noch mit einem "Danhag-Modul" zur Standheizung aufgerüstet. Damit bekommt man das Auto im Winter wenigstens warm, die Frontscheibe taut ab und der Motor wird vorgewärmt. Das der Verkäufer natürlich möglichst viel rein packen möchte ist doch eh klar... Ist ja sein Verdienst. Was interessiert es den denn, was ihr, bzw. die späteren Besitzer für Ärger mit dem Auto haben... EDIT: Mein Beach war damals ein Reimport aus Luxemburg. Der deutsche Verkäufer hat nicht mal eine Anzahlung haben wollen. Ich habe ihn gefragt, ob das denn kein Risiko ist. Zumal der Cali ja nicht "Massenkompatibel" ausgestattet war (kaum Extras). Ich hätte ja auch sagen können: "Hab es mir anders überlegt, den will ich nicht mehr..." Er meinte nur, daß er zwar einige % des Kaufpreises einklagen könnte, daß aber nicht machen würde. Nach spätestens zwei Wochen hätte er einen neuen Käufer für das Auto... So viel zum Thema "schlechter Wiederverkauf"... 😉 Gruß Tm
  15. Prof_Farnsworth

    Was bedeutet die MFA Anzeige?

    Moin Charly! Der (wirklich bemühte) Servicemeister hat mir mal hinter vorgehaltener Hand gesteckt: "Zwei Jahre Gewährleistung, ein weiteres Jahr Kulanz... Danach gibt es eh nichts mehr..." Und genau so sehe ich das (leider) auch. Ich weiß leider nicht mehr, was mich die erste Inspektion inkl. Ölwechsel gekostet hat. Aber genau genommen war es ja nur der Ölwechsel (mit beigestelltem Öl!), ein Mal von innen und außen drüber gucken (habe jede Menge unsinnige Punkte streichen lassen), Anzeige zurücksetzen (dann auch noch falsch), Heft abstempeln und Aufkleber setzen... Und dafür dann nen Haufen Kohle bezahlt. Da ich auf möglichst wenig Schnickschnak geachtet, mir den großen (anfälligen) Diesel gespart und eine geringe Laufleistung im Jahr habe, hoffe ich auf rel. wenig defekte. *aufHolzklopf* Klar, irgend wann wird es Probleme geben, aber wegen der geringen Laufleistung bin ich dann eh lange aus irgend welchen Garantien und Kulanzen raus. Nur die "Blumenkohl" Geschichte macht mir Sorgen... Anschlußgarantie habe ich nicht. Gruß Tm
×

Important Information

Diese Seite verwendet cookies um Funktionen dieser Webseite besser zu unterstützen.Du kannst die Einstellungen ändern, andernfalls schränkt es die Funktionalität ein.