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ibgmg

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Everything posted by ibgmg

  1. Hallo, Ein weiteres Projekt von mir rund um den Cali . Stauraum kann man ja nie genug haben. Es gibt ja zahlreiche Lösungen für eine Heckbox, meist allerdings dann mit Einschränkungen für die Fahrräder verbunden. Deshalb habe ich mir eigene Gedanken zu dem Thema gemacht und eine System-Heckbox für den Original Logo-Träger entwickelt. Nun ist alles fertig und montiert. Umbau des Logo-Trägers Den Träger habe ich für die Montage der Heckbox umgebaut und mit dem GMB-Systemheck ergänzt. Alle Fahrradschienen wurden entfernt, der Bügel allerdings für weitere Verwendungen belassen. Der Bügel wird mit einem der Fahrradhalter gehalten, kann also leicht gelöst und abgeschwenkt werden. Die Heckbox selbst wird über Haltebügel in die obere GMB-Traverse eingehängt und kann dann bequem mit beiden Traversen verschraubt und auch wieder demontiert werden. Die Abmessungen der Heckbox sind so gewählt, dass das Schwenken des Bügels problemlos möglich ist. Bei der Tiefe habe ich die Parksensoren berücksichtigt. Da mein Cali in der Tiefgarage steht und ich rückwärts einparke, sollten noch ca. 4-5cm Luft zur Stahlbetonwand bleiben, wenn die Sensoren auf Dauer-Warnton gehen. Damit dass auch alles wirklich passt und funktioniert, habe ich eine Musterbox aus Holz gebaut und alles nachgeprüft. Schließlich kostet eine individuelle gefertigte Alubox einiges. Einige Bilder zum GMB-Umbau und Vorbereitung der Box. Der Original Logo-Träger für den T6 Musteraufbau auf dem umgerüsteten Träger Bilder zum Umbau auf das GMB-System Der fertig umgebaute und montierte Heckträger für die Box. Anprobe der Halterungen für die Box. Die Halterungen habe ich schwarz pulfern lassen. Weiter geht es dann mit der Systembox.
  2. Hallo, Trotz aller Physik, dem ist im Cali nicht so. Da fehlt die Wärmedämmung im Dach. Dies lässt sich zwar mit Iso Top oder Calicave etwas verbessern, aber die Realität bleibt unten mollig Warm, oben eiskalt.
  3. Na prima. Die Hoffnung stirbt zuletzt. War außerdem nur eine Empfehlung, nicht nur von mir.
  4. Da schwingen jetzt aber gewisse grundsätzlich negative Tendenzen mit.
  5. Aber kein hydraulisches Dach. Also immer schön Äpfel mit Äpfel vergleichen.
  6. ibgmg

    app connect- alternative zu google maps

    Aus meiner Erfahrung ist Google Maps einfach unschlagbar gut. Gerade was auch Ausweichrouten betrifft.
  7. Ja, aber Cali-spezifische Dinge wie z. B. das Dach werden nur wenige anfassen. Die Camper Unit ist bei mir auch schon erneuert worden. Ist auch gleich eine stolze Summe. Aber klar, muss jeder für sich selbst entscheiden.
  8. Oh sorry, das Dach wurde nur mit 6.000,- ausgewiesen, wobei ich nicht weiß ob das Brutto oder netto waren. Dazu kommt jetzt der Kühlwasservelust. Taxiere ich mal mit 1.000,-.
  9. Hallo, Meine Bilanz beim T6 Ocean, über 8.000.- Schäden in den ersten 6 Verlängerungmonaten über die VVD abgerechnet. 2,5 Jahre kommen noch . Klare Empfehlung, die Garantieverlängerung in jedem Fall für die vollen 3 Zusatzjahre abschließen. Wartungsvertragvetrag habe ich auch genommen. So liegt alles in den Händen von VW .
  10. Hallo Erwin, Die Defizite sind groß. Teileanfragen werden an das zuständige VZ (Vertriebszentrum) gerichtet. Ein direkter Abgleich zwischen den VZ (es gibt fasst 20 in D) kann nicht hergestellt werden. Das VZ bestellt also zentral. Die Beschaffung dauert entsprechend lang, obwohl das Teil ggf. in einem benachbarten VZ vorrätig ist. So in meinem Fall. Ich konnte mit 3 Telefonaten klären, wo das Teil vorrätig ist und mit welchen Transport es in unsere Region geschickt werden kann. Da hat mir ein fitter Lagerist der MAHAG weitergeholfen, vielen Dank dafür. Diese Info samt Ansprechpartner, Telefonnummer und die Uhrzeit für den Annahmeschluss für Bestellungen zum nächsten Transports in unseren Region, habe ich dann meinem Händler mitgeteilt ......... Aber für sowas hat VW ja jetzt Amazon engagiert. Die kennen sich aus mit Logistik.
  11. Hallo, pünktlich, kurz vor unseren geplanten Kurzurlaub über Ostern, KÜHLWASSERVERLUST. Der Behälterstand fällt binnen 200km von max. auf unter min. bis die Warnleuchte ertönt. Erstes Abdrücken des Kühlsystems hat keine Undichtigkeit ergaben. 3 Tage später wieder das gleiche Spiel. Wagen in die Werkstatt und Motorschutzplatte abgebaut. Alles Nass. Starker Wasserverlust an der Wasserpumpe festgestellt. Eine Dichtung ist defekt. Die Dichtung liegt einbaumäßig nach oben unter dem Ansaugstutzen, in einer Art Wanne. Wenn Flüssigkeiten dort hingeraten bleiben sie lange dort stehen. Gerät Öl dahin, kann das zum Quellen dieser Dichtung führen, in Folge mit Auflösung. Der Bereich ist praktisch nicht kontrollierbar. Das ist dem Werk bekannt……..(muss z.B. bei Auslieferung geprüft werden, ob sich dort Flüssigkeiten befinden)!!!! Es muss die Wasserpumpe erneuert werden (nicht nur die Dichtung). Das war am Montag. Dann der nächste Knaller am Dienstag der Anruf, Wasserpumpe nicht lieferbar. Erst nach Ostern. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Ich konnte das nicht glauben und habe dann selbst recherchiert und herausgefunden, dass die Wasserpumpe im VZ-Süd lagermäßig liegt (München). Mein Händler hat nur in anderen VZs nachgefragt. Ich habe dann meinen Händler auf die Sprünge geholfen, wo er das Teil binnen standardmäßiger Übernachtlieferung bekommt. Die Wasserpumpe war dann gestern um 7:00h in der Werkstatt. Es ist ein Trauerspiel bei VW ohne Ende. Fehler, Murks und eine unfähige Organisation wohin man schaut. Jetzt fahren wir erstmal weg.
  12. Hallo, Nachdem ich mich nun intensiver mit dem Thema, welcher Kupplungsträger kann am T6 soweit abgeklappt werden, dass sich die Heckklappe auch tatsächlich öffnen lässt, befasst habe, möchte ich einen eigenen Thread dazu aufmachen, damit die Erkenntnisse besser gefunden werden können. Zu meiner nachfolgend erstellten Tabelle habe ich Kontakt mit verschiedenen Herstellern aufgenommen und gezielt nach der Eignung von abklappbaren Kupplungsträgern für den T6 gefragt. Die Antworten waren doch ernüchternd: Atera hat mitgeteilt, dass wenn überhaupt nur der EVO 3 passen könnte, wobei auch dieser Träger wegen der geschilderten Problematik nicht garantiert werden kann. Eine ähnliche Stellungnahme liegt mir von Thule vor, die keinen Träger für den T6 als grundsätzlich geeignet einstufen, sondern immer vor Kauf einen Versuch anraten. Übler hat sich ausgiebig mit diesem Thema befasst und kann die unterschiedlich verbauten AHKs von VW betätigen. Es kann nur der P22 S unter den geschilderten Einschränkungen als geeignet eingestuft wird, also wen die AHK mit kurzem Kugelkopfhals verbaut ist. Es wäre wirklich angebracht, wenn VW sich dieser Thematik annimmt und zumindest Auskunft darüber gibt, welche AHHs nun tatsächlich verbaut werden und wie man das bei der Bestellung ersehen kann. Ansonsten wäre es wohl sehr zu empfehlen, das Fahrzeug nur mit der AHK-Vorbereitung zu bestellen und eine geeignete AHK nachzurüsten. Die nachfolgende Zusammenstellung habe ich dahingehend ergänzt. Gruß Markus
  13. Hallo SuS, Kann ich noch nicht abschätzen. Sofern es beruflich geht müsste ja auch das Auto funktionieren. Zwei schwere Hürden .
  14. Hallo Jörg, Ja, trägt die VVD über die Anschlussgarantie, wie auch schon den letzten Schaden an der Dach-Hydraulik. Die VVD ist ja erst seit 6 Monaten zuständig. Bleiben noch 2,5 Jahre . @All, danke für euer Mitgefühl.
  15. ibgmg

    dmb - dual battery manager

    Hallo, Der Original VW-Kabelverhau unter dem Fahrersitz schaut aber auch so aus. Da gab es ja schon öftersrs Bilder dazu. An was machst du da jetzt "Sachbeschädigung" fest?
  16. Hallo, Das Thema sich über Antriebskonzepte Gedanken zu machen dürfte mittlerweile ja wirklich jeden angehen, der über den Kauf eines neuen Fahrzeugs nachdenkt. Was soll ich kaufen? - Verbrenner als Diesel oder Benziner, die kostengünstig noch uneingeschränkte Mobilität suggerieren? - Mild Hybrid Fahrzeuge, welche die Verbrenner im Stadtverkehr homöopathisch unterstützen können? - Plug in Hybride, die eine optimale Verbindung von Verbrenner und Elektroantrieb bieten sollen, oder vereinen sie doch nur die negativen Seiten? - Reine Elektrofahrzeuge, die einen völlige Emissionsfreiheit vorgaukeln und die fehlende und kaum herstellbare Infrastruktur einfach unterschlagen? - Oder sind diese Konzepte nur als Übergang zu einer künftigen, weitestgehenden Aufhebung des Individualverkehrs zu verstehen? Wir denken gerade über einen Neukauf im gehobenen Segment nach (kein Cali…) und geraden, je länger wir uns mit dem Thema beschäftigen, immer mehr ins zweifeln. Wie seht ihr dieses Thema?
  17. Hallo, Ich habe meine Gasversorgung nun auf die blaue 2,5kg Propangasflasche umgestellt. Angeschlossen ist die Flasche in gleicher Art und Weise über meinem Gasfernschalter wie die blaue R907 Butangasflasche von Campinggaz. Die 2,5kg Flasche ist einen Tick kleiner als die R907, passt also ohne jegliche Probleme in den Gaskasten des Cali. Neben der Flasche muss auch das Sicherheitsventil gegen ein baugleiches Propangas-Sicherheitsventil ausgetauscht werden. Ich sehe da folgende Vorteile: - Nachfüllbar über in fast ganz Europa über GOK Füll-Set - Propan ist bis -30°C verwendbar (Butan nur bis 0°C) - Die Füllung hat 5,- EUR gekostet (hatte die Flasche leer bestellt).
  18. Ich lasse die Prüfung immer gleich beim TÜV in einem Aufwasch mitmachen, auch bei unserem Wohnwagen.
  19. Hallo, Das Thema Dynaudio beschäftigt mich seit langem. Es gibt ja zahlreiche Threads dazu. Viele sagen Dynaudio ist das Geld nicht wert und präferieren einen Komplettaustausch. Das sehe ich mittlerweile anders. Im Grunde sind die Dynaudio-Komponenten im T6 nämlich durchaus sehr gut und wären in der Lage ein sattes, gut durchgezeichnetes Klangbild zu liefern. Wäre da nicht der krottenschlechte Einbau des Systems, vor allem was die vorderen Türen betrifft. Die Türbleche sind nur rudimentär mit Bitumenbahnen bedämpft (was gar nicht so schlimm ist), der blecherne Aggregateträger ist nackt und die Türverkleidung ebenso nahezu unbedämpft. Dazu kommen nicht geschützte Steckverbindungen, die bei entsprechenden Frequenzen gegen die Türverkleidung oder dem Aggregateträger stoßen und gnadenlos Scheppergeräusche verursachen. Auch im unteren Teil der Türverkleidung gibt es eine hauchdünne Trennung der Verkleidungsteile ohne jegliche Dämpfung dazwischen, was ebenfalls zu Scheppern führt. Der Gipfel ist der Einbau der Lautsprecher selbst. Sowohl das Mitteltonsystem und der Basslautsprecher hängen frei im Türzwischenraum, ohne formschlüssigen Anschluss an das Lautsprechergitter. Dies führt zu enormen Leistungsverlust und schwammiger Wiedergabe. Zusammen mit dem Scheppern bleibt das System im Ergebnis somit weit hinter den Erwartungen zurück. Material: Ich habe Material von Fortissimo verwendet: 8 Platten Ultra2.1 Alubutyl 2.1mm 4 Platten OCA10i Open-Cell-Absorber 10mm imprägniert 12 Original VW-Halteclips für die Türverkleidung (6x pro Tür) 10mm SBS Kompriband 10/2 20mm selbstklebendes Filzband Stepp 1 – Ausbau der Türverkleidung Dies habe ich hier jetzt nicht näher beschrieben, lässt sich aber relativ leicht erledigen und wurde in zahlreichen Threads schon dargestellt. Die Fahrerseite ist etwa tückischer, aufgrund der Vielzahl von Anschlüssen. Es ist zu empfehlen alle Halteclips gegen neue Clips zu tauschen. Die alten leiden durch den Ausbau und können gegebenenfalls die Verkleidung nicht mehr optimal anpressen. Wer es weiter optimieren möchte, muss auch den Aggregateträger ausbauen um die Türbleche mit Alubuthyl zu bekleben. Ich habe bei einer Tür dies Arbeiten ausgeführt (bekleben durch die Lautsprecheröffnung (Demontage des Basslautsprechers erforderlich) kann aber keinen Unterschied zu der Seite ohne diese Zusatzbedämpfung feststellen. Stepp 2 – Bedämpfung der Türverkleidungen und Aggregateträger Die Bedämpfung des Aggregateträgers und der Türverkleidung erfolgt großflächig zunächst mit Alubuthyl. Dies ist aufwändig, da viele Zuschnitte erforderlich sind und Passungen ausgestanzt werden müssen. Das Zeug klebt wie sau und ist bei Kontakt kaum mehr entfernbar. Waschbenzin zur Reinigung des Werkzeugs und der Hände sollte ausreichend zur Verfügung stehen. Die Alubuthyl-Matten müssen am besten mit einem Tapetenroller fest, formschlüssig angepresst werden. Kanten und schwer zugängliche Stellen werden mit einem Montageeisen angedrückt (ist ein Zubehör zur Montage von Scheibenbremsbelägen beim Fahrrad). Zusätzlich werden dann noch großflächig die Open-Cell-Absorber aufgeklebt. Stepp 3 – formschlüssiger Anschluss der Lautsprecher an die Türen Die Basslautsprecher habe ich mit einem Ring aus Oca10i Open Cell- Absorber ausgestattet, so dass eine dichte Verbindung zur Türverkleidung entsteht. Der Ring steht konisch bis zu 40mm über dem Lautsprecher und ist zusätzlich mit Klebeband fixiert. Die Mitteltonsysteme habe ich ebenfalls dicht an die Türverkleidungen angeschlossen. Dazu habe ich doppelt 10/2 Kompriband auf die Verkleidungen aufgeklebt, so dass der Anpressring der Mitteltöner dicht mit der Verkleidung abschließt. Ergebnis: Man erkennt die Anlage nicht wieder . Die 4 Stunden Arbeit pro Tür haben sich gelohnt. Klasse, luftiger Sound, gut durchgezeichnete Mitten und Höhen, knackige Bässe. Nichts mehr mit dem schwammigen, mit scheppern untermalten Sound der Werksausführung. Die Bässe könnten jetzt durchaus noch etwas druckvoller kommen, was aber durch die Dynaudio-Regelung verhindert wird. Deshalb folgt…. Stepp 4 – Ausprogrammieren der Dynaudio-Regelung Dies werde ich demnächst ausprobieren und dann weiter berichten.
  20. ibgmg

    E-Mobilität – Chance oder Unfug?

    Für den Cali TSI besteht ja die Möglichkeit eine Gasanlage einbauen zu lassen. Ich bin mir aber nicht im klaren darüber, wie das der Motor wirklich verträgt. Habe da ja schon meine Erfahrungen gemacht.
  21. Ist doch eigentlich ganz einfach. Beim nächsten TÜV-Termin wird schnell klar, das ohne Gas-Prüfung nichts geht.
  22. Gesetzl. Grundlage für die erforderliche Gasprüfung gem. DVGW-Arbeitsblatt ist §29 Anlage VIII StVZO.
  23. Wegen den paar EUR Prüfkosten würde ich lieber die Gasprüfung durchführen und auf 1 Jahr Geltungsdauer verzichten, wenn man in den Rhythmus der TÜV-Prüfung kommen will.
  24. Da liegt er falsch. Es kommt nicht auf den Eintrag in der Zulassung an, sondern auf die Nutzung eines Fahrzeugs. Beim Ocean/Coast ist das eindeutig. Auszug aus dem DVGW - Arbeitsblatt G 607 "Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen" 1. Geltungsbereich Diese Technischen Regeln gelten für die Einrichtung, Änderung, Unterhaltung und Prüfung von Flüssiggasanlagen in Straßenfahrzeugen und Anhängern aller Art, die Wohn- und Aufenthaltszwecken dienen sowie in Falt- und Klappanhängerfahrzeugen, wenn deren Wände nicht aus Zeltmaterial bestehen. 1) Anlagen zum Antrieb von Fahrzeugen fällen nicht unter den Geltungsbereich dieses Arbeitsblattes. Für Anlagen, die vor Erscheinen dieses Arbeitsblattes installiert worden sind, gilt auch für die Wiederholungsprüfung die Ausgabe des Arbeitsblattes, die zur Zeit der Installation der Anlage gültig war. 7. Prüfung von Flüssiggasanlagen 7.1 Flüssiggasanlagen, auch Anlagenteile, sind vor der ersten Inbetriebnahme durch einen Sachkundigen4) auf Einhaltung dieser Technischen Regeln zu prüfen. Es ist eine Dichtheitsprüfung nach der Druckabfallmethode mit Luft durchzuführen. Die Leitungen von der Anschlussstelle des Druckregelgerätes bis zu den geschlossenen Einstellgliedern der Geräte sind vor dem Einlassen von Gas mit einem Überdruck von 150 mbar zu prüfen.5) Die Leitungen gelten als dicht, wenn nach einer Wartezeit von 5 min für den Temperaturausgleich der Prüfdruck während der anschließenden Prüfdauer von 5 min nicht fällt. Anschließend sind die Geräte einer Brennprobe zu unterziehen. Über die Prüfung ist eine Bescheinigung auszustellen. 7.2 Bei serienmäßiger Herstellung kann durch einen sachkundigen Beauftragten des DVFG eine Typenprüfung der Flüssiggasanlage vorgenommen werden. Typgeprüfte Fahrzeuge sind einer Dichtheits-, Funktions- und Brennprüfung nach Abschnitt 7.1 zu unterziehen. 7.3 Nach Ablauf von jeweils 2 Jahren und nach Durchführung von Änderungen ist die Gesamtanlage erneut zu prüfen. Der Zustand der Anlage ist einer Sichtprüfung zu unterziehen, wobei auch Verbrennungsluftzuführungen und Abgasabführungen auf ordnungsgemäßen Zustand (z. B. freier Durchgang von Abgasrohren, in allen Teilen steigend verlegt, dicht und mit Rohrschellen fest montiert) zu überprüfen sind. Dichtheitsprüfung und Brennprobe nach Ab schnitt 7.1 sind zu wiederholen.
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