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Norbert aus W

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  • Content Count

    26
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

38 Neutral

About Norbert aus W

  • Rank
    Beginner

Persoenlich

  • Biografie
    T3 Synchro, T4, T5.1 Cali Comfortline
  • Wohnort
    Nähe Würzburg,
  • Interessen
    Angeln, Norwegen
  • Beruf
    selbständig
  • Stellplatz
    NEIN

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T6 California
  • Erstzulassung
    Juli 2016
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Coast
  • Farbe
    Reflexsilber
  • Getriebe
    DSG 7 Gang 4Motion
  • Motor
    R4 2.0L CR 150 KW BMT
  • Zugelassen als
    -
  • Extras
    LED, AHK, Navi groß, LSH, Einparkhilfe+Kamera, Sitzheizung, ...

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  1. Norbert aus W

    Verbesserung Schlafkomfort im Cali

    Hallo zusammen, ich habe folgende Erfahrungen gesammelt. Als Anregung aus dem Board hatte ich mir vor 2 Jahren die Exped Sim Duo 7,5 mit 125 cm gekauft. Unten habe ich die Komfortauflage. Ich bin in der 125 kg Klasse und Seitenschläfer meine Frau 55 kg und Bauchschläfer. Ich habe sie wenn ich alleine bin, unten auf der Komfortauflage und oder oben im Dachbett. Im Langzeiturlaun in Norwegen, lege ich sie auf die meist schlechten Betten, wenn wir uns Hütten/Häuser mieten, oder lege sie gelegentlich ins Zelt. Natürlich leichter zu verstauen ( rollen oder am Ende oben aufgelegt) als feste Matratzen. Ich fand die Lösung bisher perfekt und schlafe damit teilweise besser, als in einem neuen Boxspringbett mit 6 cm Geltopper! Neu dazu gekauft habe ich eine Sea to Summit Comfort Auflage 10 cm für den Bus mit 115 cm und Aussparung Radkasten. Für uns nun absolut perfekt. Oben die Exped Sim, paßt perfekt, kann man bei Aufenthalt mit dem Bett hoch klappen (bei Fahrt einfach von oben nach unten zu bringen) und unten die Sea to Summit. Beides zusammen unter 450€ und wenig Platzbedarf. (kann man natürlich auch mit 115 cm oben verwenden) Viele Grüße Norbert
  2. Norbert aus W

    MJ 2019, Erfahrung nach 4000 Km

    ... na ja, aus meiner Sicht war die Frage des Themenstarters, ob noch jemand die Probleme hat und ich konnte nicht heraus lesen, dass es eine These gibt, die nur auf Mod. 2019 bezogen war. Meine EZ ist meinem Profil zu entnehmen und ich wollte eine positive Erfahrung dazu steuern. Ich bin aber froh, dass Du den Informationsgehalt der Beiträge so tüchtig bewertest und kommentierst und für wertvolle Informationen sorgst. .. bist Du Lektor?😃
  3. Norbert aus W

    Der neue Crosscamp

    ... Mist... ich bin scheinbar im falschen Tröt gelandet ... ich dachte hier ging es um den GC?...😃
  4. Norbert aus W

    MJ 2019, Erfahrung nach 4000 Km

    Mal kurz mein Kommentar, der auch positiv ist. Habe auch den 150 KW mit 4-M und DSG. Bisher bei 110 TKM nur ein paar Kleinigkeiten in den ersten 9 Monaten, nie liegen geblieben. Das DSG ist ruppiger wir z. B ein 8 Gang Wandler, den ich auch habe. Die Anfahrverzögerung ist bei mir in Normalstellung gefühlt eher 1 Sek , im Sportmodus ( den ich fast nie nutze) nach meinem Gefühl fast nicht vorhanden. Kann das also echt nicht bestätigen, was einige schreiben. Man kann einen Bus mit 2,5 to oder mehr halt auch nicht mit einem 1,5 to Passat vergleichen. das man ihn kurz zum durchdrehen bringt, ist aus meiner Sicht Konzept bedingt. Die Hinterräder schalten erst zu, wenn Schlupf vorne entsteht ( bin kein Techniker, glaube aber, das es so ist) VG Norbert
  5. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Ich war heute auch mal wieder im Konfigurator. Dort erscheint beim GC 600 nur noch das Frontantriebs Modell für 54.990 €. Scheinbar wurde das Allrad Modell komplett gestrichen?! Gerade das hatte mich, wie sicher einige andere auch, interessiert und ich hätte es mit 95% Sicherheit auch bestellt. Ich finde es extrem unprofessionell, es erst anzukündigen, auf Messen zu zeigen und in allen Fachzeitschriften testen zu lassen und es dann ohne Kommentar "verschwinden" zu lassen. Solche Autos wiegt man doch vorher und fängt nicht erst mit an, wenn man sie in den Konfigurator stellt! Oder hat evtl. hier ein Insider andere Infos dazu? Einen Händler braucht man ja nicht fragen, die wissen auch nicht mehr. Viele Grüße Norbert
  6. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Das ist ja schon ziemlich enttäuschend und in hohem Maße unprofeesionell. Für mich wäre zunächst nur der Allrad in Frage gekommen und ich hätte ihn auch bestellt. Aber als > 3,5 t werde ich ihn nicht kaufen, Tempo 100 und die anderen Einschränkungen sind ein no go. Kennt jemand eigentlich einen in der 6 Meter Klasse mit Allrad und 3,5Tonnen? VG Norbert
  7. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Hallo Gerhard, wenn man den Minimalpreis vom Ducato etc. mit Basismotor, SG, Fromtantrieb betrachtet und ihn mit dem Einstiegspreis des GC vergleicht, gebe ich Dir Recht. Wenn man den Ducato dann mit großem Motor, Automatik, ... kofiguriert, bleibt vom Preisvorteil nicht mehr viel übrig. Bei meiner Wunschausstattung lag der Preisvorteil, dann max. bei 5 K, für veraltete Motoren- und Sicherheitstechnik. Vergleichbare 6 Meter Modelle auf Sprinter Basis waren dann ca. 20.000 K teurer, in der Allradvariante. Außer Sprinter und Crafter käme für mich aktuell keine andere Basis in Frage... Aber jeder kann ja so entscheiden, wie es ihm wichtig ist. Interessant ist, dass mein Wunschfahrzeug ca. 4-5 K günstiger ist als ein neu kalkulierter Cali Coast, wie meiner aktuell konfiguriert ist. Das gibt mir zu denken... VG Norbert
  8. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Hallo Tobias, mein Glückwunsch zu Deiner Entscheidung für einen Crafti 😀.Bei mir ist sie eigentlich auch schon gefallen, brauche ihn aber erst 04/2020 und werde rechtzeitig bestellen, lasse mir bis dahin aber noch Zeit, bis man auch von VW mehr Sicherheit bei Ausstattung und Gewicht hat. Für mich persönlich gibt es nur die Alternativen auf Sprinter oder Crafter Basis. Alle anderen Basisfahrzeuge sind von Motoren-, Abgas-, Chrash-Sicherheitsseite mit Assistenzsystemen so veraltet, dass ich das dann immer noch viele Geld dafür nicht zahlen würde. Da kann der Innenausbau noch so innovativ sein. Auch weiß man gerade wg. Abgasen nicht, ob und wo die Nutzung eingeschränkt wird. Wenn ein Käufer oder Nachkäufer in einer Stadt wohnt, braucht er evtl. dann einen Stellplatz außerhalb von Umweltzonen. Sprinter und Crafter haben im Test von ProMobil beim Straßentest super abgeschnitten, Ducato & Co. hatten 10-20x höhere Werte. Je nach Konfig. sind dann z.B. der hier verlinkte Weinsberg bei meiner Wunschkonfig. auch nur max. 6000€ billiger und evtl. ist ja auch der Nachlaß bei VW höher als bei einem Ausbauer? Hast Du gesehen, wie das mit dem Tisch gelöst ist? Aus allen Infos habe ich nur gesehen, dass man ihn verschieben kann. Wir er hoch geklappt oder ausgehängt, wenn man ihn nicht braucht? Hast Du schon ein Angebot, bzw. sind die Nachlässe ähnlich wie beim T6? Hast Du den mit oder ohne Allrad vor zu bestellen? Viele Grüße Norbert
  9. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Danke, die Übersicht ist wirklich gut. Der Westfalia hört sich auch interessant an, habe in der Preisliste viele Extras nicht gefunden, die für mich persönlich wichtig wären (Allrad, Kopfairbags, Standheizung, 2. Bett, ...) und er ist bei vergleichbarer Ausstattung min. 5-7000€ teurer als der GC 600. Den Preis wäre mir das Pop up Heckbett nicht wert, ist aber sicher clever. Auch hat er mehr Farbauswahl. Der La Strada Regent S macht auch einen guten Eindruck, ist bei meiner Konfig. über 25.000€ teurer als der GC. Für richtige Geländefreaks ist der Allrad dort vielleicht alternativlos, für mich z. B. nicht so wichtig. Außerdem wird man beim GC auf den Endpreis sicher noch einen besseren Nachlaß erhalten. Bei Schweiger Tirol kann man sich auch schon registrieren. Auch ist mir das „alles aus einer Hand“ von VW am liebsten und habe es mit 2 Calis noch nicht bereut. Ich werde aber mit dem Kauf bzw. EZ noch ein Jahr warten, damit meiner nicht aus der Serie der Versuchskaninchen ist. Ein La Strada auf Fiat Basis ist für mich ein no go, alte Technik und Abgastechnik und Negativerfahrung mit Fiat. Aber das muss jeder selber entscheiden. Viele Grüße Norbert
  10. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Hallo Misery, ich habe schon div. Listen, Zeitschriften und Videodokus angesehen, der aktuelle Konfigurator ist wohl noch im Testbetrieb. Vielleicht als Info, der GC hat kein DSG, sondern eine 8-G Wandlerautomatik von ZF, eine ganz andere Liga als das VW DSG! Die Standheizung ist separat von der Heizungsversorgung des Wohraumes. Ein Dachfenster ist auch ohne Dachbett drin, mit dem Hochbett ist das Fenster 20 cm länger. Bzgl. Garantieverlängerung habe ich auch schon was gelesen, sie war glaube ich ca. 2.500€ bis 150.000, aktuell steht aber nichts im Internet und Preislisten. Ich denke, in ein paar Wochen ist mehr Klarheit. Hat jemand schon heraus gefunden, ob der Kühlschrank ein Kompressor oder Absorber ist und ob er mit Strom oder auch mit Gas läuft? Viele Grüße Norbert
  11. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Hallo zusammen, es gibt nun im Konfigurator eine aktuelle Preisliste, die auch das Thema Zuladung klärt. Eine techn. Auflastung auf 3,88 t kostet 2200€, beim 680er mit 4 Motion ist sie im LP dabei. Damit dürften ja die frühen Spekulationen der nicht vorhandenen Zuladung beendet sein. Kennt sich jemand damit aus, bzw. was sind daraus die Konsequenzen? Ist das dann ein LKW oder immer noch ein WoMo, Höchstgeschwindigkeit, andere Einschränkungen? Viele Grüße Norbert
  12. Norbert aus W

    Der neue Grand California

    Ich habe mich auch mit dem GC befasst und oute mich einmal damit, dass ich ihn gut finde. Jeder hat natürlich seinen eigenen Blickwinkel und betrachtet ihn auf Grund eigener Bedürfnisse und Prioritäten. Manche Dinge sind dann ein „Killer“, wenn man z. B. 1,95 m groß ist oder 3 Kinder hat, oder mit 2 Erwachsenen und 2 Jugendlichen fährt. Andere nutzen ihn nur als Erstfahrzeug und müssen dann in Städten in Tiefgaragen. Für Personen, die ihn primär alleine oder zu zweit nutzen und oft noch ein 2. Auto besitzen/verwenden, finde ich das Konzept dann schon interessant. Vorweg möchte ich auch noch klar sagen, dass ich mit einem T5 Comf. und meinem aktuellen T6 Coast knapp 6 Jahre und über 300 TKM Bulli Erfahrung habe und das bisherige Konzept bisher auch toll gefunden habe und auch aktuell finde, sonst würde ich ihn ja auch nicht fahren. Auch bin ich sehr zufrieden und hatte mit beiden Autos keine echten Probleme!!! Ich habe in diesem ganzen Tröt viele Infos aufgenommen, ich denke, dass sie zu 80 % negativ waren, manche „zerreißen“ den GC ja regelrecht. Jeder soll seine Meinung haben und schreiben, teilweise waren die Statements aber aus meiner Sicht durch eine tief rosa roten Bulli Herzchenbrille betrachtet. Von daher nur mal meine Sicht der Dinge, einige Themen im Vergleich und natürlich aus meiner Sicht mit dem Versuch, auch ein paar Vorteile des GC heraus zu arbeiten, die hier noch nicht genannt wurden. Viele bisher berichtete Informationen kann man als Nachteil, aber auch als Vorteil betrachten, je nach Blickwinkel eines jeden Betrachters: Konzept: Der GC 600 ist für mich ein Wohnmobil „light“, deutlich größer als ein T6 Ocean/Coast, deutlich kleiner als „echte“ Wohnmobile. Mit 2,03 Meter Breite ist er nur 10 cm breiter als ein T6 und ist dadurch für mich noch „beding Innenstadt tauglich“. Man kommt in einige Querparkbuchten und in viele Längsparkbuchten. Man sieht es ja an allen Transportern in der Innenstadt. Beim 680 wird das dann schon schwerer. Für viele ist er zu schmal, für mich ist er Gott sei Dank so schmal! Es gibt natürlich unzählige andere Kastenwägen. 95 % davon sind für mich ein Killer, weil nicht auf Sprinter oder Crafter Basis. Alles außer diesen beiden ist für mich Motor- und Sicherheits- technisch ein no go. Ich würde auf keinen Fall veraltete Technik-Konzepte kaufen, auch wenn diese dann 10 K billiger wären! Ich habe noch nicht alle Sprinter basierende angesehen. Ein vergleichbarer La Strada Regent S liegt bei meiner Wunschausstattung ca. 23.000 € über dem GC. Evtl. bekomme ich auch über VW, Messe, Reimport beim GC auch noch mehr Nachlass. Dann ist bei VW alles aus einer Hand und habe bei techn. Problemen EINE ANLAUFSTELLE! Weitere Vergleichsmodelle habe ich mir noch nicht näher betrachtet. Größter Vorteil für mich ist die uneingeschränkte Tauglichkeit für das ganze Jahr und nicht nur für einen Urlaub im Süden. 6 Monate im Jahr haben wir in D Temperaturen, bei dem das T6 Aufstelldach für die Nacht ok ist, aber nicht für das Frühstück oder das Aufhalten im Fahrzeug. Hardcore Wintercamper schreckt das sicherlich nicht, aber da hat der GC sicher seine Stärke. Genau wie bei der Naßzelle. Ich kann mich darin duschen(auch bei Übernachtung in der Stadt in Herbst und Winter) und habe eine Toilette (ein Porta Potti im T6 ist für mich keine Alternative). Auch habe ich im GC extrem viel „organisierten und nutzbaren“ Raum, ohne die Karre permanent umzuräumen. In die Staukästen bekommt man mehr rein als in 4-5 Klapp Boxen, die den ganzen Kofferraum belegen. Auch kann ich mal hinten 2 Räder auf das Heckbett legen, oder längs reinschieben, ohne dass ich einen Fahrradträger anbringen muss. Natürlich ist das zulässige Gesamtgewicht ein stark limitierender Faktor, viele Sachen fürs Wochenende oder Küchen- und Kochutensilien, Bekleidung, Grill, … wiegt nicht so viel und kann immer im Auto bleiben. Für Mann unter 1,85 und Frau unter 1,65 m haut das auch mit dem Front und Heckbett hin, ohne dass man für die Übernachtung das ganze Auto auseinander legen muss und sich in Turnübungen betätigen muss. Motor: Der Motor mit Abgasanlage ist neu für den Crafter entwickelt worden und nicht nachträglich „aufgepfropft“. Lt. Promobil RDE Test hatte der Crafter einen NOx Ausstoß von 50 mg/km und würde dann wohl sicher ab 2020 die 6d Norm bekommen?! Der Sprinter schneidet da noch besser ab, alle anderen Fahrzeuge wie Ducato und Co. versagen mit dem aktuellen Modell hier. Bzgl. weiterer Diesel Diskussion verspreche ich mir aktuell mehr Planungssicherheit, auch mehr als mit dem T6. Die Leistung dürfte ausreichend sein, nicht ausgebaute Crafter laufen so 165 km/h, dann wird man mit dem GC auch bequeme 120/130 km/h Reisetempo anschlagen können. Viel schneller geht es in D sowieso kaum noch, im Ausland darf man ja nicht schneller. Worüber bisher kaum jemand gesprochen hat, ist dass der GC scheinbar eine 8 Gang Wandlerautomatik verbaut hat und nicht das 7 Gang DSG. Ich haben in meinem anderen Fahrzeug seit 5 Jahren die 8 Gang Wandler von ZF, wirklich noch mal eine andere Liga! Preis: Den Vergleich zur Sprinter Basis habe ich ja eben beschrieben. Vergleiche zu anderen Plattformen gibt es für mich persönlich nicht. Den GC kann man sicher nicht direkt mit dem T6 vergleichen. Im Vergleich zu einem „ähnlich“ ausgestatteten Cali Coast ist der GC bei meinen vergleichbaren Wunschausstattungen ca. 2.000 € günstiger. Dabei ist schon das Dachklappbett enthalten, das alleine 2.800 € ausmacht. Ich würde es wg. dem Wiederverkauf aber mitbestellen. Auch müßte man sicher beim T6 noch viel Ausstattung im Nachkauf hinzu zählen, was der Cali einfach braucht (Cali Cap für Herbst u. Winter, Fliegengitter, …). Für mich persönlich ist das dann viel mehr Auto/Lebensraum für weniger Geld! Fazit: Ich werde mich mit dem Thema noch ein wenig befassen, tendiere aber dazu, den GC als Nachfolger meines Coast mir einen GC 600 zu bestellen. Ich würde ihn erst im Mai 2020 benötigen. Ich bin dann 57, fahre aber nach wie vor ca. 40 TKM mit dem Auto und für mich ist das dann noch mehr Komfort beim Fahren, als mit dem T6 Coast. Viele Grüße Norbert
  13. Hallo Gerd, ich habe Deinen Beitrag und Folgebeiträge gelesen. Kommt Dein Schreiben von einem Händler oder der VW Zentrale? Wenn es von der Zentrale kommt, von welcher Abtlg.? Es gibt sowohl bei den Händlern, als auch teilweise in der Zentrale, bei der Händler wg. Rückfragen anrufen, immer zu haarstäubenden Fehlinfos... Mein Cali Coast ist EZ 07-16 und ich hatte 6 Mte. nach EZ eine Verlängerung um 1 Jahr bis 120 TKM abgeschlossen. 23 Mte nach EZ, also 06-2018 wollte ich die Verlängerung auf 3 Jahre mit 200 TKM verlängern und hatte von 3 Händlern die Aussage erhalten, dass dies nicht geht, teilweise nach Telefonaten mit einer Abtlg. für Händlerbetreuung von VWN. Da ich das nicht glauben konnte, vor Ablauf der Garantie in 07-18 nicht mehr aufstocken zu können, habe ich mich in der Zentrale duch telefoniert. Und siehe da, es ging wie gewünscht! Da ich das nun bei Dir lese glaube ich auch, dass Du eine Falschauskunft bekommen hast. Auch hat nach Dir noch jemand geschrieben, dass die Obergrenze wohl 125 TKM wäre. Ich habe heute den Onlinekalkulator geöffnet https://www.garantieabschluss.de/vw-nw/step_1 und konnte eine Verlängerung von 3 Jahren bis 200 TKM mir berechnen lassen. Mein Vorgang war noch im Juli 2018 und ich glaube nicht, dass sich das in den letzten 6 Mte. geändert hat. Gesprochen habe ich direkt mit der internen Abtlg. für Garantie beim VVD, da konnte ich es auch direkt ohne Händler abschließen. Ruf doch dort einmal an, vielleicht kannst Du ja berichten was rauskam?! Nachfolgend der Link zu dem Tröt im TX Forum mit dem Kontakt. https://tx-board.de/threads/garantieverlaengerung.105593/page-4#post-1480926 Viele Grüße Norbert
  14. Hallo Stefan, es ist völlig normal, dass jeder seine eigene getroffene Entscheidung gegen andere Argumente „verteidigt“. Wenn Du persönlich glaubst, dass 4WD bei Nässe ausserhalb von „Grenzbereichen“ keinen Sicherheitsgewinn bringt, dann glaube es. Viele andere inkl. mir haben da einen anderen Glauben. Jeder soll mit seiner Entscheidung glücklich werden. Norbert
  15. Also ich würde ihn unbedingt nachordern. Hatte mir auch vor 3 Jahren die Frage gestellt und erstmals einen Allrad bestellt. Im Verhältnis zum Gesamtpreis machen es die 4-5% Aufschlag auch nicht mehr fett. Außerhalb des Winters gibt es bei Nässe mehr Sicherheit, die Reifen fahren sich gleichmäßig ab (WR nach 2 x Winter und ca, 40TKM im Winter noch 6,5 mm Profil bei allen 4 Reifen). Ich denke auch, dass es beim Wiederverkauf in der Preisklasse eine Rolle spielt,... wenn Cali, dann mit 4-Mo. Bei unserem 2. Auto gab es dann vor 1 Jahr auch erstmalig Allrad. Viele Grüße Norbert
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