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Passi28

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  1. Hallo, nachdem mir nun bereits bei einigen Fragen sehr weiter geholfen wurde dachte ich mir, ich frage einfach mal ganz dreist weiter Wir würde uns gerne einen Beach zulegen, um damit etwas flexibler den Urlaub gestalten zu können. D.h., wenig vorherige Festlegungen in Form von Reservierungen etc., weil man sowohl mit 3 Kindern als auch mit Wetter ja nie so richtig planen kann... Daher unsere Überlegung, häufiger mal irgendwo frei zu stehen, als zwingend in den Ferien den Campingplatz 1 Jahr im voraus buchen zu müssen. Nun habe ich bereits einiges zum frei stehen gelesen, und auch zu den Herausforderungen des Campingurlaubs mit Kindern. Wir wären dann bald zu fünft unterwegs, müssten also zum einen mit 6 Sitzen fahren (wegen Kinderbespaßung im Heck während der Fahrt) und hätten zum anderen auch die Kindersitze etc. dabei. Das bedeutet wohl, dass das häufig praktizierte freie Stehen im Bulli ohne "Außenanlage" vermutlich eher weniger in Frage kommt. Ich schätze, dass mindestens mal ein Wurfzelt als Materiallager notwendig sein wird, evtl. dann noch Heckzelt wegen Kochen/Toilette etc. Es dürfte also ein größerer Act werden, was Auf- und Abbau angeht. Die beim freien Stehen häufig zitierte allzeite Abfahrbereitsschaft wäre damit hinüber. Daher würde mich mal interessieren, ob es hier Califahrer mit ähnlichen Voraussetzungen gibt, bzw. ob jemand zu dem Thema einen Tipp hat. Mir geht es eigentlich darum, wie viel Equipment ich für die Autarkie benötige, was ja zusätzlich noch angeschafft und auch verstaut werden müsste. Wenn das freie Stehen unter den genannten Voraussetzungen ohnehin ausscheidet, wären wohl eher die Campingplätze das Ziel der Wahl. Dann könnte man jedoch auch in Richtung größerer Camper gehen, um das Hin- und Hergeräume etwas zu reduzieren. Leider ist es wohl so, dass man mit Familie die schönen Fotos der Hersteller und Ausrüster mit einsamen Plätzchen mitten in der Natur nicht wirklich nachstellen kann. Oder kann hier jemand diese langsam abklingende Illusion aufrecht erhalten? Viele Grüße Pascal
  2. Passi28

    Farbberatung

    Moin ihr Off-Roadies, damit keine Irritationen aufkommen: Ich wollte nicht im Brigitte-Forum posten, sondern mich interessiert eine andere Form der Farbberatung 🙂 Ich überlege momentan, in welcher Farbe ich mein zukünftiges Gefährt sinnigerweise bestellen soll. Hintergrund ist, dass ich u.a. den ein oder anderen Offroad Einsatz plane, sodass noch entsprechende Umbauten (AT Bereifung, schwarze Felgen) hinzu kommen. D.h., allein aufgrund dieser Ausgangslage würde ich zu einer Farbe tendieren, die einen schönen Kontrast zum schwarz bildet, bspw. ein weiß. Nun kommen wir aber zum nächsten Problem (wenn man es denn so nennen kann): Um die Möglichkeiten der Offroad Umrüstung auch häufiger nutzen zu können (nicht nur auf den "großen" Fahrten), würde ich gerne "zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit" ^^ gelegentlich einsame Plätzchen bspw. in D, AT oder CH aufsuchen und dort (natürlich ohne das ganz große Tamtam) übernachten. Jetzt ist meine Überlegung, dass hierfür vermutlich eine gedecktere Farbe sinnvoller wäre, um etwaig motivierten Ordnungshütern nicht allzu offensichtlich ins Auge zu springen. Daher wäre ich nun sehr an euren Erfahrungen und/oder Einschätzungen interessiert, wie wichtig eine möglichst unauffällige Farbe bei solchen Stopps ist. Macht das wirklich einen Unterschied, oder ist's vollkommen egal? Oder, ist meine Vorstellung von den Nutzungsmöglichkeiten ohnehin völlig utopisch (weil in unseren Breiten eh nicht zu realisieren wegen Ordnungswahn etc.) und ich kann mich voll auf Optik konzentrieren? Ich bin momentan wirklich ratlos, wie ich mich entscheiden soll und daher sehr gespannt, was ihr dazu sagt. Viele Grüße Pascal
  3. Also die Länge bei LR wäre wohl noch nicht einmal so ein großes Problem: Nach 6 Jahren Dodge Ram habe ich eine große Leidensfähigkeit entwickelt, was die Parkplatzsuche und Mobilität im Allgemeinen mit einem großen Gefährt angeht. Man entwickelt im Laufe der Zeit irgendwie ein Auge für Eckchen, die mit dem Fahrzeug noch machbar sind. Aber nichts desto trotz habe ich mich nun nahezu auf einen Cali Beach festgelegt: NHDT35Y5 Ich hoffe, dass ich nach zahlreicher Recherche hier im Forum, aber auch bei einigen Händlern eine einigermaßen sinnvolle Kombi hinbekommen habe. Anregungen und Tipps natürlich immer gerne, das schadet nie. Nur noch so am Rande: 4x4 und Diff-Sperre sind für den später geplanten Offroad-Einsatz schon einmal mit an Bord. Und die Stahlfelgen werden noch gegen AT mit schönen Felgen getauscht. Aktuell liegt mein bestes Angebot bei 19%. Ich habe schon den ein oder anderen Händler kontaktiert, u.a. in Konz, Reutte und im Allgäu. Von den hier im Forum genannten Werten von max. 23% liegt das noch etwas entfernt (4% bei dem Preis sind immerhin schon ein paar Kugeln Eis für die Kleinen 😁) . Hat jemand Erfahrungen gemacht, ob auch bei den Reimporteuren noch Verhandlungsspielraum besteht? Oder gibt es vielleicht eine Empfehlung, bei wem es sich momentan vielleicht noch anzuklopfen lohnt? Herzlichen Dank und viele Grüße Pascal
  4. Merci schon einmal für eure Antworten. So langsam sehe ich dann auch ein, dass an einem Cali wohl kein Weg vorbei führt...; ok, es könnte schlimmer kommen Den Pössl habe ich mich nochmals angesehen, im Prinzip würde das ja gehen, aber leider gibt's die Basis nicht mit 4x4, sodass er eher weniger in Frage kommt. Und was die Notwendigkeit der 7 Sitze angeht, ist die durchaus schon 15-20 Mal im Jahr gegeben; halt immer, wenn sich die Verwandtschaft (mit der Bahn) ankündigt. Und die Variante mit den 2 Autos praktizieren wir nun schon eine Weile, leider ist es aber immer sehr umständlich. Die Variante mit dem Zelt oben auf sehe ich für uns eher skeptisch, da wir vermutlich in den kommenden Jahren noch intensiven Betreuungsbedarf seitens der kleinen haben werden; dann müsste man jedes Mal nach draußen, um ins obere Zelt zu gelangen. Und da wir noch keine Erfahrung mit dem Campen an schönen Plätzen außerhalb der Campingplätze haben (Stichwort" Wiederherstellung der Fahrtauglichkeit" ^^) wäre mir eine schnelle und einfache Lösung ohne separates Zelt irgendwie lieber. Da könnte man im Falle eines Falles ggf. schneller das Weite suchen, falls es mal ein Problem geben sollte. Wir werden wohl nun unser gesamtes Auto-Konzept umschmeißen: Der Papa verkauft seine Rennmaschine und legt sich etwas günstigeres zu, dafür ist dann das nötige Budget für einen vernünftigen Cali frei. Dann hätte ich noch eine Frage hinsichtlich der Praktikabilität bei Camping-Nutzung: Sinnvoll ist ja die Anordnung von 3er-Bank und zwei Einzelsitzen um den eingehängten Tisch, wenn es 5 Personen werden. Kann man dann auf die beiden Einzelsitze der 2. Reihe vollständig verzichten und einfach die Fahrerhaus-Sitze umdrehen, oder wären die zu weit vom Tisch entfernt? Oder macht das vielleicht aus anderen Gründen keinen Sinn, bspw. wegen der Wahl "entweder drehbar oder höhenverstellbar" beim Fahrerhaus? Mir hat man beim freundlichen um's Eck geraten, auf keinen Fall auf die Höhenverstellung beim Fahrer zu verzichten. Allerdings muss ich sagen, dass wir das beim jetzigen Auto meiner Frau noch nie wirklich gebraucht haben, obwohl ein Unterschied von 30cm zwischen uns beiden liegt. Hättet ihr dazu vielleicht auch noch einen Tipp? Wenn man beim Campen pauschal auf die Einzelsitze verzichten könnte, würde das ja wiederum Raum für mobile Staumöglichkeiten schaffen. Viele Grüße Pascal
  5. Hallo liebe California-Gemeinde, nun wage ich mich nach längerer Leser-Eigenschaft mal mit einem ersten Beitrag aus der Deckung und hoffe, nicht gleich jemandem damit auf die Füße zu treten Also, ich überlege momentan einen Camper zu erwerben, der aber vorrangig (zumindest momentan) für den täglichen Familien-Betrieb verwendet werden soll. Zwei Zwerge sind schon da, ein weiterer kommt noch dazu. Macht in Summe 5 Nasen, die damit im Normalbetrieb unterwegs sind. Hinzu kommen dann die Freunde und Verwandte, sodass die 7 Sitze Pflicht sind. Daneben soll das Fahrzeug aber auch für zukünftige Urlaube und Ausflüge genutzt werden können. Dann könnten 1-2 Sitze raus, dafür mehr Platz und ab auf die Straße... Unten schlafen dann 2 Erwachsene und der kleinste Nachwuchs, oben die beiden anderen. Schränke an der Seite sollten es auch nicht sein, da diese für den täglichen Betrieb raus müssten und ich die nirgendswo unterstellen kann. Außerdem wäre dann beim Schlafen ja auch die Liegefläche kleiner. Nun aber meine Frage: Gibt es neben dem California Beach noch andere Alternativen, welche die obigen Parameter erfüllen würden und die sich preislich nennenswert davon unterscheiden? Mir ist klar, dass Ausstattung, Funktionalität etc. ihren Preis haben. Ich bin aber sicher auch nicht der erste, der nach Abschluss seiner Konfig froh war, einen Sessel unter dem Allerwertesten zu haben :-) Ok, ein Reimport wird's sicher werden, da geht preislich noch etwas. Aber bevor ich eine Summe von 40-50k ausgebe, hätte ich gerne das sichere Gefühl, auch mögliche Alternativen geprüft zu haben. Hierzu vielleicht noch etwas zu meinem jetzigen Kenntnisstand: Marco Polo und der neue "kleine" von Hymer sind mir bekannt. Von einem Ausbauer habe ich erfahren, dass nachträgliches Einbauen von Schlafbank und Hubdach ca. 15k kostet, sodass wohl der Umbau eines x-beliebigen Transporters in gleiche Preisregionen vorstößt, wie der Cali. Nun wäre ich sehr an eurer Einschätzung interessiert, was ich bei meiner bisherigen Recherche wohl alles übersehen habe. Hier im Forum habe ich verschiedentlich gelesen, dass VW sich ja auf seiner Marktführerposition auszuruhen scheint, sowohl was gewisse Macken, aber auch den Preis angeht. Lieben Dank für eure Antworten und viele Grüße Pascal
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