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Buzz

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  • Content Count

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  • Last visited

Community Reputation

17 Neutral

About Buzz

  • Rank
    Junior

Persoenlich

  • Biografie
    VW Polo 2 "Fox", Opel Corsa B, Fiat Punto Evo, Fiat 500, VW Golf 7 Avant
  • Wohnort
    Wuppertal
  • Interessen
    Kitesurfen, SUP, Reisen
  • Beruf
    Space Ranger
  • Stellplatz
    NEIN

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T6 California
  • Erstzulassung
    07.12.2018
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Beach
  • Farbe
    Candy-Weiss
  • Getriebe
    6 Gang 4Motion
  • Motor
    R4 2.0L CR 110 KW BMT
  • Zugelassen als
    PKW
  • Extras
    LSH. 4 Motion + Diff. Sperre
  • Umbauten und Zubehoer
    Bearlock

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218 profile views
  1. Der Tisch in der Schiebetür, sowie die zwei Klappstühle in der Heckklappe. Getränkehalter für die Schiene im Innenraum. Grundsätzlich ist es aber auch schwer zu fassen, da viele der Beweglichen Teile auch Extras sind die separat hinzu bestellt werden müssen. Was letztendlich dabei sein muss hängt also auch ein stück weit von der Konfiguration ab. In der Konfiguration sollte aber eigentlich alles an beweglichen teilen aufgeführt sein. Der Händler wird diese bestimmt vorliegen haben. Optional (Konfigurationsabhängig) gäbe es auch noch: - Schlafauflage unten - Fliegengitter für Seitenfenster Li./Re. hinten - 12V Leselampe - Ablagenetz für das Oberstübchen und bestimmt noch 1-2 Dinge die ich gerade nicht auf dem Schirm habe. Gruß, Robert
  2. Buzz

    Der neue Grand California

    Als ich mich letztens einfach aus Spaß mal auf den diversesten WoMo Hersteller Seiten und Ausbauer Seiten herumgetrieben habe musste ich feststellen, das die wenigsten Modelle bzw. Ausbauten wirklich 4 vollwertige Schlafplätze bieten. Die meisten bieten 3 Schlafplätze von denen einer auch viel zu kurz ist. Auch bei teil oder voll integrierten ist oft bei um die 1,90 Schluss. selbst das "Hauptbett" erreicht häufiger nicht die 2m. Und die Fahrzeuge sind bedeutend größer als der Tx. Sobald die Kids dann mal Teenies werden und eventuell groß gewachsen, ist Schluss und ein Zelt muss vor die Tür. Aber ich kaufe mir doch nicht ein solches Fahrzeug in dieser Größe damit später 2 Leute vor der Tür schlafen müssen, weil hinter der Tür nicht ausreichend Schlafplätze zur Verfügung stehen. Denn auch im Beach mit 3er Bank kann ich, mit minimalaufwand 2m realisieren. Ich verstehe nicht warum nicht viel mehr mit Hubdächern gearbeitet wird, auch bei den größeren Fahrzeugen. So sind problemlos 4 vollwertige 2m Schlafplätze zu realisieren. Die Gewichtsthematik mal komplett außen vor gelassen.
  3. Sicher kein unbegründeter Einwand. Die frage ist ja, wie sind die Akkus vor der Wärmeeinwirkung des Heizkissens geschützt und wie wird die Wärme die an den Akkus selbst entsteht abgeführt.
  4. Buzz

    ID. Familie "Now you can ..."

    Laut Medien soll man ihn ab ende diesen Jahres bestellen können, ab nächstem Jahr soll er dann ausgeliefert werden. Mit dem "Crowd Funding" sichert man sich ja quasi nur ein Vorkaufsrecht auf die 1st Modelle des ID.3. Kauft man ihn dann letztendlich doch nicht, bekommt man die "Anzahlung" erstattet. Interessant in dem ganzen ID. Gemänge finde ich ebenfalls, das VW scheinbar im gleichen Zuge auch in die Sparte des Energieversorgers vorstößt und über eine Tochtergesellschaft (?) Ökostrom verkaufen möchte. Wobei ich nach wie vor von der Akkutechnik als Energiebereitsteller nicht überzeugt bin, was weniger den Reichweiten der Fahrzeuge geschuldet ist sondern viel mehr dem Umweltgedanken. Da beißt sich meiner Meinung nach die Katze in den Schwanz. Denn das Problem der geringen Reichweiten scheint es, bei der Wahl eines entsprechenden Akkus, bei den ID. Modellen nicht mehr so gravierend zu geben, glaubt man den angaben nach WLTP - die zumindest realistischer zu sein scheinen als die Angaben nach alter Norm. Gruß, Robert.
  5. Hallo California Gemeinde, ich habe gerade bei Zeit Online einen Artikel [link] zur "Elektrischen Hyperaktivität" von VW gelesen. VW scheint nun ernst zu machen. Auch wenn noch keine Termine stehen scheint VW nun zu beginnen die Werbetrommel ordentlich für die ID.Familie [link], sowie das scheinbar erste Modell der Reihe, den ID.3 [link] anzuwerfen. Den ID.3 wird es wohl scheinbar zum Marktstart in einer ID.3 1st Edition geben. Bei einem Startpreis von unter 30.000€ in der Basisausstattung und mit Akkus für Reichweiten (nach WLTP) zwischen 350 und 550km scheint VW in die offensive zu gehen. Ob VW mit der ID.Familie und der damit verbundenen MEB-Plattform der Durchbruch für die E-Mobilität gelingt? Durch die Nutzung einer Plattform für diverse Modelle lassen sich ja durchaus Produktions- und Entwicklungskosten reduzieren was sich letztendlich auch im Verkaufspreis der Fahrzeuge niederschlagen wird und der Preis ist neben der Fehlenden Ladeinfrastruktur ja durchaus auch immer ein Argument gegen E-Fahrzeuge. Ich bin etwas erstaunt das VW mit dem ID.3 scheinbar unter 30.000€ einsteigen möchte, wo der e-Golf noch bei einem Einstiegspreis von fast 36.000€ liegt. Ich Vermute der ID.3 wird mit dem Golf in der Größe und Zielgruppe vergleichbar sein. VW wirbt zu dem damit das der ID.3 CO2 neutral Produziert wird, für unvermeidbar anfallenden CO2 während der Produktionskette sollen Klimaschutzprojekte gefördert werden. Auch der ID.Buzz [link], sowie weitere ID. Modelle werden schon als Concept etwas näher vorgestellt. Ich wünsche noch einen schönen Tag, Buzz (ohne ID. 😉) / Robert
  6. …. und der Platz gering. 😉
  7. Buzz

    app connect- alternative zu google maps

    Moin, ich bin anfangs auch skeptisch gegenüber Googlemaps gewesen. Ich muss aber sagen das es für mich aktuell das beste Paket liefert. Alleine für die mmn. sehr aktuellen Verkehrsinformationen möchte ich es nicht mehr missen. Ich habe es mittlerweile sogar auf meinen täglichen strecken wegen der Verkehrsinformationen in gebrauch. Routenführung und Darstellung finde ich auch in Ordnung, es geht sicherlich besser, aber ich komme so wie es ist gut zurecht. Das angesprochene Magic Earth habe ich auch getestet, dies ist zB nicht mein ding. Die Darstellung gefällt mir hier überhaupt nicht. Apple Karten bei iOS wäre noch eine Option die mir auf anhieb einfällt, hier gefällt mir die Darstellung auch nicht und die Ansagen sind, wie ich finde, eine Katastrophe. Gruß, Robert.
  8. Buzz

    E-Mobilität – Chance oder Unfug?

    Hallo zusammen, Mercedes scheint das Thema Brennstoffzelle noch nicht abgehakt zu haben und scheinbar auch noch weiter zu entwickeln. Mercedes GLC F-Cell - Spiegel Online von heute
  9. Buzz

    E-Mobilität – Chance oder Unfug?

    In wie weit sich dieses Mehrgewicht negativ auf den Zustand der Straßen und Brücken auswirkt kann ich nicht beurteilen, es dürfte auf die Masse gesehen aber mit Sicherheit eine gewisse Relevanz haben. Ist denn auf dem Brot überhaupt noch nennenswert Butter drauf? Ich befürchte ja das dem nicht so ist. Und der weg wieder zurück zu weniger Individualverkehr wird schwierig werden. In der Großstadt sicher machbar, auf dem Land oder auf langen Strecken doch eher unwahrscheinlich. Vor allem wenn man sieht das die Bahn, aber auch der ÖPNV in den letzten Jahren eher ihre Streckennetze und Infrastruktur ausgedünnt statt ausgebaut haben. Und dann kann man sich dazu noch streiten ob der ÖPNV und Fernverkehr nun zu Teuer oder das Auto fahren zu günstig ist. Wobei ich der Meinung bin das ÖPNV und Fernverkehr zu teuer sind. Ich bin ja durchaus für mehr Umweltschutz, auch im Bereich der Mobilität, aber dieser wilde Aktionismus bringt nichts oder nur in kleinen Bereichen etwas. Aktuell kocht jeder sein eigenes Süppchen, es fehlt ein (mindestens) Bundesweites Gesamtkonzept, wie man Mobilität in Zukunft umweltfreundlicher leben möchte. Das ist wie beim Brexit, in der Sache ist man sich mehr oder weniger einig, aber nicht beim Fahrplan.
  10. Buzz

    E-Mobilität – Chance oder Unfug?

    Hallo zusammen. Japan setzt verstärkt auf Wasserstoff bei Kraftfahrzeugen. In den letzten Jahren, mittlerweile aber verstärkt, gab es einige Artikel in der Presse zu dem Thema Wasserstoffautos in Japan. Hier einige Artikel dazu: Japan glaubt fest an seine Wasserstoffzukunft - Stuttgarter Zeitung vom 26.08.2018 Wasserstoffautos zum Preis eines Benziners - Manager Magazin vom 01.02.2019 Kraftwerk im Haus Seite 2/2: Japan setzt auf Wasserstoff - Zeit Online vom 30.06.2017 Das es auf Elektroantriebe hinauslaufen wird sehe ich als gesetzt, alles andere macht auch keinen Sinn und ist, wenn man mal ehrlich ist, schon lange überfällig. Ein Elektroantrieb ist wesentlich effizienter - haben einen höheren Wirkungsgrad - als Verbrennungsmotoren. Es stellt sich letztendlich nur die Frage nach der Art wie man die Elektrische Energie im Fahrzeug bereitstellt. Die Bereitstellung der Energie via Akkus halte ich in der Masse und auf Dauer nicht für Praktikabel. Zum einen spielt das nicht unerhebliche Gewicht der Akkus eine Rolle, denn je leichter das Fahrzeug um so effizienter kann der Antrieb genutzt werden. Darüber Hinaus die viel diskutierte Infrastruktur zum Laden der Fahrzeuge. Sollte Deutschland auf wirklich nennenswerte Zahlen bei den Elektrofahrzeugen mit Akkutechnik kommen, dann wird die fehlende Infrastruktur zu einem enormen Problem. Denn Aktuell können sich eigentlich nur Eigenheim Besitzer eine eigene Ladesäule "vor die Haustüre" setzen, viele Einzelhandelsketten haben mittlerweile 1-2 Ladesäulen auf ihren Parkplätzen, an fast jedem Rastplatz gibt es mittlerweile 2-4 Ladeplätze, aber in der Stadt im öffentlichen Raum und erst recht in den Wohngebieten sieht die Lage düster aus und wird voraussichtlich auch noch lange düster aussehen. Wie kommt der Strom in die Städte wenn die über das Land verteilten Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet sind und die Bevölkerung keine Stromtrassen quer durchs Land haben möchte um die Windenergie über das Land verteilen zu können? (Auch wenn ich den Werdegang und die Reihenfolge der Energiewende für Falsch und wilden Aktionismuss halte, mit Ziel aber ohne Plan. Vor allem den überhasteten Ausstieg aus der Atomenergie halte ich aktuell und bei den derzeit geführten Diskussionen zum Klimaschutz, für nicht richtig.) Wie wird der Strom über die Netze in den Städten verteilt und sind die Städtischen Stromnetze für die Mehrlast überhaupt ausgelegt? Da sind Investitionen in Summen nötig, von denen ich ausgehe das sich darüber von der Obrigkeit noch keiner so richtig Gedanken gemacht hat, oder es einfach nicht ausspricht. Und wer übernimmt diese Kosten? Die Energieversorger? Der Bund? Länder oder Kommunen? Und mit den Staatlichen Institutionen dann ja letztendlich der Bürger selbst. Von der zusätzlichen, nicht unerheblichen, Menge an Akkus die Produziert und für die Rohstoffe abgebaut werden müssen mal abgesehen. Ich denke die E-Mobilität mit Akkutechnik kann nur eine Übergangslösung für einen sehr begrenzten Zeitraum sein. Auf mittelfristige Sicht muss eine andere Lösung her und ich denke auch das diese Lösung im Kraftverkehr die Brennstoffzelle sein wird und man die Forschung und Entwicklung besser in diese Richtung vorantreiben sollte, statt jetzt im riesen Maßstab auf die Akkutechnik zu setzen, Tesla wird mit seinen Langzeitplänen in dieser Hinsicht mit sicherhaut auch noch hart auf die Schn*** fallen. Im Lastverkehr wird auf kurz oder Lang für die weiten Inlandsstrecken nur der Schienenverkehr (Rein Elektrisch) in Frage kommen und beim LKW die Oberleitung eingeführt werden müssen - Teststrecken gibt es ja bereits oder befinden sich gerade im Bau- in Kombination mit Brennstoffzellen sobald es von der Autobahn runter geht. Für die Kommerzielle Schifffahrt (Übersee) sollte man die Energiebereitstellung per Atomreaktor endlich für Zivile Zwecke freigeben, denn Militärisch funktioniert diese Technik schon seit Jahrzehnten. Für die Binnenschifffahrt ebenfalls die Brennstoffzelle. Und für die Fliegerei wird es sicher auch eine Alternative zu Kerosin geben, ob dies auch Wasserstoff sein kann? (Ja das geht gerade etwas über PKW hinaus, ich denke man muss dies jedoch ganzheitlich betrachten und nicht nur auf den Personen-Individualverkehr reduzieren, denn in anderen Bereichen des Transportes werden mindestens genau so viele Klimaschädliche Schadstoffe freigesetzt.) Ja, die Produktion von Wasserstoff ist energieaufwendig. Viel Wasserstoff fällt bereits als Abfallprodukt in der Industrie an und wird meist an Ort und stelle verbrannt/frei gelassen, den fehlenden Wasserstoff kann man, so wie es die Japaner planen, mittels erneuerbarer Energien erzeugen. Ein Infrastrukturnetz zur Betankung der Fahrzeuge mit Wasserstoff Existiert im Prinzip schon und muss nur umgerüstet werden. Ich denke Deutschland und viele andere Länder setzen gerade, aus wildem Aktionismus, auf die Falsche Technik. Gruß, Robert
  11. Buzz

    Frage zu Scheibentausch

    Die Schweizer Vignette hat, meines Wissens nach, jedoch Sicherheitsmerkmale die bei einem Abziehen der Vignette beschädigt werden, egal ob sie am Stück bleibt oder nicht. Dies fällt bei einem erneuten Aufkleben somit auf. Bei einer Kontrolle kann dies teuer werden. Fahren ohne Vignette und on top vermutlich noch etwas in die Richtung Betrug, da es nicht erlaubt ist eine Vignette für mehrere Fahrzeuge zu nutzen, der Nachweis dürfte schwer fallen das genau diese Vignette schon im gleichen Fahrzeug war und auf Grund des Scheibenwechsels umgeklebt wurde. Dann lieber die 35€ für eine neue Vignette, dürfte günstiger sein.
  12. Moin, ich halte nichts von diesen Notfallsets. Die helfen eh nur bei einem "Stich" durch Schrauben, Nägel o.ä. Sobald du den Reifen geschlitzt hast kannst du die Sets vergessen. Zu dem saust du dir mit dem Zeug die Felgen ein. Ich bin schon zwei mal über den Ersatzreifen froh gewesen. Die Schwiegereltern hatten bereits zwei mal Pech, da sie auch nur mit Notfallset unterwegs waren und es Sonntags, bei einem Ausflug, dann doch schwierig ist einen Ersatzreifen zu bekommen um weiter fahren zu können. Ich bin Verfechter eines vollwertigen Ersatzrades, zumindest im Umfang passend zu der Bereifung die man fährt. Auch diese Notfallräder die es bei vielen PKW gibt taugen nicht viel. Einem Freund ist bei einem Kiteausflug Sonntags in Holland der Reifen zerstochen worden und durfte dann die 300km nach Hause mit dem Notfallrad bewerkstelligen, auch wenn dies hierfür in der Form gar nicht geeignet ist.
  13. Da hat doch der Händler / Importeur Mist gemacht. Vermutlich Bestellungen gesammelt um einen besseren EK-Preis zu bekommen und das ist dann in die Hose gegangen. Die meisten, auch Reimporte, die im August/September 2018 Ihre Fahrzeuge bestellt haben, haben diese doch schon vor der Tür stehen, so wie man hier im Forum, aber auch an anderen stellen des www lesen kann. Wir haben unseren Beach, ebenfalls Ende August 2018, bei einem Ortsansässigen Freundlichen bestellt und ihn seit Mitte Dezember vor unserer Tür stehen.
  14. Buzz

    Absturzsicherung MFB

    Nach dem aufstehen wird eh das Bett unten Zurückgebaut damit Platz im Buzz ist, mittags muss nichts weiteres umgebaut werden. Dies bezieht sich natürlich nur darauf wenn wir am Standplatz sind.
  15. Buzz

    Absturzsicherung MFB

    Das MFB ist ganz hinten bis an die Heckklappe ran, die Sitzbank bis an das MFB ran. Wie gesagt, das MFB ist das originale und nicht modifiziert. Für so kleine Stöpsel wie unsere kurze ist der platz mehr als ausreichend und wird auch noch eine weile reichen. Spannend wird es wohl erst wenn sie sich anfängt irgendwo hoch zu ziehen und somit über die Rückenlehne klettern könnte. Aber so weit sind wir noch nicht. Wir sind bisher auch nur an Wochenenden unterwegs, da reicht das an Gepäck was unter das MFB passt. Bei einer längeren fahrt muss man mal schauen, so viel mehr Gepäck dürfte es aber auch dann erst mal nicht werden. Vom MFB runter fallen kann sie während dem schlaf nicht, ist ja durch Heckklappe und Rückbank nicht möglich. Müssen wir in der Mittagsschlafzeit doch mal an den Kofferraum ran, dann schaut man vorher das sie so liegt das sie eben nicht raus fallen kann, zur not muss sie dann von innen jemand halten für die Zeit. Sie anders hin zu legen wirft ja nur den Alarm an, dann hat sich das mit dem Mittagsschlaf erledigt.
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